25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sozialleistungen
Mehr Möglichkeiten Remote zu arbeiten
Ausgeglichen, da ist noch Luft nach oben.
Genug Möglichkeiten wenn man es auch kommuniziert.
Es wird wert drauf gelegt mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu reisen.
In meinem Team, sehr stark.
Gut, meiner Erfahrung nach kein Unterschied zu jüngeren Kollegen.
Man hat hier immer die Möglichkeit das Gespräch zu suchen. Ich hab bisher keine negativen Erfahrungen gemacht.
Großraumbüro, manchmal schwierig sich zurückzuziehen.
Klappt, kurze Wege.
Frauen sind hier mehr vertreten als die männliche Belegschaft. Vor allem in Führungspositionen. Das schätze ich sehr!
Mein Aufgabenfeld ist sehr vielfältig + die Möglichkeit sich weiter voran zu bringen.
Der Umgang, besonders mit Praktikant/innen oder Trainees sollte verbessert werden. Eine höhere Wertschätzung und abwechslungsreicherer Aufgaben wären förderlich.
Sehr gutes Arbeitsklima und das Vertrauen, welches einem von Vorgesetzten und der Geschäftsführung entgegengebracht wird. Solange man seine Kunden im Griff hat, kann man weitestgehend eigenverantwortlich arbeiten. Auch die flexiblen Arbeitsbedingungen mit Home-Office Möglichkeit und Gleit-Möglichkeit in Absprache mit dem Team sind toll.
Richtig schlecht finde ich bei Wilde & Partner gar nichts. Wenn es mal ein Problem gibt, kann offen mit der Geschäftsführung darüber gesprochen werden.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, man fühlt sich wertgeschätzt und kann bei Problemen auf den Vorgesetzten oder die Geschäftsführung zugehen
Wilde & Partner ist sowohl unter Branchenvertretern, als auch Journalisten größtenteils sehr angesehen und wird als langjährig etablierte Agentur anerkannt.
Die Arbeitszeiten sind für eine Agentur absolut in Ordnung, gelegentliche Überstunden vor großen Events oder bei Pitches gehören zum Job dazu. Diese können aber an ruhigeren Tagen durch das agenturinterne Flex-Modell abgebaut werden.
Es gibt eine eigene "Wilde Akademie" mit agenturinternen Fortbildungen, außerdem externe Schulungen bei spezifischen Wünschen oder Anforderungen
Es gibt die Möglichkeit, sein Gehalt durch zusätzliche Leistungen aufzustocken, außerdem gibt es eine Bonuskarte mit Prämien bei Geburtstagen, Hochzeit etc.
Wilde & Partner wurde jährlich mit dem "Green Globe" für nachhaltige Unternehmen ausgezeichnet, auch im aktuellen Jahr.
Tolle Unterstützung innerhalb der Units, aber auch Unit-übergreifend, wenn Not am Mann ist
Es gibt etliche langjährige Mitarbeiter, teilweise sind diese auch nach über zehnjähriger Tätigkeit in anderen Unternehmen zurückgekehrt
Die Geschäftsführung ist zwar viel unterwegs, nimmt sich aber für jedes Mitarbeiter-Anliegen Zeit, wenn sie da ist und ist auch offen für Lösungsvorschläge.
Das aktuelle Büro könnte schöner und moderner sein, das wird sich aber im April mit dem Umzug in ein neues, großes Loft-Büro definitiv ändern.
Es gibt einen wöchentlichen Agentur-Newsletter mit allen relevanten News, außerdem einmal monatlich ein Treffen mit allen Kollegen zusätzlich zu den Team-Meetings
Ist definitiv gegeben bei Wilde & Partner
Die Aufgaben schwanken je nach Unit und Kunde und sind dementsprechend mal spannender, mal handelt es sich um Routinetätigkeiten. Es gibt aber auf jeden Fall keine langweiligen, monotonen und nicht endend wollenden Arbeitstage, dazu ist der Workflow zu vielfältig.
Momentan wenig - es gibt nach wie vor tolle Kollegen, aber im Vergleich zu vor einem Jahr ist nur noch die Hälfte der alten Besatzung da.
Vorgesetztenverhalten, Zusicherungen aus Bewerbungsgespräch werden nicht eingehalten, Mitarbeiter werden verschieden behandelt, Homeoffice nicht sicher möglich, Druck statt Motivation, keine Kritikfähigkeit
Seine Mitarbeiter erst einmal schätzen zu lernen.
Alle sind angespannt, es wird einem extrem auf die Finger geschaut, Wohlfühlen ist definitiv etwas anderes.
Image ist der Leitung sehr wichtig, auf ihre Mitarbeiter können sie aber hier nicht setzen, ich bezweifle stark dass viele die Agentur noch weiterempfehlen.
Überstunden sind an der Ordnung, am Freitag einmal etwas früher zu gehen ist nicht möglich, da gibt es sogar Kontrollanrufe ob noch jeder da ist. Homeoffice dürfen manche Teams auch nicht mehr machen.
Es gibt Leute, die seit Jahren hart arbeiten und dafür werden andere Leute befördert, die besser im Schöntuen sind. Es wird auf jeden Fall nicht belohnt, wenn man schon lange gute Arbeit leistet.
Die Gehälter wurden im Vergleich zur alten Agenturleitung für neue Mitarbeiter heruntergesetzt, außerdem ist Verhandeln gar nicht gern gesehen und jeder bekommt offiziell das gleiche je nach Einstiegslevel, so werden Zusatzqualifikationen oder erhöhte Ausbildungen nicht gewürdigt. Für die Kommunikationsbranche sind sie wohl noch in Ordnung, aber gut ist etwas anderes.
Kommt ganz auf das Team an deswegen hier die mittlere Bewertung. Manche Teams sind super und unterstützen sich gegenseitig, bei anderen wird man im Stich gelassen. Es kommt vor allem auf die Teamleitung an, da gibt es einige die sich nicht für ihre eigenen Teammitglieder einsetzen.
Der neue Vorgesetzte ist meiner Meinung nach der Ursprung, warum sich die Agentur im letzten Jahr zum Negativen verändert hat. Er geht sehr harsch mit seinen Mitarbeitern um, überfordert anstatt dass er motiviert, kritisiert anstatt einmal zu loben. Er vergreift sich manchmal wirklich im Ton und gibt Sachen von sich, die unter die Gürtellinie gehen. Dann kennt er seine eigenen Mitarbeiter in niedrigeren Positionen (Prakitkanten, Werkstudenten) teils nicht einmal beim Namen. Er legt die Marschrichtung darauf, neue Kunden in Masse zu generieren. Dabei bleibt nicht genug Zeit, um sich ausreichend um bestehende Kunden zu kümmern. Zusammenfassend: Hier fühlt man sich in keinster Weise wertgeschätzt, im Gegenteil!
Die Technik funktioniert nicht immer einwandfrei, die Büros sind auch nicht modern. Ein Essensraum ist einfach nicht vorhanden, Pause macht man dann am Arbeitsplatz oder draußen.
Relevante Infos erfährt man durch den Flurfunk.
Wer schleimen kann, ist klar im Vorteil.
Es gibt einige interessante Kunden und damit einhergehend auch spannende Aufgaben.
Die Agentur investiert in die Mitarbeiterentwicklung.
Das Verhalten der Geschäftsführung gegenüber den Mitarbeitern
Die meiste Zeit gut
Die Bewertung bezieht sich auf das Unternehmen als Arbeitgeber.
Wie stand es so schön im Vertrag: Mit dem Gehalt sind alle Überstunden abgegolten...
Seminare und Workshops zu verschieden Themen und teilweise mehrtägig gibt es für so gut wie Hierarchieebenen.
Für die Branche gut.
Kommt etwas auf das jeweilige Team an. Der Zusammenhalt war meist gut.
Kann ich schlecht beurteilen. Unterhalb der GF Ebene gibt es kaum Mitarbeiter über 40.
Die Teamleiter scheinen etwas GF hörig zu sein. Wen die GF einmal im Visier hat, hat schlechte Karten. Kommt Kritik vom Kunden, wird die Schuld dann erstmal beim Berater gesucht.
Für eine Kommunikationsagentur ausbaufähig
Eine sehr freundschaftliche Arbeitsatmosphäre. In der täglichen Arbeit wird man bestärkt und motiviert. Bei Rücksprachen und Fragen nehmen sich die Kollegen immer Zeit. Sehr professionelle Arbeit und Umgang mit Kunden, Kollegen und Medien-Vertretern.
Effektives und produktives Arbeiten mit viel Freude dahinter.
Sehr herzlich und freundschaftlicher Umgang.
Ich wurde immer sehr respektvoll und wertschätzend behandelt. Zum Ende hatte ich um Feedback-Gespräch gebeten und hab produktive Informationen zu meiner Arbeitsweise und für meinen weiteren beruflichen Weg bekommen.
Leider fehlt ein Lunch-Raum :) Ansonsten alles tip top. Große Büros und die Agentur ist sehr zentral gelegen.
Abwechslungsreiche Aufgaben: Recherche, Telefonische Follow-Ups, Briefings etc. Mir wurde schnell Verantwortung übertragen und so konnte ich sehr viel dazulernen.
Die Kollegen sind super nett, die Atmosphäre freundschaftlich. Man bekommt etwas von den anderen Teams mit und tauscht sich aus. Hier kann man außerdem schnell viel Verantwortung übernehmen und in Eigenregie arbeiten. Gelernt habe ich definitiv viel! Einige Kollegen haben lange Erfahrung und können einem noch einiges mitgeben. Wer sich gerne mit Leuten vernetzt und offen ist, ist hier gut aufgehoben.
Einen Raum nur für die Mittagspause zum Essen in beiden Standorten wäre fantastisch.
Sehr, sehr nette Kollegen lassen einen gerne in die Arbeit gehen.
Spannende Branche. Das ist leider auch schon alles
Mehr Schein als Sein: Ihre Außenwirkung ist der Agentur wichtiger als die tatsächliche Praxis den Angestellten gegenüber. Kritik am Vorgesetztenverhalten wird grundsätzlich überhört, bzw. nicht wahrgenommen.
Teamleiter, die ihren Kollegen bei Problemen den Rücken stärken, gibt es -
allerdings nur wenige! Bei Konflikten wird man hier schnell im Regen stehen gelassen.
Unflexibel hoch 10!
- Arbeitnehmer in den individuellen Bedürfnissen ernst nehmen und dies nicht nur nach außen vorgeben / kommunizieren.
- Mehr auf die Mitarbeiter schauen statt auf Branchenpreise.
Nette Teams & Kollegen. Atmosphäre leidet unter der Kontrollsucht und strengen Hand der Geschäftsleitung
War mal besser. Durch viel Eigen-PR versucht man dieses wieder aufzupolieren.
Familienfreundlichkeit schreibt man sich groß auf die Fahnen. Die Realität sieht oft leider anders aus.
Hier ist Eigeninitiative gefragt
Für Tourismusbranche "ok" - hängt sehr stark vom individuellen Verhandlungsgeschick ab!
Wird besonders bei der Bewerbung der Agentur um prestigeträchtige Auszeichnungen (Branchenpreise) betont.
Überwiegend gut. Ist in dieser Agentur auch nötig!
Es gibt wenig ältere Kollegen
Hier stinkt der Fisch vom Kopf.
Mehr Schein als Sein. Insbesondere in Punkto Familienfreundlichkeit.
Findet hinter dem Rücken von Kollegen bzw. hinter vorgehaltener Hand statt. Relevante Informationen erreichen die Angestellten über den Flurfunk.
Teams mit guter Leitung haben teils beachtliche Vorteile gegenüber anderen Teams /Kollegen. Zudem bekommen Kollegen mit längerer Betriebszugehörigkeit noch Zusatzleistungen (z.b. Weihnachtsgeld), was den jüngeren Angestellten verwehrt bleibt.
Viel Abwechslung, gerade für Berufseinsteiger. Eigenverantwortung von Anfang an.
Umgang mit Praktikanten
Das Klima ist innerhalb der Teams so unterschiedlich wie Tag und Nacht. In einigen Team herrscht eine lockere Atmosphäre, Praktikanten werden auf Augenhöhe behandelt, es wird einem gedankt und man wird wertgeschätzt. Leider gibt es im Gegensatz dazu auch Teams, in denen Praktikanten wie Diener behandelt werden, kein Dankeschön, man ist der Sündenbock für alles und es wird über einen gelästert. Sehr schade, da man mit diesem Gefühl ungern zur Arbeit geht.
Die Arbeitszeiten sind klar vorgegeben. Dementsprechend ist es nicht möglich, 15 Minuten eher anzufangen und dafür 15 Minuten eher zu gehen. Leider etwas unflexibel.
Hinter dem Rücken wird viel geredet, was in einer Agentur wahrscheinlich normal ist. Bis zu einem gewissen Grad OK - geht in manchen Teams leider weit darüber hinaus. Kollegen auf gleicher Hierarchieebene verhalten sich teilweise grundlos überlegen.
Auf Nachfrage erhält man zu jedem Projekt eine Auskunft und darf ggf. mitarbeiten. Der Ton gegenüber Praktikanten ist dabei meistens angemessen, jedoch haben einige Mitarbeiter leider vergessen, dass sie auch mal Praktikanten waren.
Die Kommunikation ist OK. Wenn man etwas wissen oder besprechen möchte, wird sich Zeit für einen genommen. Mit einigen Kollegen schreibt man Mails, obwohl man sich direkt gegenüber sitzt. Das kenne ich von anderen Arbeitgebern nicht.
Die Aufgaben haben Spaß gemacht. Man hat einen guten Einblick in die Arbeit einer PR Agentur bekommen, auf Nachfrage durfte man Aufgaben mit größerer Verantwortung übernehmen.
Tourismus-PR auf wirklich super hohem Niveau, da können kaum andere Agenturen mithalten in Deutschland. Sehr interessante und abwechslungsreiche Aufgaben, ab einem gewissen Level sehr selbstständiges Arbeiten für die Kunden. Tourismus-Fans finden hier die volle Bandbreite an Kunden von Aviation über Hotels bis Start-Ups. Klima intern sehr gut, wobei einige wohl in jedem Job etwas zu meckern finden. Bei internen Problemen haben alle stets die Möglichkeit mit der Geschäftsführung zu sprechen und auch konstruktiv an der Weiterentwicklung der Agentur mitzuwirken. Erst in den letzten Jahren wurden beispielsweise auf Wunsch der Kollegen flexible Arbeitszeiten eingeführt. Leider nutzen nicht alle die Möglichkeit zum internen Dialog.
Im Gegensatz zum schlechten Agentur-Image gibt es hier (meist) geregelte Feierabende und Flexibilität im Rahmen von Kern- und Gleitzeiten.
Einige Kleinigkeiten laufen von Team zu Team unterschiedlich. Hier wäre mehr Einheitlichkeit wünschenswert.
Fordern & fördern lautet die Devise. Einige Mitarbeiter haben es vom Praktikum bis in die Führungsspitze geschafft, andere steigen trotz Arbeit in Teilzeit auf. Wer von sich aus aktiv wird bekommt klar erklärt, welche Voraussetzungen er/sie mitzubringen hat oder an welchen Punkten noch gearbeitet werden muss. Die Führungsebene versucht sehr transparant zu arbeiten. Zudem gibt es interne wie externe Seminare - nicht übermäßig viele, aber ausreichend.
So verdient kununu Geld.