3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts im Nachhinein! Seit ich in einer anderen Firma arbeite, weiß ich erstmal was ein guter Arbeitgeber ist.
So ziemlich alles.
Familiäres Arbeitsklima - da sollte man direkt hellhörig werden.... Bedeutet man tut alles für die Firma aber die Firma nicht für ihre Mitarbeiter!
Ging gut auszuhalten
Unterstes Niveau... Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld... Aber immerhin einen Schokoweihnachtsmann zu Weihnachten.
Vorne Hui - hinten - ohne Worte
Nur die älteren Kollegen sind die, welche das Unternehmen am laufen halten. Die jüngeren sind bei der miserablen Bezahlung und den wenigen Urlaubstagen schnell weg. Die älteren Kollegen kennen mitunter keinen anderen Arbeitgeber und wissen gar nicht wie toll es in anderen Unternehmen läuft.
Naja...
Alles alt und herunter gewirtschaftet in den Büros... Nur das neue Hyundai AH glänzt
Schlecht - viele wichtige Informationen werden nicht weitergeleitet
Nicht vorhanden
Null....
Kommunikation mit Vorgesetzten ist möglich und gewollt
Probleme werden angehört und festgehalten in Versammlungen
Private Fälle dürfen von Mitarbeiter zu guten Konditionen erledigt werden
unzureichende Weiterbildung für neue Modelle der Hausmarken
Teilweise unzureichende Austattung/veraltet
Bessere Absprache
Mehr Wertschätzung für Mitarbeiter
Weihnachtsgeld
Je nach Laune der einzelnen Mitarbeiter sind Tage angenehmer oder schlechter. Es kommt oft auf einzelne Personen zurück die ihre Laune übertragen. Gelobt wird etwas wenig aber dennoch wird sich für besondere Leistungen oder Jubiläum seitens der Firma Gedanken gemacht und versucht den Mitarbeitern etwas zurückzugeben.
Bei den Arbeitszeiten sollte man sich bewusst sein das man unter der Woche nicht viel Spielraum hat wenn man spontan an einigen eher oder halbtages gehen möchte. 2 Schichten die 1,5h versetzt sind machen daher nicht viel aus. Wochenenddienste sind auch wenn nur Samstags 4h leider Anstrengend genug das oft Überplant wird bzw. für unerwartete Pannen kein Platz freigehalten wird
Zu wenig Lehrgänge über neuere Modelle der Hersteller bekannt. Mehr Förderung der Stärken der Mitarbeiter wäre nötig.
Ein zusammensetzen ist nach Absprache und einiger Wartezeit möglich und man wird angehört wenn man Sorgen hat. Vorgesetzter sind in der Regel ruhig und versuchen mit offener Kommunikation die einzelnen Probleme zu klären. Oft ist es nicht so leicht die Wünsche der Mitarbeiter zeitnah umzusetzen und es kommt vor das man mal vergessen wird da bei so einer Großer Mitarbeiterzahl mal as untergehen kann.
Werden trotz gesetzlicher Pflicht keine arbeitsschuhe gestellt sondern müssen selbst von Arbeitnehmer bezahlt werden. Teilweise ausfälle der Heizung und undichte Fenster sind Problemstellen. Werkzeuge sind gut und Spezialwerkzeuge auch jedoch sind Laptops veraltet und machen daher auch oft Probleme. Bei Wünschen der Mitarbeiter können diese bei einem Vorgesetzen diese Anbringen.
In jeden Bereichen gibt es mehr oder weniger regelmäßig angesetzte Versammlung um aktuelle Probleme und Sorgen zu besprechen. Leider ist es nicht immer möglich sofort mit Vorgesetzten zureden das sie leider oft zu viel zutun haben. Dennoch wird sich bemüht mit den Mitarbeitern einen Weg zu finden. Leider leidet auch etwas die Kommunikation unter den Mitarbeiter da oft Dinge nicht im Vordergrund geklärt und Abgestimmt werden.
Gehalt ist mit Leistung verknüpft was teilweise schwer ist da die Leistung in manchen Bereichen nicht richtig nachvollzogen werden kann.
AG bietet Altervorsorge, Bikeleasing, Gesundheitskonto an.
Leider werden trotz Verträgen mit bestimmten Marken zu oft Fremdfabrikate angenommen was oft besonders die Werkstatt auf die Füße fällt da keine ausreichende Diagnose und spezialwerkzeuge vorhanden sind. Für Kunden warscheinlich ein Segen aber für die jenigen die die Arbeit machen dürfen belastend.
Es gibt nette Kolleg*innen aber leider auch unfreundliche und intolerante Mitarbeiter in dieser Firma. Probleme werden von Seitens der Geschäftsleitung nicht ernst genommen. Mobbing und Schikane vor dem Kunden waren an der Tagesordnung. (Zitat: "hätte ich jemanden wie Dich gewollt, hätte ich eine andere Stelle ausgeschrieben. Du bist keine gute Mitarbeiterin, maximal eine gute Azubine. Du solltest lieber noch mal eine Ausbildung machen oder dir wo anders ein Büro suchen.") Bei Krankheit wurde mir unterstellt, dass man simulieren würde. Gehalt befand sich unter Mindestlohn (11,80€/Stunde) und wurde nun auf den Mindestlohn (12€/Stunde) erhöht. Urlaubsanspruch sind 24 Tage für Neueinsteiger, mit Erhöhung aller 5 Jahre um einen Tag bis max. 28 Urlaubstage. Getränke wie Kaffee muss man selbst zahlen oder selbst mitbringen.
Nach Außen wirkt die Firma immer so toll. Jedoch sieht die Realität ganz anders aus. Geld für ein neues Autohaus ist da - für die Mitarbeiter ist eine Gehaltserhöhung von 50€ Brutto schon das höchste der Gefühle. Viele Mitarbeiter haben bereits gekündigt. Die meisten Mitarbeiter halten es kein Jahr dort aus.
Arbeit fand im Schichtsystem statt. Meist 7-15.30Uhr oder 9.30-18Uhr. Meine Mittelschicht ging von 8-17Uhr manchmal auch länger. Samstagsdienste aller 2-3 Wochen a 4 Stunden von 9-12Uhr. Überstunden wurden auf einem Arbeitszeitkonto gut geschrieben. Absprachen konnten aber mit den anderen Teamkolleg*innen abgesprochen werden.
Wenn man in der Werkstatt arbeitet, ist eine Weiterbildung ab und zu möglich, da Lehrgänge zu speziellen Themen Pflicht sind. In allen anderen Bereichen ist es ziemlich unmöglich sich weiter zu bilden oder zu entwickeln. Ich selbst hatte in über einem Jahr keinen Lehrgang.
Gehalt befindet sich im Mindestlohnniveau. Es gibt keine Sonderzahlungen wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld, und auch der Urlaub beträgt nur 24 Tage. Gehalt wird RÜCKWIRKEND zum 26. des Monats gezahlt. Getränke müssen selbst gezahlt oder mitgebracht werden.
Der verstopfte Diesel wird eine halbe Stunde freigeblasen. Gedruckt wird noch so gut wie alles. Müll wird nicht getrennt und auch sonst wird nicht großartig auf irgendwas geachtet.
Mit bestimmten Kolleg*innen gab es einen guten Zusammenhalt, auch nach Beendigung weiterhin. Es ist sehr Personenabhängig.
Alle Kollegen werden gleich behandelt, Alter unabhängig. Leider wird das Verlassen der Firma, auch nach vielen Jahren Zugehörigkeit, nicht gedankt.
Mobbing durch die eigene Vorgesetzte musste ich täglich erfahren. Zitat: "hätte ich jemanden wie Dich gewollt, hätte ich eine andere Stelle ausgeschrieben. Du bist keine gute Mitarbeiterin, maximal eine gute Azubine. Du solltest lieber noch mal eine Ausbildung machen oder dir wo anders ein Büro suchen." Mir wurde unterstellt, dass ich bei Krankheit simulieren würde und auch Kunden wurde hinterher telefoniert, da sie meiner Aussage nicht geglaubt hatte. Auch Schikane vor dem Kunden war keine Seltenheit. Bei einer Kassendifferenz von 20€ musst ich selbst zahlen und habe das Geld auch nie wieder bekommen. Selbst nach Standortwechsel wurde ich mit E-Mails und Anrufen bombardiert. Klärende Gespräche oder eine Problemlösung wurde mit "sie ist eben so" abgetan.
Arbeitsplätze sind veraltet (Alte PC`S, Schreibtische und Stühle). Auf den PC`S läuft Windows 2008. Programme hängen öfter oder stürzen ab. Den Rechner hochzufahren dauert im Schnitt 5-7 min. Vieles läuft noch lange nicht digital. Viele Kolleg*innen sind schwer zu erreichen. Auch die Telefonanlage streikt öfter.
Oft wussten die Kolleg*innen untereinander nicht was mit Kunden oder Kollegen besprochen wurde. Diskussionen gab es täglich. Oft verschwanden Räder von Kundenfahrzeugen weil sie falsch abgestellt wurden, oder Kunden die mit dem Werkstattbesuch nicht zufrieden waren. Anrufe von genervten Kunden gab es täglich.
Generell kann man sagen, dass die Aufstiegschancen sehr gering sind. Die Werkstattmitarbeiter haben da bessere Chancen sich mit Lehrgängen weiter zu bilden als die Empfangsmitarbeiter. Meist sind alle Mitarbeiter die schon länger in der Firma arbeiten, seit Jahren in den selben Positionen.
Es war eine abwechslungsreiche Tätigkeit. Kurier - und Hol - und Bringdienste waren eine schöne Abwechslung. Man lernt viel technische Fakten und Wissenswertes zu dem Fahrzeugen. Meist war der Alltag jedoch gleich.