16 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fehler werden persönlich angesprochen
Gewisse Freiheiten die es nicht überall gibt
Wie mit Streit zwischen Mitarbeitern umgegangen wird, zuviele Freiheiten für bestimmte Mitarbeiter
Eine klarere Kommunikation zwischen Büro und Lager sollte herrschen genauso
Sollte es gemeinsame Probleme geben statt weiterschieben des Problems oder des Fehlers
Es kann nicht nur gute Kollegen geben
Laut unsere Internetseite ganz schlecht wobei da auch nur genervte Fahrer schreiben die nicht ganz verstehen das ihr fehlendes Material meist noch nicht da ist und sie viel früher kommen als abgemacht
Frühschicht 3-13:30 Spät 13:00-23:30 im Wechsel
Wenn du den Willen zeigst und es den Vorgesetzten deutlich machst wird es mit dir ausgehandelt nach deinen Wünschen
Immer zum Letzten des Monats ist das Geld auf dem Konto, vermögenswirksameleistungen werden auch bezahlt wenn man selbst eine kleinen Teil bezahl wird es verdoppelt wir bekommen Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld das Monatsgehalt ist Durchschnittlich jedoch durch die Zuschläge akzeptabel
Was meine Eindrücke zeigen ja jedoch wird bei uns noch mit Diesel getankt und keine E-Stapler
Ich habe keine Probleme jedoch andere untereinander
Unser Durchschnitt ist bei 27 da jedes Jahr ein neuer Azubi dazu kommt und wir nur 2 ü40 haben (im Lager)
Je nach Launen kann es schon variieren jedoch wenn du deiner Arbeit nachkommst sehr gut
Da die Stapler ständig in Bewegung sind gibt es eig sowas wie Funkstille nicht jedoch gewöhnt man sich dran und so schlimm wie auf der Baustelle ist es auch nicht
Leider sprechen nur 70% fliesend deutsch
Es gibt leider Mitarbeiter die 5 mal am Tag auf die Große Toilette müssen dazu noch eine Pause machen und anschließend duschen was sehr ungerecht wirken kann wenn man selbst die ganze Zeit arbeitet und am Ende die gleichen Überstunden hat
Der Wareneingang kann Spaß machen jedoch ist er auch mit Verantwortung und Voraussicht durchzuführen du bestimmst wo etwas landet
Das beladen der Lkw‘s ist eig immer spaßig kann jedoch zur großen Herausforderung werden weil wir viele verschiedenen Materialien versenden
Gleitzeit, Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld
Siehe oben.
Offener mit den Angestellten kommunizieren.
Fortbildungsmöglichkeiten akzeptieren.
Auszubildende mehr fördern und einschließen in die Übernahme.
Ehrliches Feedback an die Mitarbeiter.
Gehaltsgespräche ausgeschlossen gegenüber stehen.
Die Arbeitsatmosphäre ist von purer unzufriedenheit dominiert.
Man kann kaum jemanden mehr vertrauen, durch viele Lästereien und Unstimmigkeiten.
Mehr schein als sein.
Arbeit steht an erster Stelle. Überstunden abbauen? Da bekommt man nur komische Blicke ab.
Keine Chance. Könnte ja sein, dass man dann mehrere Tage nicht die Arbeit verrichten kann, weil man in einer Fortbildung steckt.
Studierte Leute sind in diesem Unternehmen nichts. Worte der Personalführung.
Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld top. Den Rest muss man sich hart erkämpfen und selbst den Kampf verliert man.
Wird NULL in der Firma gelebt. Hybrid Fahrzeuge für Außendienstler? Gibt es nicht. Mülltrennung? Gar kein Thema.
Ist Abteilungsabhängig. Bei manchen mehr und bei manchen weniger.
Hängen noch in der alten Schule fest. Ans heutige Zeitalter mit der Technik wird sich nicht orientiert.
Wird totgeschwiegen und mit den Schultern gezuckt, Problem löst sich schon hoffentlich von alleine.
Bei Geldfragen wird nur gejammert.
Kann man nichts allzu schlechtes zu sagen.
Am liebsten würde ich gar keinen Stern geben. Die Kommunikation ist ein Fremdwort. Egal ob zwischen Angestellten, Vorgesetzten oder der Chef Etage.
Nicht da. Leute bekommen mehr Geld, die weniger tun. Frauen und Gleichberechtigung in einem Satz passt zu Winner nicht.
Kommt auf die derzeitige Situation an. Gibt nur einen geregelten Tagesablauf.
- Weihnachtsgeld
- Urlaubsgeld
- Die Arbeitskollegen
- Schlechte und unpersönliche Kommunikation
- Man kämpft um jeden € mehr den man haben möchte
- Kunde ist König und der Arbeitnehmer der Bauer...
- Man hält viele Dinge für selbstverständlich die es aber nicht sind.
- Zu wenig bzw. geringe zusätzliche Leistungen
- gerringe Wertschätzung der Arbeitnehmer obwohl das Unternehmensleitbild welches überall hängt anderes verspricht
- Es gibt keinen Betriebsrat!?!
- Offener mit der Gemeinschaft kommunizieren und auf Gesprächsangebote der Arbeitnehmer eingehen anstatt den Sachverhalt mit 10 Wörtern per Mail versuchen lösen zu wollen.
- Bereichabhängig aber größtenteils in Ordnung wenn niemand aus der höheren Ebene dabei ist
- Das Unternehmensbild ist wovon der Betrieb lebt und dafür ist sich auch kein Geld oder Mühe zu schade
- Teilweise ein Dorn im Auge wenn das Wort fällt....
- Ist vorhanden solange man 1 zu 1 das macht was von einem verlangt wird ohne Rücksicht auf andere zu nehmen
- Ist in Ordnung man wird in einigen Bereichen übertariflich bezahlt, anschließend mehr zu erhalten ist ein andauernder krampf
- Sozialleistungen gibt es jedoch ist man nie auf einen zugekommen und hat einem diese auch persönlich Angeboten
- Umweltschutz ist quasi ein Fremdwort, in Mülleimer in den Büros kommt rein was anfällt ohne jegliche Trennungsmöglichkeiten.
- Mit Gas-LKW wurde versucht etwas entgegen zu wirken jedoch wurde das einem zu Teuer
- Flut und oder Kriegsopfern wird geholfen und für diese auch gesammelt
- Menschen mit Behinderungen gibt man eine Chance etwas zu erreichen
- Glaube besser geht es nicht im Büro, am Lager gibt es einige Probleme zwischen Meistern und zwischen den Mitarbeitern
- Das Verhalten zwischen den Kollegen ist super egal welches Alter diese haben!
- Extrem Abteilungsbedingt die eine ist super, hilfsbereit und sehr kompetent, der andere ist vor dem 20. Jahrhundert hängen geblieben und hat auch diese Ansichten und dann gibts noch die die Anwesend sind.
- Alles soweit in Ordnung und Modern wenn nicht gerade wieder eine Baustelle während der Arbeitszeit im Büro ist und es rumgebohrt bzw. rumgehämmert wird
- Sehr Verbesserungswürdig quasi non existent und wenn mit einem gesprochen wird kommt man nicht einfach auf den Punkt was man denn von einem möchte und die Kommunikationswege sind diesbezüglich auch nicht so ganz einfach, eine Meinungsfreiheit zu gewissen Abläufen zu haben, ist strengstens untersagt und möchte man auch nicht in der Firma haben.
- Ob gewinne oder verluste gemacht werden bleibt geheim
- Nichts was es zu bemängeln gebe man legt viel Wert drauf das Frauen in höheren Positionen eine chance bekommen!
- Man kriegt Aufgaben welche sich tagtäglich wiederholen und eine Routine drin ist wobei hin und wieder Abweichungen auftreten wie Spezialfälle etc.
Eigentlich alles ist in der Firma ok
Das zu frühe Aufstehen...
Einiges muss noch etwas getan werden. Aber sonst bekommt mann von der Firma viel Unterstützung
Tolles Betriebsklima
Perfektes image
Urlaub und Familienfreundliches Unternehmen
Aufstiegschancen durch Weiterbildung möglich
Werde noch viel dran gearbeitet
Hier steht das Sozial und Umwelt im Vordergrund
Sehr gutes Zusammenarbeit mit Kollegen..
Lernfähigkeit durch Ältere Kollegen ist für uns das wichtigste.
Da ich auch eine Führungskraft bin kann ich nur sagen. Einbindungen jeglicher Mitarbeiter/in.
Wir erweitern und in sachen Technik
Kommunikation mit Vorgesetzen
Hier steht die Gleichberechtigung im Vordergrund. Jeden wird die Chance gegeben zu zeigen was er kann.
Erfahrungen im Langut und Logistik.
Die Bonuszahlungen.
Die Gleitzeit, wenn Sie mal akzeptiert werden würde.
Das Vertrauen bei der Arbeit.
Die Kollegen.
Man muss sich der aktuellen Zeit anpassen. Es ist kein Geschenk mehr bei Winner zu arbeiten. Die Zeiten haben sich geändert. Der AN sucht sich mittlerweile den AG. Hier ist noch das alte denken: „sei froh das du hier arbeiten darfst.“
Die Zeiten haben sich geändert. Erst der Jobwechsel hat einem die Augen ordentlich geöffnet und gezeigt, was hier alles so falsch gelaufen ist. Natürlich gibt es überall Problem. Allerdings bei einem mehr und bei dem anderen weniger.
Mehr Benefits für AN - evtl. Fahrräder (?). In die Richtung.
Homeoffice ist einfach aktuell ein MUSS. Hier wird absolut nicht vertraut, so getan als wenn man 8h Zuhause die Wäsche machen würde. Fragt man einen Vorgesetzten nach HO, wird einem geantwortet: „Lieber nichts, sonst gibt es wieder von oben auf die Nüsse.“ Echt traurig für so ein Unternehmen.
Die Atmosphäre unter den Kollegen selber ist TOP ! Die Atmosphäre wird lediglich durch die obere Etage negativ beeinträchtigt. Man fühlt sich extrem unter Druck gesetzt. Passt es nicht, wird man Persönlich.
Ein absolutes NO GO ist, das externe Mitarbeiter wie Könige behandelt werden, die eigenen ex Azubis allerdings teilweise vergessen. Riesen Differenzen im Gehalt so wie den gegeben Mitteln. Meistens sind die externen auch schnell weg - es ändert sich hier einfach nichts und sorgt für ein schlechteres Gefühl als langjähriger „beawinner“ Mitarbeiter.
Nach außen 6 von 5 Sternen. Im Langgutbereich mittlerweile meiner Meinung nach ein „Monopol.“ Keiner kann es besser. Als Kunde, würde ich sofort Winner wählen.
Gleitzeit gibt es, allerdings wird es extrem schlecht gesehen, wenn man davon gebraucht macht. Um 16 Uhr Feierabend ? Warum das den ? Trotz zahlreicher Überstunden. Unter den Kollegen selber, kann man sich das alles schön aufteilen. Sobald sich die obere Etage einmischt, wird es traurig.
Man muss positiv auffallen, dann steht der Karriere nichts im Weg. Es ist allerdings schleppend, aber aufjedenfall vorhanden.
Externe Kriegen auf Anhieb ein viel höheres Gehalt - das ist Fakt.
Bei den eigenen Winner MA ist dies abhängig von den Vorgesetzten. Erwischt man den falschen, streitet man sich um 50€ Brutto Gehaltserhöhung. Erwischt man den richtigen, kommt jemand selber auf einen zu. In den meisten Fällen ist es allerdings die erste Variante.
Regelmäßige kleine Erhöhung durch die Verdi.
25€ netto Gesundheitsprämie jeden Monat. Urlaubsgeld, 13. Weihnachtsgeld. Bei guten Leistungen auch zusätzliche, ordentliche Prämien. Auch dies ist Abhängig von dem Vorgesetzten sowie der „Wichtigkeit“ im Unternehmen.
Einerseits LPG LKW, andererseits keine Müll Trennung in den Büros. So ein Mittel Ding.
Hier kann ich nichts schlechtes sagen. Alle Kollegen sind super, außer ein paar einzigen Ausnahmen, die es überall gibt. Jeder hat eine ähnliche Meinung und somit ist man auf einer „Welle.“
Viele ältere Kollegen haben das „Boot“ schon verlassen. Konnte mich aber nie beschweren.
Zu 70% TOP. Ein paar kleine Ausnahmen.
Top ausgestattete Büros. Kollegen super. Hier gibt es kein Manko. Ist irgendwas defekt, gibt es sofort Ersatz. Dies ist nicht selbstverständlich.
Solange man mit allen klar kommt ist die Kommunikation kein Problem - Buschfunk. Offiziell kommt allerdings nicht viel. Oder erst dann, wenn man sowieso schon Bescheid weiß. Hier müsste man dringend etwas ändern. Nicht immer dieses hinter dem Rücken.
Keine Frauen in Führungsposition - aber sonst i.O.
Bei der Arbeit ist man relativ offen - man kann wirklich überall mitmischen, mitwirken sowie mitdenken. Hier wird enorm viel Vertrauen gegeben - funktioniert äußert gut. Ein nehmen und geben.
Leider viel zu wenig
In jeder Niederlassung hängt das Leitbild der Firma Winner:
"Jeder Mitarbeiter erhält unabhängig von seiner Position, die gleiche Wertschätzung" - Es wäre schön, wenn das auch wirklich so wäre.
Gerade als Fahrer steht man im Großen und Ganzen ganz unten und bekommt noch nicht einmal von der eigenen Firma Rückendeckung.
In dieser Firma müsste grundlegend aufgeräumt werden und Schlüsselpositionen neu besetzt werden - nur dann kann sich etwas ändern.
Aber genau das ist wahrscheinlich gar nicht so gewollt, anders kann ich es mir nicht erklären.
Es herrscht eine Atmosphäre der Unzufriedenheit, bedingt durch verschiedene Gründe.
Die Firma bemüht sich nach außen hin ein gutes Image zu vermitteln, durch nett gestaltete Facebook/Instagram Beiträge. Den Wahrheitsgehalt dieser Beiträge zweifle ich teilweise an.
Die Kollegen untereinander lassen kein gutes Wort an der Firma.
Arbeitszeiten jenseits von gut und böse und generell kann man bei Fahrern nicht von Work-Life-Balance sprechen.
Einzig positiv ist, dass Urlaub auch relativ spontan genommen werden kann.
Ein Fahrer wird für immer Fahrer bleiben in dieser Firma.
Modulschulungen werden übernommen.
Das Gehalt kommt pünktlich, Urlaubs- und Weihnachtsgeld wird gezahlt.
Mehr Gehalt als bei einigen anderen in der Branche - für den Fahrerjob in dieser Firma dennoch zu wenig.
Des Weiteren wird eine "Gesundheitsprämie" in Form einer Guthabenkarte ausgezahlt. Jeden Monat ohne Krankheitstage werden 25 Euro aufgeladen.
Die Firma ist bestrebt, dem Umweltaspekt gerecht zu werden mit z.B. der Anschaffung von LNG-LKW oder Elektro-PKW.
Mit den meisten Kollegen kann man gut auskommen, denn man hat einen gemeinsamen Feind: die Firma.
In der Regel macht jeder die gleiche Arbeit, egal welches Alter er hat.
Vorgesetzte vertreten ausschließlich Firmeninteressen.
Als Fahrer darf man sich die wildesten Äußerungen anhören, bis hin zu Beleidigungen.
Zum Beispiel: "Du bist der einzige Fahrer, der die Tour nicht schafft", obwohl man sich nur an geltende Gesetze hält und gleichzeitig wird einem mit Konsequenzen gedroht.
Oder Aussagen wie: "Du bist doch blöd, du bist doch unfähig" etc.
Auf Lenk- und Ruhezeiten mag im groben geachtet werden, auf das Arbeitszeitgesetz aber überhaupt nicht.
Generell kann man dieses Verhalten als menschenverachtend betiteln.
Moderne Fahrzeuge, mittelmäßig bis gut ausgestattet. Wechselbrücken (noch) zum größten Teil veraltet - deswegen erhöhter Arbeitsaufwand für Fahrer, aber auch Lagerpersonal.
Informationsfluss findet kaum bis gar nicht statt. Wichtige, arbeitsrelevante Informationen bleiben dem Fahrer vorenthalten.
Es gibt "Lieblinge", die warum auch immer, "bessere" Touren bekommen und Freitags zeitig Feierabend machen, wohingegen die anderen gerne auch mal erst Samstags wiederkommen (im Fernverkehr).
Lohn kommt immer pünktlich zum letzten des Monats, 13. Gehalt (Weihnachtsgeld), die Geschäftsführung sehr nett und kompetent, man kann wenn man Probleme hat gut mit ihnen reden, wenn man mal mehr Stunden als Kraftfahrer die Woche über gemacht hat, schaut die Dispo, dass es einen Ausgleich gibt, Lkw sind in einem guten Zustand, der Werkstatt Service arbeitet gut, es wird auf die Sozialvorschriften der Kraftfahrer geachtet
Wie in den einzelnen Kategorien negativ beschrieben
Die Kraftfahrer sollten, den Referenzen entsprechend fair bezahlt werden, es sollte mehr drauf geachtet und kontrolliert werden, wie das Personal mit den Ladeeinheiten umgeht, generell sollte der Ruf der Kraftfahrer gestärkt werden, Urlaubsgeld könnte ein bisschen mehr sein
Konnte ich mich bisher nicht beklagen, Arbeitszeiten der Kraftfahrer könnten natürlich besser sein aber ist halt Spedition und hab es auch schon viel schlimmer bei anderen Firmen erlebt
Aufstiegschancen als Kraftfahrer zumindest gibt es nicht, aber es finden regelmäßig Sicherheitsunterweisungen und Module im eigenen Hause statt, die die Kraftfahrer natürlich nicht selbst zahlen müssen. Die Module werden sogar immer mit Frühstück und Mittagessen ausgestattet
Auch hier wieder 3,5 Sterne.. ist Ok aber ausbaufähig.. gerade bei den gelernten Kräften und die zusätzlich auch einen guten Job machen, sollte ein Schüppchen drauf gelegt werden
Es wurde angefangen, mit Gas Lkw zu fahren und dann gibt es die Winner Züge nach Italien runter, also macht Winner sich schon Gedanken um die Umwelt
Es gibt den ein oder anderen Denunzianten und Gruppenbildung bei den "älteren Hasen" aber im großen und ganzen ok
Werden wie recht frische Kollegen behandelt
Eher 3,5 Sterne.. der eine so, der andere so.. mit meiner direkten Vorgesetzten jedenfalls verstehe ich mich ganz gut
Teilweise werden die Ladeeinheiten (wechselbrücken, Auflieger) von manchen Kraftfahrern und Lagerarbeitern verhunzt und es wird schwierig damit zu arbeiten.. es hält sich im großen und ganzen meiner Meinung nach in Grenzen..
Je nach Tagesform der Mitarbeiter, meistens ganz ok
Ich denke da gibt es keine Probleme
Ich finde gut, dass Winner ein traditionelles Familienunternehmen ist. Das Image und der Erfolg des Unternehmens wurde durch viele fleißige Köpfe über Jahre aufgebaut.
Nicht direkt schlecht, aber es wäre gut, wenn die Häuser (auch international) mehr Kontakt untereinander hätten.
man sollte sich - der Internationalität des Unternehmens entsprechend -, Angebote zu so genannten Auslandseinsätzen machen. Gerade für junge MItarbeiter sicher ein interessanter Weg, andere Länder kennenzulernen.
trotz herausfordernder Tätigkeiten, kommt der Spaß nicht zu kurz. Man unterstützt sich gegenseitig.
ausgezeichneter Ruf in der Branche
Weiterbildung: nicht wirklich ein Angebot (kaufmännische Sicht). ist ausbaufähig.
Karriere: ich glaube man kann mit einem entsprechenden Einsatz auch vieles erreichen. viele Führungskräfte sind schon jahrelang im Unternehmen.
ausbaufähig, gerade im Bereich der zusätzlichen Angebote/Leistungen.
man probiert alternative Antriebstechniken im Nahverkehr, die "Winner-Züge" nach Italien sind ein klares Zeichen für das Umweltbewusstsein der Geschäftsleitung.
sicherlich auch abhängig von einzelnen Niederlassungen, aber aus meiner Sicht kann ich nur Positives berichten.
sehr viele ältere Kollegen, die meines Wissens alle mit dem gebührenden Respekt behandelt werden.
Arbeitsplätze modern eingerichtet
im Großen und Ganzen weiß jeder, was zu tun ist. Über die Mitarbeiterzeitung bekommt man auch Einblick in andere Bereiche, diese könnte aber wieder in kürzeren Abständen erscheinen. Zu berichten gibt es ja doch sehr vieles in einem Unternehmen dieser Größe.
einwandfrei
sehr viele Möglichkeiten. Man muss zeigen, dass man will, dann steht einem die "Winner-Welt" offen. Eventuelle "Job-Rotation" mit Auslandsgesellschaften wäre sehr interessant.
GESCHÄFTSMODELL.
Sonst alles.
Was soll man noch sagen, inhabergeführte Spedition halt, da kann man wohl nichts machen. Außer wegbleiben
Angst vor der Unternehmensleitung als Motivationsmethode. Mehr will ich dazu nicht sagen.
Aussen hui, innen Pfui.
Man verkauft sich mit Haut und Haar.
Das ist fast überall schwierig, da ist Winner keine negative Ausnahme.
Im Management gut bis sehr gut. Da kann man wirklich nicht klagen. Aber die Mitarbeiter, versucht man knapp über Mindestlohn zu halten.
Das würde ich als unterdurchschnittlich bezeichnen. Auch wenn man sich viel auf die familiäre Unternehmenskultur einbildet. Ich empfand manches, was ich so mitbekommen habe, als Einmischung in die Privatsphäre. Und natürlich solange das nichts kostet. Hauptsache die Unternehmensleitung hat alle zweiJahre einen neuen Porsche vor der Tür.
Jeder sieht zu das er überlebt und da gibt es einige echte Überlebenskünstler.
Kann ich wenig zu sagen. Ich glaube das war schon OK.
Anschreien beschimpfen, Leute als dumm, faul oder Weicheier -besonders Männer- zu beschimpfen normal. Man könnte hier schon fast von umgekehrter Diskriminierung sprechen. Wobei die "Weicheier" nicht einer gewissen Ironie entbehren. Wünscht man sich doch eigentlich Pfiffis die jeden Tag 12 Mal Männchen machen.
Old fashioned Spedition. Nicht mal Laptops gibt es, aus Angst vor Datenklau....
Was ist das? Winner ist Kommunikation nicht nötig. Es kann nur eine geben.
Für Männer schlecht. :-)
Das Unternehmen hat ein gutes und erfolgreiches, auch differenziertes Geschäftsmodel. Insofern gibt es reichlich interessante Aufgaben auch in der Weiterentwickelung. Aber was nützt es wenn der Rest nicht stimmt.
Bezahlung immer pünktlich
oben genanntes
Mehr Transparenz der Führungspositionen gegenüber den Mitarbeitern (KPI Transparenz etc.), Qualitätsmanagement nachhaltig gestalten, Führungspositionen sollten mal auf den Prüfstand gebracht werden, gutes Potenzial (Firma sollte die Führungspersonen eindeutig überdenken)
Die 3 Sterne gelten ausschließlich jenen Kollegen, die auch eine Ahnung von der Branche haben und nicht nur in die Arbeit gehen um die Zeit abzusitzen.
Wenn man gefragt wird, bei welcher Spedition man aktuell arbeitet, weiß man nicht ob man die Frage ehrlich beantworten soll.
Überstunden werden gern gesehen, aber nicht bezahlt. Die Stunden werden jedes Monat genullt, es sei denn man hat Minusstunden, diese werden selbstverständlich ins nächste Monat mitgenommen.
Es ist keine Seltenheit über 12h zu arbeiten, da die Besetzungen einfach knapp kalkuliert sind. Ist einer im Urlaub, der andere krank, darf man 18h Schichten schieben.
Es wird einem vieles versprochen, aber eingehalten wird nichts.
Branche allgemein unterbezahlt und Urlaubsgeld nicht erwähnenswert, da sehr gering. Weihnachtsgeld vorhanden, wird aber bei Kündigung innerhalb 4 Monaten zur Rückzahlung eingefordert.
Teilweise vorgegebene Dispoanweisungen, von Menschen, die noch nie in einer Disposition gesessen sind. Demenstsprechend sind dann auch die Touren eher Umweltbelastend, als Umweltschonend.
Naja, mal so - mal so. Viele Menschen mit zwei Gesichtern. Immer mit Vorsicht zu genießen.
Von Mitarbeiter zu Mitarbeiter gut, von Geschäftsleitung bzw. Führungspositionen nicht vorbildlich, man vergisst anscheinend, was man alles für das Unternehmen geleistet hat
Ein absolutes No-Go. Die Vorgesetzten MÜSSEN mit aktuellen Themen viel transparenter umgehen! - es wird alles unter den Teppich gekehrt.
Vereinzelte Niederlassungen haben neue Gebäude. Die PC's /Igel sind relativ neu. Die Systeme mit denen gearbeitet wird sind stein alt und sollten dringend erneuert werden.
Die Kommunikation in diesem Unternehmen ist einfach nicht vorhaben. Die Fürhungspositionen halten keine Besprechungen mit den jeweiligen Teams ab und sprechen Themen auch nicht offen an. Man muss alles immer direkt bei seinem jeweiligen Vorgesetzten ansprechen, ansonsten wird es nie selbstständig erwähnt.
Hier ist egal ob Männlich, Weiblich oder Divers.... hauptsache es werden keine Fragen gestellt und stetig weitergearbeitet.
Das Unternehmen hätte mit anderen Führungspositionen wesentlich mehr potential.
So verdient kununu Geld.