47 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vor Corona hätte ich Wikinger als Arbeitgeber weiter empfohlen.
Bedingt durch das fragwürdige Krisenmanagement ist eine Empfehlung nicht mehr vertretbar.
Grundsätzlich positiv, Reibereien gibt es immer mal wieder zwischen einzelnen Abteilungen.
Minutengenaue Zeiterfassung, Überstunden können nach Absprache abgefeiert werden. Urlaubsplanung OK. Seit Einführung der Gleitzeit flexibler Arbeitsbeginn ab 7 h. Arbeitsbelastung schwankt saisonal branchenüblich.
Branchenüblich im mittleren Bereich.
Gute Ansätze, jedoch teilweise etwas übertriebene Selbstdarstellung.
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Bei uns war es ganz gut, schwarze Schafe gibt es immer mal. Auf der anderen Seite sind in der Firma aber auch viele Freundschaften entstanden.
Früher in Ordnung. Interessanterweise waren jedoch von der Massenentlassung gefühlt vor allem ältere und langjährig angestellte Kolleg(Inn)en betroffen.
Teamleitung super, die GF hat leider ihr Vertrauen in der Coronakrise verspielt. Da konnte auch das vorherige betont kumpelhafte Verhalten auf Betriebsfeiern nicht weiter helfen.
Abteilungsintern sehr gut. Ansonsten viel Flurfunk.
In der Corona- Krise leider katastrophal. Kommunikation nach außen unübersichtlich. Intern werden zuerst die vollen Kriegskassen betont und alle Mitarbeiter beruhigt, die Jobs seien sicher. Kaum zwei Wochen später wird knapp die Hälfte der Belegschaft ohne Vorwarnung gekündigt und sofort freigestellt. "Freiwillige" Mitarbeit wäre aber weiterhin möglich.
Kurz vor Corona waren laut Geschäftsführung die Kriegstaschen noch voll gefüllt. Die Mitarbeiter brauchten sich wegen ihrer Arbeitsplätze keine Sorgen zu machen. Dann wurden die Meisten ins Homeoffice geschickt und eine Woche später bekamen 71 Mitarbeiter ohne Vorwarnung eine Kündigung. - Kein Dank für die Zusammenarbeit, nichts.
Gut nur in guten Zeiten.
Man muß über die Firma gut reden.
Arbeitszeiten OK, Urlaubsplanung schwierig, Arbeitspensum teilweise nicht zu schaffen.
Weiterbildung OK, aber nur unternehmensbezogen.
Hat sich das Unternehmen auf die Fahne geschrieben.
Werden als erstes in der Krise gekündigt.
Kommunikation NULL.
Statt Betriebsrat Besäufnis zwei Mal im Jahr. Damit ist alles gut.
Wertschätzung NULL.
Technik OK. Räume - Platzmangel. Klos - für Männlein und Weiblein ein Klo. ...
Nur Erfolge und Gewinne sind wichtig.
Er hat alle gestrandeten Gäste zurück nach Deutschland geholt.
Personalführung und Krisenkommunikation.
Erst müsste die Geschäftsführung verstehen wollen, dass freie Mitarbeiter Unterstützung brauchen. Worthülsen helfen nicht.
Freiberufliche Mitarbeiter - Reiseleiter - erhalten vom Geschäftsführer/Inhaber bestenfalls Phrasen, keine Infos, Perspektiven etc. Der Informationsfluss für Kunden ist deutlich aussagekräftiger. Reiseleiter bekommen schriftliche Absagen für ihre Termine, natürlich alternativlos und ohne Kompensation o.ä.
Ohne Auftrag kein Honorar. Perspektive nebulös.
Ca. 135 Euro brutto pro Einsatztage.
Als externe Mitarbeiter wissen wir derzeit nicht, wer noch auf welcher Position im Innendienst arbeitet.
Solange die Erfahrung für die Firma von Vorteil war, durfte man/frau auch faltig sein.
In der Krise zeigen sich die Soft Skills eines Managers - oder auch nicht.
Unprofessionell!
Die Gäste, die Ziele, die Touren und die Zusammenarbeit mit den Kollegen waren sehr oft großartig.
Das allgemeine Arbeitsklima, den Zusammenhalt unter Kollegen, den lockeren Umgang auf allen Ebenen.
Man hätte vielleicht nicht gleich so vielen Mitarbeitern betriebsbedingt kündigen müssen. Allerdings ist allgemein klar, dass der Tourismus momentan arg gebeutelt ist. Die getroffenen Entscheidungen sind nachvollziehbar, auch wenn sie Einzelne sehr hart treffen.
Tolles Team, ich hab mich immer wohl gefühlt
Wer reich werden will, geht nicht in die Touristik. Das Gehalt ist nicht üppig, aber fair. Und wenn man ordentliche Leistungen erbringt, gibt es immer auch Chancen auf eine Erhöhung.
Mein Teamleiter war immer top, hatte immer ein offenes Ohr und war immer für das Team da!!
Kommunikation auf allen Ebenen war nicht immer vorbildlich, aber innerhalb des Teams gibt es nichts zu beanstanden!
Ich war in einem recht kleinen Team mit 6-7 Kollegen. Dadurch hat man ganzjährig viel Abwechslung gehabt und konnte in allen Arbeitsbereichen „mitmischen“
Leider für nichts.
Das Kind ist in den Brunnen gefallen. Anfang März wurde von "reich gefüllten Schatzkammern" gesprochen und dass jeder Mitarbeiter zur Krisenbewältigung beitragen können wird (sprich, die Jobs sind sicher). Zwei Wochen später steht die Hälfte der (teilweise langjährigsten) Mitarbeiter auf der Straße. Man darf aber trotz sofortiger Freistellung gerne noch freiwillig arbeiten, bis die Kündigungsfrist abgelaufen ist.
Ehrlich sein und damit wenigstens die Hälfte der Mitarbeiter, welche die Massenentlassung vorerst überstanden hat, fair behandeln ohne falsche Versprechungen zu machen. Das Vertrauen ist jedenfalls weg.
Wikinger lebt, neben seinen Gästen, von den engagierten Mitarbeitern. Die Atmosphäre untereinander ist nicht immer harmonisch, aber im Großen und Ganzen sehr angenehm, es sind viele gute Freundschaften entstanden. Vielleicht der Hauptgrund, der einige Mitarbeiter von einer Kündigung abhält.
Die Reisen sind auf einem hohen Niveau, der Service gegenüber dem Kunden überdurchschnittlich hoch. Das leisten wir Mitarbeiter gern, da uns die Kunden am Herzen liegen und das Reisen unsere Leidenschaft ist.
Jedoch würde das Image vermutlich etwas leiden, wenn Kunden neben der übertriebenen sozialen Selbstdarstellung, die man im Internet findet, einmal hinter die Kulissen blicken könnten. Dann würden sie sehen, dass vielen Mitarbeitern nicht die Wertschätzung entgegengebracht wird, die sie verdient hätten.
Dieser Punkt schwankt je nach Saison (was auch verständlich ist). Überstunden werden elektronisch erfasst und zu einem (aus Sicht der Vorgesetzten) passenden Zeitpunkt abgebaut. Fraglich ist die inoffizielle Erwartung, dass Mitarbeiter bei Veranstaltungen außerhalb der Arbeitszeit Präsenz zeigen (natürlich freiwillig...), dafür aber selbst an einem Samstagabend keinerlei Arbeitszeit gutgeschrieben, geschweige denn Fahrtkosten erstattet bekommen. Je nach Abteilung ist es nicht möglich, in den Sommermonaten zwei oder mehr Wochen am Stück Urlaub zu nehmen.
Außerhalb der Geschäftsführung wird es schwierig, im Tourismus viel Geld zu verdienen, das ist klar. Wikinger zahlt ein Gehalt, das im unteren branchenüblichen Bereich liegt. Von einer so erfolgreichen Firma wäre zumindest vor der Corona-Krise mehr zu erwarten gewesen. Da hilft es auch nicht, sich mit angehobenen Einstiegsgehältern selbst zu loben, wenn dadurch neue Mitarbeiter mehr verdienen als welche, die schon mehrere Jahre an Bord sind. Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge, was mittlerweile aber fast in jeder Firma üblich ist. Wikinger Reisen dürfen teils kostenlos mitgemacht werden. Allerdings lässt sich davon nicht die Miete bezahlen.
Es wird in allen Bereichen auf Nachhaltigkeit geachtet. Nur in Bezug auf die eigenen Mitarbeiter ist das Sozialbewusstsein verbesserungswürdig.
Eins ist klar: Es gibt Abteilungsleitungen, die ihr Team äußerst fair behandeln. Sie stellen sich hinter "ihre Leute" und vertreten deren Meinungen auch vor der Geschäftsführung, wenn diese anderer Meinung ist. In diesen Abteilungen ist man gut aufgehoben, erfährt Wertschätzung und scheut sich nicht, das Gespräch mit dem/der Vorgesetzten zu suchen. Was sich am Ende natürlich positiv auf die Motivation und Stimmung auswirkt. Aber leider gibt es auch Abteilungsleitungen, die gefühlt der Geschäftsführung nur sagen, was diese hören möchte und auch ausschließlich im Sinne der wirtschaftlichen Denkweise handeln. Als Mitarbeiter in solch einem Team hat man keinen Rückhalt durch den/die direkten Vorgesetzte(n), deshalb werden viele Punkte garnicht mehr von Mitarbeitern angesprochen - es hilft ja eh nicht.
Elektronische Zeiterfassung, 30 Tage Urlaub, das ist alles schön und gut. Aber unter diesem Punkt verstehe ich auch die faire Behandlung und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern, die in den letzten Jahren viel Herzblut in ihre Arbeit gesteckt haben und ohne die Wikinger nicht dort wäre, wo die Firma vor Corona war. Das wird viel zu wenig wertgeschätzt. So lange man funktioniert, ist alles gut. Den Rest kann man sich an dieser Stelle vielleicht denken.
Der Informationsfluss wird leider häufig vom Flurfunk, statt von der Geschäftsführung und den Abteilungsleitern am Leben gehalten. Manche Kollegen erfahren von Personalmaßnahmen innerhalb ihres eigenen Teams in der Mittagspause.
Ist es angebracht, weibliche Mitarbeiterinnen in Feedback-Gesprächen nach ihrer Familienplanung zu fragen?
Keine.
Überall.
Die GF sollte sich vielleicht mal überlegen, nicht das Unternehmen sowie die Liquidität des Unternehmens in den Himmel zu loben und 14 Tage später die gesamte Belegschaft zu kündigen OHNE diese in Kurzarbeit zu schicken! Die restliche Belegschaft arbeitet nun zu 20% in Kurzarbeit. Die gekündigten Mitarbeiter sind unwiderruflich freigestellt worden - nichtsdestotrotz erwartet Wikinger weiterhin Unterstützung der gekündigten Mitarbeiter?!
Ich hatte viele nette Kolleginnen bei mir im Büro.
Gehalt ist der Tourismusbranche entsprechend niedrig
Wie überall eigentlich. Mit den einen versteht man sich besser, mit den anderen schlechter.
Vor 2 Wochen hielt die Geschäftsführung noch große Ansprachen. In der Corona-Krise müsse niemand gehen, das Unternehmen hätte eine riesige Schatzkammer sowie Liquidität. Zwei Wochen später wurde 50% der Belegschaft gekündigt, ohne, dass zuvor Kurzarbeit thematisiert worden ist.
Jede Teamleitung hat ihre/seine Lieblinge. Diese werden natürlich auch bei mangelnder Leistung durch die Krise unterstützt
Leider für nichts.
Er sollte nicht im März etwa die Hälfte der Mitarbeiter entlassen. Der Rest arbeitet Kurzzeit mit 20%.
Die Atmosphäre im Haus ist gut. Alle verstehen sich und haben auf den Firmen-Events immer viel Spaß. Die einzelnen Teams sind wohl untereinander noch enger miteinander verbunden, als Teamübergreifend, was aber nicht schlimm ist.
Durch die Gleitzeit und 30 Urlaubstagen super! Auch die Überstunden, die im System gespeichert werden, können abgefeiert werden.
Da könnte man noch dran arbeiten!
Meiner Meinung nach der Leistung entsprechend. Tust du viel, bekommst du viel. Auch verschiedene Sozialleistungen werden geboten.
Nach außen, wie nach innen
Bis auf ein paar Ausnahmen sehr gut!
Top
In meiner Abteilung absolut super!
Die Kommunikation ist manchmal noch etwas holprig. Es wird aber immer mehr daran gearbeitet.
Absolut. Hier sind die Männer allerdings in Unterzahl, was aber niemanden stört
Von Saison zu Saison unterschiedlich
Der Zusammenhalt der Mitarbeiter und das Zugehörigkeitsgefühl zum Unternehmen ist gut. Es werden immer wieder Aktionen (wie Firmenfeiern, Wanderevents) unternommen, um auch neben dem Büroalltag für ein freundschaftliches Verhältnis untereinander sorgen. Das trägt zu einer positiven Arbeitsatmosphäre bei in der man keine Angst haben muss seine Ideen/Meinungen zu äußern.
Man kann als Mitarbeiter stolz behaupten für Wikinger Reisen zu arbeiten.
Durch das neue Gleitzeitsystem hat man nun in einigen Teams viel mehr Möglichkeiten die Work-Life-Balance zu halten. In Bezug auf Homeoffice, Bürohunde, Kinderbetreuung gibt es noch Verbesserungsmöglichkeiten.
Der Wille zur Weiterbildung wird gerne gesehen und gefördert. Die Teamstrukturen des Unternehmens stehen größeren Karrierechancen allerdings im Weg.
Der Branche entsprechend niedrig, im Vergleich mit anderen Reiseunternehmen allerdings im Mittelfeld.
Unter einigen Kollegen entstanden schnell echte Freundschaften. Da viele Mitarbeiter von außerhalb zugezogen sind, hilft das offene Miteinander in der Firma dabei in Hagen Fuß zu fassen.
Einige Teamleiter wissen wirklich wie sie ihre Mitarbeiter motivieren und sich auch persönlich um dessen berufliche Entwicklung bemühen, was vor allem jüngere Kollegen motiviert. Bei anderen wird diese Aufgabe leider stark vernachlässigt bzw. gar nicht wahrgenommen.
Es steht jedem Mitarbeiter die kostenfreie Nutzung des hauseigenen Fitnessraums zur Verfügung (auch am Wochenende). Jeden Montag wird ausreichend Obst für alle Mitarbeiter bereitgestellt. Jeden Tag werden den Teams einige Stretching-Minuten zugestanden. Der einzige Grund, warum ein Stern fehlt ist der Standort Hagen. Für ein Familienunternehmen ist es durchaus nachvollziehbar, dass man traditionell an einem Ort bleibt, jedoch schreckt die Stadt leider vor allem jüngere Mitarbeiter von außerhalb ab.
Teilweise innerhalb der Teams sehr gut, jedoch teamübergreifend noch ausbaubar. Regelmäßige Meetings tragen zur Verbesserung der Kommunikation bei. Alt eingesessene Strukturen behindern eine flüssigere Kommunikation jedoch noch ab und an.
Man merkt kaum Unterschiede zwischen "älteren" und jüngeren Mitarbeitern. Engagement wird fast immer wahrgenommen und honoriert.
Mit etwas Eigeninitiative hat man bei Wikinger tolle Möglichkeiten sein Aufgabenfeld zu erweitern und seinen Berufsalltag den eigenen Interessen nach zu gestalten. Die GF hat ein gutes Gespür für die Talente einzelner.
Es werden immer neue Ideen der Mitarbeiter mit einbezogen um das Arbeitsklima zu verbessern. So gibt es Obst, Wlan und Gleitzeit.
Die Übernahmen von Aufgaben außerhalb des Aufgabenbereichs wird kaum/nicht gewürdigt.
Das Gehalt könnte besser sein.
Im Sommer kann es teilweise sehr heiß werden, da nicht alle Räume eine Klimaanlage haben.
So verdient kununu Geld.