29 von 108 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man steht unter Beobachtung
Sehr schlecht…der Umgang mit Stamm Personal und Leiharbeiter, werden schlecht behandelt
Wer keine Überstunden macht ist der puh mann
Wird angeboten, aber nur ausgewähltes Personal darf das machen
Gehalt gut benefits für jeden was dabei
Neutral
Kollegen sind alle freundlich und hilfsbereit
Wenn man nicht mehr funktioniert wird man links liegen gelassen
Schlecht
Arbeitsmaterial müsste auf den neusten Stand gebracht werden
Wird nur das gesagt was nötig ist
Wird sich dran gehalten
Bekommt immer die selben Aufträge
Sehr gut
Die Firma hat ein sehr gutes Image nach außen
Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Freizeit und der Arbeit
Die Karrierechancen könnten besser sein
Karriereschancen könnten besser sein
Es wird viel für Umweltbewusstsein getan
Sehr guter Zusammenhalt
Die älteren Kollegen werden gut ins Team integriert
Ein bestimmter aber freundlicher Umgang.
Saubere Arbeitsumgebung
Alle wichtigen Dinge werden offen kommuniziert
Männer und Frauen werden absolut gleichberechtigt
Mitwirkung an Projekten.
Man hat gute Chancen, seine Ideen umzusetzen
Pünktlicher Lohn bei guter Bezahlung. (Besser geht natürlich immer). Die Sozialleistungen sind gut, auch wenn an einigen geschraubt wird. Tolle Produkte mit denen man sich auch als Mitarbeiter identifizieren kann, und stolz auf seine Arbeit ist. Feste werden noch immer gefeiert so das auch alle Spaß haben.
Vorgesetzte bekommen immer recht, auch wenn es eindeutig und nachweislich nicht der Fall ist.
Der kleine Mann bleibt auf der Strecke und wird erst garnicht wirklich angehört. Klärende Gespräche werden einfach verweigert, oder das Ergebnis steht schon im voraus fest.... schade, es könnte tatsächlich einer der besten Arbeitgeber der Region sein. Hier muss
man aber noch am Vorgesetzten verhalten arbeiten.
Wechselt eure fehlbesetzten Meister und Vorarbeiter aus. Wenn bei Umfragen 60-70% an Führungskräfte Bewertung heraus kommt, ist das nicht gut... und schon garnicht super. Das sollte einem als Betriebsleitung zu denken geben.
Wird immer wieder durch die Abteilungsführung zerstört
Das Image zehrt noch aus der Vergangenheit
Auch hier hängt es stark vom Vorgesetzten ab, denn der muss Kurse freigeben und genehmigen.
Soweit alles gut. Aber noch Potential nach oben.
Es wird einiges getan und auch stetig erweitert
Kollegen haben Angst vor Meister, das führt dazu das sich unter einander nicht wirklich vertraut wird.
Nach außen wird viel für ältere Mitarbeiter getan. Wird man allerdings krank, ist man auch schnell mit einer
Kündigung.
Ich würde ein minus geben, geht aber nicht. Leider sind viele (nicht alle) für ihren Job qualifiziert. Viele habe noch
nicht einmal die fachliche Qualifikation und sitzen nur auf ihrem Posten da sie jemanden gut kennen oder im richtigen Ort wohnen. Demnach auch keine Ahnung haben von dem was sie machen.
Leider wird das auch noch von der Betriebsleitung unterstützt.
Arbeitsbedingungen sind gut, kommt aber auch darauf an wer in der Abteilung das sagen hat.
Lieblinge werde gefördert. Leute mit eigener Meinung werden klein gehalten
Es sind alles wiederkehrende Prozesse und Tätigkeiten.
Das ist ein Unternehmen bei dem man sich gut vorstellen kann alt zu werden.
Die Entlohnung bei der Leistung der Mitarbeiter im Vergleich zu den weit verteilten Aufgaben und Verantwortungen im Konzern. Wenn man das leistet was andere zu zweit oder zu dritt machen, dann sollte man auch entsprechend das bekommen was in Summe andere zu zweit oder zu dritt bekommen.
Den Spirit den es in der Firma einmal gab in der Moderne wieder entfachen. Einsatz und Engagement muss spürbar wahrgenommen werden.
Im Wechsel zwischen konservativ und modern. Wobei die Verjüngung der Führungskräfte sich mehr und mehr positiv darauf auswirkt.
Das Image hat gelitten. Klar, weil "früher war ja alles besser". Auch die Firma Wirtgen unterliegt einer Transformation und die braucht Zeit und Geduld. Aber wenn man sich die Frage stellt welche Unternehmen in 10 Jahren so sind wie heute, dann sicherlich die Firma Wirtgen.
Hat sich deutlich zum Positiven entwickelt. Die Stärke des Unternehmens ist vor Ort gemeinsam am Produkt schnelle Entscheidungen zu treffen. Das geht nun mal nur wenn man am Standort ist. Ansonsten ist, wenn man sich für die Firma auch einsetzt, die Firma zu einem auch sehr entgegenkommend.
Ist beides möglich. Horizontal wie vertikal. Man muss nur darüber reden und Geduld mitbringen.
Man muss das Gesamtpaket betrachten. Für wen nur Geld und sonst nichts zählt, der sollte noch einmal darüber nachdenken was für ihn im Leben und während der Zeit auf der Arbeit wirklich zählt.
Durch den Betriebsrat wächst der Anspruch und das Bewusstsein hier stetig.
Der Druck aufgrund der hohen Arbeitslast führt leider manchmal dazu sich selbst gegenseitig die Schuld in die Schuhe zu schieben anstatt sich zusammenzuraufen und am Ende Verantwortung für das gemeinsame Ziel und die Qualität zu übernehmen.
Respektvoll. Auch wenn vielleicht auch nicht immer einfach.
Das ist in meinen Augen eine Frage der Chemie. Entweder passt es oder nicht so. Dann muss man das ansprechen und ggf. den Bereich wechseln. Es liegt auch an einem selbst.
Grundsätzlich sehr gut. Es fehlt hier und da vielleicht noch das i-Tüpfelchen.
Bislang noch niemanden erlebt, mit dem man nicht vernünftig und konstruktiv reden könnte. Es wird einem jedenfalls immer geholfen, wenn man selbst auch Hilfsbereitschaft ausstrahlt und respektvoll miteinander umgehen kann.
Ob Männlein, Weiblein, Divers oder Nicht-Europäisch. Da werden keine Unterschiede gemacht. Alle sind Team Wirtgen.
Wenn man motiviert ist, dann kann man vielleicht nicht direkt in jeder Abteilung aber ansonsten im Unternehmen sehr viele wichtige und interessante Aufgaben und Verantwortung übernehmen. Es ist wie in der eigenen Familie. Da hat man es auch anfangs vielleicht schwer. Aber das heißt nicht, dass man das nicht sieht und einen nicht unterstützt.
Führungspersonal.
Führungspersonal hat seine Mitarbeiter verloren, da nicht wertschätzend behandelt.
Man versteckt sich nur noch hinter Zahlen und Auswertungen, um von der eigenen Unfähigkeit, nicht die richtigen Entscheidungen zu Treffen abzulenken und schiebt die Schuld systematisch den Mitarbeitern zu. Vertrauensverhältnis: Fehlanzeige! Konstruktive Kritik oder andere Meinung: Unerwünscht!
Nach außen gut, aber hinter der Fassade....
Eine Möglichkeit zur Weiterentwicklung gibt es praktisch nicht.
Trotz äußerlich hoher Compliance-Ansprüche, nach innen grenzwertig bis z.T. mit unterschwelligen Drrohungen verbunden.
Motivation der Mitarbeiter weiter sinkend, wegen Vorgesetzenverhalten.
Desolate Kommunikation, Anrufe und Fragen werden nur von Vorgesetzten bearbeitet, wenn sie es wollen oder keine konstruktive Kritik an ihrem Vorgehen darstellt.
Gehalt entschädigt mittlerweile nicht mehr, den absolut abschätzigen Umgang mit den Mitarbeitern.
Bei Neueinstellungen gibt es Einstellungstests und es wird geprüft, ob man für diese Stelle geeignet ist. Da frage ich mich, ob es dieses Vorgehen auch für den Teamleiter geben kann, oder ob man zur Zeit auf den Posten gehoben wird, als Belohnung für völlige Aufopferung für die Firma und unzählige Überstunden.
Scheint im Großen und Ganzen ok zu sein, zumindest in anderen Teams. Bei uns wird hinter dem Rücken der anderen übereinander hergezogen.
Die Propaganda Maschine läuft auch sehr gut.
Die ist super.
Am liebsten würde ich 0 Sterne geben
Auch hier am liebsten 0 Sterne. Absolute Katastrophe, dass jemand mit derartig wenig social skills als Teamleiter eingesetzt wird. Diese Person ist völlig fehl am Platz und hilft einem 0,0 bei den täglichen Aufgaben.
Sehr gut
Man wird absichtlich blöd gehalten.
Bei uns definitiv nicht.
Immer der selbe Tran und bloß keine Entschuldigung treffen
Gehalt.
Ausstattung. Werkzeug Maschinen etc.
Vorgesetzte
Arbeitsklima
Keine Möglichkeit auf beruflichen Aufstieg.
Diese schreckliche Vetternwirtschaft abschaffen
Gut qualifizierte Mitarbeiter einsetzten und nicht versauern lassen.
Versprechen die nach außen getätigt werden auch einhalten.
Mehr Gleichberechtigung
Vorgesetzte Schulen.
Arbeitsklima hat sich in den letzten Jahren stark verschlechtert. Viele vorgesetzte vor allem Vorarbeiter sind völlig ungeeignet.
Nach außen wird immer alles hoch gepriesen… fotoshooting, imagefilm..
was man außen sieht und hört hat nichts mit dem tatsächlichen zu tun.
Durch 35h Woche recht viel Freizeit auch spontan mal frei haben ist kein Problem.
Durch unvermeidbare Schichtarbeit ist man aber sehr eingeschränkt.
Weiterbildung auf eigene Kosten werden nach mehrmaligen Nachfragen ermöglicht. (Nicht alle). Firma beteiligt sich in keinster Weise.
Dadurch dass sehr viele gut qualifizierte Leute hier arbeiten ist es quasi unmöglich eine „bessere“ Stelle zu bekommen.
Außer man hat Vitamin B ;)
Nach außen wird die Weiterbildung und Schulung vorangetrieben… das mag im Büro vielleicht so sein. Aber in der Montage oder Produktion gibt es dort wirklich gar kein Angebot.
Viele wirklich gute Leute die sich selber weitergebildet haben ( Meister oder Techniker) verlassen das Unternehmen.
Gehalt und sonstige Leistungen sind wirklich sehr gut für die Arbeiten die man macht.
Große Kluft zwischen alt und jung
Bin selber noch recht jung. Von außen scheint es aber gut zu sein.
Meister ist sehr kompetent. Hat natürlich auch seine Lieblinge die stark bevorzugt werden. Oftmals werden unfaire Entscheidungen getroffen. Man hat das Gefühl dass manche Kollegen „unantastbar“ sind. Aber im Großen und Ganzen ist er echt gut und hat immer ein offenes Ohr.
Vorarbeiter ist eine Katastrophe. Keine Kompetenz oder Qualifikation für diese Stelle. Über Vetternwirtschaft damals die Stelle bekommen und lebt sich da jetzt aus. Vor den Kollegen vorgeführt werden, Beleidigungen, nicht nachvollziehbare Entscheidungen oder Bestrafungen sind normal wenn er einen schlechten Tag hat. Argumentationen werden generell nicht zugelassen. Es wird so gemacht wie er es sagt auch wenn es keinen Sinn ergibt da er vom fachlichen keine Ahnung hat.
An Absprachen die mit dem Meister geschlossen wurden wird sich selbstverständlich auch nicht gehalten.
Ausstattung top.
Könnte besser sein. Viele Entscheidungen bekommt man gar nicht mit, erfährt sich erst au mehrmaliges Nachfragen.
Lieblinge mit denen der Meister schon in der Ausbildung zusammen war werden bevorzugt und haben bei fast allem freien Lauf.
Sehr eintönig auf Dauer da es immer das selbe Ist. Job-Rotation ist möglich, da werden aber meistens nur „einfachere“ Aufgaben angeboten die sonst niemand machen will.
Gehalt Sozialleistungen. Image außen
Beider Anzahl an Mitarbeitern fühlt man sich leider nicht mehr als Mensch sondern als Nummer. Die Vorarbeiter nach wie vor. Das schlechte ist das da nicht angesetzt wird. Dadurch gab es massenhafte Kündigungen in letzter Zeit.
Komplett auf Vorarbeiter verzichten. Absolute Gleichberechtigung. Die Vorgesetzten sollten selbst öfter geprüft werden. Es sollte eine Transparenz geben. Jeder sollte sich nur um seine Arbeit kümmern und sich nicht überall einmischen. Versuchen die Zusammenarbeit zu fördern und die Mitarbeitern nicht für ständig blöd halten. Die können fachlich auch was. Das zwischenmenschliche sollte gestärkt werden. Teamwork und Kommunikation sollte priorisiert werden.
In letzter Zeit hat es sich verschlechtert, da ein hohes arbwirsaufkommen, Personalmangel und dadurch mehr Belastung für die vorhandenen Kollegen.
Wie manche Vorredner erwähnt haben , von außen hui und innen pfui.
Im Logistikbereich logischerweise kein Home Office möglich. Arztterline normalerweise kein Problem. Mann muss aber immer die Schweigepflicht brechen und den Vorarbeitern erzählen was man hat, damit es toleriert wird.
Nur durch Vitamin b ansonsten kann man sein wer man will. Wenn man kein Vitamin b hat bleibt man da wo man ist.
In Ordnung. Man arbeitet dafür und alle bekommen das. Man brauch das den Mitarbeitern aber nicht jedes Mal vor die Nase reiben.
Eigentlich im grünen Bereich meine wissen. Auf mülltrennung wird geachtet.
In letzter Zeit arbeitet jeder nur noch für sich. Das liegt aber auch daran das durch die Vorgesetzten nicht gern gesehen wird , dass man sich auch einfach mal mit einem Kollegen unterhält. Das dürfen nur die Vorarbeiter mit ihren besonderen Mitarbeitern.
Sehr schlecht. Über Ältere und Behinderte wird sich lustig gemacht anstatt mal anzupacken und denen zu helfen.
Das ist eigentlich leider der größte Punkt in dieser Firma, der sehr schlecht ist. Die Vorgesetzten sind manchmal selbstverliebt und denken,die Welt gehört nur ihnen.wollen nicht gemocht sondern nur respektiert werden. Diskussionen gibt es nicht. Ihr Wort ist Gesetz.
Hier kann man nicht meckern. Es gibt alles was man benötigt.
Es gibt Abteilungsbesprechungen wo viele Infos vermittelt werden. Leider ist die Kommunikation mit den Vorarbeitern nicht so einfach.
Wie vorhin erwähnt, nur die Lieblinge haben Narrenfreiheit. Können gehen und kommen wann sie wollen, und so lang Pause machen wie sie wollen.
Mittlerweile nicht mehr. Außer die Lieblingsmitarbeiter müssen viele andere immer Jobrotation machen innerhalb der Abteilung was leider die Motivation herabsetzt und die Wertschätzung nicht mehr gegeben ist. Man fühlt sich als würde man nicht dazu gehören.
Eine Neueinstellung für einen Mitarbeiter ist ein großer Schritt. Hier sollte mit offen Karten gespielt. Es ist schließlich eine große Entscheidung im Leben was man nicht bereuen möchte
Nach Außen wirkt das Image gut. Innen gab es große Unzufriedenheit und eine hohe Kündigungsrate. Und dann gab es noch die Kollegen die gerne weg möchten, aber nicht können.
Gesetzliche Möglichkeit zur Teilzeit wird angelehnt. Begründung: beim vorherigen Kollegen wurde es schon abgelehnt, daher könnte es jetzt auch nicht erlaubt werden. Bei Wirtgen gelten andere Gesetze
Viele Überstunden machen war für meinen Vorgesetzten wichtig. Krankheitstage wurden nicht gerne gesehen. Wer gewisse Regeln einhält kam in den Genuss von Gehaltserhöhungen
Wenn du in Elternzeit gehen möchtest, wirst du beim Abteilungsleiter eingeladen. Ich selbst musste mich erklären. Es gab Kollegen denen erklärt wurde das sie bei der nächsten Gehaltsrunde nicht berücksichtigt werden können. Auch gab es einen Fall eines Teamleiters der nach der Elternzeit keiner mehr war. Diese Einschüchterung führt dazu, dass gesetzliche Rechte von Mitarbeitern bei Wirtgen nicht wahrgenommen werden
Homeoffice ist reine Willkür deines Vorgesetzten und nur bestimmten Personenkreis gestattet
Flexibilität bei persönlichen Dingen. Zeitkonto, Zusatzleistungen.
Schichtarbeit, geht aber nicht anders.
Keine, es sollte jeder zufrieden sein und seinen möglichen Beitrag leisten.
Tolles Umfeld, moderne Arbeitsplätze
Weltmarktführer
Gute interne Weiterbildung
Gute Bezahlung
Es wird verstärkt auf Nachhaltigkeit geachtet.
Sehr gut, jeder hilft jedem.
Geben sich vermehrt Mühe und zeigen Verständnis für die Belange der Belegschaft.
Modern, es fehlt an nichts!
Vieles über digitale infoboards
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben.
So verdient kununu Geld.