35 von 98 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Ausbildung ist sehr abwechslungsreich und mit tollen Aufgaben gestaltet
Mehr Möglichkeiten einer Übernahme im Betrieb zu erhalten, beziehungsweise eine Festanstellung zu erhalten nach dem Abschluss der Ausbildung
Tolle Produkte
Zuviel Nebentätigkeiten die kaum noch zu bewältigen sind.
Prämiensystem ändern,auch im Retail bei dem hohen Aufwand eine Inflationsprämie zahlen.
Es werden Unterschiede gemacht.
Tarif oder kein Tarif.
Inflationsprämie gab es nur in der Zentrale.
Das Gehalt wird zwar minimal angepasst aber in der Lebensmittelbranche ist das Gehalt definitiv höher.
Vorgesetztenverhalten teils sehr schwierig, anstatt Mikromanagement zu betreiben sollten einige lernen zu delegieren
Gute Kommunikation im Team und von Vorgesetzten, man bekommt regelmäßiges Feedback und die Arbeit wird gelobt. Außerdem wird nicht hierarchisch gedacht und alle im Team werden gleich behandelt.
Möglichkeit des mobilen Arbeitens weiter ausbauen, derzeit sind es nur 2 tage pro Woche. Im Bürogebäude herrschen leider nicht ganz optimale Arbeitsbedingungen die Luft ist sehr trocken, wodurch man schon augenschmerzen bekommt, hier könnte man noch was tun.
Interessiert, was das Feedback der Mitarbeiter betrifft. Viele weibliche Mitarbeiterinnen, viele Teilzeitmodelle. Junge MitarbeiterInnen werden gefördert.
Es wird zu viel Geld ausgegeben für Berater, deren Nutzen für die Firma nicht ersichtlich ist und auch nicht kommuniziert wird.
Anerkennung für geleistete Arbeit sollte nicht nur durch Worte, sondern auch monetär und durch lokal und zeitlich flexiblere Arbeitsbedingungen stattfinden. Das erfordern allein schon die katastrophale Parkplatzsituation und schlechte Nahverkehrsanbindung. Es sollte mehr Rücksicht auf individuelle Bedürfnisse der Mitarbeiter genommen werden.
Seit Jahren keine Gehaltserhöhung, kein Inflationsausgleich.
Die extrem bemühte HR Abteilung. Wenigstens hat man hier das Gefühl, dass einem zugehört wird.
„Wir haben das schon immer so gemacht.“ - Hochmut kommt vor dem Fall…
Gleichbehandlung der verschiedenen Abteilungen. Modernisierung und Digitalisierung. Branchenübliche Gehälter zahlen. Weiterbildungen und Messebesuche für alle ermöglichen. Timeline überdenken und zeitgemäßer gestalten. Geldwerten Vorteil für Mitarbeiter übernehmen wie es alle anderen in der Branche auch machen…
Extrem Team abhängig: kann super sein - kann furchtbar sein. Leider wird man Prozess und/oder Timeline geschuldet oft gegeneinander aufgehetzt - dann ist natürlich jegliche Atmosphäre dahin…
Veraltet, verstaubt, hinterher. Leider merken das viele intern immer noch nicht.
Theoretisch vergleichsweise wenig Wochenstunden im Vertrag.
Realistisch bleibt es fast nie dabei, weil Aufgabenbereiche stetig wachsen und die Prozesse so eng geplant sind, dass kaum Puffer für Problembehebung ist.
Keinerlei Weiterbildungsmaßnahmen oder -möglichkeiten (abgesehen von HR initiierten temporären LinkedIn Learning Zugängen und anderen online- Kurzseminaren).
Team intern meist sehr stark - je nach Abteilung. Gegenüber anderen Abteilungen eher nicht so - wieder oft Timeline und/oder Prozess getrieben.
Alt eingesessene betreiben auch gerne Finger Pointing und Schuldzuweisungen anstatt gemeinsam Lösungen zu finden.
Sehr unterschiedlich je nach Typ. Kann von kompletter Ignoranz bis einfühlsamer Zuhörer alles sein. Je nach Abteilung.
Veraltetes Mobiliar, noch veraltetere IT. Sehr klare Abstufung zwischen den Abteilungen.
Team intern meist sauber, freundlich und fair. Allerdings funktionieren Flurfunk und Gerüchteküche oft besser und schneller als die Kommunikation der Geschäftsleitung oder des Managements.
Im Beanchenvergleich werden vor allem Produktentwickler eher niedrig entlohnt.
Für Innovation ist keine Zeit.
Öfter Partys auf der Dachterrasse veranstalten :)
Die Stimmung ist gut, auch in Stresssituationen geht man freundlich miteinander um. Keiner wird für Fehler an den Pranger gestellt
Es wird versucht auf die familiäre Situation einzugehen, wo möglich kann man sich die Arbeitszeiten frei einteilen.
Mit der Möglichkeit zu Workation und Sabbatical hat man auch ein Stück mehr Freiheiten und eine bessere Work-Life-Balance
Kurse zur Weiterbildung werden aktiv angeboten
Nachhaltigkeit ist dem Unternehmen wichtig
In den einzelnen Teams ist der Zusammenhalt sehr gut. In angespannten Situationen kann man sich aufeinander verlassen.
Mit älteren Kollegen wird immer wertschätzend umgegangen
Bisher nichts zu beanstanden ;)
Bei Bogner arbeiten Menschen, es wird nicht nach Hautfarbe, Religionszugehörigkeit oder sonstwas unterschieden. Alle Mitarbeiter gehören zur Bogner-Familie
Es gibt wie in jedem Unternehmen unterschiedliche Bereiche in denen die Mitarbeiter viel Eigenverantwortung haben und dadurch auch interessante Aufgaben wählen können und Bereiche in denen das nicht geht. Grundsätzlich kann man aber mit den Vorgesetzten immer reden wenn man gerne eine bestimmte Aufgabe übernehmen möchte
Mitarbeiter fördern die im Store was bewegen .
Leider ist dieses nicht der Fall, stattdessen werden Positionen von extern besetzt .
Die Retailmanager sollten öfters die Stores besuchen um auch Gespräche mit den Mitarbeitern zu führen.
Es kommen immer mehr Aufgaben hinzu ,dass Gehalt bleibt aber seit Jahren gleich.
Na ja, da ich rausgemobbt worden bin wurde mir höchstwahrscheinlich viel weiterer Ärger und Frustration erspart
Kündigungsgründe der damaligen Ausbildungsleiterin waren u.a.
- hatte mir als schlanken Menschen Magersucht unterstellt
- Berichtsheft war ihr zu unordentlich
- Bogner Ausbildungsleiterin hatte bei meiner neuen Ausbildungsstelle angerufen um mich schlecht zu machen. Da hatte meine neue Ausbilderin, die sehr mit mir zufrieden war sogar zu mir gesagt dass sie das Verhalten der Frau extrem gestört findet und so etwas auch noch nie erlebt hat..
Schätze die Menschen aus den oberen Abteilungen haben oft leider keine Ahnung über die Machenschaften der Damen und Herren, die sich Ausbilder nennen. Ich kann nur hoffen das sich mittlerweile vieles zum positiven geändert hat.
Stur mit Scheuklappen
Wem andere egal sind und man mit Ellenbogen ankämpft hat man wahrscheinlich Aufstiegsmöglichkeiten
Als Dank das ich damals meiner Ausbildungsleiterin das Schreiben unterzeichnet hatte, keinen Anwalt einzuschalten wurden mir noch nicht mal meine vielen Überstunden ausbezahlt.
Ich wurde regelrecht rausgemobbt, da die damalige Ausbildungsleiterin einen Azubi zu viel eingestellt hatte.. sehr intrigantes Verhalten! Das war so niederträchtig, das es mir selbst jetzt - fast 20 Jahre später - nahe geht wie dort mit jungen Berufsanfängern umgegangen wurde.
Eher Bauchweh angesagt, aber Vorgesetzte waren ein Witz
Meine erste Ausbildung, dachte mir wird was beigebracht- ich wurde als junges Mädel z.b. im Einkauf ins Eck platziert und ohne Erklärungen mir selbst überlassen. Das schlimmste waren die gehässigen oberflächlichen Damen im Shop.
Da ein Azubi zu viel eingestellt wurde kam ich immer mit einem anderen Azubi in die entsprechende Abteilung. Je arroganter der andere Azubi, desto mehr wurde er bevorzugt.
Eine einzige Kollegin vom Einkauf hat sich sehr lieb um mich gekümmert weil ich ihr leid tat, und die Betriebsrätin war auch nett mit ihren immer griffbereiten Beruhigungstropfen
Es gibt nichts schlechtes.
Neue Verkäufer nach München schicken um das Wir Gefühl zu stärken und den Bogner Spirit zu erleben.
Von solchen Schulungen kann man einiges mitnehmen und den Umsatz erhöhen.
Für mich der Beste Arbeitgeber.
Ein grandioses Unternehmen mit sehr viel Potential. Tolle Marke.Toller Style. Hier möchte ich etwas bewegen.
Trotz Vollzeit werden alle Wünsche berücksichtigt. Es ist ein Geben und ein Nehmen.
Da ich ziemlich neu im Unternehmen bin kann ich hierzu wenig berichten.
Aber wenn man Bock auf Bogner hat und mit Herz dabei ist, gibt es bestimmt Möglichkeiten.
Für den Retail top. Wer da gibt es nichts zu meckern
etwas viel Müll, aber das kann man ja ändern.
Wir ziehen auch in schlechten Zeiten an einen Strang. Natürlich gibt es manchmal Differenzen aber das ist normal.
Zu mir immer professionell. Ich habe nix zu beanstanden.
Ein tolles Bogner Haus mit ganz viel Potenzial. Wir müssen es nutzen!
Infos werden umgehend weitergegeben.
Mir wurde von Beginn an Vertrauen geschenkt und verantwortungsvolle Aufgaben übertragen.
So verdient kununu Geld.