57 von 124 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Obstkörbe!
Vieles!
Alles!
In bestimmten Abteilungen herrschte ein Klima der Angst. Sehr ungute Arbeitsatmosphäre. In anderen Abteilungen war es den Vorgesetzten eigentlich egal ob gearbeitet wurde oder nicht.
Sehr gut! Wirklich! Manche Vorgesetzte haben sich nicht wirklich dafür interessiert ob gearbeitet wurde.
Vorstände erachten es nicht als nötig zurück zu grüßen. Andere Vorgesetzte waren mehr daran interessiert Ihren Angestellten Steine in den Weg zu legen als Ihnen bei Ihrer Entwicklung zu helfen.
Werkstudenten und Praktikanten werden nicht auf die Weihnachtsfeier eingeladen - das muss man sich mal überlegen...
Mehrfach Massen-Kündigungswellen - die Art mit welcher die Kündigung kommuniziert wurde würde ich als brutal und asozial beschreiben.
Die Kollegen sind toll, es gibt zwar keine Kantine aber eine Küche. Guter Zusammenhalt untereinander.
Wie man mit Menschen umgeht
Anstand und Respekt im Umgang mit Mitarbeitern sind wünschenswert fehlen aber vollkommen. Kommunikation zwischen Abteilungen findet so gut wie nicht statt.
Sehr viel Frust und Angst um den Job, Leute werden einfach hin und her geschoben und erfahren dies von Organigramen.
Hilft bei der Jobsuche nicht, ist zu unbekannt. Durch die Pressemeldungen eher negativ.
Work-Life-Balance kann jeder selber gestalten, die gefühlte Erwartung ist, alles für die Firma.
Es gibt keinerlei Weiterbildung, von intern befördert wird gefühlt nur wenn kein Geld für einen Externen da ist.
Kaum Sozialleistungen die wurden nach und nach alle gestrichen.
Über Nachhaltigkeit etc macht sich scheinbar keiner Gedanken
Super Kollegen
So wie mit allen anderen auch.
Keine Kommunikation, es wird Druck aufgebaut, in Einzelgesprächen wird über andere Kollegenund deren Themen detailliert gesprochen. Kollegen werden über grössere Verteiler „rund gemacht“.
Nicht toll, aber okay. Großraumbüro
Von oben nach unten gibt es kaum Kommunikation.
Bunt gemischte Kollegen, es gibt keine Frauen in wirklichen Führungspositionen
Sehr administrativ, es gibt kaum automatisierte Prozesse.
-Arbeit in meinem Team macht sehr viel Spaß
-Kleinere Events sind immer wieder lustig, da so auch endlich das familiäre Feeling zurück kommt
Wie beschrieben das Gehaltsgefüge!
-Gehalt an München anpassen
-Aufstiegsmöglichkeiten und Karrierewege transparent darstellen und umsetzen
Die Atmosphäre ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. In der Abteilung Operations ist es durch neue Führungskräfte immer besser geworden und es macht wieder Spaß zu Arbeit zu kommen
Es war mal das Szene Start-Up, doch mittlerweile ist das Image nicht mehr wirklich gut, vor allem durch die Entwicklung des Geschäfts. Aktuell wird nicht mehr auf Größe gesetzt sondern auf Profit, daher scheint auch allmählich das Image wieder in die richtige Richtung zu gehen.
Work-Life Balance ist super. Sehr flexible Arbeitszeiten mit Möglichkeit auf Home-Office.
Könnte ich mir nicht besser vorstellen!
Weiterbildung und Aufstiege innerhalb des Unternehmens kaum bzw. gar nicht oder nur zufällig vorhanden. Allerdings grad als Karriereeinstige gut, da hier sehr schnell, sehr viel gelernt werden kann. zudem ist man sehr nah an Themen dran (wenn man möchte).
Im Bereich Operations durch kleinere und größere Events mittlerweile super! Auch zwischen den einzelnen Abteilungen steigt die Kommunikation und es entsteht mal wieder ein "Wir-Gefühl", welches es längere Zeit nicht mehr gab.
Insgesamt ein sehr junges Unternehmen. Ältere Kollegen werden respektiert und auch nicht anders behandelt als jüngere Kollegen!
Früher einfach nur erbärmlich aber durch neue Führungskräfte sehr gut. Man weiß klar woran man ist und wo es hingehen soll und kriegt dies entsprechend auch kommuniziert. Mittlerweile erhält man sogar auch ein "Danke" und fühlt sich als Teil des Teams. Zudem kann durch die Erfahrung der Führungskräfte sehr viel dazu gelernt werden. So macht es definitiv Spaß.
Halbwegs modern ausgestattetes Büro mit eigenem Laptop und Bildschirmen sowie privater Internetnutzung. Lediglich im Sommer teilweise arg heiß. Küche vorhanden, Kantine o.Ä. allerdings nicht.
Viele Dinge werden sehr lange geheim gehalten und obwohl schon länger bekannt erst deutlich zu spät kommuniziert. Dies hat sich zwar in den letzten Monaten verbessert, dennoch hat man manchmal durchaus das Gefühl nicht zu wissen woran man ist. Zahlen werden in vierteljährlichen Meetings von der Geschäftsführung schön geredet. Eine klare Strategie den Break Even zu erreichen scheint es nicht zu geben, vielmehr orientiert man sich an externen Einflüssen. Dies macht teilweise durchaus Angst!
Gehalt ist unter dem Münchner Durchschnitt und es sind bereits auch genügend Leute aus diesem Grund gegangen. Letztes Jahr durchweg keine Gehaltserhöhung aufgrund Sparmaßnahmen. Klar wird immer wieder gesagt, dass mehr Geld ja in jedem Unternehmen gefordert wird, dennoch ist das Gehaltsgefüge ein echtes Thema! Sollte es nochmals eine Null-Runde fürs gesamte Unternehmen geben, werden auch noch mehr Leute hier vermutlich gehen. Neu eingestellte Leute scheinen allerdings mehr zu bekommen. Teilweise auch daher im Team große Gehaltsunterschiede.
Sonstige Leistungen kaum vorhanden. Kein MVV-Ticket, keine Kantine und schlechte Lage um Mittags halbwegs günstig zu essen. Parkplatz muss gezahlt werden, persönliche Weiterentwicklung sehr wenig vorhanden.
Es gibt einen Beauftragten für das Thema. Ich hatte dazu noch keine Berührungspunkte, daher gibt es aus meiner Sicht keine Themen wie Diskriminierung oder Rassismus im Unternehmen.
Standardmäßige Aufgaben im E-Commerce. Viele Aufgaben, die nerven aber gemacht werden müssen, allerdings auch viele Aufgaben die sehr interessant sind und bei denen mal viel lernen kann. Zudem ist die Vielfalt sehr groß und wenn man möchte, ist es möglich auch Verantwortung zu übernehmen und sich weiter zu entwickeln.
Freies Arbeiten + Homeoffice war durchaus möglich
Schlechte Strukturen. Abteilungen haben schlecht zusammengearbeitet und sich z.T. die Schuld in die Schuhe geschoben.
Oft wurde plötzlich viel Druck gemacht, um danach das Projekt erst gar nicht mehr zu realisieren/einfach fallen zu lassen.
Kommt auf die Abteilung an.
Oft kam es darauf an, wie man sich mit dem Vorgesetzten versteht...
Leider kaum.
Das junge, freundliche und dynamische Arbeitsumfeld. Die Integration ins Team funktionierte bei mir wunderbar und auch die Verabschiedung war sehr herzlich.
Der höhere Workload der Mitarbeiter müsste besser aufgefangen werden. Nicht nur durch Kürzungen, sondern auch mit Anreizen.
Gerade in einer schwierigen Phase alle Mitarbeiter konkreter miteinbeziehen.
Wenn ein Unternehmen sich im Umbruch und in einem wirtschaftlichen Tal befindet, dann wäre es wohl selbstverständlich, dass die Stimmung nicht die allerbeste ist. MItarbeiter werden wegrationalisiert, Strukturen werden umgeworfen und neu geordnet, gefühlt jede Woche neue Überraschungen. Jedoch ist der Arbeitsatmosphäre nur selten von Resignation geprägt. Es herrscht eher Verständnis dass der gesteigerte Workload jedem zusetzt und das Tagesgeschäft neben den Umstrukturierungen ja auch funktionieren muss. Dazu läuft es in und zwischen den Abteilungen auch sonst sehr kollegial und freundschaftlich ab.
Bei einem börsennotierten Unternehmen sind schlechte Nachrichten kaum zu verbergen. Von daher ist das Image natürlich verbesserungswürdig. Aber die Mitarbeiter arbeiten daran es zu verbessern und stehen so gut wie möglich hinter der Marke.
Die geregelten Arbeitszeiten (9to5) sind sicherlich branchenüblich und solange dadurch das Tagesgeschäft nicht eingeschränkt wird, kann man in Absprache mit den Kollegen auch immer Urlaub einplanen. Nach der Arbeit gehen auch einige Mitarbeiter noch gemeinsam in den Sport. Dafür werden auch Sportgruppen von Kollegen organisiert (z.B. Fußball). Natürlich könnte die Firma den Arbeitnehmern für den gesteigerten Workload noch mehr Urlaubstage oder andere Anreize anbieten um die Work-Life-Balance zu verbessern.
Neben einer umfangreichen Mülltrennung im Pausenraum und jedem Stockwerk gibt es wie erwähnt frisches Obst und Gemüse. Bei Wasserspendern wird gespartes CO2 angezeigt und die Produkte im Onlineshop sind oftmals auch Bio oder zumindest sozial verträglich produziert. Hier ist definitiv ein Auge darauf aber sicherlich nicht das Hauptaugenmerk. "Sozial verträgliche Kündigungen" ist während so einer Umstrukturierung kein schönes Stichwort, dazu ist die Vertragsgestaltung sicher nicht immer auf die Lebensrealität der Mitarbeiter ausgerichtet. Kann natürlich mit verbesserter wirtschaftlicher Situation wieder in den Fokus rücken.
Grundsätzlich sehr gut. Die Mitarbeiter helfen sich gegenseitig und geben immer Unterstützung damit der gesteigerte Workload auch erfüllt werden kann. Dazu gehen die Mitarbeiter zusammen in die Mittagspause und tauschen sich auch freundschaftlich über alles außerhalb der Arbeit aus. Dabei wird keiner zurückgelassen. Auch der freundschaftliche Kontakt mit Mitarbeitern aus anderen Abteilungen ist in der Regel schnell hergestellt. Um den Zusammenhalt in der Firma zu stärken werden auch Tischtennis- und Kickerturniere organisiert. Dabei lernt man Mitarbeiter aus komplett unterschiedlichen Abteilungen und Nationen kennen. Gerade die internationale Belegschaft macht solche Aktivitäten sehr interessant. Auch zu Afterwork-Aktivitäten wird man direkt eingeladen. Lustig is es eigentlich auch immer. Wer gerne in einem gut gelaunten Büüro arbeitet, bekommt hier wunderbare Kollegen.
Viele ältere Kollegen gibt es jetzt in so einer jungen Firma nicht. Aber den Umgang empfand ich immer sehr positiv. Kollegen, die wirklich schon mehrere Jahre im Unternehmen sind auch mittlerweile in leitenden Positionen. Das zeigt auch, dass es Aufstiegsmöglichkeiten gibt. Durch die Struktur und klare Arbeitsaufteilung fällt jedoch nicht wirklich auf wer wie lange im Unternehmen ist.
Meine Vorgesetzten waren vom ersten Moment an durchweg positiv, kollegial und direkt in ihren Vorgaben. Durch das Duzen in der Firma sind Hierarchien auch schnell abgebaut und man vergisst fast wer die Vorgesetzten sind. So spielt man vielleicht auch einmal mit einem Head of eines Teams oder einem Vorstand nach der Arbeit am Kickertisch gegeneinander. Man bekommt nie das Gefühl "nur" der Praktikant zu sein. Die Vorgesetzten haben auch großes Vertrauen in ihre Teammitglieder und unterlassen ständige Kontrollen. Die Meinung und Leistung der Teammitglieder wurde eigentlich zu jeder Zeit sichtbar gewertschätzt.
Schade ist es während Umstrukturierungen leere Plätze zu sehen. Hier hätte man vielleicht früher an ein "Zusammenrücken" denken können. Jedoch sind die Büroräume ansonsten durch die offene Gestaltung förderlich für die Kommunikation. An der einen oder anderen Stelle zieht es vielleicht einmal durch ein Fenster ein wenig, aber darüber kann man schon hinwegsehen. Kaffee, Obst und Gemüse sind kostenlos für die Mitarbeiter frisch erhältlich. Dazu gibt es Frühstück- und Mittagsangebote (z.B. Foodtrucks). Mehr geht immer, aber hier ist bereits an Vieles gedacht worden. In einem Pausenraum stehen zusätzlich weitere Freizeitmöglichkeiten (siehe oben). Die Anbindung zu den öffentlichen Verkehrsmitteln und weiteren Verpflegungsmöglichkeiten ist auch postitiv. Die IT-Abteilung hat durchweg für eine gute Ausstattung an Hard- und Software gesorgt.
Die Kommunikation innerhalb meiner Abteilung war sehr gut. In wöchentlichen Meetings wurden aktuelle Entwicklungen im Konzern und neue Management-Entscheidungen vorgestellt. Die Unternehmenskommunikation zwischen den Abteilungen und vom Management an die restliche Belegschaft ist manchmal aber ausbaufähig. Das kann sich unter dem neuen Management aber natürlich auch verändern und kann auch nur ein temporäres Problem während dieser Phase gewesen sein.
Alles überpünktlich. Jedoch wird verständlicherweise sehr auf die Kosten geachtet. Einige Mitarbeiter leisten jedoch sicher mehr als ihr Paygrade verlangen würde.
Durch das klare Themenfeld der Firma werden Frauen, v.a. natürlich Mütter, hier oft auch als Experten angesehen. Ob Frauen in irgendeiner Weise benachteiligt werden konnte ich nicht erkennen, aber gerade das Verständnis für die Lebenssituation von Müttern zeigt eigentlich schon eine gewisse Wertschätzung. Generell empfand ich das Arbeitsumfeld eigentlich als sehr wertschätzend und kollegial. Falls Probleme auftauchen würden, gäbe es aber auch eine gute HR-Abteilung und einen Gleichstellungsbeauftragten.
Gerade durch die Umstrukturierungen wird neuen Mitarbeitern nie langweilig. Es gibt wirklich immer etwas zu tun, bzw. es fällt immer etwas ab und darunter auch spannende Projekte an denen man mitwirken oder direkt Führungsrollen übernehmen kann. Wer also Lust hat auch bereits in einem Praktikum einfach anzupacken und sich vielleicht auch manchmal Aufgaben selbst zu suchen und zu nehmen, der ist hier richtig. Initiative muss man immerhin überall mitbringen. Es ist keine Firma, wo man durch jede Aufgabe hindurchbegleitet wird. Das Vertrauen wächst sehr schnell und damit auch die Wichtigkeit der Aufgaben. Recht schnell konnte ich z.B. selbstständig für mehrere Projekte die Planung der Abläufe zwischen den Abteilungen übernehmen. Zusätzliche Arbeitsleistungen werden dabei auch bemerkt und honoriert.
vielfältige Aufgaben in einem freundlichen Umfeld;
Meeting-Kultur macht Prozesse super easy;
flache Hierarchien - alle sprechen sich mit Du an (auch Management) - nette Vorstände insgesamt;
Kaffee, Tee, Wasser & Obst umsonst + große Caféteria und viele Teeküchen mit viel Platz;
gute Arbeitsatmosphäre (große Tische, viel Platz für den Einzelnen, nette Kollegen);
gute Aufstiegschancen (viele Praktikanten/Werkstudenten werden übernommen)
-- ich fühle mich wohl hier
da das Unternehmen börsennotiert ist, werden Mitarbeiter leider oft erst nach der Öffentlichkeit informiert. Das kann ich rechtlich verstehen, aber würde mir wünschen in der Zukunft eine Möglichkeit zu finden, Mitarbeiter auf Veränderungen frühzeitig "einzustellen";
zu wenig Parkplätze in der Gegend obwohl riesiges, leeres Parkhaus daneben;
oftmals Gerüchte, die nicht stimmen
Da es ein großes Gebäude ist und es viele Abteilungen gibt, wären regelmäßigere Mitarbeiter-Events sicherlich eine Bereicherung für alle. Ich glaube die Kommunikation könnte auch ein wenig transparenter gemacht werden.
super entspannt, viel Platz, nette Leute
angemessen
top!
nette Vorstände & Senior Management
Gut
joa... ausbaufähig
Kann mich nicht beschweren
super vielfältig für mich
ÖPNV Anbindung, Obst und Gemüseauslage
Unehrlichkeit, Massenentlassungen
Niemand ist sich sicher ob er plötzlich gekündigt wird
Angst vor Kündigung allgegenwärtig, keine offene Kommunikation
Keine Rücksicht auf Urlaub oder Krankenstand
gelgentliche Fortbildungsoptionen - sofern kostenlos
Wer hart verhandelt bekommt ein gutes Gehalt, wer zurückhaltend ist wird auf dem Minimum gehalten
Nicht gegeben
Unter den Kollegen sticht eine Enge Verbundenheit hervor
Wenig alte Kollegen
Spezlwirtschaft
Findet nur Ad-Hoc statt, keine offene Kommunikation mit den Mitarbeitern
Arbeitskräfte aus dem Ausland für wenig Geld anstellen, verdienen teils weniger als Junge trotz mehr Berufserfahrung
1) Kostenloses Obst - naja ganz nett, aber ehrlich - wenn ich eine Banane möchte kaufe ich mir eine
2) Kostenloser Kaffee - naja, wenn die Maschinen mal wieder sauber gemacht werden würden, könnte man diesen auch trinken
1) Hunde am Arbeitsplatz
2) Unfähige Mitarbeiter - die guten werden gekündigt, die schlechten bleiben
1) Das Einziehen der "Head of" Ebene rückgängig machen - es gibt Abteilungen, da gibt es mehr "Head of" als Arbeiter
2) Ehrlichkeit
3) Kommunikation
4) Vorstände austauschen (ALLE)
Durch die ständigen Lügen von ganz oben kommt keine Arbeitsfreude/Motivation mehr auf.
Besser ein schlechtes Image als gar kein Image scheint das Motto der Stunde zu sein
Dieses Wort kennt die Firma nicht!
Nicht vorhanden - auch ein Grund weshalb so viele sehr schnell wieder kündigen
Das Gefälle beim Gehalt ist größer als der Eifelturm hoch ist. Wer gut verhandelt hat Glück - der Rest bleibt auf der Strecke
Das einzige was in der Firma noch funktioniert ist der Zusammenhalt der Kollegen!
Es gibt kaum ältere Kollegen
Durchwachsen - aber im Prinzip wird man ständig belogen.
Ich habe mal gelernt - man kann nicht nicht kommunizieren. bei Windeln.de wurde ich eines besseren belehrt.
Der letzte sperrt die Türe zu....
Ein katastrophales Unternehmen ohne Struktur und soziale Verantwortung.
Soziale Kompetenz fehlt gänzlich.
Unmöglich! Keine Worte...
Findet in jeglicher Hinsicht nicht statt.
The company is incredible, with open communication and lot of opporturnities.
Some process are unclear, but it's totally understood due to the age of the company
Keep working towards the goal of helping parents, listen as much as possible the customers and employees. As the company grows don't let this environment goes away, it's really great.
It's a great place, very open and full of perks like free coffee, teas, fruit, water and a big kitchen for whom wants to cook or bring food.
Really flexible.
A multicultural environment with a team who wants to make the difference
Easy, they are open from new employees
They want to have their employees to evolve and become better
Good equipment and structure
Direct, open and clear.
Percfect
A lot of projects to make easier the parents life
So verdient kununu Geld.