11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Massiven Arbeitsplatzabbau
Sind mitten drin von 132 Mitarbeitern knapp 60 zu entlassen.
Vorgesetzten ist alles egal solange sein Ar*** nicht auf Grundeis geht, Planung fast ausschließlich unter den Mitarbeitern, kein Vertrauen in Vorgesetzte und Führungskräfte
Mehr schein als sein
Arbeitszeiten sind I.O hat man noch was vom Tag, 30 Tage Urlaub wobei 15 Tage Betriebsferien teils in den Sommerferien fest sind.
Grauenhaft, Mitarbeiter werden nicht gefördert.
Personalabbau
Gruppenbildung innerhalb verschiedener Abteilungen, alteingesessene so wie junge Abteilungen
Geschätzte Kollegen mit oft guten Erfahrungen und Wissen das oft gerne geteilt wird.
Unterirdisch, gute Vorgesetzte sind in der Firma rar
Temperatur:
Im Sommer sind 37°C in der Halle keine Seltenheit, keine Klima, höchsten einen kleinen Ventilator gibt es VIELLEICHT.
Im Winter entweder Kalt oder es wird wie bekloppt geheizt, in manchen Abteilungen warm in anderen kalt, ständig Temperaturschwankungen auch von 5°C+-
Staub:
Absaugungen funktionieren mehr schlecht als Recht.
Beleuchtung:
Flackernde oder nicht funktionierende Beleuchtung wird erst nach Wochenrepariert.
Maschinen:
Die meisten veraltet (frühes 20.Jahrhundert), aber "i.o"
Kaum bis keine Kommunikation, wird viel stillschweigend erledigt, Geschäftsführung schafft nicht mal zu Betriebsversammlungen klare Ansagen.
Tarifvertrag
Scheint aus meiner Sicht recht Fair
Eintönige "Bandarbeit" kaum Entfaltungsmöglichkeiten, Verbesserungsvorschläge werden kaum bis eher gar nicht umgesetzt und wenn nur sehr schleppend.
Zwar keine Körperlich hohe Belastung aber durch die Eintönigkeit und Unterforderung geht es schon auf das Mentale.
Geregelte Arbeitszeiten und Gehalt + Prämie
Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen fördern und in moderne Betriebsmittel investieren. Nicht einen Rentner durch 2 neue Mitarbeiter ersetzen. Leistungen von Produktionsmitarbeitern einfordern.
Es herrscht eher eine Unzufriedenheit zwischen Vorgesetzten, Produktionsmitarbeitern und Betriebsrat.
Leider eher schlecht.
Es gibt eine Dauerfrühschicht,
ermöglicht die Kinder frühzeitig aus Kita und Kindergarten abzuholen.
Stunden können eingearbeitet und auch nachgeholt werden. Die Flexibilität wird besser.
Ausbaufähig, meistens bildet sich nur der Betriebsrat weiter, nicht falsch verstehen, der hat es am dringendsten nötig.
Tarifstundenlohn plus Gruppenprämie.
Mülltrennung wird nur von den jüngeren Mitarbeitern gelebt.
We are family :) In den Abteilungen wird zusammengehalten, nur zwischen den Abteilungen gibt es Sticheleien.
Es gibt viele ältere Kollegen, es gibt Altersteilzeit. Es gibt Schonarbeitsplätze.
In zwei Abteilungen gut, in anderen eher nicht.
Es ist warm und meistens trocken in den Hallen.
Die Verständigung zwischen Produktionsmitarbeitern und Vorgesetzten ist einfach, aber die Umsetzung von Veränderungen erfolgt spät oder nicht.
Es wird kein Unterschied zwischen den Geschlechter oder den Nationalitäten gemacht.
Klavierhersteller, mit vielen interessanten Arbeitsplätzen.
Bräuchte mehr Mitarbeiter die flexibel eingesetzt werden könnten.
Schimmel Pianos ist meiner Meinung nach ein äußerst rückständiges Unternehmen. Insgesamt würde ich Schimmel Pianos keinem ambitionierten und anspruchsvollen Mitarbeiter empfehlen, der nach einer lohnenden und herausfordernden Karriere sucht. Es ist lediglich geeignet für Menschen, die keine großen Erwartungen an ihre Arbeit und haben und totales Obrigkeitsdenken leben.
Es gibt keine Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten, was zeigt, dass das Unternehmen kein Interesse daran hat, seine Mitarbeiter zu fördern.
Die Vorgesetzten sind nicht nur unprofessionell und unfähig, sondern auch beratungsresistent. Sie haben keinerlei Kompetenzen in der Führung von Mitarbeitenden noch in fachlicher Hinsicht. Sie behandeln ihre Mitarbeiter respektlos, was zu einer Atmosphäre der Unzufriedenheit und demotivierten Atmosphäre führt. Mitarbeiter werden nur klein gehalten, ohne die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten und Karrierechancen auszubauen.
Die Räumlichkeiten sind veraltet und unattraktiv, ohne jegliche moderne Annehmlichkeiten wie flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten, eine Kantine oder sogar Wasser, Kaffee oder Obst.
Diskriminierung und Rassismus: Vorgesetzte äußern sich anderen Mitarbeitenden und andere Nationalitäten gegenüber herablassend, rassistisch und beleidigend. Dies zeigt, dass das Unternehmen nicht nur rückständig und ineffizient ist, sondern auch ethisch fragwürdig und unprofessionell. Null Verständnis für eine diverse und inklusive Unternehmenskultur (nicht einmal des Images wegen).
Das Unternehmen ist nicht nur digital und technisch veraltet, sondern zeigt auch keinerlei Interesse an Innovation und Weiterentwicklung. Es gibt keine Freiheit, Ideen einzubringen oder eigen initiativ Projekte voranzutreiben, und die Mitarbeiter werden gezwungen, ausschließlich den Vorgaben der Vorgesetzten zu folgen, ohne jeglichen Raum für Kreativität oder eigenständiges Arbeiten.
Absolut peinlicher Laden! Das Unternehmen ist völlig rückständig. Dies liegt u.a. an ineffizienten Workflows, keinerlei Projektmanagement und fehlender Kommunikation. Projekttimelines, Standardisierung oder gar Strategien sind hier Fremdwörter. Alles was bei Schimmel Pianos entsteht ist deswegen meist unausgegoren.
Vorgesetzte sind beratungsresistent, sodass sich in dieser Firma so schnell nichts ändern wird.
Ehrgeizige Menschen, die etwas bewegen möchten und hohe Ansprüche an ihre Arbeit haben, sollten lieber einen großen Bogen um dieses Unternehmen machen.
Die Firma ist höchstens geeignet für Menschen, die ihre Zeit bis zur Rente absitzen wollen.
Demotivierend
Verstaubt und starr
35h Woche
- Angestellte werden nicht gefördert, sondern kleingehalte
- Keine e-Academy oder sonstige Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten vorhanden
CSR inexistent
- Kleingeister, anstelle von Visionären, ohne blassen Schimmer, was sich außerhalb ihres Dunstkreises der Firma tut
- Beschäftigen sich vorwiegend intensiv mit organisatorischen Nichtigkeiten (Pausenzeiten, Aufräumen, Blumengießen).
- Keine Führungskompetenz, Verstoß gegen gesetzliche Regelungen, Unfähigkeit Aufgaben zu delegieren und Termine einzuhalten, digital und fachlich inkompetent ...nichtsdestotrotz totale Überheblichkeit
- Vorgesetzte gehen weder respektvoll noch wertschätzend mit Angestellten um
Veraltete und zugeramschte Büros, im Sommer unerträglich heiß, keine Klimaanlage vorhanden, unattraktive Räumlichkeiten, wenige Toiletten, Homeoffice unerwünscht, Technik zum Teil veraltet, kein Intranet, kein CRMs, kein VPN Zugang, nicht einmal vernünftiges WLAN, unverantwortlicher Umgang mit der Corona-Pandemie
- Interne Kommunikation ist hier ein Fremdwort.
- Kommunikation der Vorgesetzten ist unprofessionell (Abwertung und Beleidigung anderer Mitarbeiter).
- Keine Kommunikation auf Augenhöhe.
- Diskriminierung und Rassismus
- Benachteiligung bestimmter Mitarbeiter
- Weibliche Angestellte werden aufgefordert stellenirrelevante Tätigkeiten, wie Kaffeekochen und Sekretärsarbeit zu erledigen
- Eigenständiges Arbeiten ist aufgrund des Kontrollfetisches der Vorgesetzten und keinerlei Zutrauen in die Fähigkeiten der Angestellten unmöglich.
- Eigeninitiative und Innovation sind unerwünscht. Es wird lediglich gefordert, die vorgegebenen To-Dos umzusetzen.
- Hier wird nicht nach State of the Art gearbeitet, sondern allein nach den unprofessionellen Vorgaben des Vorgesetzten.
Peinlicher Laden! Das Unternehmen ist völlig rückständig. Dies liegt vor allem an ineffizienten Workflows und keinerlei Projektmanagement. Es gibt keine Projekttimelines, Kommunikation, Standardisierung, Deadlines oder gar Strategien. Alles was hier entsteht dauert deswegen sehr lange und ist meist unausgegoren. Vorgesetzte sind beratungsresistent, sodass sich in dieser Firma so schnell nichts ändern wird.
Ehrgeizige Menschen, die etwas bewegen möchten, hohe Ansprüche an ihre Arbeit haben und am Puls der Zeit bleiben möchten, sollten lieber einen großen Bogen um dieses Unternehmen machen.
Die Firma ist höchstens geeignet für Menschen, die ihre Zeit bis zur Rente absitzen wollen.
Der Arbeitgeber ist ebenfalls bezüglich seiner abgelegenen Lage, seiner veralteten Räumlichkeiten, seines verstaubten Images und fehlender Benefits (keine flexiblen Arbeitszeiten, mobiles Arbeit unerwünscht, keine Kantine, kein Kaffee, kein Wasser, kein Obst, usw.) unattraktiv.
Demotivierende Arbeitsatmosphäre
35h Woche
Angestellte werden nicht gefördert, sondern kleingehalten. Keine e-Academy oder sonstige Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten vorhanden.
CSR inexistent
Vorgesetzte gehen weder respektvoll noch wertschätzend mit Angestellten um. Kleingeister, anstelle von Visionären, ohne blassen Schimmer, was sich außerhalb ihres Dunstkreises der Firma tut. Beschäftigen sich vorwiegend intensiv mit organisatorischen Nichtigkeiten. Keine Führungskompetenz, unprofessionelles Verhalten, Verstoß gegen gesetzliche Regelungen, Termine werden nicht eingehalten, Unfähigkeit Aufgaben zu delegieren, digital inkompetent, nichtsdestotrotz totale Überheblichkeit
Veraltete und zugeramschte Büros, im Sommer unerträglich heiß, keine Klimaanlage vorhanden, unattraktive Räumlichkeiten, wenige Toiletten, Technik zum Teil veraltet, kein Intranet, kein CRMS, kein VPN Zugang, nicht einmal vernünftiges WLAN...
Interne Kommunikation ist hier ein Fremdwort. Personal- oder Entwicklungsgespräche nicht vorhanden.
Kommunikation der Vorgesetzten ist unprofessionell (beispielsweise Abwertung anderer Kollegen). Keine Kommunikation auf Augenhöhe.
Diskriminierung und Rassismus, Benachteiligung bestimmter Mitarbeiter, weibliche Angestellte werden aufgefordert stellenirrelevante Tätigkeiten, wie Kaffeekochen und Sekretärsarbeit zu erledigen
Eigeninitiative und Innovation unerwünscht, es wird lediglich gefordert, die vorgegebenen To-Dos und den häufig unprofessionellen Input der Vorgesetzten umzusetzen. Hier wird nicht nach State of the Art gearbeitet, sondern allein nach den Vorgaben und subjektiven Empfinden des Vorgesetzten. Eigenständiges Arbeiten ist aufgrund des Kontrollfetisches der Vorgesetzten und keinerlei Zutrauen in die Fähigkeiten der Angestellten nicht möglich.
-Zusagen werden nicht gehalten
-GF scheint nicht zu wissen, was sie tut
-Koordination nicht erkennbar
ganz normale 40 Stunden Woche
leider hat der Ausbilder viel zu wenig Zeit, sich um seine Auszubildenden zu kümmern.
Lehrjahre sind keine Herrenjahre
So verdient kununu Geld.