20 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Jeder meint man könne alles besser über Kollegen aus dem gewerblichen Bereich wird nur hergezogen Vorgesetzen verhalten unmöglich .
Am besten man arbeitet 24/7 .
Gar nicht vorhanden ,jeder steht sich hier am nächsten. Lästern wird ganz gross geschrieben
Ohne Worte
Zu viel Papier
Null
......
Bezahlung immer pünktlich
oben genanntes
Mehr Transparenz der Führungspositionen gegenüber den Mitarbeitern (KPI Transparenz etc.), Qualitätsmanagement nachhaltig gestalten, Führungspositionen sollten mal auf den Prüfstand gebracht werden, gutes Potenzial (Firma sollte die Führungspersonen eindeutig überdenken)
Die 3 Sterne gelten ausschließlich jenen Kollegen, die auch eine Ahnung von der Branche haben und nicht nur in die Arbeit gehen um die Zeit abzusitzen.
Wenn man gefragt wird, bei welcher Spedition man aktuell arbeitet, weiß man nicht ob man die Frage ehrlich beantworten soll.
Überstunden werden gern gesehen, aber nicht bezahlt. Die Stunden werden jedes Monat genullt, es sei denn man hat Minusstunden, diese werden selbstverständlich ins nächste Monat mitgenommen.
Es ist keine Seltenheit über 12h zu arbeiten, da die Besetzungen einfach knapp kalkuliert sind. Ist einer im Urlaub, der andere krank, darf man 18h Schichten schieben.
Es wird einem vieles versprochen, aber eingehalten wird nichts.
Branche allgemein unterbezahlt und Urlaubsgeld nicht erwähnenswert, da sehr gering. Weihnachtsgeld vorhanden, wird aber bei Kündigung innerhalb 4 Monaten zur Rückzahlung eingefordert.
Teilweise vorgegebene Dispoanweisungen, von Menschen, die noch nie in einer Disposition gesessen sind. Demenstsprechend sind dann auch die Touren eher Umweltbelastend, als Umweltschonend.
Naja, mal so - mal so. Viele Menschen mit zwei Gesichtern. Immer mit Vorsicht zu genießen.
Von Mitarbeiter zu Mitarbeiter gut, von Geschäftsleitung bzw. Führungspositionen nicht vorbildlich, man vergisst anscheinend, was man alles für das Unternehmen geleistet hat
Ein absolutes No-Go. Die Vorgesetzten MÜSSEN mit aktuellen Themen viel transparenter umgehen! - es wird alles unter den Teppich gekehrt.
Vereinzelte Niederlassungen haben neue Gebäude. Die PC's /Igel sind relativ neu. Die Systeme mit denen gearbeitet wird sind stein alt und sollten dringend erneuert werden.
Die Kommunikation in diesem Unternehmen ist einfach nicht vorhaben. Die Fürhungspositionen halten keine Besprechungen mit den jeweiligen Teams ab und sprechen Themen auch nicht offen an. Man muss alles immer direkt bei seinem jeweiligen Vorgesetzten ansprechen, ansonsten wird es nie selbstständig erwähnt.
Hier ist egal ob Männlich, Weiblich oder Divers.... hauptsache es werden keine Fragen gestellt und stetig weitergearbeitet.
Das Unternehmen hätte mit anderen Führungspositionen wesentlich mehr potential.
Alles ok bin sehr zufrieden und kann mich eigentlich nicht beklagen
alles ok kann mich wie vorhin erwähnt NICHT BEKLAGEN
so bleiben und sich trotzdem weiter entwickeln
gut
gut bis sehr gut
gut
ok
gut
ok
gut
ok
gut
gut
Alles ok
gut
gut
Alles bestens sicher und gut und ok
Alles OK und ich wüsste nicht was ich hier noch schreiben svhon
So bleiben und zuverlässig bleiben wie bisher
gut
gut bis sehr gut
gut
ok
gut
ok
gut
ok
gut
gut
Alles ok
gut
gut
Leider keine mehr
Einiges bereits oben erwähnt. Eine Empfehlung ist diese Firma leider nicht
Einfach endlich auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen und einiges ändern.
Ständiger Druck, sogar angeschreie und Beleidigungen immer wieder ganz normal. Bei vielen mittlerweile links rein und rechts wieder raus. Die GF macht da so einiges kaputt
Nach Außen in Iserlohn ein gutes. Innerhalb der Firma herrscht bei der Mitarbeitern eine immer größere Frust und Wut, die nicht versucht wird abzubauen sondern unter den Teppich geschoben wird. Entsprechend ist die Fluktuation 2019 sehr hoch
Überstunden sind ein Muss. Werden von der GF gern gesehen, da die nicht ausgezahlt werden. Neues Gleitzeitmodell eingeführt, kann aber eher weniger genutzt werden, da es von der GF eigentlich nicht gewollt war. Die Mitarbeiter sollen für die Firma Leben und Sterbe*. Nicht mehr, nicht weniger
Aufsteigen so gut wie gar nicht möglich. Weiterbildung in zwei Abteilungen nur das nötigste. Den Rest braucht man erst gar nicht ansprechen, auch wenn man dadurch nur die Firma unterstützen möchte. Hier besteht noch seeehr großes Potenzial
Die gesamte Branche ist leider unterbezahlt. Hier ist es nicht anders, jeder hat ein anderes Gehalt und es gilt das Schweigen zu dem Thema. Sozialleistungen kommen erst so langsam ins Gespräch.
Einziges Plus in der Kategorie, Gehalt wird immer pünktlich gezahlt
Leider keine Infos zu. Bis dato nichts positives und negatives in der Firma dazu gehört
Da man viel Zeit unter der Woche zusammen verbringt ist es ganz OK. Schwarze Scharfe gibt es immer wieder mal
Wenn Sie noch arbeiten und Ihre Aufgaben erledigen, dann gut. Bis jetzt nur einen "dreckigen" Abgang mitbekommen
Zu meinen direkten zu 90% ein gutes. Mit allen Abteilungs- und NL-leitern auch ein gutes. Weiter nach oben aufsteigend am besten meiden
In Iserlohn und paar Niederlassungen rechte neue Büros. Es gibt aber auch Niederlassungen aus gefühlt den 60er Jahren.
Die PCs / Igel sind recht neu, direktes ausspionieren aber möglich und immer wieder der Fall.
Innerhalb der meisten Teams ganz OK. Von den Treffen der "Großen" kriegt man nur das Ergebnis mit, kein wie, warum oder weitere Erklärungen. Es muss so hingenommen werden und bloß keine Widerworte
Hier gibt es "eigentlich" nicht zu beanstanden. So irgendwie geht es in dieser Kategorie voran
In Iserlohn komplett eintönig. Immer wieder das gleiche. Neue Ideen oder Verbesserungen und Rangehensweisen wurden immer abgeschmettert.
Selbst der Außendienst war zu 95% im Büro, da es so gewünscht war.
Gute Sozialleistungen, Arbeitsplatzgestalltung,
Ehemaliger Arbeitgeber ist Konkurs.
keine. Flexiblere Gleitzeit als Arbeitszeit
Perfekt
gut
Perfekt
sehr gut
Angemessen
Perfekt
Perfekt
Perfekt
Perfekt
Perfekt
Perfekt
nicht so gut gewesen da zeitarbeit
zeitarbeit und sparen wo es nur geht einfach bescheiden
keine zeitarbeit mehr nehmen und denn personellen umbruch anders bewältigen
gut
gut bis sehr gut
gut
ok
gut
ok
gut
ok
gut
gut
gut
gut
gut
Top Kollegen in den Niederlassungen, Iserlohner Stammhaus und an Pater und Nonne.
Die GF kennt sich auch im Tagesgeschäft aus.
Herausragende Betriebsausstattung.
Keine Weiterentwicklung.
Rosinenpickerei was Aufgaben und Möglichkeiten angeht.
Entscheidungen der GF werden nicht erläutert, sondern sind ohne Angaben hinzunehmen. Das
kann ich im Konzern nachvollziehen, ist aber im Mittelstand komplett falsch. Externe Mitarbeiter werden zunächst gepusht, verlieren sich aber in Diskussionen mit der GF (aufgrund von Kompetenzproblemen).
Work-Life-Balance für MA individuell gestalten.
Verantwortung abgeben und Führungskräfte nicht nur benennen, sondern auch entwickeln (lassen).
Arbeitsplatzbeschreibungen erstellen.
Die Erfahrung langjähriger MA, beispielsweise in der Disposition, für das Unternehmenswohl einsetzen und nicht nur anzunehmen, wenn es gerade mal brennt.
Es müssen nicht immer "Externe" sein !
In Ordnung.
Das Image schätze ich als gut und gerechtfertigt ein. In der Außendarstellung ist aber noch Luft nach oben.
Eine angenehme Balance wird nur für einzelne ausgewählte MA geboten. Die Mehrheit (der auch langjährig) Beschäftigten fügt sich dem 8to5 Job mit fester Pausenregelung.
Kriterien für den Aufstieg werden nicht definiert, daher fehlt das Verständnis der MA für und die Anerkennung von Führungskräften und die Definition von Weiterentwicklung.
Das Gehalt wird individuell vereinbart und wurde stets pünktlich bezahlt.
Kann ich nur bedingt beurteilen, daher 3 Sterne.
Die Kollegen sind sehr freundlich und hilfsbereit. Man wird schnell in das Team integriert.
Junge und alte Kollegen stehen im offenen Dialog zueinander und beide Seiten werden gleich behandelt. Ich habe recht viel von älteren Kollegen gelernt.
Kaum vorhanden. Es wird alles gemacht, was vorgegeben wird. Kein Wort gegen die Meinung der GF, um Ärger aus dem Weg zu gehen und sich gut darzustellen. Eine offene Diskussion -auch auf Abteilungsleiter-Ebene wird durch Machtworte der GF unterbunden. Durch die aufgeführten Punkte bleiben die MA und viele tolle Ideen in einer innovativen Branche nahezu vollständig auf der Strecke.
Lager- und Fuhrparkequipment ist gut. Dies hezieht sich sowohl auf die LKW, als auch die Dienstwagen. Die Büros in der Zentrale und ausgewählten Niederlassungen sind hervorragend ausgestattet. Nicht extrovertiert veranlagte Kollegen in den Niederlassungen( die die Arbeiten und nicht laut trommeln) bleiben aber auf der Strecke und bekommen die restlichen, alten Brocken.
Es gibt keine offene Unternehmenskultur. Nur die GF und wenige NL-Leiter werden in unternehmensrelevante Prozesse und Entwicklungen eingebunden. Es werden Pauschalaussagen getätigt, anstatt sich der von von vielen aufgezeigten Verbesserungspotentiale anzunehmen. Um sich selbst zu schützen, nimmt ein großer Anteil der Belegschaft Entscheidungen zur Kenntnis und findet sich damit ab.
Mitarbeiter, ob Frau oder Mann, dick oder dünn werden gleich behandelt !
Wiedereinsteiger werden -soweit ich es beurteilen kann- nicht benachteiligt. Teilzeit nach Mutterschaft wird eingeräumt. Elternzeit bei männlichen Kollegen wird durch MA mit Vorbildfunktion denunziert.
Interessante, herausfordernde Aufgaben sind vorhanden und der Einstieg wird leicht gemacht. Die Möglichkeiten der Umsetzung sind begrenzt. da Verantwortung nicht abgegeben wird. Weitere Kollegen werden gelegentlich willkürlich in die Abläufe eingebracht.
Die Firmeninhaber sind oft präsent. Nehmen die Belange der Belegschaft auch ernst. Können aber nicht alle Wünsche erfüllen
viel Stress. Viele Meinungsverschiedenheiten unter den Niederlassungen. Die Zentrale hat immer Recht!
bei mehr als 12h Arbeiten (im Schichtdienst`) täglich mehr als schwierig
generell ok. Viele Grüppchenbildung. Man muss schauen wem man was erzählt.
War eigentlich ok. Manchmal wäre es nur toll wenn man einfach eine Entscheidung trifft und nicht nur versucht es irgendwie allen Recht zu machen.
gute schöne neue Büros. Neue EDV. Im Hauptsitz Arbeitszeiten im Büro wie beim Amt. In den Niederlassungen Arbeitszeiten von mehr als 12h normal
ausbaufähig. Teilweise gibt es mehr Informationen via Buschfunk als vom NL Leiter
auf Stahl + Langgut speziallisiert, daher Dispo recht interessant und anspruchsvoll.
Verbesserte Bezahlung der Subunternehmer. Verkürzung der Beladungszeiten durch höheren Personaleinsatz zum Ende der Nachtschicht und bis zur Mitte der Frühschicht!
Durch die extrem langen Arbeitszeiten herrscht eine miese Stimmung und ein hoher Krankenstand.
Weiterempfehlen? Weder als Stammmitarbeiter noch als Fahrer eines Subunternehmers! Die einzigen (Ge)Winner sind die Eigentümer.
Findet nicht statt - und die angestellten Fahrer und Lagerarbeiter der Firma müssen auch noch mindestens jeden zweiten Samstag im Monat arbeiten.
Für Fahrpersonal der Firma werden nur die Pflichtseminare nach BkfQuG durchgeführt. Für die vielen Fremdunternehmer besteht keine Teilnahmemöglichkeit. Aufstiegsmöglichkeiten sind so gut wie nicht möglich - trotz hoher Fluktuation.
Nur teilweise. Kliquenwirtschaft herrscht vor.
Disponenten disponieren Touren, die nicht fahrbar sind. Liegt auch an extrem langen Ladezeiten.
Streß pur - für Fahrpersonal und Dispo. Unnötige Wartezeiten.
Kommunikation findet nur einseitig statt. Fahrer-/ Lagerarbeiterversammlungen finden nur selten statt. Kommunikation zwischen Dispo und Fahrern findet nur in Problemsituationen bei Kunden statt.
Keine Tarifbindung - aber Anerkennung des Entgelttarifes. Weitere Informationen sind für Fremdunternehmer nicht verfügbar.
Zum Teil pro Woche (Montag bis Freitag) zwischen 50 und 60 Stunden Arbeitszeit für Kraftfahrer.
So verdient kununu Geld.