191 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
191 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
191 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kaffee
So vieles!! Schlechte Führungekräfte , schlechte Betreuung , viele Lügen!
Über denken überhaupt Praktikumsplätze anzubieten , und bei der Wahrheit bleiben, und vielleicht mal drüber nachdenken ob sie wollen würden dass mit deren Kindern so umgegangen wird .
War schrecklich dort Praktikum zu machen, alle Mitarbeiter Frech und unmotiviert
Tun als wären sie die heiligen
Das ist wohl ganz in Ordnung kommt dabei aber auch auf die Abteilung an.
Plastik hat man hier schon noch öfters gesehen.
Alle gegen die Praktikanten
Die älteren Kollegen habe es zum Mindest Aushaltbar gemacht
Schrecklich , leider sehr schrecklich!
Schlecht und nicht passsende zum Jobprofil
Flurfunk oder jeden hinter dem Rücken
Bist du Jung darfst du hier definitiv richtig anpacken.
Also eigentlich war das ein Praktikum als Industriekauffrau am Ende habe ich mehr Pakete als alles andere gepackt.
Leidet immer noch unter dem geplanten Ausstieg aus dem Bereich Automotive
In der Group herrscht immer noch kein Tarif.
Mittelmäßig, mehr nicht.
Höhenverstellbare Schreibtische sind immer noch kein Standard. Hier könnte mal in die Gesundheit investiert werden.
Sehr flexibel und jeder hilft jedem
Ist gerne gesehen, wenn man mehr aus sich machen möchte
Überdurchschnittlich
Ältere Kolleg*innen möchten gerne gesiezt werden, wohingegen junge eher das DU bevorzugen
Sehr flexibel, es wird auf die Gesundheit geachtet
Keine Übernahmechance
Super
Super
Kompetent,aber oft gezeigt,dass man nicht gemocht wird
Keine Spaß in der Ausbildung
Kaum Variation
Zusammenhalt untereinander, Aufgaben und Homeoffice
Kommunikation, sprunghaftes handeln ohne Sinn und Verstand und schlechte Vergütung der Werkstudenten.
Klarere Strukturen und Aufgabenverteilungen. Auch mal bei einer Meinung/ einem Thema bleiben und sich nicht so viel von der Gruppe herumschubsen lassen. Das spart Zeit, Nerven und Geld. Ich dachte die Geschäftsbereiche sollten eigenständiger werden...
Super Team, super Kollegen und es hat Spaß gemacht ins Büro zu kommen.
War mal besser denke ich, aber man tut viel um es wieder aufzupolieren. (Windpark, Solarpark etc.)
Mit dem Studium ist die Arbeit sehr gut zu vereinbaren. Homeoffice ist nach Rücksprache kein Problem. Allerdings ist man darauf angewiesen die 20 Wochenstunden meistens auszureizen, da sonst am Ende des Monats durch den schlechten Stundenlohn das Geld nicht reicht.
Kommt auf den Vorgesetzten an.
14 €/Stunde sind wirklich unterdurchschnittlich. Zu Beginn wurden mir sogar nur 12 € pro Stunde geboten (damals Mindestlohn).
Bei der Konkurrenz bekommt man 15-17 € pro Stunde als Einstieg. Eine Gehaltserhöhung nach einer gewissen Zeit gibt es auch nicht.
Der größte Minuspunkt ist jedoch, dass Werkstudenten laut Arbeitsvertrag vom Tarifvertrag der IG Metall ausgeschlossen werden. Demnach gibt es keine Sonderzahlungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld.
Ob diese Klausel im Vertrag rechtlich überhaupt bestand hat, kann ich fachlich nicht beurteilen.
Gut finde ich die Projekte mit dem Solar- bzw. Windpark. Bei der Vermeidung von Abfällen durch bspw. Retouren gibt es viel Luft nach oben. Teilweise werden funktionierende Pumpen/Kompressoren verschrottet, weil ein kleines Plastikteil kaputt ist.
Jeder hat immer ein offenes Ohr und man nimmt sich Zeit füreinander.
Ich persönlich habe keine negativen Erfahrungen gemacht. Habe allerdings von einigen Kollegen von Problemen gehört.
Laptop, Headset usw. wurde gestellt. Zum Arbeiten aus dem Homeoffice reicht es und im Büro sind Docking Stations mit meistens zwei zusätzlichen Bildschirmen ausgerüstet.
In meiner Abteilung an sich gut. Wir untereinander wussten über die jeweiligen Themen des anderen Bescheid. Jedoch findet von der Geschäftsführung wenig bis gar keine Kommunikation statt. Man wird bei wichtigen Themen, die auch die eigene Abteilung betreffen, teilweise über Monate im Dunkeln gelassen.
Denke da ist Reflex ganz gut aufgestellt. Sind zwar sehr wenige Frauen in Führungspositionen, aber das liegt denke ich zum größten Teil an der Branche.
Die Aufgaben werden immer miteinander abgesprochen und passen auch zum Studium.
Nichts
Alles bis auf kollegen
Hoffnungslos
Sehr schlecht
Keine Chance
Noch nie gegeben
Schlecht
Null
Bis auf wenige möchte gern vorgesetzte
Schlecht
Garnicht jeder für sich
In den 34 Jahren ein mal Gehalt Erhöhung und das 50 Cent die Stunde sonst nur Tarif Anpassung
Keine
Immer das gleiche
Weiterbildung wird gefördert.
Keine/Kaum Rücksicht auf Work-Life-Balance und persönliche Belange.
Häufiger (unnötiger) Stress & Aufgaben, die ziellos wirken.
Persönliche Belange werden nur nachrangig beachtet.
In Produkten und Aktionen ist kaum Umweltbewusstsein erkennbar.
Z.T. unqualifizierte Personen in Führungspositionen und mangelhaftes Führungsverhalten.
Zu wenig Arbeitsplätze für zu wenig Mitarbeiter. Keine Ruhezonen. Schlechtes Shared-Desk-System.
Häufig Aufgaben, deren Ergebnisse keine Verwendung finden.
Flache Hierarchie.
Lieferfähigkeit
Mehr Leute im Außendienst.
Man wird für seine Arbeit respektiert, und bei Problemen unterstützt der Vorgesetzte auf jede mögliche Weise.
Vielleicht eine Kantine für MA? Oder zumindest eine Art Essenszulage.
Besonders in F&E
Hohe Flexibilität
Der Einarbeitungsprozess kann verbessert werden
IG Metall
Keine berufliche Eifersucht, alle in F&E sind wie eine Familie!
F&E hat wahrscheinlich den besten Manager in ganz Reflex
Offenheit und Transparenz
Multidimensional, viel zu lernen
Tolle Projekte und Vielfalt
Wenig Kommunikation
Das Potential von Mitarbeitern fördern und nicht nur für sich selbst als Vorgesetzter ausnutzen, weil man selbst nichts eigenständig auf die Reihe bekommt
So verdient kununu Geld.