8 von 124 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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8 Mitarbeiter:innen, die bei windeln.de ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,3 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen, die bei windeln.de ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,3 von 5 Punkten.
Das junge, freundliche und dynamische Arbeitsumfeld. Die Integration ins Team funktionierte bei mir wunderbar und auch die Verabschiedung war sehr herzlich.
Der höhere Workload der Mitarbeiter müsste besser aufgefangen werden. Nicht nur durch Kürzungen, sondern auch mit Anreizen.
Gerade in einer schwierigen Phase alle Mitarbeiter konkreter miteinbeziehen.
Wenn ein Unternehmen sich im Umbruch und in einem wirtschaftlichen Tal befindet, dann wäre es wohl selbstverständlich, dass die Stimmung nicht die allerbeste ist. MItarbeiter werden wegrationalisiert, Strukturen werden umgeworfen und neu geordnet, gefühlt jede Woche neue Überraschungen. Jedoch ist der Arbeitsatmosphäre nur selten von Resignation geprägt. Es herrscht eher Verständnis dass der gesteigerte Workload jedem zusetzt und das Tagesgeschäft neben den Umstrukturierungen ja auch funktionieren muss. Dazu läuft es in und zwischen den Abteilungen auch sonst sehr kollegial und freundschaftlich ab.
Bei einem börsennotierten Unternehmen sind schlechte Nachrichten kaum zu verbergen. Von daher ist das Image natürlich verbesserungswürdig. Aber die Mitarbeiter arbeiten daran es zu verbessern und stehen so gut wie möglich hinter der Marke.
Die geregelten Arbeitszeiten (9to5) sind sicherlich branchenüblich und solange dadurch das Tagesgeschäft nicht eingeschränkt wird, kann man in Absprache mit den Kollegen auch immer Urlaub einplanen. Nach der Arbeit gehen auch einige Mitarbeiter noch gemeinsam in den Sport. Dafür werden auch Sportgruppen von Kollegen organisiert (z.B. Fußball). Natürlich könnte die Firma den Arbeitnehmern für den gesteigerten Workload noch mehr Urlaubstage oder andere Anreize anbieten um die Work-Life-Balance zu verbessern.
Neben einer umfangreichen Mülltrennung im Pausenraum und jedem Stockwerk gibt es wie erwähnt frisches Obst und Gemüse. Bei Wasserspendern wird gespartes CO2 angezeigt und die Produkte im Onlineshop sind oftmals auch Bio oder zumindest sozial verträglich produziert. Hier ist definitiv ein Auge darauf aber sicherlich nicht das Hauptaugenmerk. "Sozial verträgliche Kündigungen" ist während so einer Umstrukturierung kein schönes Stichwort, dazu ist die Vertragsgestaltung sicher nicht immer auf die Lebensrealität der Mitarbeiter ausgerichtet. Kann natürlich mit verbesserter wirtschaftlicher Situation wieder in den Fokus rücken.
Grundsätzlich sehr gut. Die Mitarbeiter helfen sich gegenseitig und geben immer Unterstützung damit der gesteigerte Workload auch erfüllt werden kann. Dazu gehen die Mitarbeiter zusammen in die Mittagspause und tauschen sich auch freundschaftlich über alles außerhalb der Arbeit aus. Dabei wird keiner zurückgelassen. Auch der freundschaftliche Kontakt mit Mitarbeitern aus anderen Abteilungen ist in der Regel schnell hergestellt. Um den Zusammenhalt in der Firma zu stärken werden auch Tischtennis- und Kickerturniere organisiert. Dabei lernt man Mitarbeiter aus komplett unterschiedlichen Abteilungen und Nationen kennen. Gerade die internationale Belegschaft macht solche Aktivitäten sehr interessant. Auch zu Afterwork-Aktivitäten wird man direkt eingeladen. Lustig is es eigentlich auch immer. Wer gerne in einem gut gelaunten Büüro arbeitet, bekommt hier wunderbare Kollegen.
Viele ältere Kollegen gibt es jetzt in so einer jungen Firma nicht. Aber den Umgang empfand ich immer sehr positiv. Kollegen, die wirklich schon mehrere Jahre im Unternehmen sind auch mittlerweile in leitenden Positionen. Das zeigt auch, dass es Aufstiegsmöglichkeiten gibt. Durch die Struktur und klare Arbeitsaufteilung fällt jedoch nicht wirklich auf wer wie lange im Unternehmen ist.
Meine Vorgesetzten waren vom ersten Moment an durchweg positiv, kollegial und direkt in ihren Vorgaben. Durch das Duzen in der Firma sind Hierarchien auch schnell abgebaut und man vergisst fast wer die Vorgesetzten sind. So spielt man vielleicht auch einmal mit einem Head of eines Teams oder einem Vorstand nach der Arbeit am Kickertisch gegeneinander. Man bekommt nie das Gefühl "nur" der Praktikant zu sein. Die Vorgesetzten haben auch großes Vertrauen in ihre Teammitglieder und unterlassen ständige Kontrollen. Die Meinung und Leistung der Teammitglieder wurde eigentlich zu jeder Zeit sichtbar gewertschätzt.
Schade ist es während Umstrukturierungen leere Plätze zu sehen. Hier hätte man vielleicht früher an ein "Zusammenrücken" denken können. Jedoch sind die Büroräume ansonsten durch die offene Gestaltung förderlich für die Kommunikation. An der einen oder anderen Stelle zieht es vielleicht einmal durch ein Fenster ein wenig, aber darüber kann man schon hinwegsehen. Kaffee, Obst und Gemüse sind kostenlos für die Mitarbeiter frisch erhältlich. Dazu gibt es Frühstück- und Mittagsangebote (z.B. Foodtrucks). Mehr geht immer, aber hier ist bereits an Vieles gedacht worden. In einem Pausenraum stehen zusätzlich weitere Freizeitmöglichkeiten (siehe oben). Die Anbindung zu den öffentlichen Verkehrsmitteln und weiteren Verpflegungsmöglichkeiten ist auch postitiv. Die IT-Abteilung hat durchweg für eine gute Ausstattung an Hard- und Software gesorgt.
Die Kommunikation innerhalb meiner Abteilung war sehr gut. In wöchentlichen Meetings wurden aktuelle Entwicklungen im Konzern und neue Management-Entscheidungen vorgestellt. Die Unternehmenskommunikation zwischen den Abteilungen und vom Management an die restliche Belegschaft ist manchmal aber ausbaufähig. Das kann sich unter dem neuen Management aber natürlich auch verändern und kann auch nur ein temporäres Problem während dieser Phase gewesen sein.
Alles überpünktlich. Jedoch wird verständlicherweise sehr auf die Kosten geachtet. Einige Mitarbeiter leisten jedoch sicher mehr als ihr Paygrade verlangen würde.
Durch das klare Themenfeld der Firma werden Frauen, v.a. natürlich Mütter, hier oft auch als Experten angesehen. Ob Frauen in irgendeiner Weise benachteiligt werden konnte ich nicht erkennen, aber gerade das Verständnis für die Lebenssituation von Müttern zeigt eigentlich schon eine gewisse Wertschätzung. Generell empfand ich das Arbeitsumfeld eigentlich als sehr wertschätzend und kollegial. Falls Probleme auftauchen würden, gäbe es aber auch eine gute HR-Abteilung und einen Gleichstellungsbeauftragten.
Gerade durch die Umstrukturierungen wird neuen Mitarbeitern nie langweilig. Es gibt wirklich immer etwas zu tun, bzw. es fällt immer etwas ab und darunter auch spannende Projekte an denen man mitwirken oder direkt Führungsrollen übernehmen kann. Wer also Lust hat auch bereits in einem Praktikum einfach anzupacken und sich vielleicht auch manchmal Aufgaben selbst zu suchen und zu nehmen, der ist hier richtig. Initiative muss man immerhin überall mitbringen. Es ist keine Firma, wo man durch jede Aufgabe hindurchbegleitet wird. Das Vertrauen wächst sehr schnell und damit auch die Wichtigkeit der Aufgaben. Recht schnell konnte ich z.B. selbstständig für mehrere Projekte die Planung der Abläufe zwischen den Abteilungen übernehmen. Zusätzliche Arbeitsleistungen werden dabei auch bemerkt und honoriert.
Arbeitsklima, Lernfaktor
Kernarbeitszeit 9-5
Die Windelbar stellt die Mitarbeiter, egal ob Werkstudent/Praktikant/Angestellter, in den Mittelpunkt. Wenn Probleme jeglicher Art auftreten ist die Personalabteilung oder die direkten Vorgesetzten immer für einen da. Durch die flache Hierarchie besteht ein ständiger Austausch. Als Werkstudent konnte ich Verbesserungsmaßnahmen einbringen und es wird einem zugehört. Denn die windelbar/Nakiki will zusammen weiter wachsen. Das war besonders toll!
Neben spannenden Aufgaben, die bereichsübergreifend sein können, wurde viel gelacht unter den Kollegen und ich habe mich täglich gefreut in die Arbeit zu gehen. An Veranstaltungen neben dem Beruf stand die Arbeit nicht im Mittelpunkt. Hierdurch lernt man seine Kollegen näher kennen und es entsteht ein dynamisches und motivierendes Arbeiten!
Den Werkstudenten und Praktikanten wird ein umfassender Einblick in die verschiedenen Bereiche gegeben. So konnte ich sehen, wie die Arbeit im Logistikbereich/Einkauf/Marketing/Controlling vor sich geht und durfte mich jederzeit einbringen. Das hatte einen besonderen Mehrwert!
Das Praktikum ist für jeden nur zu empfehlen, der von Anfang an verantwortungsbewusst arbeiten und dazu lernen möchte.
Mir hat besonders gut gefallen, dass das Team durchschnittlich sehr jung und international ist. Ich war von Anfang an eingebunden und habe mich deshalb sehr wohl gefühlt.
Dank des familiären & lockeren Arbeitsklimas bringt das Arbeiten Spaß.
Ich bekam von Anfang an interessante Aufgaben mit einem hohen Grad an Verantwortung - so habe ich mich als Teil des Teams gefühlt.