37 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein bestimmtes Managementteam-Mitglied sollte keine Teamverantwortung haben. Diese Person kann keine Menschen führen. Vielleicht kriegen die Neuen die Chance etwas zu ändern
Die Firma (bzw. die Führungskräfte) trägt nicht dazu bei, dass ein von Vertrauen geprägtes Betriebsklima herrscht.
Die Kollegen die mich auf meinem Weg in der Firma begleitet haben.
Steht schon so ziemlich alles da. Es ist einfach schlecht in der aktuellen Zeit mit einer Winterkorn-Mentalität zu versuchen die Mitarbeiter zu befehligen. Macht euch endlich mal offen für Homeoffice/mobiles Arbeiten, Gleitzeit und allem voran: kooperative und kommunikative Mitarbeiterführung! Die Personalfluktuation ist nicht gesund. Jedes Jahr im Schnitt 30 Mitarbeiter zu verschleißen ist wirklich nicht sonderlich hervorragend…
Nicht jede Kununu-Bewertung entsteht aus Groll, weil man nicht zufrieden war. Leider neigt die Geschäftsleitung dazu das genau so zu sehen und winkt inzwischen nur noch ab wenn eine neue Bewertung eingeht. Vielleicht sollte man den Bewertungen einfach mal auf den Zahn fühlen und mit den ehemaligen Mitarbeitern konstruktive Gespräche suchen, sofern diese noch bereit sind. Alles was hier über diese Firma geschrieben steht hat einen wahren Kern und deutet auf massive interne Probleme hin, die die Zukunftsfähigkeit der Firma gewaltig gefährden können, gerade in der aktuellen Marktsituation. Da macht es auch keinen Sinn den Mitarbeitern durch die Blume zu befehlen positive Kununu Bewertungen zu schreiben.
An die Kolleginnen und Kollegen:
Bildet endlich einen Betriebsrat. Nur damit kommt ihr weiter.
Sehr dramatisch alles. Mitarbeiter sind nichts wert, die sollen arbeiten. Was genau und wie genau bekommt man dabei nicht so ganz mitgeteilt, weswegen man grundsätzlich nichts richtig machen kann und geleistete Arbeit grundsätzlich negativ bewertet wird.
Schäfer ist in der Baumaschinenbranche eine feste Instanz. Die TAKEUCHI Baumaschinen sind extrem langlebig und wartungsarm, daher ist das Image natürlich nach außen hin hervorragend.
Man fängt um Punkt 07:30 mit der Arbeit an, sollte aber bitte früher da sein, damit der Laptop rechtzeitig hochgefahren ist. Mehrarbeit und Überstunden sind nicht erwünscht. Falls man weniger als 30 Minuten pro Tag länger bleibt, so macht man das im Sinne der Firma und bekommt es nicht vergütet, in keiner Weise.
Karriere nein. Weiterbildung nur die Lieblinge, wenn überhaupt.
Das Gehalt ist unter dem Branchendurchschnitt und neue Kollegen bekommen wesentlich mehr Geld als bestehende Mitarbeiter. Altersvorsorge wird betrieblich gefördert, das Minimum an Förderung.
Sozial: Die Gemeinde wird durch Heppenheim-Gutscheine gestützt, die die Mitarbeiter zu Geburtstagen bekommen. Zur Unterstützung nach der Flutkatastrophe im Ahrtal wurde von der Geschäftsleitung ein Transporter für Hilfsgüter (die die Mitarbeiter gesammelt haben) zur Verfügung gestellt.
Umwelt: Der Firmenfuhrpark besteht aus Diesel-Fahrzeugen mit großen Motoren, abgesehen vom Panamera der Geschäftsleitung, dessen Aggregat ist hybrid.
Es muss irgendwie alles ausgedruckt werden, der Papierverbrauch ist enorm hoch.
Das geht, wobei nicht jeder hinten wie vorne ist. Die Abteilungen untereinander halten zusammen.
Ältere Kollegen werden nicht besser oder schlechte behandelt wie der Rest der Belegschaft.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist schlicht und ergreifend niederträchtig und unkollegial. Es gibt keine Zielvereinbarungen oder Mitarbeitergespräche, die Geschäftsleitung hat sich knappe sechs Monate nicht bei den Mitarbeitern blicken lassen und trotzdem meinen sie zu wissen wer wie tickt, wer was falsch macht und wer überhaupt wie faul ist. Es gibt schlicht kein Vertrauen in die Mitarbeiter und das prägt die Arbeitsatmosphäre extrem.
Die Klimaanlage macht kalt, einfach nur kalt. Es empfiehlt sich im Sommer eine Winterjacke parat zu haben. Das Firmengelände ist neu, die Ausstattung recht gut. Mülleimer im Großraumbüro wären toll, aber hier hapert es massiv an Führungskompetenz und Empathie des gewichtigsten Teil der Geschäftsleitung. Denn wenn ein oder zwei Mitarbeiter zu faul sind den Müll zu trennen, so muss folgerichtig die gesamte Masse an Mitarbeitern „bestraft“ werden. Geht ja nicht anders…
Mehr Kommunikation würde die Arbeitsatmosphäre positiv beeinflussen und die Mitarbeiter vermeintlich dazu ermutigen über den Tellerrand zu schauen, also lässt man es lieber bleiben. Die Kommunikation von oben herab ist - wenn überhaupt - sehr oberflächlich. Details bekommt man so gut wie nicht, es ist schlicht nicht gewünscht. Bei der Betriebsversammlung, die unregelmäßig stattfindet, bekommt man z.B. zwar gesagt wie viele Einheiten verkauft wurden, aber Umsatz- und weitere betriebliche Kennzahlen bleiben den Mitarbeitern „erspart“.
Frauen an die Macht. Beim Gehalt gibt es sehr krasse Unterschiede. Neue Mitarbeiter erhalten zum Teil das Doppelte von dem was bestehende Mitarbeiter bekommen.
Kaum. Interessante Projekte werden bei der Geschäftsleitung behalten und ansonsten ist alles nur der gleiche Alltagstrott. Die Herausforderung bei technischen Anfragen hält sich in Grenzen.
- Sehr gutes Produkt
- Sehr gutes Händler-Netz
- Sehr gute Lieferanten
- Gutes Gebäude
- Management intensiv schulen, besser aber komplett ersetzen
- Mutterunternehmen muss endlich verstehen, was hier los ist
- Mitarbeiter einbeziehen, unterstützen und weiterentwickeln
- Bewertungen auf Kununu ernst nehmen und Vorschläge umsetzen, statt mehrmals die Mitarbeiter zu einer positiven Bewertung aufzufordern
- Führen durch Vorbild statt Negativbeispiel.
Katastrophale Arbeitsatmosphäre, es überwiegt die Angst bei vielen Angestellten. Kontakte mit der Geschäftsführung/Vorgesetzten und Personalwesen werden bewusst umgangen, um Auseinandersetzungen auf persönlicher Ebene und provokante Bemerkungen zu entgehen. Die Motivation der Mitarbeiter hat extrem darunter gelitten und die „innere Kündigung“ bei 80 % der verbleibenden Belegschaft erzielt. Durch den konstanten Wechsel von Angestellten und Führungskräften fängt man nach jedem Urlaub in einem neuen Unternehmen an und stellt sich unabhängig von der Betriebszugehörigkeit jedes Mal neu vor. Mitarbeiter, die bei vorhergehenden Vorgesetzten noch gut angesehen waren, können beim nächsten schon wieder auf der Abschussliste stehen. Da es keine eigene Meinung der Geschäftsführung gibt, lässt sich auch das beste Bild eines Angestellten in kurzer Zeit kippen und ins negative beeinflussen. Dadurch verliert das Unternehmen jährlich ~20-30 Leute – davon viele Leistungsträger und sehr fähige Leute. Eine erschreckende Kennzahl für ein Unternehmen dieser Größe, dennoch aber seitens der Geschäftsführung und des Mutterunternehmens nicht gesehen und somit irrelevant, solange die Gewinne passen.
Noch gut, jedoch bröckelt der gute Ruf, der von Leuten aufgebaut wurde, welche heute nicht mehr da sind.
Punkt 7.30 - 16.15 Kein Homeoffice, keine Gleitzeit, keine Flexibilität.
Dadurch absolut planbar, jedoch nicht mehr ganz zeitgemäß.
Durch den psychischen Druck, den man während der Arbeitszeit erfährt, wird auch viel ins private Leben übertragen, somit fällt die Trennung zunehmend schwerer.
Keine Chancen, keine Weiterbildungen
Kommt auf die Nase an bzw. ob man ein Ja-Sager ist und so wenig Gewissen als möglich hat.
Mülltrennung - Ja
Papier einsparen - Nein
Grünes Dach - Ja
Autos unter 200ps - Nein
Also eine ähnliche Linie wie beim Umgang mit Personal.
Es gibt viele gute Kollegen und dementsprechend auch einen guten Zusammenhalt. Da dies aber seitens der Geschäftsführung nicht gerne gesehen wird und immer mehr gute Leute das Unternehmen verlassen oder verlassen haben, nimmt der Zusammenhalt auch ab. Hält man zusammen oder wagt es zu lachen wird das seitens der Vorgesetzten als Arbeitsverweigerung bewertet. Durch die vergiftete Atmosphäre passen sich viele an das Führungskonzept an. Es werden Kollegen verraten, um selbst besser dazustehen, Unwahrheiten verbreitet oder bewusst schlecht geredet. Nur eine Frage der Zeit bis auch das vollständig vergiftet ist.
Ähnlich respektlos wie mit allen anderen auch.
Unprofessionalität, Inkompetenz und Respektlosigkeit – drei Attribute, die jede Führungskraft dort zwingend mitbringen muss. Das Vorgesetztenverhalten ist ein Auf und Ab, ähnlich wie eine manische Depression (die wahrscheinlich auch präsent ist) – übertriebene Freundlichkeit an einem Tag und am anderen Tag wieder extrem respektlos, persönlich und unprofessionell. Mitarbeiter werden bewusst klein gehalten, es werden keine Entwicklungsmöglichkeiten geschaffen, sondern eher Türen verschlossen und auf externe, teurere Leute zurückgegriffen. Viele Vorgesetzte können weder grüßen noch bitte/danke in ihren alltäglichen Sprachgebrauch einbauen.
Tendenziell wird im Mitarbeiter immer nur das schlechte/böse gesehen, dementsprechend sind auch alle Mitarbeiter für so ziemlich jede Aufgabe ungeeignet und nur eine Person kann diese übernehmen und erledigen. Oft trifft es einen Mitarbeiter, der dann als Ablassventil für den aufgestauten Hass herhalten muss.
Es wird sehr viel versprochen (Gehälter, Schulungen, Positionen usw.), aber nichts davon eingehalten. Auf Nachfrage kann sich plötzlich niemand mehr an die mündlichen Absprachen erinnern.
Neues Gebäude und Ausstattung
Es wird eine transparente Kommunikation der Arbeitnehmer erwartet, jedoch ist diese sehr schwer umzusetzen, da Vorgesetzte nicht erreichbar sind, keine Zeit haben, fachlich nichts wissen oder das jeweilige Thema keine "Prio" hat.
Seitens der Geschäftsführung wird kommuniziert, jedoch häufig nach dem der Buschfunk auch schon beim letzten Angestellten angekommen ist, der womöglich sogar aktuell im Urlaub ist. Dadurch wissen Kollegen teilweise über bevorstehende Kündigungen oder sonstige Themen früher Bescheid als die betroffene Person selbst. Will man solche brisanten Informationen erhalten, empfiehlt es sich einen guten Kontakt zum Personalwesen oder zum ein oder anderen "Manager" zu pflegen.
Es gibt diverse Veranstaltungen, die eine Kommunikation fördern sollen, jedoch kann dies bei Offenheit der Angestellten schnell zum Verhängnis werden – Meinungen, Themen etc. werden nicht ernst genommen, wodurch es nur eine Pflichtveranstaltung ist und somit nutzlos ist. Lob wird natürlich gerne gehört, alles andere ist unerwünscht.
Jeder ist mal der Böse und hat Schuld. Somit wird eigentlich die Gleichberechtigung gelebt.
Viele sind gleich, manche gleicher. Lohn/Gehaltsgefüge variiert stark. Leistungsträger werden oft klein gehalten und mit wenig abgespeist, während die "Manager" mit einem großen Wagen und einer vollen Gehaltstüte in einen teuren Urlaub fahren können, der dann anschließend den Angestellten unter die Nase gerieben wird. Neue Mitarbeiter bekommen immer mehr als altbewährte Angestellte. Die Nase entscheidet somit die Eingruppierung.
Kann man sich selbst suchen, jedoch niemals zum Abschluss bringen. Durch den Vorgesetzten gesteuert wird wenig und gute Ideen im Keim erstickt oder als die eigene Idee verkauft.
Die Kollegen sind hervorragend. Der Zusammenhalt in den Teams wird von einzelnen Personen am Leben gehalten. Wenn die wegfallen fällt auch die Stimmung.
So vieles neben dem was bereits genannt wurde.
Zulieferer diktieren die Konditionen, Mitarbeiter werden nicht geschätzt, geleistete Arbeit erfährt keine Wertschätzung.
Weiterbildungen für Mitarbeiter. Mitarbeiter wertschätzen, aktiver mit den Leuten sprechen und weniger schimpfen. Das Management benötigt dringend Weiterbildung in Sachen Mitarbeiterführung und sozialem Bewusstsein, abgesehen von den fachlich wichtigen Weiterbildungen.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Angst, Misgunst und Sticheleien. Jeder noch so kleine Fehler wird vom Management stark verurteilt und noch Monate später vorgehalten.
Die Firma zehrt vom Ruf der ehemaligen, langjährigen Mitarbeiter und von der langlebigen Qualität der Marke TAKEUCHI.
Tja, Work-Life-Balance schreibt man hier groß, es ist wichtig pünktlich um 07:30 seinen Arbeitstag am bereits eingeschalteten PC mit Stift in der Hand und bereitgelegtem Block zu starten. Pünktlich um 16:15 fällt der Hammer, dann ist Feierabend. Länger als eine halbe Stunde mehr darf nur gearbeitet werden, wenn der Vorgesetzte das ausdrücklich genehmigt. Die halbe Stunde arbeitet man dann im Sinne des Unternehmens, die bekommt man nicht angerechnet. Homeoffice gab es anscheinend zu Beginn der Pandemie, wird aber überhaupt nicht mehr genehmigt. Selbst während dem vergangenen Lockdown war kein HO gewünscht, denn wir arbeiten ausnahmslos ALLE zu nah am Produkt.
Keine. Weiterbildungen gibt es kaum und Karrieremöglichkeiten überhaupt nicht. Führungspositionen sowie deren Stellv. werden ausschließlich extern besetzt.
Das Gehalt entspricht nicht unbedingt dem Branchendurchschnitt und ist stark vom Nasenfaktor abhängig. Qualifikationen sind eher nebensächlich. Es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld, sowie einen Erfolgsbonus. Wer weniger als ein Jahr dem Betrieb angehört, bekommt das nur anteilig.
Wenigstens kommt das Gehalt immer pünktlich.
Es wird alles ausgedruckt, alles. In den Küchen stehen Mülleimer zur Mülltrennung.
Elektroautos für Führungskräfte werden nicht genehmigt. Stattdessen stehen Porsche, 300PS Audis, BMWs und Mercedes Diesel vor der Tür.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist überwiegend gut, von Abteilung zu Abteilung jedoch stark unterschiedlich.
Ältere Kollegen werden weder gewürdigt, noch ist ihr Wissen für die Vorgesetzten relevant zur Entscheidungsfindung. Die älteren Kollegen die noch im Haus sind werden aber nicht anders behandelt als jüngere Kollegen oder Kolleginnen.
Unterirdisch. Die Geschäftsleitung ist hysterisch und emotional extrem instabil. Es fehlt massiv an Führungskompetenz und Verständnis für einfachste handwerkliche, sowie betriebswirtschaftliche Abläufe wie Lagerhaltung und Bestellwesen. Wenn man nachweisen kann, wo die Probleme in der Materialbeschaffung und -bevorratung liegen, steht man auf der Abschussliste und hat keinen Spass mehr.
Manchmal geht geht der Mangel an Kompetenzen so weit, dass Mitarbeiter in einem Meetingraum so laut angeschrien werden, dass sich die Schulungsteilnehmer, die im Haus waren, an der Rezeption verwundert umgeschaut haben. Und alles nur, weil man nach Osterurlaub gefragt hat. Generelles kuschen vom Rest der Geschäftsleitung ist leider an der Tagesordnung. Die Geschäftsleitung versucht durch Angst, Schrecken und psychische Manipulation ihre Herrschaft zu festigen. Das hat leider auch zur Folge, dass die Geschäftsleitung eher gereizt, bzw. ignorant gegenüber Verbesserungsvorschlägen, Weiterentwicklungswünschen oder Gehaltsfragen reagiert.
Das Gebäude ist inzwischen über ein Jahr alt. Die Jalousien fahren jetzt auch zuverlässig auf und ab, die Belüftungsanlage funktioniert ab und zu richtig und die Fenster sollen geschlossen bleiben. Die IT-Ausstattung ist modern, die Schreibtische groß und die Geräuschdämmung - für ein Großraumbüro - insgesamt okay. Es wäre schön wenn sich die Mitarbeiter nicht nach der Reinigungsfirma richten müssten, sondern die Reinigungsfirma ab und an raussaugen oder auch mal über die Schreibtische wischen würde. Im Großraumbüro müssen Kartons als Mülleimer herhalten, weil man die Mitarbeiter für unfähig hält ihren Müll zu trennen. Das führt leider dazu, dass vertrauliche Dokumente im Hausmüll landen, weil die Reinigungskräfte den falschen „Mülleimer“ geleert haben.
Die Geschäftsleitung hat den Mitarbeitern keinen offiziellen Bericht über das Vorjahresergebnis mitgeteilt. Es gab einige Round Tables, sowie Mitarbeiterversammlungen, jedoch wurden die Mitarbeiter dabei nicht gehört. Die Geschäftsleitung verfolgt ihre eigenen Ziele, die Mitarbeiter sind dabei nur Mittel zum Zweck, werden kaum informiert und sind entbehrlich. Es gibt einen monatlichen Newsletter, der mehr oder weniger regelmäßig veröffentlicht wird. Kollegen die Beiträge dazu schreiben, werden vom Management verurteilt weil sie nicht ihrer eigentlichen Arbeit nachgehen.
Abgesehen von der Gehaltsverteilung sind hier alle gleich und manche gleicher.
Nein, gar nicht.
Das Tagesgeschäft der Sachbearbeiter ist immer gleich. Einkäufer dürfen nichts einkaufen und Kundenberater keine Angebote schreiben. Interessante Projekte sind nicht existent und auf Sachbearbeiterebene nicht gewünscht.
Leider nichts mehr.
Das die Geschäftsführung das Alles toleriert.
Das gesamte Management austauschen.
Absolute Katastrophe, Mitarbeiter werden angeschrien, alles ist sehr intransparent, sobald man einen Fehler macht wird man sofort entlassen oder selbst wenn man keinen Fehler gemacht hat kann es sein dass jemand bestimmtes aus dem Projektmanagement dir diese Fehler in den Mund legt uns solange Stimmung gehen einen mach, dass man gehen muss....
Nur noch das Produkt ist gut.
Pünktlich Feierabend, nach 9 Stunden Psychoterror......
Spülmaschinen laufen auf ECO-Modus
Je nach Abteilung gut oder schlecht, kann aber öfters Vorkommen dass man für etwas beschuldigt wird was man überhaupt nicht getan hat.....
Kam schon vor das ältere MA angeschrien und mit einer Kündigung bedroht wurden, weil dieser/diese ein Fenster gekippt haben....
Totale Katastrophe, im persönlichen Gespräch wird einen der Rücken gestärkt und sobald man vor die weiteren Vorgesetzten tritt mit seinem vermeintlichen Unterstützer, haut er einen direkt in die Pfanne....absolut kein Vertrauen.
wie Peter Fox sagen würde, mach neu, wenn es dir nicht gefällt....
Welche Kommunikation? Vom Management wird ständige Kommunikation gefordert, aber was soll man kommunizieren wenn über die hälfte der Belegschaft kontinuierlich ausgetauscht wird und der längste Mitarbeiten selbst erst max 1 Jahr dabei ist.....
mal mehr und mal weniger....
Nette Kollegen neues Gebäude gut zu erreichen
Das sie den Karren an die Wand fahren und es noch nicht Mal merke.
Vieleicht sollte man einfach Mal die komplette Führung austauschen. Dann klappt's vielleicht auch wieder
Nicht mehr schön das ganze unter den Kollegen ist die Stimmung super, das war's dann aber auch schon. Der Laden wird momentan voll an die Wand gefahren.
Sind gerade auf dem besten Weg ihr komplettes Image zu verlieren
Die Arbeitszeiten sind gut. Wenn man Urlaub braucht ist das meisten auch kein Thema. Funktioniert auch kurzfristig.
Noo da geht gar nichts und wird auch nicht gefördert
Gehalt ist soweit ganz okay klar könnte es immer mehr sein. Verantwortungen abgeben das machen sie nicht. Also auch kein Aufstieg möglich. Außer man kann sich gut verkaufen und nur Käse reden auch wenn man von nichts ne Ahnung hat. Das klappt in vereinzelten Fällen.
Neues Gebäude mit Dachbegrünung Wasseraufbereitungsanlage zur Wiederverwendung ist schon top
Kollegen zusammenhalt ist spitze. Zumindest in der Werkstatt und im Lager. Ist aber leider auch nicht so gerne gesehen.
Gibt's nichts groß zu sagen
Das Verhalten von Vorgesetzten bzw. Führungskräfte ohne jetzt jemanden zu nennen ein Möchtegern Manager ist gegenüber den Angestellten eine Katastrophe. Meines Erachtens ist das eine Dienstgrad Ausnutzung, und hat mit Führung absolut nichts mehr zu tun. Bzw hat dieser welche absolut keine Ahnung von Führung, (eine Schulung bringt da manchmal was aber auch nicht bei jedem )
geschweige denn überhaupt von der ganzen Materie. Ich kann nicht verstehen wie so eine Person der von Tuten und blasen keine Ahnung hat auf so einer Position sitzt. Labern ist das einzige was er beherrscht. Und vielleicht noch hinterm rücken in allen Abteilungen über die Personen die es betrifft reden und schlecht machen. Genau so wie Mitarbeiter vor versammelter Mannschaft anschreien so etwas macht man nicht und ist ein absolutes No-Go. Als Führungskraft sollte man sich eigentlich im Griff haben. Und Mann sollte auch wissen was man den Mitarbeiter erzählen kann und was nicht. Und schon garnicht redet Mann über Themen von Mitarbeitern mit anderen die das ganze nichts angeht. Also kurz gesagt als Führungskraft völligst fehl am Platz
Ja die Firma ist absolut auf dem neusten Stand was die Technik und das Gebäude an geht. Das war es aber auch schon. Champions League wollen die spielen was aber absolut nichts bringt wenn nur Kreisliga Trainer die Führung haben.
Informationen werden nur sehr selten oder schlecht weiter gegeben. War auch schon Mal besser da gab es noch regelmäßig Informations Tage
Ich denke Frauen haben es hier etwas schwerer vor allem wenn sie etwas auf dem Kasten haben. Das endet meistens nicht sehr gut für diejenige da es eine Person im Unternehmen gibt die sich meisten persönlich angegriffen fühlt. Und scheinbar Angst hat das man ihr was wegnimmt
Ist halt meistens das selbe. Kommt nicht offt vor daß es Mal ne Abwechslung gibt. Es wird auch nichts dafür getan den Angestellten Mal interessante Aufgaben zu geben
Wie so oft, wenn ein Unternehmen verkauft wird, es wird systematisch an die Wand gefahren. Hohe Fluktuation ist nie gut für ein Unternehmen.
Austausch der Geschäftsleitung, einschließlich ihren Handlangern, wie z. B. Personalbuchhaltung
Unterirdisch
Bist du ein Ja-Sager gibt es keine Probleme, aber wehe wenn nicht!
Schlecht
Verdienst Kollegen und den willen des Managements etwas zu verändern
manche eingefahrenen Arbeitsweisen,
mehr Mitarbeiter in den Bereichen einsetzen, etwas mehr reden INFO
in Ordnung schöne Ausstattung und Gebäude, ruhige Arbeitsatmosphäre
Muß wieder ins Spitzenfeld gebracht werden ist abgerutscht
klasse ARBEITSBEGINN und ENDE SIND FEST VORGEGEBEN KAUM Überstunden
Wer das anspricht bei seinem Vorgesetzten bekommt das auch meist
Super Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld und wenns gut läuft Prämie: Tarif und mehr Lohn
für ein kleines Unternehmen in Ordnung
TOP den ein oder anderen Nörgler gibt es aber die verschwinden allmählig
wie in allen Firmen in Ordnung
Management denkt um und befasst sich aktiv mit Mitarbeitern für ein besseres Miteinander
gut wenig Zeitdruck und kaum fehlend Dinge
es Beginnt ein Wandel im MANAGEMENT es wird versucht offen zu sein
kein DING alle gleich
ja wenn man gefördert wird
Mittlerweile ist leider nur noch die Entlohnung als positiv einzuschätzen!
Die Atmosphäre der Angst und des Schreckens die eine überdurchschnittliche Fluktuation mit sich bringt empfinde ich als sehr schlecht!
Möchte man als Unternehmen weiterhin bestehen, sollte sich der Umgang mit den Mitarbeitern drastisch verbessern! Ein Königreich, das seine Untertanen vertreibt, hat bald keine Untertanen mehr und ist dem Untergang geweiht! Loyalität lässt sich nicht erzwingen, sondern muss verdient werden!!!!
Arbeitsatmosphäre: Lob? Fairness? Vertrauen? Ich persönlich habe jegliches Vertrauen verloren, auf das Fehlen von Lob und Fairness habe ich mich schon gewöhnt......auf jedem Friedhof herrscht mehr Freude als hier.....selbst ein Bestatter würde hier depressiv werden......die Talfahrt hat begonnen.....und ist noch nicht zu Ende......die Apokalypse naht!
Die Firma hat den Ruf von Unprofessionallität und Arroganz! Man spielt Regionalliga, wähnt sich aber in der Champions League!
Aufgrund der 39 Stunden Woche sowie seltener Mehrarbeit ist die work life Balance gegeben!
Karriere nicht möglich!
Fairer Lohn, Urlaubs und Weihnachtsgeld und einmal jährlich Prämie!
Recht gutes Umwelt/Sozialverhalten!
Kollegen sind sehr hilfsbereit, wenn es der Stress erlaubt!
Ältere Kollegen werden fair behandelt!
Die Vorgesetzten bemühen sich, fair zu sein, was aufgrund der tyrannischen Geschäftsführung nicht immer gelingt!
Da es sich um ein neues Gebäude handelt, sind die Arbeitsbedingungen recht ordentlich!
Kommunikation findet statt.......manchmal......
Gleichberechtigung findet definitiv statt!
Die Aufgaben sind abwechslungsreich!
Die Guten von euch.
Personalführung - die sich auch nicht verbessern wird, außer es werden mal die richtigen Personen gekündigt.
Streicht das Wort Familie aus eurer Firmenphilosophie!
Denn wenn das eine Familie sein soll, bin ich lieber Waise.
Unter den Kollegen herrscht generell eine gute Stimmung, solange die Vorgesetzten davon nichts mitbekommen.
Entweder leidet die Arbeit darunter oder man könnte sich ja zu gut verstehen und Inhalte untereinander austauschen, welches nicht gewünscht ist. Gegenseitiges ausspionieren und verpetzen bei der Geschäftsleitung schon eher.
Starkes Produkt welches auch in Polen und Österreich erworben werden kann.
NOKIA war irgendwann auch mal Marktführer - wo sind sie jetzt?
Was ist das?
Die Mitarbeiter welche eine Förderung/ Weiterbildung verdient hätten, werden aufgrund verschiedener Begründungen klein gehalten.
Da kann die Geschäftsführung auch schon mal kreativ werden.
Bzgl. Gehalt: Es werden in einem persönlichen Gespräch Dinge wie Gehalt,
Sozialleistungen usw. besprochen.
Bekommt man jedoch bei Neuanstellung den Arbeitsvertrag vorgelegt, stehen ganz andere Konditionen darin. Nach dem Motto: Friss oder stirb!
Eine Rechtschutzversicherung sollte jeder, der sich von den Rezessionen nicht abschrecken gelassen hat, haben.
Das einzige was mir hier einfällt, sind die ein zwei Hybrid-Bagger auf dem Firmengelände.
Papier wird maßlos im Drucker verbrannt. Verbesserungsvorschläge sind wie so oft unerwünscht.
Der kollegiale Zusammmenhalt in den einzelnen Abteilungen ist
vorhanden, jedoch hier und da stärker oder auch schwächer ausgeprägt. Menschen die über Leichen gehen gibt es überall.
Unter den Kollegen top. Der Arbeitgeber weiß dennoch um seine Vormachtstellung gegenüber älteren Kollegen. Jeder weiß das es heutzutage so gut wie unmöglich ist einen halbwegs gleich bezahlten Arbeitsplatz ab einem gewissen Alter zu finden.
In einem Wort. Unterirdisch!
Neues Gebäude mit einem Haufen Fehlern. Aber was bringt es sich aufzuregen, wenn nichts passiert.
Kleines Beispiel: Jalousien sind App gesteuert - diese App aber nur gewisse Personen auf dem Mobiltelefon haben. Was ist, wenn diese Personen mal krankheitsbedingt ausfallen oder Urlaub haben? Finde den Fehler. Verbesserungen - unerwünscht!
Wer offen und kommunikativ ist, bekommt recht viel im Unternehmen mit. Dennoch werden die eher unwichtigen Informationen per Rundmail oder per Aushang mitgeteilt. Verbesserungen in diese Richtung sind unerwünscht.
Je nach Stimmung der Vorgesetzten. Boni werden je nach Symphatie ausbezahlt oder mit einer hohlen Begründung abgelehnt. Aufgrund der Kommunikation untereinander, kommen solche Dinge heraus und schaffen Unmut. Wird daraus gelernt - Nein!
Sofern es interessante Aufgaben gibt, werden diese an die "Lieblinge" verteilt.
Nach einiger Zeit wird dann doch begriffen, dass die Aufgaben wie immer an ein zwei Personen hängen bleiben. Wird daraus gelernt - Nein!
So verdient kununu Geld.