4 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Handhabung und Unterstützung jedes einzelnen Mitarbeiters.
Die Organisation wird gerade an dem unternehmerischen Wachstum angepasst.
Ergonomische Arbeitsplätze.
Bis jetzt habe ich nichts zu beanstanden.
Weiterbildungen und Coaching anzubieten.
Sehr angenehmes Arbeitsklima und ich komme gerne auf der Arbeit!
Das Unternehmen hat einen sehr guten Namen in der Branche und auf dem Markt
Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist für die Unternehmen sehr wichtig und es wird so weit, wie unternehmerisch möglich ist, unterstützt.
Die jüngeren Kollegen lernen hauptsächlich von der älteren Generation, von denen die meisten über 20 Jahre Erfahrung haben.
Passend zum Job, und versuchen Sie während der Corona-Krise etwas mehr die einzelnen zu unterstützen
Vorkehrungen und Bestimmungen sind vorhanden
Die Kollegen unterstützen gerne, aber in Einzelfällen gibt es keinen Zusammenhalt aufgrund von Persönlichkeitskonflikten.
Nach meine Erfahrungen, ist dies fast in allen Unternehmen gleich :-)
Kein Problem.
Aber das Unternehmen braucht dringend junge Nachfolger für die ältere Generation. Leider ist es im Moment schwierig, die jüngere Generation für diese Nischenbranche zu finden oder zu begeistern.
keine Interessenkonflikte sind aufgetreten und sie werden verstärkt unterstützt, wenn sie Interesse an dem Arbeitsbereich zeigen
Angemessen entsprechend der Arbeitsstelle
Es happerts hier und da Informationen an die richtige Stelle weiter zu geben bzw. mitzuteilen.
Nach meine Erfahrungen, ist dies fast in allen Unternehmen gleich :-)
Die Vorstand und Geschäftsleitung behandeln alle Mitarbeiter unabhängig von ihrer Herkunft, Religion, Hautfarbe oder ihrem Geschlecht gleich.
Alle Mitarbeiter gehen professionell miteinander um - auch wenn sie sich nicht unbedingt mögen.
jeder Tag ist anders als der vorherige aufgrund der unterschiedlichen Anforderungen/Aufgaben von Kunden und Unternehmen
Versprechen werden nicht eingehalten, Keine Personalentwicklung, Diskriminierung, Niedriges Gehalt, Externe Einstellungen ohne Ausschreibung
Menschen mit Stil und Anstand behandeln, immer und unabhängig davon ob sie nützlich sind; Versprechen einhalten; sich entsprechend von benannten Prinzipien und Werten auch selbst verhalten; nicht nur Lippenbekenntnisse
Patriarchalische Strukturen gehen tief.
Der Vertrieb liebt seine Produkte und versucht den Kunden jeden Wunsch zu erfüllen. Das merken diese.
Work-Life-Balance muss sich jeder selbst erkämpfen. Betriebsrat gibt es nicht und ob es den Vorgesetzten interessiert ist Glückssache.
Entweder wird man ohne Ausschreibung auf eine neu geschaffene Stelle eingestellt und als neues Aushängeschild gehyped oder in den ersten Jahren über drei Stufen hinweg befördert. Sonst tut sich nicht viel. Weiterbildung muss sich jeder selbst kümmern. Die tollen Zertifikate für die Externe eingestellt werden, sind für Interne zu teuer oder nicht notwendig.
Gehalt ist Verhandlungssache. Auf Angleich im Team oder Fairness bei Neueinstellungen wird kein Wert gelegt.
Man wirbt mit der Umweltfreundlichkeit der Produkttechnologie. Gelegentlich werden regionale Vereine unterstütz. Wirklich verantwortlich für Umwelt oder soziales Umfeld fühlt sich das Management aber nicht. Kritische Diskussion über das Thema und die eigenen Handlungen werden abgetan.
Die alteingesessenen Kollegen werden gehegt und gepflegt.
Man rühmt sich als Mitmachunternehmen, die Stimmenmehrheit halten aber Geschäftsführung und Externe. Die Mitarbeiter füllen bei Abstimmungen nur die Sitze. Im Tagesgeschäft ist es ganz in Ordnung.
Die Büros sind zu dicht besetzt. Sozialräume oder Collaborationspaces Mangelware. Im Sommer ist es zu heiß. Die Beleuchtung ist schlecht. Bürostühle und Tische erfüllen ein Mindestmaß an Ergonomie.
Das schwarze Brett und der Flurfunk erledigen das notwendige. Collaborationstools bitte nur kostenfrei und zur Selbstdarstellung.
Patriarchalische Strukturen gehen tief. Frauen sind Assistenzkräfte für weniger qualifizierte Vorgesetzte. Frauen in Aufsichtsrat und Geschäftsführung gibt es nicht. Begabte und engagierte Frauen kommen nach dem Mutterschutz aufs Abstellgleis. Personalverantwortung bekommt keine.
Aufrecht erhalten der Lieferkette mit Sondergenehmigung
Alles ok
Ist in Ordnung
Die Reste des alten Charmes tragen noch.
Produkte und Services sind spitze
Führungskärfte haben Vertrauensarbeitszeit, der Rest Zeiterfassung mit Gleitzeit-Korridor.
Zeitkonten werden gekappt.
Wichtige Stellen werden ohne vorherige Ausschreibung besetzt, aber interner Wechsel wird nicht gefördert.
Interner Aufstieg passiert entweder in den ersten 2 Jahren als Shooting-Star oder gar nicht.
Um seine Weiterbildung muss sich jeder selbst kümmern, strategische Entwicklung findet nur selten statt. Budgets für Weiterbildung sind entweder geheim oder nicht vorhanden.
Kein Tarifvertrag, kein Personalrat=
Jeder verhandelt sein Gehalt selbst, Vergleichbare Stellen( beschreibungen) sind Mangelware
Bei Neueinstellungen ist das Gehalt ok, aber Nachbesserungen oder auch nur Inflationsausgleich passieren nicht ohne Druck ( auch nicht bei langjährigem erfolgreichem Engagement )
Gelegentlich werden regionale Events gesponsort
Umweltbewusstsein endet bei der Energieeffizenz des eigenen Produkts
Überwiegend gut, gibt allerdings auch Silos
Altersteilzeit oder Beraterverträge für ehemalige Erfahrungsträger sind kein Problem.
Barrierefrei ist nichts
Je nach Abteilung ist von unterirdisch bis gut alles vertreten. Führungskräfte coaching oder training findet nicht statt.
Das Gebäude heizt sich im Sommer unklimatisiert auf und es gibt nicht ausreichend Toiletten. Pausenräume, Sozialräume und Sanitätsräume sind klein, dunkel und hässlich.
Projekte werden angekündigt, aber nie abgesagt wenn sie nicht beendet werden.
Bisher hat es unter dem aktuellen Vorstand nicht eine Frau geschafft nach der Elternzeit dauerhaft wieder Fuss zu fassen.
Frauen im Aufsichtsrat, Vorstand oder Bereichsleitung gibt es nicht. Führungskräfte in Teilzeit gibt es nicht.
Moralische Bedenken, wie Teilzeitkräfte eine Familie ernähren sollen, gibt es nur bei männlichen Bewerbern und das AGG kennt niemand.
Die Nische ist interesant und bietet viel Potential
Aufrechterhaltung der Lieferkette mit Sondergenehmigungen
Diskussion hinter geschlossenen Türen
Klare Kommunikation und einheitliche Regelungen
Es wird zunehmend Druck auf gebaut die Rendite für den Aufsichtsrat ran zu schaffen. Das Miteinander wird dabei als Begriff instrumentalisiert. Gelebt wird es zunehmend zwischen den Kollegen und nicht mit der Führung.
Sehr guter Ruf
Von Seiten der Produkte und Dienstleistungen auch gerechtfertigt
Kein Tarifvertrag, 40 Std plus, wenig Zusatzvergünstigungen,
Führung in Teilzeit gibt es nicht, sonstige Teilzeit wird in Einzelregelungen angeboten,
Keine Familien- oder Gesundheitsförderung
Kein Job-Ticket
Einzelvereinbarungen auf Antrag
Gezielte Personalentwicklung findet kaum statt.
Ohne Tariffvertrag und Personalrat alles Einzeln zu verhandeln. Bei Neueinsteigern daher in Ordnung, aber langjährige Leistung führt nicht zu einer angemessenen Anpassung.
Es wird hin und wieder regional gesponsort
Die Kollegen sind in Ordnung.
Altersteilzeit und Beraterverträge für ehemalige Kollegen
Kommt auf den Vorgesetzten an. Von unterirdisch bis gut ist alles vertreten. Vorstand hat stark nachgelassen.
Das Gebäude ist im Sommer ein Backofen und es gibt zu wenig Toiletten. Sonst ganz in Ordnung.
Der Vorstand kündigt Projekte und Veränderungen gross an und dann hört man nie wieder davon, obwohl die betroffenen Kollegen schon längst wissen, dass es abgeblasen ist.
Wirklich wichtige Entscheidungen werden hinter verschlossener Tür aushandelt mit dem Aufsichtsrat und Banken. Verkaufen tut man das dann als Mitarbeiterbeteiligung und Transparenz.
Keine Frauen in Vorstand und Aufsichtsrat oder unter den Abteilungsleitern. Familienphase wird den Kolleginnen zur Gestaltung überlassen. Rückkehrerinnen nach Familiengründung haben es bisher nie schaffen können, wieder dauerhaft Fuss zu fassen.
Die Nische ist interesannt, es gibt viel Entwicklungspotential.