3 von 191 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Werkstudent:innen bei Winkelmann Group haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,0 von 5 Punkten bewertet.


kununu Prüfprozess
3 Werkstudent:innen bei Winkelmann Group haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,0 von 5 Punkten bewertet.
Zusammenhalt untereinander, Aufgaben und Homeoffice
Kommunikation, sprunghaftes handeln ohne Sinn und Verstand und schlechte Vergütung der Werkstudenten.
Klarere Strukturen und Aufgabenverteilungen. Auch mal bei einer Meinung/ einem Thema bleiben und sich nicht so viel von der Gruppe herumschubsen lassen. Das spart Zeit, Nerven und Geld. Ich dachte die Geschäftsbereiche sollten eigenständiger werden...
Super Team, super Kollegen und es hat Spaß gemacht ins Büro zu kommen.
War mal besser denke ich, aber man tut viel um es wieder aufzupolieren. (Windpark, Solarpark etc.)
Mit dem Studium ist die Arbeit sehr gut zu vereinbaren. Homeoffice ist nach Rücksprache kein Problem. Allerdings ist man darauf angewiesen die 20 Wochenstunden meistens auszureizen, da sonst am Ende des Monats durch den schlechten Stundenlohn das Geld nicht reicht.
Kommt auf den Vorgesetzten an.
14 €/Stunde sind wirklich unterdurchschnittlich. Zu Beginn wurden mir sogar nur 12 € pro Stunde geboten (damals Mindestlohn).
Bei der Konkurrenz bekommt man 15-17 € pro Stunde als Einstieg. Eine Gehaltserhöhung nach einer gewissen Zeit gibt es auch nicht.
Der größte Minuspunkt ist jedoch, dass Werkstudenten laut Arbeitsvertrag vom Tarifvertrag der IG Metall ausgeschlossen werden. Demnach gibt es keine Sonderzahlungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld.
Ob diese Klausel im Vertrag rechtlich überhaupt bestand hat, kann ich fachlich nicht beurteilen.
Gut finde ich die Projekte mit dem Solar- bzw. Windpark. Bei der Vermeidung von Abfällen durch bspw. Retouren gibt es viel Luft nach oben. Teilweise werden funktionierende Pumpen/Kompressoren verschrottet, weil ein kleines Plastikteil kaputt ist.
Jeder hat immer ein offenes Ohr und man nimmt sich Zeit füreinander.
Ich persönlich habe keine negativen Erfahrungen gemacht. Habe allerdings von einigen Kollegen von Problemen gehört.
Laptop, Headset usw. wurde gestellt. Zum Arbeiten aus dem Homeoffice reicht es und im Büro sind Docking Stations mit meistens zwei zusätzlichen Bildschirmen ausgerüstet.
In meiner Abteilung an sich gut. Wir untereinander wussten über die jeweiligen Themen des anderen Bescheid. Jedoch findet von der Geschäftsführung wenig bis gar keine Kommunikation statt. Man wird bei wichtigen Themen, die auch die eigene Abteilung betreffen, teilweise über Monate im Dunkeln gelassen.
Denke da ist Reflex ganz gut aufgestellt. Sind zwar sehr wenige Frauen in Führungspositionen, aber das liegt denke ich zum größten Teil an der Branche.
Die Aufgaben werden immer miteinander abgesprochen und passen auch zum Studium.
Offenheit, Vertrauen, Klarheit und Fairness.
Ein ausführlicheres Onboarding.
Trotz der Größe des Unternehmens steht der menschliche Aspekt im Vordergrund.
Durch diverse Events sehr gut - jeder Unterstützt jeden
Nie von Oben herab - Es wird sich Zeit genommen, Fragen zu beantworten und Aufgaben detailliert zu erklären.
Hervorragende technische Ausstattung.
Deutliche und ehrliche Kommunikation.
Von Anfang an viel Verantwortung und eigenständiges Arbeiten.