50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Seitdem die jüngere Generation der Familie das Unternehmen in der Hand hat, war bereits schon bekannt, dass das Unternehmen zum scheitern verurteilt ist. Eigenverantwortliche Insolvenz sollte ein Signalwort sein.
Die Kollegen halten sehr zusammen, aufgrund der miserablen Geschäftsführung.
Meine Erfahrungen seit dem Start in der neuen Position sind durchweg positiv. Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm, und meine Kolleginnen und Kollegen machen jeden Tag interessant und abwechslungsreich. Ich fühle mich sehr wohl im Team und freue mich darauf, mich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.
Schlechtes Betriebsklima
War schon besser
Null Karrierechancen, auch keine Weiterbildung
Keine Chance auf Gehaltserhöhung zumindest für manche.
Mit manchen gut mit manchen schlecht.
Kein Führungsverhalten, nicht erreichbar fürs Team. Verstehe unter Teamleiter etwas anderes
Büros und Schreibtische von 1990 gefühlt.
Keine Kommunikation
Nur Männer als Team- oder Abteilungsleiter
Langweilige Aufgaben, immer das selbe. Keine Abwechslung oder Chance auf neue Aufgaben
Kein Vertrauen in Geschäftsleitung, kein Lob für gute Leistungen
Geprägt von Fehlentscheidungen, z.bsp. Verlagerung nach Tunesien, fragwürdige Insolvenz in Eigenverantwortung, dürfte sich herumgesprochen haben
Gleich null
Gibt es nicht
War schon viel besser
Kommt auf die Abteilung an
Könnte schlimmer sein
Alles veraltet, sehr zugig, man versucht Fenster und Türen notdürftig mit Styropor und Kartons abzudichten
Findet nicht statt, keinerlei Informationen
Immer das gleiche
nichts
die Chefs
Die bringen nichts mehr
Wegen Insolvenz in Eigenverwaltung sehr, sehr schlecht
Durch Insolvenz und den Umgang mit den entlassenen Mitarbeitern am Boden. Vor allem lief der Betrieb nach der Insolvenz wieder auf Hochtouren, von wegen keine Aufträge da.
Viel Arbeit, wenig Freizeit und keine Benefits
keine Aufstiegschancen
Jahrelang keine Lohnerhöhungen.
war vorhanden
Konkurrenz unter den Mitarbeitern war an der Tagesordnung
Wollte man am liebsten los haben.
Unter aller Sa....
Katastrophal. Alte, ausgelutschte Maschinen, Einrichtungen und Gebäude
War so gut wie nicht vorhanden. Wenn dann nur in eine Richtung: von oben nach unten treten.
Viele junge Frauen wurden bevorzugt, wenn sie gut aussahen
keine
Nichts
Alles. Ich rate jedem davon ab sich dort zu bewerben. Vorallem Azubis die nicht übernommen werden.
Es wurden Versprechungen gemacht die nie eingehalten wurden.
Nicht Tarifgebunden!
Insolvenz in Eigenverwaltung 2024!
Vorgesetzenverhalten unterste Schublade fängt bei der GL an geht weiter zu Leiter-HR und ehm. Leiter - Produktion... usw.
Keine Benefits für Mitarbeiter wie z.b
Jobrad, kostenlos Wasser / Kaffee, Cooperate Benefits usw.
Keine moderne Arbeitsumgebung.
Büroräume aus den 50ziger
Der Mitarbeiter wird nicht Wertgeschätz.
Hätte man in den Standort mehr Investiert und sich nicht zu Tode gespart und sich nicht abhängig gemacht von einem Kunden der über 50% vom Umsatz ausmacht + mal die komplette Führung ersetzt, wäre es vielleicht noch was geworden.
Misserabel, schlechte Führung durch fehlende Kommunikation. Falsche Führung der Mitarbeiter vorallem in der ehmailigen Produktion.
Keins mehr vorhanden. Wisi war mal der Pioneer für Empfang und Verteiltechnik mit über 1000 Mitarbeitern am Standort. Es wurden neu Entwicklungen verpennt und man hinckte immer hinterher.
Als Mitarbeiter wird man Ausgenutzt.
wird nichts gemacht.
Nicht Tarifgebunden.
Null
Keine ergonomische Arbeitsumgebung. Man muss betteln das man etwas dafür bekommt.
Unterste Schublade, fängt von ganz oben an und zieht sich runter.
Alles alt, es wurde nie Investiert. Die Auszubildenen wurde nicht übernommen oder es wurden Jahresvertäge gemacht.
Keine.
Gleichberechtigung = 0
Keine Interessanten Aufgaben.
Die Führungspositionen sind überaltert, was dazu führt, das neue Wege nicht eingeschlagen werden. Was vor 20-30 Jahren funktionierte, funktioniert halt nicht mehr. Konsequent modernisieren, frischen Wind wehen lassen und auch mit Kritik auseinandersetzen.
Wird von Monat zu Monat schlechter
Seit der Insolvenz extrem gelitten, man ist schon lange nicht mehr die Speerspitze - leider denkt und handelt man noch so.
Keine Gehaltsanpassung in den vergangenen Jahren, Austritt aus Anerkennungstarif etc. und keine Sonderzahlungen
Das einzige, was einen an Board gehalten hat
Leider sehr Abteilungsabhängig
Zurück in die 70er Jahre - was die Inneneinrichtung in der Verwaltung angeht, Entwicklung wurde modernisiert inkl. Kantine
Keinerlei Kommunikation der Geschäftsführung, man wirkt Orientierungslos im vorgehen
Es war mal vieles Gut, aktuell ist davon leider wenig übrig geblieben.
Umgang mit Mitarbeitern (keine Wertschätzung!)
Schlechte Personalführung!
Keine automatische Lohnanpassung (Anlehnung Tarifabschlüsse)
Mittleres Management durch kompetentes Personal austauschen! Auf Mitarbeiter hören, welche sich tagtäglich mit der Technologie beschäftigen.
Für große, technisch anspruchsvolle Projekte technische Projektleiter einsetzen.
Projektleiter Kompetenzen einräumen. Nur so können umfangreiche Projekte grade mit Großkunden bewerkstelligt werden.
Im direktem Umfeld (Abteilung) gut, ansonsten grade durch die angespannte Lage eher schlecht.
Durch die umstrittene Ablehnung der Anerkennung einer Tarifvertragsbindung und durch die s.g. "Insolvenz" in 2024 hat das Image schwer gelitten. Hinzu kommt, das die Fa. WISI durch die sehr konservative Zukunftsstrategie, was neue Produkte angeht, sehr in Hintertreffen geraten ist. Heut zutage kann man es sich nicht mehr leisten, erst dann Produkte zu entwickeln, wenn man feststellt, das die Konkurrenz mit ihren Produkten erfolgreich ist! Dafür sind die Entwicklungszeiten einfach zu lang - bei WISI noch bei weitem länger als anderswo.....
Hier gilt es aufzupassen! Engagierte Mitarbeiter werden gerne auch mal ausgenutzt respektive arbeiten für andere mit!
Hier wird extrem gespart. Für Weiterbildung/Schulungen muss man quasi betteln. Das endet dann darin, dass sich engagierte Mitarbeiter selbst (auch in der Freizeit!) weiterbilden, was wiederum viel Zeit in Anspruch nimmt.
War mal gut, jedoch durch umstrittene Ablehnung der Anerkennung einer Tarifvertragsbindung der Gehälter seit 2019 ins Hintertreffen geraten. Nicht mal Corona-Hilfen wurden ausbezahlt, was ich persönlich nur als schäbig bewerten kann!
Wie so oft nicht zu Ende gedacht.
Gut nur innerhalb der Abteilung, wobei auch hier einige ihre Ellbogen einsetzen oder sich gerne mit fremden Federn geschmückt wird.
Die flache Hierarchie wird strikt eingehalten. Anders ausgedrückt: Der Chef spricht nicht mit dem Fußvolk.... sollte er mal lieber, so würden teure Fehlentscheidungen erspart bleiben!
Einrichtungen in die Jahre gekommen, hier kann 50/60ger Jahre Schick begutachtet werden. Mit Ausnahme des Neubaus für die Entwicklung.
Der Satz "Der Schuster hat immer die schlechtesten Schuhe" trifft hier leider absolut zu.... Grade die Kommunikation zwischen Geschäftsleitung zu den Angestellten ist unterirdisch!
Insgesamt ist die Entwicklungsabteilung aktuell männlich besetzt.
Je nachdem im welchen Bereich man tätig ist kann es interessante Aufgaben geben. Diese muss man allerdings selbst erkennen und umsetzen können.
Die Mitarbeiter sind hier wirklich das wertvollste. Außerdem die Technologien.
Kundenorientierte Produktentwicklung, Weiterbildungsmöhlichkeiten für Mitarbeiter und eine bessere Kommunikation zwischen Abteilungen, sowie schlankere Prozesse.
Innerhalb des Teams super, abteilungsübergreifend mit Verbesserungsbedarf
Das Image hat ziemlich unter der Sanierung gelitten. Ich hoffe sehr, dass sich das Image in nächster Zeit verbessert.
Für ein Industrieunternehmen gut, ich konnte mich nicht beschweren.
Wenn man über das richtige Profil und die richtige Einstellung verfügt, kann man sich weiterentwickeln. Allerdings ist es auch begrenzt durch die Größe der Firma.
Gehalt war fair und der Qualifikation und Erfahrung entsprechend.
Innerhalb der Abteilung, für die ich tätig war, war der Zusammenhalt immer vorhanden.
In der Belegschaft waren Mitarbeiter in allen Altersklassen vertreten. Ihre Erfahrung ist für das Unternhemen extrem wichtig.
Ich hatte das Glück, einen stets fairen Vorgesetzten zu haben, der mich immer unterstützt und respektiert hat.
Die Gebäude sind in die Jahre gekommen und bräuchten einen frischen Anstrich. Da besteht Optimierungspotenzial.
Die Kommunikationsstrategie war oft nicht klar, Ergebnisse und Strategien waren nicht klar und deutlich an alle Beteiligten kommuniziert worden, was die Zusammenarbeit erschwert hat.
Kann ich schlecht einschätzen, aber ich glaube, dass die Firma stets versucht hat, für alle fair zu sein.
Die Projekte und Technologien sind sehr interessant. Die Branche ist im Wandel, neue Technologien kommen. Es bleibt spannend.
Seit der Insolvenz und den Massenentlassungen sehr schlechte Stimmung
Schlechtes Image erst Recht nach der Insolvenz
schlechte Work-Life Ballance
Kaum Karrieremöglichkeiten
Gute, hilfsbereite und kompetente Kollegen
Schlechte, nicht ehrliche Kommunikation
Überalterte, abgewirtschaftete Infrastrukur
Die Kommunikation im Unternehmen läßt sehr zu wünsche übrig
Teilweise, Abteilungsabhängig
So verdient kununu Geld.