39 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen, die Arbeitsatmosphäre und der "Spirit." Wir sind echt auf einem guten Weg. :)
Die Atmosphäre ist offen. Jedem wird mit einem Lächeln begegnet - egal, ob jemand extern oder intern ist.
Es ist viel zu tun, da fällt auch mal die ein oder andere Überstunde an, aber die Stunden werden erfasst und können immer zeitnah ausgeglichen werden. Urlaub ist nach Absprache immer möglich und zwischen Weihnachten und Neujahr sind Betriebsferien. Innerhalb der Abteilungen wird sich abgestimmt und immer Rücksicht genommen wenn man Kinder oder andere Verpflichtngen hat.
Wer sich entwickeln möchte, dem werden keine Steine in den Weg gelegt und Schulungen werden ermöglicht. Wenn zum aktuellen Zeitpunkt keine Möglichkeit zur Weiterentwicklung besteht wird das transparent besprochen.
Soweit ich das beurteilen kann - sehr gut. Das Gebäude ist auf dem Dach begrünt. Die Heizungsanlage ist nachhaltig und es wird mit aufgefangenem Regenwasser für die Reinigung der Maschinen gearbeitet.
Im Team wirklich toll. Alle unterstützen sich gegenseitig. Auch übergreifend sind alle sehr hilfsbereit und unterstützen gerne.
Wir haben viele junge, aber auch viele ältere Kollegen. Aus meiner Wahrnehmung werden alle mit dem gleichen Respekt behandelt.
In meinem Fall wirklich toll. Wir stimmen uns auf dem kurzen Dienstweg ab, Fragen werden zeitnah beantwortet und man kann somit schnell vorankommen. Auch persönliche Themen finden Platz.
Tolles modernes Gebäude. Die Arbeitsplätze haben alles was man braucht. Sowohl in den "gewerblichen" als auch in den "administrativen" Bereichen.
Aus meiner Sicht wird ausreichend kommuniziert. Es gibt einmal im Monat ein Update zu den Zahlen und der Entwicklung aller Projekte. Wenn Fragen offen bleiben kann man jederzeit nachfragen und bekommt dann auch ein Update.
Aus meiner Sicht, "trotz" der Branche sehr ausgeprägt.
Jeden Tag etwas neues. :) Wenn man Lust hat neue Aufgaben zu übernehmen hat man hier sehr viel Gestaltungsspielraum.
Alles neu, Kollegen sind nett und halten zusammen.
Management. Mehr schein als sein...es wird viel versprochen oder geschönt aber die Stimmung der Kollegen spricht eine klare Sprache.
Nicht nur druck machen, mehr für den mitarbeiter tun, den Leuten mal was bieten. Echte Leistungen.
Nette Kollegen generell auch Abteilungsübergreifend aber die Stimmung ist spürbar schlecht und eine hohe Unzufriedenheit ist rauszuholen bei vielen. Ansonsten modernes Gebäude.
Zurecht nicht gut
Arbeitszeiten werden gerne aufgeweicht oder einfach der auftragsmenge angepasst. Wurde mit anderen Versprechen und regelmäßigen Arbeitszeiten beworben, trifft aber nicht so zu.
Gering außer man bildet sich selbst weiter und bewirbt sich auf eine andere Stelle.
Würde ich als gut bezeichnen da alle gleich schlecht gelaunt sind wegen den selben misständen. Alle sehr freundlich untereinander. Und sich größtenteils einig.einmal im Monat gibt es ein mitarbeiter Essen, an dem aber sehr viele nicht teilnehmen wollen...das spricht für sich.
Desolat... nur fordern und nicht wirklich auf die leute eingehen, wenn dann nur gespielt. Der Obrigkeit hörig und gefolgsam.
Recht gut ausgestattete Firma, sehr neues Gebäude halt, viele sicherheitseinrichtungen. Sowas macht aber auch nicht glücklicher
Naja..hmmm...eher nur ein fordern von Zielen die zu erreichen sind. Auf Kollegen und deren Forderungen wird weniger eingegangen oder es wird so getan als würde es berücksichtigt aber in wahrheit ist es völlig egal weil nur die zahlen wichtig sind. Traurig.
Gehalt okay..geht bestimmt schlechter woanders. Allerdings Prämiem schwammig...zusatzzahlungen sind eher ein Druckmittel da nur Auszahlung sicher sei, wenn man keine Fehler macht.
Monoton und teils Akkordartige tätigkeiten...keine Abwechslung. Geradezu stupide Abläufe und immer das gleiche.
Klare ambitionierte Ziele, nette hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen und dass einmal im Monat leckeres Essen spendiert wird, bei dem man mal wieder mit denen zusammen kommt, mit denen man sonst seltener spricht.
Das Geschäftsführer Büro steht jeder Zeit offen, es gibt anonyme Urnen für Vorschläge, online Befragungen, halbjährliche Personalgespräche.
Wer dennoch einen Vorschlag hier äußern muss hat zwischen den Ohren Durchzug würde ich sagen.
Bis auf Vereinzelte, kommt man gut mit Allen aus. Ich empfinde die Atmosphäre manchal stressig, manchmal locker, aber immer macht die Zusammenarbeit spaß da man sieht, dass nach Jahren unter einer Cheffin die den Wohlstand der Firma nur verwaltet hat, endlich etwas voran geht.
Vom Hersteller, über Schäfer, über die Schäfer Händler, bis in die Endkunden - besteht die ganze Kette aus Familienunternehmen und ohne profitorientiertem Aktienkonzern. Gibt es was besseres?
Unterschiedlich, je nach Abteilung und Jobbeschreibung. Am Ende des Tages muss die Arbeit erledigt sein. Wenn man das nicht sieht, muss es errechnet und an Ziele geknüpft werden. Dass das nicht jedem passt ist klar.
Man kann schon Aufsteigen, aber halt nicht einfach mal so. Die denen das geglückt ist, haben echt was drauf und sind auch schon länger dabei. So weit - so normal und gut.
Ich kann mich nicht beschweren, dazu kommt es immer pünktlich, es gibt Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Gutscheine an Geburtstagen, ein großes Paket mit Lebensmitteln, Süssigkeiten und kleineren Geschenken zu Weihnachten. Dazu gibt es eine freiwillige Bonusleistung die bisher jeder einfach bekommen hat und die durch die neue Geschäftsleitung nun aber auch fordern soll. Also wieder klar wem das wohl nicht passt..
Bei Unterbringungen auf Dienstreisen ist der Arbeitgeber fair.
Wallboxen gibt es tatsächlich noch keine, aber mir ist auch noch nie ein Elektroauto auf dem Mitarbeiterparkplatz begegnet. Haben diejenigen die sich beschweren denn zu Hause eine? Ich glaube nicht, aber egal.
Die Mülltrennung in der Werkstatt funktioniert gut und Vorschriftsmäßig. In den Büros wird nicht getrennt. Woran das liegt, weiss ich nicht. Das Dach ist begrünt, das Gebäude ist gut isoliert.
Es ist mir noch nie untergekommen dass mir jemand bei meinem Problem nicht helfen wollte. Das jemand einfach hängen gelassen wird mit seinem Problem kann ich mir bei uns nicht vorstellen.
Sie werden für Ihre Erfahrung von den allermeisten geschätzt. Nach langer Firmenzugehörigkeit werden Bonuszahlungen und Sonderurlaub spendiert. Unerfüllbare Hocbleistungen fordert niemand von von den reifen Kollegen.
Fair und Nachvollziehbar
Neues helles Gebäude, klimatisierte Räume, die Werkstatt verschiebt im Sommer Ihre Arbeitszeit noch weiter in den Morgen, Alle Werkzeuge sind sehr Neu und werden regelmäßig geprüft.
Schulungen werden meist dann angeboten wenn sie Sinn machen, auch wenn sie nicht Notwendig sind. Außendienstler z.B. Fahrsicherheitstrainings, Werkstatt, Lager und Verladungs Mitarbeiter Kran, Stapler und andere Schulungen. Kundendienst und Werkstatt, Produktschulungen. Büro Kollegen zu MS und andere Programme Usw.
Dazu gibt es einen Sicherheits- und Umweltbeauftragten an den man sich jeder Zeit wenden kann und an seine Vorgesetzten.
Hochwertige Arbeitskleidung wird in ausreichender Menge gestellt.
Es gibt leider nach wie vor Abteilungen die sich nur untereinander, gegenseitig informieren. Die Firma ist zwar bemüht über Newsletter im Netzwerk und per mail eine durchsichtige und nachvollziehbare Zielsetzung zu kommunizieren, Ergebnisse aus den Bilanzen und Neuerungen werden regelmäßig veröffentlicht. Aber mir scheint, als wären manche Abteilungen zu sehr isoliert.
Es gibt Ausländer aus sämtlichen Ländern, Damen wie Herren, ältere Kollegen, viele verschiedene Konfessionen. Keine Ahnung was hier manche für seltsame Sachen rein schreiben.
Langweilig wird es mir nicht. Kommt aber auch an, welcher Abteilung man angehört.
Pünktliches Gehalt, Kollegenzusammenhalt. Man hat mehr auf dem kleinen Dienstweg als auf dem regulären Dienstweg erreicht.
Managment
Management sollte nicht nur den maximalen Gewinn im Blick haben. Der kleine Mann erwirtschaftet das Geld der großen und sind der wichtigste Baustein in einem Unternehmen.
Vor 3 Jahren gab's auch mal ein "Danke" vom alten Lagerleiter. Seit dem er gehen musste hat sein Stellvertreter so ziemlich alles falsch gemacht was man machen konnte. Nur fordern und durch Inkompetenz glänzen.
Dem Management ist es egal, Hauptsache die Zahlen stimmen. Der neue Lagerleiter krempelt alles um und erwartet das sich die Mitarbeiter freuen. Wer Fehler macht oder widerworte gibt wird entlassen ohne sich die Situaion mal anzuschauen.
War definitiv schon besser. Relativ kleines Marktsegment. Die Maschinen sind gut, gegenüber Mitbewerbern aber teurer. Auch die Qualität hat nachgelassen.
Von anfänglichen humanen, familienfreundlichen Arbeitszeiten wurde vor knapp 2 Jahren umgeschwenkt auf versetzte Arbeitszeiten. Hat vielen nicht geschmeckt und manch einer musste sich neu organisieren.
Brückentage wurden gestrichen, angekündigte Betriebsschließung über den Jahreswechsel gab es auch nicht für alle.
In der Logistik keine Chance.
Gehalt war so ganz okay, auch immer pünktlich. Bei der Jahressonderzahlung wurde der eine oder andere Kollege bevorteilt.
Benefits gibt's nur das Pflichtprogramm (Wasser-/Kaffeeflat, Altersversorgung). Kein Jobrad oder ähnliches. Firmenevents, monatliches Firmenmittagessen gibt's. Angeblich um die Gemeinschaft zu stärken. In meinen Augen dient es nur um die Kollegen auszuhorchen.
Großhändler der Baubranche halt. Relativ neues Gebäude mit Dachbegrünung, keine PV, keine Ladesäulen.
Der zusamnenhalt ist super, Einigkeit gegen die Obrigkeit.
Arbeiten wie alle anderen,auf deren Meinung wird jedoch kein Wert gelegt. Erfahrung zählt nichts mehr.
Der alte Lagerleiter hat gefordert, ist aber auch auf den einzelnen eingegangen und hat sich hinter seine Mannschaft gestellt. Der neue will Maschinen die nur noch funktionieren.
Ist ok, man hat das eine oder andere Hilfsmittel. Digitalisierung fängt eventuell dort an. Viel Papier, alles wird gedruckt, keine Scannertechnik zum kommissionieren. Die Firma steckt in der Beziehung noch voll in den 90'er Jahren.
Nach 3 Jahren und vielen, vielen, vielen Hinweisen bekommt die Verladung endlich was sie gefordert hat.
Kommunikation kommen nur als Forderungen.....
Teilweise stimmen die Zahlen nicht, damit Prämien nicht oder nur teilweise ausgezahlt werden (einige bekommen sie trotzdem zu 100%)
Gibt in der Abteilung keine Kolleginnen
In der Verladung ja, jeder Tag ist anders. Im Lager stupide picken und packen.
Das Produkt einige Kollegen
Führung und die Zukunft wenn der Vertrag von takeuchi gekündigt wird da kein anderes marktsegment angegangen wird
Wenn das monopol fällt sind sie weg vom Markt das macht dann takeuchi selbst besser und billiger, Umbauten kommen ja schon aus Japan
Man kann machen was man möchte
Zurecht nicht gut
Top siehe Punkt 1
Muss man selbst machen dann aber ok
Top
Nicht vorhanden Baubranche eben
Im managementteam zu viele bücklinge siehe alte gf da waren fast alle im löchlein
Normal
Alte gf völllig daneben
Gut bis sehr gut
Geht auch besser
Normal
Total viel Freiraum
Finanziell gut aufgestellt
Geschäftsführung/Management
Mehr um ALLE Mitarbeiter kümmern, denn es tragen alle zum Erfolg bei. Es sind sehr viele die sich neu orientieren möchten und das Unternehmen verlassen
Unter den Kollegen gut, so lange keiner aus dem Management oder Chef da ist
War mal besser
Noch nicht viel bemerkt?
Wird nicht viel angeboten, zumindest nicht bei den Arbeitern
Guter Verdienst
Hier wird auch einiges gemacht, Thema Wasseraufbereitung und Heizungsanlage
Ohne den Zusammenhalt würde es schlecht um Wilhelm Schäfer stehen
Keine Unterschiede
Es war besser als noch der alte Lager- und Fertigungsleiter da war, er hat sich für uns aber auch für die Firma eingesetzt und hat einiges bewegt.
Schönes neues Gebäude und Lagerhallen
Schlecht, hier sollten einige geschult werden
Keine Unterschiede
Es wird viel probiert aber alles sehr träge, genau so wie ein Rentner als Prozessverantwortlicher, nur wegen einer Freundschaft zum Chef, das ist definitiv der falsche Weg.
Bezahlung, Arbeitszeit, Kollegen
fällt mir nichts ein
wird glaube ich immer besser
Es tut sich aktuell einiges, weiter so
wirklich gut
Ist gut, aber könnte noch etwas besser werden
Kein Unterschied
Seit Ende Dez. 2023 wieder sehr gut
Eine tolle Werkstatt und auch insgesamt ein tolles Gebäude
Es werden aktuell viele Gespräche gesucht und auch geführt
Viele Aufgaben wiederholen sich aber trotzdem interessant
Gehalt und Zusatzleistungen sind nicht schlecht
Arbeitszeiten werden zum Nachteil der Angestellten und ohne Berücksichtigung ihrer Meinung geändert und diese werden dann als flexibel verkauft was lächerlich ist.
Firmenbesprechungen werden unbezahlt und außerhalb der Arbeitszeit abgehalten. Falls man diese nicht wahrnehmen möchte was ja ein gutes Recht ist wird einem vorgeworfen man würde keinen Einsatz für die Firma zeigen und es wird sich vom vorgesetzten im Lager direkt eine Position weiter oben beschwert und anschließend wird man auf Krampf in die erste Reihe gesetzt um doch zu erreichen das man anwesend bleibt. Das Lager ist ein Selbstläufer, jeder weiß was und wie er was zu machen hat und anstatt es den Kollegen zu überlassen wie es am besten läuft um es allen angenehmer zu gestalten wird alles verändert und als besser verkauft. Das letzte was hier benötigt wird ist jemand der den Kollegen 3-4 mal am Tag sagt ihr könnt dies und das nochmal putzen oder kehren um auf Krampf arbeitsbeschaffung zu betreiben.
Es wäre sinnvoll einen vorgesetzten in der Abteilung zu haben der die Meinung und Interessen seines Teams unterstützt.
Mehr Wert auf die Meinung der Mitarbeiter geben und nicht nur auf die Kundenzufriedenheit.
Die Atmosphäre zwischen den Kollegen im Lager ist gut.
Kann man sich anhand der Bewertungen ja denken. Die letzten guten Bewertungen sind vermutlich nur von den neu eingestellten Führungspositionen um zu versuchen das Image zu verbessern.
Arbeitszeiten werden ohne Berücksichtigung der Angestellten geändert.
Die Kollegen im Lager halten zusammen
Wird kein Wert auf die Meinung der Mitarbeiter im Lager gegeben. Es wird so getan aber das ist eher gespielt.
Wenn man sich krank meldet wird man schnappig und sehr unprofessionell behandelt und muss sich rechtfertigen warum man denn krank ist. Ich wurde ebenfalls von der Personalabteilung angerufen warum ich denn jetzt krank wäre. Zur Information sowas darf man nicht und gehört sich auch nicht.
Unter den Kollegen spricht man sich gut ab um sich zu helfen.
Stink langweilig
Es herrscht angeblich ein rotierenden System und dennoch machen manche Kollegen seit Monaten die selbe langweilige Arbeit.
Menschlicher offener Umgang unter Kollegen und Vorgesetzten. Eine angenehme Arbeitsatmosphäre, so daß man sich freut zur Arbeit zu gehen.
Leider noch nicht so gut wie es sein sollte, aber das sollte sich ändern. Da sich das Image und die Atomsphäre verbessert hat.
Ich kann nichts negatives finden
Wird angeboten und unterstützt
Gehalt und und Lohn nach Tarif, zzgl. Urlaubs- und Weihnachtsgeld, sowie variabler Bonuszahlung (die aus meiner Sicht sehr grosszüzig ausfällt. Betriebliche Altervorsorge wird angeboten.
Am Thema Digitalisierung wird zwar noch gearbeitet. Aber der Focus und der Wunsch nach Weiterentwicklung und Verbesserung wird konsequent verfolgt.
Sehr gut
Das Thema Wissenstransfer könnte noch etwas besser gelebt werden, aber ältere Kollegen und deren Erfahrung werden sehr geschätzt.
Offen, direkt, sachlich.
Sehr gut.
Angenehm und unkompliziert
Ich kann nichts neagtives berichten
Die Aufgaben ändern sich, wenn man sich dafür interessiert oder einsetzt.
Dass die Arbeit wieder Spaß macht.
Es fällt mir nichts (mehr) ein.
Trotz großer Veränderungen und damit verbundener Herausforderungen arbeitet jede/r ruhig und fokussiert.
Das Produkt läuft außer Konkurrenz, das Firmenimage wird immer besser.
Es wird besser. Homeoffice ist kein Schimpfwort mehr. Möglichkeiten zur flexiblen Arbeitszeiten werden erwogen.
Weiterbildung wird als ein wichtiger Bestandteil der Mitarbeiterentwicklung und Mitarbeiterzufriedenheit gesehen.
übertarifliche Bezahlung, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, betriebliche Altersvorsorge, Firmenbonus
Da hat sich nichts geändert. Schon immer hat man sich untereinander geholfen und unterstützt.
Der Respekt der Vorgesetzten gegenüber den MitarbeiterInnen, der Umgang der Vorgesetzten untereinander: ein Miteinander auf Augenhöhe, ohne das Ziel aus den Augen zu verlieren.
Neu und modern. Die Kinderkrankheiten der ersten Monate sind Geschichte. Mit einem Facility Manager im Haus gibt es immer einen kompetenten Ansprechpartner. Wird zur Erledigung der Arbeit etwas benötigt, ist das - bei gut begründeten Argumenten - kein Problem.
Es ist noch nicht alles perfekt. Aber das Bemühen ist von allen Seiten spürbar.
Viele Projekte wurden/werden angestoßen und gemeinsam vorangetrieben.
So verdient kununu Geld.