13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Manche Abteilungen sind personell zu stark besetzt andere Abteilungen sind viel zu schwach besetzt. Das passt nicht.
Es gibt zu viele Leiter, die keine Leiter sind.
Mitarbeiter besser verteilen. Mehr Unterstützung für einzelne Abteilungen.
Ich war knapp über einem Monat in der Auftragsabwicklung tätig. Die Arbeit an sich hat mir Spaß gemacht, und ich bin grundsätzlich gerne zur Arbeit gegangen. Fachlich hatte ich Interesse, mich einzubringen und einen Beitrag zu leisten.
Zu Beginn machte meine Abteilung einen positiven Eindruck, dieser stellte sich jedoch nach kurzer Zeit als trügerisch heraus. Mein persönlicher Eindruck war, dass hinter der freundlichen Fassade sehr viel gelästert und über Kollegen geschimpft wird. Dieses Verhalten empfand ich als unprofessionell und unangenehm. Insgesamt habe ich das Arbeitsklima in der Abteilung als toxisch wahrgenommen. Auch der Umgangston gegenüber Vorgesetzten wirkte auf mich teilweise wenig respektvoll.
Aus diesem Grund habe ich mich zunehmend unwohl gefühlt und bewusst distanziert verhalten. Meiner Erfahrung nach entsteht in solchen Strukturen schnell ein Klima, in dem auch über abwesende Kollegen gesprochen wird. Das hat mein Vertrauen stark beeinträchtigt.
Ich hatte zudem den Eindruck, dass in der Abteilung wenig Raum für unterschiedliche Meinungen besteht. Innovationen und neue Ideen wurden von der Geschäftsführung zwar grundsätzlich begrüßt, gleichzeitig wirkten Teile der Kollegen sehr skeptisch und wenig offen für Veränderungen. Ich hatte das Gefühl, dass meine Distanz und die unterschiedlichen Ideen, die ich einbringen wollte, von einigen Kolleginnen negativ wahrgenommen wurden – was meiner Wahrnehmung nach schließlich Einfluss auf meine Kündigung hatte.
Das Arbeitsverhältnis endete durch eine Kündigung seitens des Arbeitgebers, die mir in einem Gespräch mitgeteilt wurde. Mir wurde erklärt, dass ich aus kollegialer Sicht nicht zur Abteilung passe, nicht aus fachlichen Gründen. Für mich machte das Gespräch den Eindruck, dass diese Entscheidung bereits im Vorfeld getroffen worden war. Ein klärendes Gespräch oder konstruktives Feedback im Vorfeld hätte ich als fairer empfunden.
Trotz dieser Kündigung wäre ich grundsätzlich gerne im Unternehmen geblieben, da mir die Tätigkeit Spaß gemacht hat und ich motiviert war, meinen Beitrag zu leisten. Umso schwerer nachvollziehbar war für mich, dass genau dieses Engagement und der Wunsch nach Veränderung letztlich als Problem gesehen wurden.
Ergänzend möchte ich erwähnen, dass ich zum Zeitpunkt meiner Entscheidung eine weitere Zusage von einem anderen Unternehmen hatte und mich bewusst für Winkler entschieden habe, da ich dort Potenzial und Entwicklungsmöglichkeiten gesehen habe. Vor diesem Hintergrund war der Verlauf für mich persönlich besonders enttäuschend.
Ich wünsche dem Unternehmen dennoch alles Gute und hoffe, dass der eingeschlagene Weg der Optimierung gelingt.
Handhabung und Unterstützung jedes einzelnen Mitarbeiters.
Die Organisation wird gerade an dem unternehmerischen Wachstum angepasst.
Ergonomische Arbeitsplätze.
Bis jetzt habe ich nichts zu beanstanden.
Weiterbildungen und Coaching anzubieten.
Sehr angenehmes Arbeitsklima und ich komme gerne auf der Arbeit!
Das Unternehmen hat einen sehr guten Namen in der Branche und auf dem Markt
Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist für die Unternehmen sehr wichtig und es wird so weit, wie unternehmerisch möglich ist, unterstützt.
Die jüngeren Kollegen lernen hauptsächlich von der älteren Generation, von denen die meisten über 20 Jahre Erfahrung haben.
Passend zum Job, und versuchen Sie während der Corona-Krise etwas mehr die einzelnen zu unterstützen
Vorkehrungen und Bestimmungen sind vorhanden
Die Kollegen unterstützen gerne, aber in Einzelfällen gibt es keinen Zusammenhalt aufgrund von Persönlichkeitskonflikten.
Nach meine Erfahrungen, ist dies fast in allen Unternehmen gleich :-)
Kein Problem.
Aber das Unternehmen braucht dringend junge Nachfolger für die ältere Generation. Leider ist es im Moment schwierig, die jüngere Generation für diese Nischenbranche zu finden oder zu begeistern.
keine Interessenkonflikte sind aufgetreten und sie werden verstärkt unterstützt, wenn sie Interesse an dem Arbeitsbereich zeigen
Angemessen entsprechend der Arbeitsstelle
Es happerts hier und da Informationen an die richtige Stelle weiter zu geben bzw. mitzuteilen.
Nach meine Erfahrungen, ist dies fast in allen Unternehmen gleich :-)
Die Vorstand und Geschäftsleitung behandeln alle Mitarbeiter unabhängig von ihrer Herkunft, Religion, Hautfarbe oder ihrem Geschlecht gleich.
Alle Mitarbeiter gehen professionell miteinander um - auch wenn sie sich nicht unbedingt mögen.
jeder Tag ist anders als der vorherige aufgrund der unterschiedlichen Anforderungen/Aufgaben von Kunden und Unternehmen
Versprechen werden nicht eingehalten, Keine Personalentwicklung, Diskriminierung, Niedriges Gehalt, Externe Einstellungen ohne Ausschreibung
Menschen mit Stil und Anstand behandeln, immer und unabhängig davon ob sie nützlich sind; Versprechen einhalten; sich entsprechend von benannten Prinzipien und Werten auch selbst verhalten; nicht nur Lippenbekenntnisse
Patriarchalische Strukturen gehen tief.
Der Vertrieb liebt seine Produkte und versucht den Kunden jeden Wunsch zu erfüllen. Das merken diese.
Work-Life-Balance muss sich jeder selbst erkämpfen. Betriebsrat gibt es nicht und ob es den Vorgesetzten interessiert ist Glückssache.
Entweder wird man ohne Ausschreibung auf eine neu geschaffene Stelle eingestellt und als neues Aushängeschild gehyped oder in den ersten Jahren über drei Stufen hinweg befördert. Sonst tut sich nicht viel. Weiterbildung muss sich jeder selbst kümmern. Die tollen Zertifikate für die Externe eingestellt werden, sind für Interne zu teuer oder nicht notwendig.
Gehalt ist Verhandlungssache. Auf Angleich im Team oder Fairness bei Neueinstellungen wird kein Wert gelegt.
Man wirbt mit der Umweltfreundlichkeit der Produkttechnologie. Gelegentlich werden regionale Vereine unterstütz. Wirklich verantwortlich für Umwelt oder soziales Umfeld fühlt sich das Management aber nicht. Kritische Diskussion über das Thema und die eigenen Handlungen werden abgetan.
Die alteingesessenen Kollegen werden gehegt und gepflegt.
Man rühmt sich als Mitmachunternehmen, die Stimmenmehrheit halten aber Geschäftsführung und Externe. Die Mitarbeiter füllen bei Abstimmungen nur die Sitze. Im Tagesgeschäft ist es ganz in Ordnung.
Die Büros sind zu dicht besetzt. Sozialräume oder Collaborationspaces Mangelware. Im Sommer ist es zu heiß. Die Beleuchtung ist schlecht. Bürostühle und Tische erfüllen ein Mindestmaß an Ergonomie.
Das schwarze Brett und der Flurfunk erledigen das notwendige. Collaborationstools bitte nur kostenfrei und zur Selbstdarstellung.
Patriarchalische Strukturen gehen tief. Frauen sind Assistenzkräfte für weniger qualifizierte Vorgesetzte. Frauen in Aufsichtsrat und Geschäftsführung gibt es nicht. Begabte und engagierte Frauen kommen nach dem Mutterschutz aufs Abstellgleis. Personalverantwortung bekommt keine.
Aufrecht erhalten der Lieferkette mit Sondergenehmigung
Alles ok
Ist in Ordnung
Die Reste des alten Charmes tragen noch.
Produkte und Services sind spitze
Führungskärfte haben Vertrauensarbeitszeit, der Rest Zeiterfassung mit Gleitzeit-Korridor.
Zeitkonten werden gekappt.
Wichtige Stellen werden ohne vorherige Ausschreibung besetzt, aber interner Wechsel wird nicht gefördert.
Interner Aufstieg passiert entweder in den ersten 2 Jahren als Shooting-Star oder gar nicht.
Um seine Weiterbildung muss sich jeder selbst kümmern, strategische Entwicklung findet nur selten statt. Budgets für Weiterbildung sind entweder geheim oder nicht vorhanden.
Kein Tarifvertrag, kein Personalrat=
Jeder verhandelt sein Gehalt selbst, Vergleichbare Stellen( beschreibungen) sind Mangelware
Bei Neueinstellungen ist das Gehalt ok, aber Nachbesserungen oder auch nur Inflationsausgleich passieren nicht ohne Druck ( auch nicht bei langjährigem erfolgreichem Engagement )
Gelegentlich werden regionale Events gesponsort
Umweltbewusstsein endet bei der Energieeffizenz des eigenen Produkts
Überwiegend gut, gibt allerdings auch Silos
Altersteilzeit oder Beraterverträge für ehemalige Erfahrungsträger sind kein Problem.
Barrierefrei ist nichts
Je nach Abteilung ist von unterirdisch bis gut alles vertreten. Führungskräfte coaching oder training findet nicht statt.
Das Gebäude heizt sich im Sommer unklimatisiert auf und es gibt nicht ausreichend Toiletten. Pausenräume, Sozialräume und Sanitätsräume sind klein, dunkel und hässlich.
Projekte werden angekündigt, aber nie abgesagt wenn sie nicht beendet werden.
Bisher hat es unter dem aktuellen Vorstand nicht eine Frau geschafft nach der Elternzeit dauerhaft wieder Fuss zu fassen.
Frauen im Aufsichtsrat, Vorstand oder Bereichsleitung gibt es nicht. Führungskräfte in Teilzeit gibt es nicht.
Moralische Bedenken, wie Teilzeitkräfte eine Familie ernähren sollen, gibt es nur bei männlichen Bewerbern und das AGG kennt niemand.
Die Nische ist interesant und bietet viel Potential
Aufrechterhaltung der Lieferkette mit Sondergenehmigungen
Diskussion hinter geschlossenen Türen
Klare Kommunikation und einheitliche Regelungen
Es wird zunehmend Druck auf gebaut die Rendite für den Aufsichtsrat ran zu schaffen. Das Miteinander wird dabei als Begriff instrumentalisiert. Gelebt wird es zunehmend zwischen den Kollegen und nicht mit der Führung.
Sehr guter Ruf
Von Seiten der Produkte und Dienstleistungen auch gerechtfertigt
Kein Tarifvertrag, 40 Std plus, wenig Zusatzvergünstigungen,
Führung in Teilzeit gibt es nicht, sonstige Teilzeit wird in Einzelregelungen angeboten,
Keine Familien- oder Gesundheitsförderung
Kein Job-Ticket
Einzelvereinbarungen auf Antrag
Gezielte Personalentwicklung findet kaum statt.
Ohne Tariffvertrag und Personalrat alles Einzeln zu verhandeln. Bei Neueinsteigern daher in Ordnung, aber langjährige Leistung führt nicht zu einer angemessenen Anpassung.
Es wird hin und wieder regional gesponsort
Die Kollegen sind in Ordnung.
Altersteilzeit und Beraterverträge für ehemalige Kollegen
Kommt auf den Vorgesetzten an. Von unterirdisch bis gut ist alles vertreten. Vorstand hat stark nachgelassen.
Das Gebäude ist im Sommer ein Backofen und es gibt zu wenig Toiletten. Sonst ganz in Ordnung.
Der Vorstand kündigt Projekte und Veränderungen gross an und dann hört man nie wieder davon, obwohl die betroffenen Kollegen schon längst wissen, dass es abgeblasen ist.
Wirklich wichtige Entscheidungen werden hinter verschlossener Tür aushandelt mit dem Aufsichtsrat und Banken. Verkaufen tut man das dann als Mitarbeiterbeteiligung und Transparenz.
Keine Frauen in Vorstand und Aufsichtsrat oder unter den Abteilungsleitern. Familienphase wird den Kolleginnen zur Gestaltung überlassen. Rückkehrerinnen nach Familiengründung haben es bisher nie schaffen können, wieder dauerhaft Fuss zu fassen.
Die Nische ist interesannt, es gibt viel Entwicklungspotential.
Solides Gesamtpaket, viele Pläne bezüglich Expansion des Unternehmens, Personal im Büro überarbeitet sich dort nicht (manchmal leider negativ zu betrachten).
Typischer "in die Jahre gekommener" Mittelstand, viele verwachsene Strukturen und interne Blockaden durch ältere Mitarbeiter. Keine Empfehlung - aus meiner Sicht - für proaktive High Potentials, Generation Y etc.
Attraktiveres Gesamtpaket für junge Leute schaffen.
Top Atmosphäre! Ich würde sie definitiv als überdurchschnittlich gut betrachten.
Grundlegend schon möglich, es gibt intern immer wieder "Aufsteiger". Generell aber selbstverständlich mit eingeschränkten Möglichkeiten, da Unternehmensgröße noch zu klein - kleiner Mittelstand eben.
Auch dieser ist aus meiner Sicht überdurchschnittlich hoch. Es herrscht ein sehr freundliches und unkompliziertes Miteinander.
Grundlegend in Ordnung, die Arbeitszeiten könnten aber noch flexibler sein, mehr Benefits wie kostenloses Obst, Tee etc. wären schön.
Homeoffice für alle Büro-Mitarbeiter sollte Standard sein (insofern es die Stelle zulässt). Es wurden Anfragen stellenweise abgelehnt, obwohl die Stelle dafür infrage gekommen wäre.
Gehalt hängt sehr stark von der Verhandlung ab. Manche verdienen absolut in Ordnung, andere definitiv zu wenig. Insgesamt ist ein zufriedenstellendes Gehalt möglich (wieder: kleiner Mittelstand).
sehr abwechslungsreich und größtenteils eine gute Arbeitsathmosphäre
je nach Mitarbeiter wird man mal herablassend behandelt, nur weil man nach etwas fragt was man nicht verstanden hat
bitte etwas mehr auf die Ausbildung/Azubis achten
Engagierte Geschäftsführung und spannende Produkte
Besser gehts nicht
immer was zu tun, wird nie langweilig
Bei Winkler ist immer was in Bewegung und die Truppe ist klasse.
Modernere Sanitäranlagen einbaun
Teilnahme an der Aktion "Nachhaltiges Wirtschaften" der Stadt Heidelberg (vergleichbar Ecofit)
Bunte Mischung interesanter Persönlichkeiten
Engagiert und kritikfähig
Große Gestaltungsmöglichkeiten und viel Dynamik im gesamten Unternehmen
So verdient kununu Geld.