4 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Werkstudent:innen bei WINHELLER haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,5 von 5 Punkten bewertet.


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4 Werkstudent:innen bei WINHELLER haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,5 von 5 Punkten bewertet.
Als Werksstudent im Rechtsbereich hat man die Möglichkeit in viele unterschiedliche Themen reinzuschauen und auch an Mandaten mitzuarbeiten.
Es gibt immer was zu tun, wobei die Aufgaben sehr vielseitig sind.
Dank der unterschiedlichen Aufgaben ist die Lernkurve sehr steil, sodass eine fachliche Weiterentwicklung sichergestellt ist. Die Bezahlung ist vergleichsweise gut. Der Arbeitgeber kommt durch seine Flexibilität (insb. Home-Office) allen Mitarbeitern entgegen.
Warum habe ich nicht schon viel früher von euch gehört? ;)
Die Kanzlei sollte ihrem bisherigen Kurs folgen und alles tun, was sie auch bisher bereits tut.
Die Atmosphäre ist freundschaftlich, kollegial und von Hilfsbereitschaft geprägt.
Winheller ist eine aufstrebende vielseitig aufgestellte Kanzlei.
Winheller bietet die Möglichkeit auch von zu Hause aus zu arbeiten. Im Übrigen halten sich die Arbeitszeiten im üblichen Umfang, sodass eine sehr gute Work-Life-Balance gegeben ist.
Weiterbildung wird gefördert.
Nach der Probezeit werden neben dem vereinbarten Entgelt ab 20 Stunden Wochenarbeitszeit auch Sodexo Essens-Gutscheine zur Verfügung gestellt, die man auch in den umliegenden Geschäften eintauschen kann.
Es herrscht eine angenehme Arbeitsatmosphäre vor. Dementsprechend ist der Zusammenhalt unter Arbeitskollegen hoch. Kollegen sind ansprechbar bei Rückfragen und Anliegen.
Der Ton ist wertschätzend und angenehm.
Das Verhalten von Vorgesetzen ist von Respekt und Rücksichtnahme geprägt. Alle Mitarbeiter, gleich weder Hierarchie-Ebene, werden sehr wertschätzend behandelt.
Winheller verfügt am Frankfurter Standort über ein modernes großes Büro in einem Hochhaus mit grandiosem Ausblick auf Frankfurt. Ein eigener Laptop war Teil meiner Arbeitsausstattung. Im Büro gibt es eine moderne Büroeinrichtung. Angenehm sind die zwei Monitore, um die anfallenden Aufgaben erledigen zu können.
Die Kommunikation ist klar und jederzeit verständlich. Anforderungen und Aufgabenstellungen werden klar kommuniziert, ebenso wird ein klares Feedback gegeben.
Der Kollegenkreis ist im Gegensatz zu anderen Kanzleien tatsächlich divers bzw. vielseitig aufgestellt. Mitarbeiter werden sehr wertschätzend behandelt.
Die Aufgaben sind sehr vielseitig und es gibt immer viel zu tun. Durch die Vielseitigkeit der Aufgaben ist die persönliche Lernkurve sehr hoch.
An Winheller schätze ich insbesondere die Flexibilität. Ich lebe und studiere in Mannheim und war anfangs skeptisch gewesen, ob ich als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Winheller im Steuerrecht/Gemeinnützigkeitsrecht anfangen sollte, da ich durch das Pendeln nach Frankfurt nicht nur viel Zeit, sondern auch viel Geld für Bahntickets verlieren würde. Mir wurde jedoch von Anfang an und noch vor Corona (!) die Möglichkeit eingeräumt, dauerhaft aus dem Homeoffice zu arbeiten. Auch als ich ins Auslandssemester gegangen bin, durfte ich weiterhin remote für die Kanzlei tätig sein und musste meine Stelle nicht kündigen, wie es teilweise bei meinen Kommilitonen der Fall gewesen ist. Meine Arbeitstage und Arbeitszeiten konnte ich ferner selbstständig festlegen, sodass ich keine Vorlesungen und Seminare verpasst habe. Während der Klausurenphase konnte ich problemlos Urlaub nehmen.
Bitte mehr Hochschulmarketing! Ich habe diese Stelle nur gefunden, da ich von HR auf LinkedIn angeschrieben wurde. Vorher kannten sowohl meine Kommilitonen als auch ich die Kanzlei nicht. Das ist sehr schade, da Winheller ein sehr toller Arbeitgeber für Studenten ist und daher von ihnen mehr wahrgenommen werden sollte.
Angenehm und auf Augenhöhe; Duz-Kultur
Im Gemeinnützigkeitsrecht und Kryptosteuerrecht sehr renommiert
Arbeitszeiten können als Student flexibel festgelegt werden, sodass das Studium nicht eingeschränkt wird
Da die Kanzlei stetig am Wachsen ist, sehe ich sehr gute Karriereperspektiven für angehende Anwälte und Steuerberater.
Das Gehalt als wissenschaftlicher Mitarbeiter finde ich kompetitiv.
Alle Kollegen sind sehr hilfsbereit und unterstützen einander
Regelmäßiges Feedback, Führung auf Augenhöhe, schnelle Rückmeldung bei Nachfragen
Arbeitszeiten können als Student flexibel festgelegt werden, sodass das Studium nicht eingeschränkt wird. Die Remote-Arbeit klappt durch MS Teams einwandfrei.
Transparent und schnell
Sehr interessante und vielfältige Aufgaben z.B. aus dem Gemeinnützigkeitsrecht, Kryptosteuerrecht oder dem internationalen Steuerrecht
Was WINHELLER zunächst von anderen Kanzleien unterscheidet, ist die gute Arbeitsatmosphäre. Die Stimmung unter den Mitarbeitern ist locker und freundschaftlich. Sollte man bei einer Aufgabe mal nicht weiterwissen, sind die hilfsbereiten Kollegen immer zur Stelle, wenn man sie braucht. Diese gegenseitige Hilfestellung funktioniert insbesondere deshalb so gut, weil man sich hier auf Augenhöhe begegnet. Das heißt auch als studentische Hilfskraft, die eigentlich nur wenig Erfahrungen vorzuweisen hat, fühlt man sich nie belächelt oder von oben herab behandelt. Ganz im Gegenteil: Die Aufgaben, die ich bei dieser Kanzlei übertragen bekomme, bedürfen oftmals ein Maß an Eigenverantwortung, das ich so bisher in keiner anderen Kanzlei erlebt habe. Zudem fühle mich insbesondere bei gemeinsamer Bearbeitung von Aufgaben mit den Anwälten in meiner Meinung wertgeschätzt.
Die Geschäftsführung ist nicht nur für Kritik offen sondern reagiert sehr direkt auf Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter, z.B. in Form von häufigen Meetings. So wird ein ständiger Verbesserungsprozess angestoßen und Stillstand vermieden.
Als Student kommt man in den Genuss vieler kostenloser Seminare und Erfahrung, die den Ausbildungsprozess bereichern, wie beispielsweise Gerichtsbesuche, Mandantengespräche etc. Zusammengefasst hat mich meine einjährige Zeit als studentische Hilfskraft bei WINHELLER um viele Erfahrungen (sei es in juristischer oder menschlicher Hinsicht) bereichert und ich hoffe diese gute Arbeitsbeziehung wird noch lange anhalten.
Wenn Projekte mit knapper Deadline anstehen, reicht die vertraglich vereinbarte wöchentliche Arbeitszeit oftmals überhaupt nicht aus. Als Student sieht man sich dann oft einer doppelten Belastung zwischen Studium und Arbeit ausgesetzt. Die Arbeit in der Kanzlei setzt also ein hohes Maß an Hingabe voraus, man bekommt aber auf der anderen Seite auch viel zurück.
Seltener kommt es auch zu Wartezeiten in organisatorischer Hinsicht, wenn man z.B. bestimmte Arbeitsmaterialien braucht, weil es dafür derzeit keine direkten Ansprechpartner gibt.
Ein Angestellter im Bereich IT und eine Assistenz der Geschäftsführung, der eher untergeordnete Aufgaben vollumfänglich übertragen werden, sollten dringend angestellt werden. Das würde einige Arbeitsabläufe beschleunigen. Der Einstellungsprozess ist dahingehend aber bereits im Gange, sodass mit einer Lösung dieser (eher untergeordneten) Probleme in naher Zukunft gerechnet werden kann.
Top. Obwohl man sich als studentische Hilfskraft sozusagen faktisch am unteren Ende der Nahrungskette befindet, findet man bei Problemen jederzeit ein offenes Ohr bei der Geschäftsführung.
Äußerst flache Hierachie. Die Kollegen begegnen sich hier auf Augenhöhe.
Die Aufgaben sind so abwechslungsreich wie sie vielseitig sind. Das Maß an Verantwortung, dass man bei WINHELLER als Student/Praktikant übertragen bekommt, sucht sich ihresgleichen in der Branche.