16 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr flexibel und umsichtig auf die Corona-Situation reagiert, reibungsloser Wechsel ins Home-Office, transparente Kommunikation
Ich fühlen mich gut unterstützt
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Sonst alles gut und insgesamt absolut empfehlenswert
Nichts ist hier schlecht.
Die kaufmännische Leitung muss - was Führungsstil, Kommunikation und Augenhöhe betrifft - noch dazu lernen
Hohes Maß an Professionalität gepaart mit Freundlichkeit und Respekt
Sehr professionell
Wird drauf geachtet
Man wird sehr gut gefördert und weitergebracht
Angemessen
Juristische Führung 5 Sterne, kaufmännische leider nur knappe 3
Unter den Berufsträgern immer auf Augenhöhe
Absolut offen und diskriminierungsfrei
Hohes Niveau, interessante Mandate und Kontakte
Unterstützung bei der persönlichen Ausrichtung und Umsetzung von Projekten durch professionelles Marketing und „freie Hand“ durch die Geschäftsführung. Selbstbestimmtes Arbeiten. Flexible Arbeitsmodelle durch Telearbeit, Teilzeit etc. Kinderfreundlich. Zahlreiche Weiterbildungsangebote.
In manchen Fällen scheinen Prozesse etwas groß bemessen und sehr formalisiert für eine relativ kleine Kanzlei, das mag aber Typenfrage sein.
(Noch) direktere Kommunikationswege zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer.
Eigene Erfahrungen sind sehr gut, da sehr nette KollegInnen - teilweise aber temporäre Überlastungen im Back-Office.
Keine Großkanzkei, aber in den besetzten Rechtsgebieten sicher eine Marke.
Flexible Modelle, Homeoffice, Elternzeit etc.
Zahlreiche Weiterbildungsangebote und Unterstützung bei der persönlichen Profilbildung.
Nette KollegInnen in allen Bereichen.
Ausgewogene Alterstruktur.
Persönlich nur beste Erfahrungen.
Toller Ausblick über Frankfurt durch gläserne Außenfassaden.
Es gibt regelmäßige Team-Sitzungen und Einzelgespräche. Auch dazwischen ist die GF immer erreichbar. Nicht selbstverständlich.
Umsatzabhängig, je nach Erfolg sehr gute Verdienstmöglichkeiten.
Ausgewogene Frauenquote auch in Verantwortungspositionen.
Arbeit an Zukunftsthemen ist gewünscht und wird unterstützt. Eher Nischen als klassische Bereiche, die gut funktionieren.
Was WINHELLER zunächst von anderen Kanzleien unterscheidet, ist die gute Arbeitsatmosphäre. Die Stimmung unter den Mitarbeitern ist locker und freundschaftlich. Sollte man bei einer Aufgabe mal nicht weiterwissen, sind die hilfsbereiten Kollegen immer zur Stelle, wenn man sie braucht. Diese gegenseitige Hilfestellung funktioniert insbesondere deshalb so gut, weil man sich hier auf Augenhöhe begegnet. Das heißt auch als studentische Hilfskraft, die eigentlich nur wenig Erfahrungen vorzuweisen hat, fühlt man sich nie belächelt oder von oben herab behandelt. Ganz im Gegenteil: Die Aufgaben, die ich bei dieser Kanzlei übertragen bekomme, bedürfen oftmals ein Maß an Eigenverantwortung, das ich so bisher in keiner anderen Kanzlei erlebt habe. Zudem fühle mich insbesondere bei gemeinsamer Bearbeitung von Aufgaben mit den Anwälten in meiner Meinung wertgeschätzt.
Die Geschäftsführung ist nicht nur für Kritik offen sondern reagiert sehr direkt auf Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter, z.B. in Form von häufigen Meetings. So wird ein ständiger Verbesserungsprozess angestoßen und Stillstand vermieden.
Als Student kommt man in den Genuss vieler kostenloser Seminare und Erfahrung, die den Ausbildungsprozess bereichern, wie beispielsweise Gerichtsbesuche, Mandantengespräche etc. Zusammengefasst hat mich meine einjährige Zeit als studentische Hilfskraft bei WINHELLER um viele Erfahrungen (sei es in juristischer oder menschlicher Hinsicht) bereichert und ich hoffe diese gute Arbeitsbeziehung wird noch lange anhalten.
Wenn Projekte mit knapper Deadline anstehen, reicht die vertraglich vereinbarte wöchentliche Arbeitszeit oftmals überhaupt nicht aus. Als Student sieht man sich dann oft einer doppelten Belastung zwischen Studium und Arbeit ausgesetzt. Die Arbeit in der Kanzlei setzt also ein hohes Maß an Hingabe voraus, man bekommt aber auf der anderen Seite auch viel zurück.
Seltener kommt es auch zu Wartezeiten in organisatorischer Hinsicht, wenn man z.B. bestimmte Arbeitsmaterialien braucht, weil es dafür derzeit keine direkten Ansprechpartner gibt.
Ein Angestellter im Bereich IT und eine Assistenz der Geschäftsführung, der eher untergeordnete Aufgaben vollumfänglich übertragen werden, sollten dringend angestellt werden. Das würde einige Arbeitsabläufe beschleunigen. Der Einstellungsprozess ist dahingehend aber bereits im Gange, sodass mit einer Lösung dieser (eher untergeordneten) Probleme in naher Zukunft gerechnet werden kann.
Top. Obwohl man sich als studentische Hilfskraft sozusagen faktisch am unteren Ende der Nahrungskette befindet, findet man bei Problemen jederzeit ein offenes Ohr bei der Geschäftsführung.
Äußerst flache Hierachie. Die Kollegen begegnen sich hier auf Augenhöhe.
Die Aufgaben sind so abwechslungsreich wie sie vielseitig sind. Das Maß an Verantwortung, dass man bei WINHELLER als Student/Praktikant übertragen bekommt, sucht sich ihresgleichen in der Branche.
Kanzlei steht nicht still, sondern entwickelt sich ständig weiter.
Schwierige Parkplatzsituation
Für die Autofahrer mehr Parkplätze anbieten.
Offenes, junges Klima und lockerer Umgang. Viel Platz fuer Weiterentwicklung in jede Richtung. Unternehmerische Alternative zur Grosskanzlei fuer Querdenker.
Verguetungsstruktur parallel zu Eigeninitiative und Unternehmertum.