36 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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36 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Bewerber mehr wertschätzen und Versprechen einhalten
alles
Die Interviewpartner sollten sich auf die Bewerber gezielter vorbereiten.
Die "Vorstellungsrunde" bestand seitens WMD lediglich in reduzierter Einzeilerform.
Den Interessenten, welcher Branchenerfahrung 20 Jahre hat, dann mit Standard 0815 Fragen zu konfrontieren, hat die Interviewpartner bei mir leider schon disqualifiziert, bevor ein konstruktiver Dialog zustande kommen konnte. Auch wenn man hier mit noch sympathischen Mitarbeitern konfrontiert ist, fehlt es spürbar an Professionalität, Motivation und Interesse seitens WMD. Hier verfehlt der Berwerbungsprozess seitens WMD leider völlig sein Ziel.
Gerne hätte ich das Gespräch an der Stelle schon abgebrochen.
Ebenso hat man im Gespräch recht schnell reflektiert bekommen, das eigentlich kein Interesse besteht und scheinbar eher die Neugier seitens WMD zu dem Gespräch geführt hat.
Die Interviewpartner sind sich scheinbar auch nicht darüber bewusst, das sich das Unternehmen ebenfalls für den Interessenten bewirbt und diese das Unternehmen in diesem Prozess repräsentieren.
Weiter hat sich der Verdacht bestätigt, das die durchgängigen 5 Sterne Kununu Bewertungen Fakes sind. Das hat man, wenn auch nur durch Momentaufnahmen, in der Wartezeit auf die Interviewpartner am Eingang durch den Mitarbeiterfluss deutlich reflektiert bekommen.
Zusammenfassend eher etwas für Berufs- Quereinsteiger.
Sie sollten Timelines, die Sie selbst setzen, einhalten. Einem Bewerber der für eine Teamleitung bereits zu einem 2. Termin (Probearbeiten) einen halben Tag vor Ort war, konkretes Feedback zur Absage geben. Die Bewertung des Bewerbers sollte durch Personen erfolgen, die den Bewerber tatsächlich gesehen/gesprochen haben. Die umständliche und indirekte Kommunikation wäre besser und offener gegangen - vor allen Dingen, nachdem man bereits zum zweiten Termin per Du war und einem alles ach so freundschaftlich und unkompliziert dargestellt wurde. Insgesamt paßte das dauernde Betonen der strategischen und operativen Wichtigkeit der Position nicht zum Handling des Bewerbungsprozesses. Zuvor als inkludiert angekündigte Leistungen später doch nur verhalten zugestanden. Personaler, die mitten im Bewerbungsgespräch gehen und nicht wiederkommen, Gesprächsführer, die nebenher auf ihre klingelnden Telefone schauen... Zum Erstgespräch 15 Minuten gewartet, zum Probearbeiten sogar fast 25 Minuten - das zeugt von Organisation und Wertschätzung... Insgesamt: Nett aber unprofessionell und schließlich auch nicht wirklich transparent.
Wenn der Bewerber im Gespräch nach seiner Gehaltsvorstellung gefragt wird, und dieser deutlich gemacht wird, sollte man nicht zu einem Probetag einladen, wenn die Firma, wie sich im Nachhinein herausgestellt hat, sowieso schon weiß dass das gewünschte Gehalt nicht bezahlt werden kann.
Zunächst einmal antwortete das Unternehmen sehr zeitnah auf die Bewerbung. Und ein zeitnaher Termin konnte vereinbart werden.
Beim Gespräch jedoch wurde ich in ein Kellerbüro ohne Fenster geführt, indem ich auf meine 2 Gesprächspartner wartete.
Auf dem Weg dort hin sah ich einige Mitarbeiter in einem Großraumbüro, welche alle jung und sympathisch wirkten.
Während des Gesprächs habe ich mich als Bewerber, bzw. potenzieller Mitarbeiter überhaupt nicht wertgeschätzt gefühlt. Trotz Abitur, Aus- und Weiterbildungen und Berufserfahrung wurden schlechtere Noten und Arbeitszeugnisse kritisiert.
Falls für das Unternehmen nur ein Bewerber mit 1,0 -Schnitt in Frage kommt, stellt sich mir die Frage wieso ich dann zum Gespräch eingeladen wurde? Immerhin nehme ich mir Urlaub und investiere Zeit und Fahrtkosten für diesen Termin. (Fahrtkosten werden nicht erstattet!)
So weit so gut! Als es nach ca. 10 min durchlöchern, bereits zum Thema Gehalt kam, konnte hiernach das Gespräch bereits beendet werden. Auf die Stunde gesehen, wurde mir ein Gehalt, welches ganz knapp zweistellig ist geboten.
Ich kann mir nicht vorstellen, wie man damit seinen Lebensunterhalt aufbringen kann.
das übliche
- Einführung in die Firma wäre schön gewesen, sie kam erst im Nachhinein bei der zusage nach dem gespräch.
- das Bewerbungsgespräch war ein wenig kurz. Mit pech hätte ich wohl die falschem fragen erwischt. Dadurch wohl bei vielen Bewerbern nicht super repräsentativ.
Man wird hier nach nur einem Gespräch direkt eingestellt und dabehalten, um Probe zu arbeiten. Daran sieht man, das die Firma dringend und ständig neue Leut braucht. Die Stelle ist bereits seit fast einem Jahr ausgeschrieben, das sagt einiges aus.
Die Reaktion auf meine Bewerbung kam relativ schnell durch einen kurzen verständnisvollen Dialog (ich hatte keine Angaben über meine Gehaltsvorstellung gemacht) und es erfolgte eine Einladung zum Vorstellungsgespräch.
Achtung: Die Firma übernimmt keine Fahrtkosten.
Die Gesprächsatmosphäre war recht angenehm. Allerdings waren beide Gesprächspartner nicht "vom Fach". Wer also in der Druckbranche hoch qualifiziert ist, bringt die Hierarchie zwangsläufig in Verlegenheit. Ich hatte zu Ende des Gesprächs sofort das Gefühl "die können mich gar nicht nehmen, weil ich durch meine Qualifikation (Meisterbrief) die potentielle Hierarchie in erhebliche fachliche Verlegenheit bringe". Aus dieser Sichtweise hat man sich (verständlicherweise) gegen mich entschieden.
Ich vermute man hat sich letztendlich für eine/n geringer qualifizierte/n Mitbewerber/in entschieden, um die fachfremde Hierarchie nicht in Verlegenheit zu bringen. Sowas funktioniert natürlich nicht, daher ist die Stelle auch nach einem halben Jahr erneut ausgeschrieben.
Aber so ist das nun mal, wenn Nichtfachleute Angst vor Qualifikation haben und sich nur so schützen können.
Insofern bin ich ganz froh, dass man sich gegen mich entschieden hat.
So verdient kununu Geld.