32 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nette Kollegen neues Gebäude gut zu erreichen
Das sie den Karren an die Wand fahren und es noch nicht Mal merke.
Vieleicht sollte man einfach Mal die komplette Führung austauschen. Dann klappt's vielleicht auch wieder
Nicht mehr schön das ganze unter den Kollegen ist die Stimmung super, das war's dann aber auch schon. Der Laden wird momentan voll an die Wand gefahren.
Sind gerade auf dem besten Weg ihr komplettes Image zu verlieren
Die Arbeitszeiten sind gut. Wenn man Urlaub braucht ist das meisten auch kein Thema. Funktioniert auch kurzfristig.
Noo da geht gar nichts und wird auch nicht gefördert
Gehalt ist soweit ganz okay klar könnte es immer mehr sein. Verantwortungen abgeben das machen sie nicht. Also auch kein Aufstieg möglich. Außer man kann sich gut verkaufen und nur Käse reden auch wenn man von nichts ne Ahnung hat. Das klappt in vereinzelten Fällen.
Neues Gebäude mit Dachbegrünung Wasseraufbereitungsanlage zur Wiederverwendung ist schon top
Kollegen zusammenhalt ist spitze. Zumindest in der Werkstatt und im Lager. Ist aber leider auch nicht so gerne gesehen.
Gibt's nichts groß zu sagen
Das Verhalten von Vorgesetzten bzw. Führungskräfte ohne jetzt jemanden zu nennen ein Möchtegern Manager ist gegenüber den Angestellten eine Katastrophe. Meines Erachtens ist das eine Dienstgrad Ausnutzung, und hat mit Führung absolut nichts mehr zu tun. Bzw hat dieser welche absolut keine Ahnung von Führung, (eine Schulung bringt da manchmal was aber auch nicht bei jedem )
geschweige denn überhaupt von der ganzen Materie. Ich kann nicht verstehen wie so eine Person der von Tuten und blasen keine Ahnung hat auf so einer Position sitzt. Labern ist das einzige was er beherrscht. Und vielleicht noch hinterm rücken in allen Abteilungen über die Personen die es betrifft reden und schlecht machen. Genau so wie Mitarbeiter vor versammelter Mannschaft anschreien so etwas macht man nicht und ist ein absolutes No-Go. Als Führungskraft sollte man sich eigentlich im Griff haben. Und Mann sollte auch wissen was man den Mitarbeiter erzählen kann und was nicht. Und schon garnicht redet Mann über Themen von Mitarbeitern mit anderen die das ganze nichts angeht. Also kurz gesagt als Führungskraft völligst fehl am Platz
Ja die Firma ist absolut auf dem neusten Stand was die Technik und das Gebäude an geht. Das war es aber auch schon. Champions League wollen die spielen was aber absolut nichts bringt wenn nur Kreisliga Trainer die Führung haben.
Informationen werden nur sehr selten oder schlecht weiter gegeben. War auch schon Mal besser da gab es noch regelmäßig Informations Tage
Ich denke Frauen haben es hier etwas schwerer vor allem wenn sie etwas auf dem Kasten haben. Das endet meistens nicht sehr gut für diejenige da es eine Person im Unternehmen gibt die sich meisten persönlich angegriffen fühlt. Und scheinbar Angst hat das man ihr was wegnimmt
Ist halt meistens das selbe. Kommt nicht offt vor daß es Mal ne Abwechslung gibt. Es wird auch nichts dafür getan den Angestellten Mal interessante Aufgaben zu geben
Wie so oft, wenn ein Unternehmen verkauft wird, es wird systematisch an die Wand gefahren. Hohe Fluktuation ist nie gut für ein Unternehmen.
Austausch der Geschäftsleitung, einschließlich ihren Handlangern, wie z. B. Personalbuchhaltung
Unterirdisch
Bist du ein Ja-Sager gibt es keine Probleme, aber wehe wenn nicht!
Schlecht
Verdienst Kollegen und den willen des Managements etwas zu verändern
manche eingefahrenen Arbeitsweisen,
mehr Mitarbeiter in den Bereichen einsetzen, etwas mehr reden INFO
in Ordnung schöne Ausstattung und Gebäude, ruhige Arbeitsatmosphäre
Muß wieder ins Spitzenfeld gebracht werden ist abgerutscht
klasse ARBEITSBEGINN und ENDE SIND FEST VORGEGEBEN KAUM Überstunden
Wer das anspricht bei seinem Vorgesetzten bekommt das auch meist
Super Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld und wenns gut läuft Prämie: Tarif und mehr Lohn
für ein kleines Unternehmen in Ordnung
TOP den ein oder anderen Nörgler gibt es aber die verschwinden allmählig
wie in allen Firmen in Ordnung
Management denkt um und befasst sich aktiv mit Mitarbeitern für ein besseres Miteinander
gut wenig Zeitdruck und kaum fehlend Dinge
es Beginnt ein Wandel im MANAGEMENT es wird versucht offen zu sein
kein DING alle gleich
ja wenn man gefördert wird
Mittlerweile ist leider nur noch die Entlohnung als positiv einzuschätzen!
Die Atmosphäre der Angst und des Schreckens die eine überdurchschnittliche Fluktuation mit sich bringt empfinde ich als sehr schlecht!
Möchte man als Unternehmen weiterhin bestehen, sollte sich der Umgang mit den Mitarbeitern drastisch verbessern! Ein Königreich, das seine Untertanen vertreibt, hat bald keine Untertanen mehr und ist dem Untergang geweiht! Loyalität lässt sich nicht erzwingen, sondern muss verdient werden!!!!
Arbeitsatmosphäre: Lob? Fairness? Vertrauen? Ich persönlich habe jegliches Vertrauen verloren, auf das Fehlen von Lob und Fairness habe ich mich schon gewöhnt......auf jedem Friedhof herrscht mehr Freude als hier.....selbst ein Bestatter würde hier depressiv werden......die Talfahrt hat begonnen.....und ist noch nicht zu Ende......die Apokalypse naht!
Die Firma hat den Ruf von Unprofessionallität und Arroganz! Man spielt Regionalliga, wähnt sich aber in der Champions League!
Aufgrund der 39 Stunden Woche sowie seltener Mehrarbeit ist die work life Balance gegeben!
Karriere nicht möglich!
Fairer Lohn, Urlaubs und Weihnachtsgeld und einmal jährlich Prämie!
Recht gutes Umwelt/Sozialverhalten!
Kollegen sind sehr hilfsbereit, wenn es der Stress erlaubt!
Ältere Kollegen werden fair behandelt!
Die Vorgesetzten bemühen sich, fair zu sein, was aufgrund der tyrannischen Geschäftsführung nicht immer gelingt!
Da es sich um ein neues Gebäude handelt, sind die Arbeitsbedingungen recht ordentlich!
Kommunikation findet statt.......manchmal......
Gleichberechtigung findet definitiv statt!
Die Aufgaben sind abwechslungsreich!
Die Guten von euch.
Personalführung - die sich auch nicht verbessern wird, außer es werden mal die richtigen Personen gekündigt.
Streicht das Wort Familie aus eurer Firmenphilosophie!
Denn wenn das eine Familie sein soll, bin ich lieber Waise.
Unter den Kollegen herrscht generell eine gute Stimmung, solange die Vorgesetzten davon nichts mitbekommen.
Entweder leidet die Arbeit darunter oder man könnte sich ja zu gut verstehen und Inhalte untereinander austauschen, welches nicht gewünscht ist. Gegenseitiges ausspionieren und verpetzen bei der Geschäftsleitung schon eher.
Starkes Produkt welches auch in Polen und Österreich erworben werden kann.
NOKIA war irgendwann auch mal Marktführer - wo sind sie jetzt?
Was ist das?
Die Mitarbeiter welche eine Förderung/ Weiterbildung verdient hätten, werden aufgrund verschiedener Begründungen klein gehalten.
Da kann die Geschäftsführung auch schon mal kreativ werden.
Bzgl. Gehalt: Es werden in einem persönlichen Gespräch Dinge wie Gehalt,
Sozialleistungen usw. besprochen.
Bekommt man jedoch bei Neuanstellung den Arbeitsvertrag vorgelegt, stehen ganz andere Konditionen darin. Nach dem Motto: Friss oder stirb!
Eine Rechtschutzversicherung sollte jeder, der sich von den Rezessionen nicht abschrecken gelassen hat, haben.
Das einzige was mir hier einfällt, sind die ein zwei Hybrid-Bagger auf dem Firmengelände.
Papier wird maßlos im Drucker verbrannt. Verbesserungsvorschläge sind wie so oft unerwünscht.
Der kollegiale Zusammmenhalt in den einzelnen Abteilungen ist
vorhanden, jedoch hier und da stärker oder auch schwächer ausgeprägt. Menschen die über Leichen gehen gibt es überall.
Unter den Kollegen top. Der Arbeitgeber weiß dennoch um seine Vormachtstellung gegenüber älteren Kollegen. Jeder weiß das es heutzutage so gut wie unmöglich ist einen halbwegs gleich bezahlten Arbeitsplatz ab einem gewissen Alter zu finden.
In einem Wort. Unterirdisch!
Neues Gebäude mit einem Haufen Fehlern. Aber was bringt es sich aufzuregen, wenn nichts passiert.
Kleines Beispiel: Jalousien sind App gesteuert - diese App aber nur gewisse Personen auf dem Mobiltelefon haben. Was ist, wenn diese Personen mal krankheitsbedingt ausfallen oder Urlaub haben? Finde den Fehler. Verbesserungen - unerwünscht!
Wer offen und kommunikativ ist, bekommt recht viel im Unternehmen mit. Dennoch werden die eher unwichtigen Informationen per Rundmail oder per Aushang mitgeteilt. Verbesserungen in diese Richtung sind unerwünscht.
Je nach Stimmung der Vorgesetzten. Boni werden je nach Symphatie ausbezahlt oder mit einer hohlen Begründung abgelehnt. Aufgrund der Kommunikation untereinander, kommen solche Dinge heraus und schaffen Unmut. Wird daraus gelernt - Nein!
Sofern es interessante Aufgaben gibt, werden diese an die "Lieblinge" verteilt.
Nach einiger Zeit wird dann doch begriffen, dass die Aufgaben wie immer an ein zwei Personen hängen bleiben. Wird daraus gelernt - Nein!
Tolles Produkt
Umgang miteinander
Führungskräfte trainieren
Das Mitspracherecht in allen Belangen
Kein Tischfussball in der Kantine
Nix bin total zufrieden
Das Produkt
Das ich Lebenszeit für diesen Arbeitgeber verschwendet habe!
Führung austauschen und komplett neu organisieren.
Ganz schlecht. Noch nie habe ich etwas vergleichbares gesehen. Das Management weiß teilweise nicht mal das die einfachen Mitarbeiter auch existieren. Es wird viel Druck aufgebaut um die Mitarbeiter kleinzuhalten.
Bis auf die Führung redet keiner gut über die Firma. Viele warten nur ihrem Vorgesetzten oder einer ganz bestimmten Person eins auszuwischen.
Urlaub ist kein Problem. Auf Familie und weite Anfahrtwege wird keine Rücksicht genommen.
Man kann mit den meisten Kollegen gut auskommen. Allerdings ist dies auch von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Die schlechte Stimmung zeigt an einigen Stellen nun mal ihre Früchte.
Unterirdisch. Nie Zeit. Kaum Erklärungen und Hilfe beim Einstieg. Sehr schlecht.
Ein Neubau mit zu wenig Platz. Der Lärmpegel ist nicht auszuhalten. Die Laptops und IT-Ausstattung sind hochwertig. Homeoffice wird gar nicht gerne gesehen.
Beim Bewerbungsgespräch werden viele Versprechungen gemacht. Am Ende erhält man nicht mal die gängigen Benefits fast aller anderen Unternehmen am Markt. Ich sag nur Homeoffice(keine Chance wenn man nicht sehr gute Gründe vorlegen kann) .
Schwer zu sagen. Damit hatte ich wenig Berührungspunkte. Ich würde aber sagen, dass es Frauen in der Firma gibt, die andere Frauen versuchen fertig zu machen.
Ausnutzen, ausnutzen und ausnutzen. Um den Personalschwund auszugleichen, müssen Kollegen aus anderen Abteilungen aushelfen. Ohne Dank versteht sich!
Produkt, Kollegen und Gebäude.
Das die einfachen Mitarbeiter wie Vieh behandelt werden.
Austausch einiger Personen im führenden Management.
Ein Stern ist zu viel. Angst hängt in der Luft. Jeder versucht nicht aufzufallen, um nicht das nächste Opfer bei einer bestimmten Person zu sein. Wer sich mit ihr anlegt, wird angebrüllt, gemobbt oder gekündigt.
Kaum ein Mitarbeiter redet gut über die Firma.
Keine Gleitzeit. Überstunden werden aber gefordert.
Wer einer bestimmten Person zu gefährlich wird, erhält die Kündigung. Oder die Mitarbeiterin wird durch Phychoterror zur Kündigung gezwungen.
Gehalt ist in Ordnung.
Müll wird getrennt.
Die schlechte Atmosphäre lässt das Team natürlich zusammenrücken. Es wird sich untereinander geholfen und auch zusammen gelacht.
Leistungen älterer Kollegen werden nicht geschätzt.
Kein Vertrauen. Kaum Lob. Fehler werden mit der Lupe gesucht um die Mitarbeiterin fertig zu machen. Auf Bedürfnisse, Wünsche oder Vorschläge wird nicht eingegangen. Psychoterror ist an der Tagesordnung. Dies geht von einer Person aus. Es richtet sich hauptsächlich gegen andere Frauen.
Zum Jahresanfang ist die Firma in ein neues Gebäude gezogen. Die Ausstattung ist modern.
Selten wird mit offenen Karten gespielt. Von einem auf den anderen Tag kann die Stimmung kippen.
Niemand hat eine Chance, wenn X ein Mitspracherecht hat. Ihr Terror richtet sich aber hauptsächlich gegen andere Frauen.
Es wird im Bewerbungsgespräch sehr viel versprochen. Viele Projekte. Im Einkauf ist man allerdings nur ein Roboterersatz.
Die Kollegen und Mitarbeiter
Das führende Management.
Es kann nur dann eine Veränderung geben, wenn die Position einer Person im Bereich führenden Management ersetzt wird.
Die Kommunikation und der Zusammenhalt ist sehr gut. Doch man spürt Angst und Hilflosigkeit und teilweise haben die Kollegen bereits aufgegeben. Neue Kollegen und Kolleginnen sind immer wieder motiviert und bringen neue, frische Energie, welche jedoch nur von kurzer Dauer ist. Mangel an Vertrauen und kein eigenverantwortliches Arbeiten führen zu einer beklemmenden und angespannten Atmosphäre.
Es ist ein tolles Produkt. Doch man sitzt auf einem viel zu hohen Ross, und unterschätzt die Macht der Kunden.
Es gibt bereits viel zu viele Kunden die unzufrieden sind, doch die Fa. Wilhelm Schäfer hat durch die Position des Generalimporteurs eine Monopolstellung.
Es gibt keine Gleitzeit. Und in Zeiten von Corona ist Homeoffice nicht erlaubt. Aussage der Geschäftsleitung, die Kollegen arbeiten im Homeoffice nicht und man könnte es nicht kontrollieren.
Gehalt und Sozialleistung sind angepasst.
Es gibt Urlaubs-und Weihnachtsgeld.
Es brennt Tag und Nacht die komplette Außenbeleuchtung des Gebäudes.
300-500 Blatt Papier/ Woche ( Bestellvorschläge aus dem ERP System( nur im Einkauf)
Es wird sehr viel in Papierform abgelegt und nicht digital gearbeitet.
Die Kollegen versuchen natürlich zusammenzuhalten, doch werden immer wieder durch massiven Druck des MT (oberes Management) vor allen durch die direkte Vorgesetzte des kaufmännischen Bereiches mit unfairen und respektlosen Methoden gestört.
Dieser Stern ist leider noch zu viel. In meiner gesamten beruflichen Laufbahn habe ich ein solch unfaires, diktatorischen sowie unprofessionelles Verhalten einer Vorgesetzen noch nicht erlebt. Brüllen, Ignoranz und schwere Beschimpfungen sind an der Tagesordnung. Informationen fließen keine, daher ist es nicht möglich seinen Job korrekt auszuführen. Die Folge es wird wieder gebrüllt und unkontrolliert verbal beschimpft.
Im Bewerbungsgespräch werden flache Hierarchien versprochen, sehr viel Zeit in der Einarbeitung und Schulungen. Doch im Prinzip ist man vom ersten Tag auf sich selbst gestellt, Schwächen, welche man im Vorfeld mitteilt, werden dann zum Verhängnis.
Kollegen zittern beim Betreten des Büros der Vorgesetzen, diese Unsicherheit und Angst spiegelt sich in der Arbeit wieder.
Das führ wiederum zu Fehlern ... das ist ein Teufelskreis, welcher durch massive Manipulation der Vorgesetzen verstärkt wird.
Es wird nach Fehlern gesucht, das Ziel ist es jeden MA zu brechen und ihn zu unterwerfen. Der geringste Widerstand wird bestraft.
Das Verhalten wird seit Jahren geschützt und noch unterstützt seitens der Geschäftsleitung.
Sehr gut, ein tolles Gebäude mit tollem Equipment zum Arbeiten. Die IT Abteilung leistet tolle Arbeit.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen und zwischen den Kollegen findet statt, doch wird durch das MT ( Management)und die Geschäftsleitung unterbunden. Jegliche Information hat über das obere Management zu laufen. Das mittlere Management würde gerne mehr miteinander arbeiten, doch im Bereich MT wird das insbesondere durch den Bereich Management Projekt massiv gestört. Es fließen keine Informationen von oben nach unten. Wissen ist Macht und diese darf nicht geteilt werden.
Das ist kein Thema.
Es ist ein tolles Produkt und die Arbeit im Bereich Einkauf ist vielseitig, denn es gibt viel zu tun. Doch man darf es nicht. Also wenn man auf der Suche nach einer Herausforderung ist, ist man hier am falschen Platz.
Ich kann nur anhand des Bereiches Einkauf sprechen.
Bestellvorschläge ( ca. 300-500 Blatt Papier werden jede Woche ausgedruckt) und diese werden per Hand seitens Vorgesetze angepasst. Die Daten sind im ERP System unvollständig gepflegt, sodass die Macht in den Queries und Pivottabellen der Vorgesetzen liegen, diese sind streng geheim.
Alles muss abgesprochen und freigegeben werden Ideen und Vorschläge nur in Papierform, Mails sind nicht gewünscht. Zu einem späteren Zeitpunkt werden vorgeschlagene Lösungen oder Ideen als eigene präsentiert.
So verdient kununu Geld.