11 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der tägliche Austausch im Team und die (bis auf wenige Ausnahmen) sehr gute Arbeitsatmosphäre.
Die Angebote zum Thema Gesundheit und interne Produktschulungen.
Die gute Arbeitsatmosphäre wird vorwiegend in Themen gelebt, die nichts mit der eigentlichen Aufgabe zu tun haben.
Trotz sehr hoher Fluktuation in der Abteilung (und auch in anderen Abteilungen) und offensichtlicher Problematiken in bestimmten Bereichen, die in regelmäßigen Abständen von unterschiedlichen Mitarbeitern angesprochen werden, fehlt es an dem Willen, diese Dinge zu verändern.
Das Unternehmen verhält sich trotz seiner beträchtlichen Größe im Inneren leider oft, wie eine kleine Firma, die nach Ihren Strukturen sucht. Das zeigt sich daran, dass Führungskräfte bis in die oberste Ebene bei jeder Kleinigkeit mitreden möchten.
Überstunden und Meetings werden zum reinen Selbstzweck inszeniert.
Vieles Weitere lässt sich aus den Verbesserungsvorschlägen ableiten.
Speziell im Marketing: Das große Team an (größtenteils) sehr guten und einsatzbereiten Mitarbeitern sollte das Vertrauen und die Kompetenzen bekommen, die es verdient.
Statt die wertvolle Arbeitszeit für endlose Meetings und dauernde Prozessoptimierungstheorien zu verschwenden, die in der Praxis nicht gelebt werden, müsste der Fokus auf die Umsetzung gelegt werden. Hier wird viel Potential verschenkt.
Statt sich immer wieder neu zu erfinden, wäre es ratsam, eine Identität und einen Wiedererkennungswert zu etablieren, der auch im Handel verstanden und erkannt wird.
Die Mitarbeiter (welche jeweils als Spezialisten auf ihrem Gebiet ausgebildet sind) sollten selbstständig entscheiden dürfen, ob sie die Hilfe von externen Dienstleistern für ihre Arbeit benötigen oder nicht.
Die Unzufriedenheit ist in vielen Bereichen spürbar. Eine ständige Dynamik in allen Bereichen lässt keine Ruhe in den täglichen Arbeitsalltag einkehren. Diese Mentalität schlägt sich bis in die kleinsten Projekte nieder, daher ist es mitunter schwierig Dinge abzuschließen, was wiederum Frust fördert.
Es wird mit Vertrauensarbeitszeit geworben. Mitunter erntet man aber kritische Blicke wenn man diese auch entsprechend nutzt. In der heißen Vormessephase verkommen Überstunden zum Selbstzweck, die zum Großteil unnötig sind.
Bis auf wenige Ausnahmen, herausragend gut!
Verantwortung wird gewünscht und eingefordert, das notwendige Vertrauen dafür bekommt man aber leider nicht.
Die Büro-Räumlichkeiten sind z. T. modernisiert, aber insgesamt viel zu klein, weshalb sich auf engsten Räumen Getümmel wird.
Es wird sich oft und gerne ausgetauscht, was prinzipiell begrüßenswert ist, aber die gelebte Meetingkultur verkommt zum Selbstzweck. Trotzdem erfährt man von bestimmten Aufgaben, die einen persönlich betreffen, zuerst aus der Mitarbeiterzeitschrift.
Die interessanten Aufgaben werden vorwiegend extern vergeben, obwohl die Kompetenzen im eigenen Haus vorhanden sind.