39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr angenehm
Bin zufrieden, wird drauf geachtet.
Inetrne Academy, spannende und hilfreiche Themen - auch für erfahrene Kollegen:innen was dabei.
Bonussystem für Werben von neuen Kollegen:innen und neue Kunden. Gefällt mir :-)
Flexible HO-Möglichkeit
Nix negativ aufgefallen.
Alle haben Angst.
90 Stundenwochen sind nicht selten
Gerne gesehen, natürlich selbst bezahlt und in der Freizeit.
Nette Kollegen, jedoch merkt man, dass viele Angst haben und sich somit gegenseitig runterziehen, Hauptsache man steht vor dem Vorgesetzten gut dar.
Es regiert die pure Angst. Schreien steht an der Tagesordnung.
Arbeitsmittel aus dem Mittelalter
Männer sind stark und äußern ihre Meinung, Frauen hingegen sind emotional und zickig. ;)
Zusammenhalt im Team, teilweise Kunden
Die Führungskräfte machen leider Ihren Job nicht gut, wie hier auf mehrfach zu lesen ist. Das ist das Grundproblem der Agentur. Es herrschen Angst, eine extreme Fluktuation und extreme Überstunden.
Zusammenarbeit unter Kollegen gut, der Rest eine Katastrophe
Überstunden, Überstunden, Überstunden. Und das als Selbstverständlichkeit, genauso wie die dauerhafte Erreichbarkeit am Wochenende.
Wirklich gut, wie schon oft hier erwähnt verbindet gemeinsames Leid
Hier liegt leider der Knackpunkt. Cholerische Führungskräfte - die zwischen Überforderung und Wutattacken schwanken. Bin auch erst auf die freundliche Fassade hereingefallen, aber die täuscht.
Quasi nicht vorhanden
Teilweise interessante Kunden
Gutes Team, vernünftige Vorgesetzte, lebende GF ;-) mit denen man reden kann, spannende intrnationale Ausrichtug, gute Mischung von den Leistungsangeboten (PR, Social, etc.), Arbeitszeiten werden im Auge behalten und man ist bemüht, auch pünktlich Feierabend machen zu können!
Schreibe selten auf solchen Seiten, aber was meine "Vorschreiber", insbesondere der letzte da schreibt, ist mir ein Rätsel. Haben wir wirklich in derselben Agentur gearbeitet? Egal, vielleicht eine andere Zeit. Mir hat es gefallen, ich habe mich beruflich in eine andere Stadt entwickelt, von daher aus dem Grund nicht mehr dabei. Die Atmo, war gut, die Kollegen nett, die Aufgaben spannend.
Prinzipiell sehr gut, Feierabend ist mehr oder weniger pünktlich, 12-Stunden-Tage sehe ich zumindest nicht hier... aber wie in jedem Unternehmen (nicht nur Agenturen) kann es auch mal Peaks geben, die man (gemeinsam im Team) meistern muss. Wird aber auch honoriert...
V.a. gibt es (mittlerweile??) recht flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten. Und das für alle Level, nicht nur den GF.
Die Karriere ist auch sehr flexibel, gut machbar, sind einige schon mehrere Jahre dabei und mitlerweile in führenden Positionen.
Die Gehälter sind voll ok, liegen immer etwas über dem Schnitt, wenn man sich mal genau umschaut. Klar, mehr geht immer (wenn man gut ist, die Meckerer hier aber wohl eher nicht...).
Super!
Wenn der- oder diejenige zuvor mal in die Buchhaltung und andere Bereiche geguckt hätte, dann wären ihm neben der GF einige "ältere" Menschen aufgefallen ;-)
Auch prinzipiell nix zu meckern. Und wie überall, manchen Menschen können besser mit anderen, aber bös ist hier keiner.
... dann ist der Agentur-Standard aber ganz gut. Daumen hoch!
Prinzipiell sehr gut, aber klar, an der einen oder anderen Stelle kann man noch optimieren ;-) Was die Geschäftsführung betrifft: Auch hier kann ich die Kommentare nicht nachvollziehen, während meinder Zeit sind die GFs durchaus regelmäßig "sichtbar", sitzen teils beim "gemeinen Fussvolk" mittendrin. Und sprechen kann man auch mit ihnen... naja, vlt. liegt es abr auch an manchen sogenannten Kollegen, dass sie den Kontakt nicht wollten...
100%! Eine feine Mischung aus (wohl mittlerweile) PR, Social Media, Influencer und digitalen Projekten. Klasse Kunden, und mittlerweile auch internationale Kollegen. Da können einige Unetrnehmen sich was von abgucken. Denn auch neue, noch nicht so erfahrene Kollegen dürfen hier viel, nicht nur Verteiler von morgends bis abends angucken/pflegen...
- Einige große Kunden sind interessant/gut fürs Portfolio
- Gehalt pünktlich (was eigentlich selbstverständlich und nicht ein extra aufgeführter Benefit sein sollte)
- Respektloser Umgang
- Fehlendes Vertrauen
- Stundenlange, mehrmals wöchentliche Meetings als Kontrollmechanismus
- Arbeit(er) wird nicht wertgeschätzt
- Überstunden als Selbstverständlichkeit
- Alte, technische Gerätschaften
- Kein Interesse an Veränderung
Alte Verhaltensmuster der Führungsebene von Grund auf überdenken. Der Mitarbeiter ist mehr als nur ein Stück austauschbare Ware. Wichtigstes Stichwort lautet Respekt.
Geschönte Bewertungen lassen sich leicht erkennen. Packt die Probleme endlich beim Schopf, statt die Umstände zu sugarcoaten!
Stetige Kontrolle getarnt als "Meetings", kein Vertrauen in die Leistung der Mitarbeiter. Stark angespannte Atmosphäre, immer die Führungsetage im Nacken.
Beim Kunden halbwegs hui, innen pfui.
Wer pünktlich Feierabend machen möchte, wird schief angesehen. "Willst du etwa schon gehen?" ist keine selten gestellte Frage. Kein Ausgleich von Überstunden durch Lohn/Freizeit möglich. Genehmigung von Urlaub dauert unter Umständen sehr, sehr lange, da zuständige Personen selbst einfach völlig mit den eigenen Aufgaben überfordert sind.
Mehr Schein als Sein. "Beförderung" nur auf dem Papier, wenig aussagekräftig. Weiterbildungen ja, aber nur in der eigenen Freizeit und auf eigene Kosten. Im Unternehmen selbst ist eine externe Weiterbildung nicht gewünscht, das koste unnötig Geld und spiele nur künftigen Arbeitgebern in die Hand.
Hohe Fluktuation der Mitarbeiter jeglicher Position!
Gehalt nur durchschnittlich, zu wenig aber für die jeweilige Verantwortung. Keine Sozialleistungen oder sonstige Zuschüsse.
Umgang unter Kollegen meist freundlich und offen. Gemeinsames Leid verbindet.
Wer nicht hören will, muss fühlen und ist gegebenenfalls erst einmal "unten durch". Aggressives, ablehnendes Verhalten bei Diskussionen, keine Konstruktivität. Am Mitarbeiter und seinen Wünschen ist man nicht interessiert.
Sommer sehr heiß ohne Klimaanlage/Ventilatoren, Winter kalt durch nicht korrekt funktionierende Heizungen. Technisches Equipment völlig veraltet. Homeoffice für höherrangige Mitarbeiter nach Absprache möglich.
"Meetings" nur als Überprüfung der Leistung. Informationsfluss sehr schwach bis nicht vorhanden.
Männer bekommen meist die spannenden und/oder großen Kunden aus dem Bereich Technik, Frauen "alles übrige".
Durchaus interessante Kunden, Aufteilung der Arbeitsbereiche erfolgt jedoch willkürlich und unausgeglichen.
- Teilweise interessante Projekte bei denen man was neues machen kann
- Überstunden und Wochenendarbeit
- Zuwenig Personal für die Kunden/Projekte
- Einstellung des Managements
- Fehlende Ausstattung (IT, Räumlichkeiten etc.)
Das Problem ist ganz offensichtlich das Management, das sich null um das Wohlbefinden seiner Mitarbeiter kümmert, sondern nur eine Druckkulisse aufbaut. Eine Verbesserung könnte nur durch Managementwechseln stattfinden, das ist aber extrem unwahrscheinlich.
Permanenter Druck vom Management, keinerlei Dankbarkeit für erbrachte Leistungen
Eine unter zahlreichen kleinen Agenturen. Bevor ich dorthin kam, hatte ich noch nie davon gehört.
Nicht existent: Nur wer bereit ist auf ein Privatleben zu verzichten und Tag und Nacht für die Agentur und Kunden erreichbar ist, darf erwarten, es hier zu was zu bringen. Überstunden und Wochendarbeit sind normal, Überstundenausgleich gibt nur in Ausnahmefällen.
Interne Weiterbildung wurde zwar versprochen aber aufgrund von Zeitmangel (-> Projekte) fand faktisch nie was statt. Habe nie erlebt, das wer ne externe Weiterbildung gemacht hätte. Karriere kann man nur unter Verzicht auf jegliche Work-Life-Balance machen.
Gehalt ist Branchendurchschnitt, von Sozialleistungen, wie berufliche Altervorsorge wurde mal geredet aber nie was umgesetzt.
Gibt keinerlei Bemühungen in diese Richtungen, soweit ich mich erinnere.
Wenn man auf dem gleichen Projekt ist, versuchen sich die Kollegen gegenseitig zu helfen. Ansonsten ist der Zusammenhalt, auch aufgrund der hohen Fluktuation eher gering.
Ältere Kollegen gibt's nur im Management, in den unteren Positionen Studenten, Absolventen und Berufseinsteiger. Langgediente Kollegen auf der mittleren und unteren Karrierestufe gibt es kaum, die durchschnittliche Verweildauer ist kurz, teilweise wechselt binnen Jahresfrist ein ganzes Teams.
Hier liegt das Hauptproblem: Das Management interessiert sich nur dafür die Kunden irgendwie zufrieden zu stellen. Dass durch zu viele Projekte und zu wenig Personal die Mitarbeiter verheizt werden ist egal. Außerdem ist das Verhalten des Managements gegenüber Mitarbeitern ziemlich respektlos.
Technik (Laptop, Handy) und Software sind nicht auf dem aktuellen Stand, Räumlichkeiten zu klein und wenig freundlich eingerichtet.
Klassische Top-Down-Kommunikation bzw. nach unten treten, nach oben buckeln
Indem Kunden alles versprochen wird, was sie hören wollen werden teilweise interessante Kunden und Projekte gewonnen, gleichzeitig gibt es aber auch zahlreiche langweilige Routineprojekte.
Die teils interessanten Projekte
- Die respektlose Einstellung des Managements und der unmögliche Umgang mit den Mitarbeitern
- die katastrophale Work-Life-Balance
- Veraltete Technik
- Leere Versprechungen
Das Management muss endlich anfangen für Work-Life-Balance zu sorgen, sprich, die Belastung der Mitarbeiter korrekt einzuschätzen, für genügend Personalausstattung sorgen und eine respektvolle Kommunikation mit den Angestellten aufzubauen, die über eine Kommandokette hinausgeht. Daneben
Vorgesetzte machen pausenlos Druck, wer wagt was zu dagegen zu sagen oder sein Team in Schutz zu nehmen, kann auch gleich kündigen bzw. wird gekündigt. Es gibt keine wertschätzende Unternehmens- oder Feedbackkultur.
Bevor ich von der Recruiterin angesprochen wurde, hatte ich noch nie was an der Agentur gehört und ich kam als jemand mit jahrelanger Berufserfahrung in der Branche. Man versucht sich als "Startup" bzw. wendiges Schnellboot zu verkaufen, auch wenn nichts ferner wäre.
Es ist wird ständig 130% Einsatz gefordert. Es wird permanente Erreichbarkeit erwartet. Überstunden bis spätabends und Arbeit am Wochenende sind normal. Ausgleich nur im Ausnahmefall.
Es wurde eine regelmäßige interne Weiterbildung versprochen. Durch die Dauerbelastung fand das aber so gut wie nie statt. Von externen Weiterbildungen hab ich nichts mitbekommen.
Aufstiegschancen bestehen für diejenigen die auf ein Privatleben verzichten, sich der Agentur verschreiben und dem Management nach dem Mund reden.
Gehalt ist Durchschnitt, von beruflicher Altersvorsorge wurde in meiner Zeit mal geredet, passiert ist aber nix.
Es gab meines Wissens keinerlei Initiativen oder Umwelt- oder Sozialmaßnahmen, an denen man sich beteiligt hätte.
Die meisten versuchen irgendwie die Projekte zu wuppen aber die Fluktuation ist enorm, teilweise wechseln in kürzester Zeit ganze Teams.
Ältere Kollegen gibt's kaum. Man ist eher Durchlauferhitzer für Berufsanfänger und Junioren. Wer senioriger ist geht meist schnell von selbst, nachdem er verstanden hat, wie der Laden läuft.
Das Verhalten der Managementebene gegenüber den Mitarbeitern ist unmöglich und nicht selten absolut respektlos! Hier liegt der Hauptgrund für die Misere des Unternehmens. Aber da wird sich nix ändern.
Technik (Laptops, Handy) ist veraltet und nicht auf aktuellem Stand, Büroräume sind zu klein und wenig freundlich eingerichtet.
Kommunikation ist rein auf die Arbeit fixiert, wer bei den Chefs aneckt wird von da an ignoriert oder runtergemacht. Kollegen verschwinden ohne ein Wort des Abschieds vom Management.
Frauen in der Überzahl, Männer größtenteils in den Führungspositionen...
An sich schafft man es von Zeit zu Zeit tatsächlich interessante Kunden und Projekte an Land zu ziehen. Das war auch der Grund, aus dem ich hierin gewechselt bin. Es gibt aber auch viele Routineprojekte.
Das Teamwork, den Umgang miteinander, die komplette Arbeitsatmosphäre.
Es gibt noch zu wenige Standorte damit noch mehr in den Genuß kommen hier zu arbeiten.
Lob ist hier kein Fremdwort. Gute Motivationshilfen.
Passt
Top
Wer will, kann.
Nix zu meckern. Leistung wird belohnt.
Teamwork ist alles
Respektvoll
Immer korrekt und fair. Menschlisch top.
Schönes Umfeld, angenehmer Arbeitsplatz
Informationsfluss teilweise zögerlich, aber immer ausreichend.
Keine geschlechtsspezifischen Unterschiede
Abwechslungsreich, immer neue Herausforderungen.
gar nichts
alles
keine Verbesserung möglich
Gar nichts. Kann man nur eindringlichst vor warnen!
Hier wird mit der Gesundheit der Angestellten gespielt. Aufpassen vor den Blendern!
Ein Stern noch zuviel. Mobbing durch Führungskräfte gehört zum Alltag.
Nicht vorhanden. Auch nicht von Interesse.
Hier nicht möglich. In keiner Weise.
Unterirdisch.
Auch hier wären minus Sterne angebracht.
Habe keine Vorbildfunktion und werden in Stresssituationen aggressiv.
Sehr schlecht. Ein Stern noch zuviel.
Gibt es nicht.
So verdient kununu Geld.