50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die flexible Arbeitszeit. Die interessanten Tätigkeiten.
Veraltete Strukturen. Keine flache Hierarchie. Allerdings sehen das die Dutzenden Vorgesetzten anders.
Veraltete Gebäude.
Der oberste Chef sollte mal anfangen sich auch für die in der zweiten Reihe zu interessieren. Denn die machen die eigentliche Arbeit.
auf dem absoluten Tiefpunkt.
Es gibt kein Vertrauen untereinander. Jeder schaut auf den anderen. Man wird sehr schnell an die Wand gestellt. Effektives Arbeiten sieht anders aus. Die Zeit sollte man für Sinnvolle Aktivitäten verwenden.
Image wird nicht gepflegt. Man ist einer der Marktführer und das reicht dann auch schon.
ist eigentlich Vorbildlich.
keine Chance sich weiter zu Bilden. Wenn man höher kommen will muss man das Unternehmen verlassen. Das wird auch offen ausgesprochen
Tarifliche Anbindung. Alles andere kaum machbar.
Die Zusammenarbeit funktioniert in der Regel ganz gut. Es ist sehr stark von der Abteilung abhängig. Mehrarbeit ist absolut unerwünscht. In einigen Abteilungen ist es jedoch gewünscht, dass man ausschließlich über den Vorgesetzten geht. Er soll ja schließlich wissen was man gerade tut. Die Zuarbeit kann daher ziemlich lange dauern.
Zusagen werden nicht eingehalten. Man braucht alles Schriftlich. Wirklich ALLES. Nicht alle Vorgesetzte sind gleich. Auch das sind nur Menschen. Allerdings bekommt man das Gefühl nicht los, dass zu viel Zeit mit Sinnlosen Tätigkeiten vergeudet wird. Es herrscht ein extrem Ausgeprägtes Verhalten "nach oben buckeln und nach unten treten". Die meisten Vorgesetzten haben zwei Gesichter. Eins zum Chef und eins zu den Mitarbeitern. Nur schade, dass der Big Boss das bis jetzt nicht gemerkt hat.
Büros und Besprechungsräume sind aus den 70 ern. Hat sich seither auch nichts geändert. Mann muss sich wirklich schämen, wenn man Kundenbesuche hat. Das technische Equipment ist jedoch Bedarfsgerecht. Smartphones für die Außendienstler gibt es jedoch nicht.
gleich Null. Findet überhaupt nicht statt. Nur die Vorgesetzten wollen ständig informiert werden. Eine Information nach unten findet leider nicht statt. Allerdings erwarten die Vorgesetzten, dass man stehts informiert ist. Wie soll das gehen????
macht Spaß. Interessante Tätigkeiten.
Sehr viele Freiheiten und Gestaltungsmöglichkeiten.
Lediglich aufgrund der Kollegen erträglich.
In der Region (und vermutlich auch darüber hinaus) hat die Firma eine sehr guten Ruf.
Die Mitarbeiter sprechen eher abwertend über die Firma und nur wenige Teile der Firma können den Ruf bestätigen.
Urlaub, Arbeitszeitregelungen ist sehr gut. Nur selten kommt es zu unnötigen Zwängen.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es so gut wie keine (Stichwort Nepotismus). Weiterbildungen finden statt, jedoch nur in Ausnahmefällen oder im Führungskreis.
Die Gehälter sind für den Großraum durchschnittlich, für die nähere Umgebung vermutlich leicht überdurchschnittlich.
Gebäude und Heizung überaltert. Keine Solaranlagen o.ä.
Gutes Klima unter den Kollegen. Guter Zusammenhalt. Man darf aber nicht zuviel verlangen: Letztlich kocht jeder sein Süppchen.
Die meisten Mitarbeiter fallen in diese Kategorie oder kommen in den Nächsten Jahren dort hin.
Eine besondere Förderung findet nicht statt.
Sind zu selten greifbar. Kümmern sich nicht. Erfüllen nicht ihre eigentlichen Aufgaben, sondern verzetteln sich. Vetterleswirtschaft.
Einrichtung sehr in die Jahre gekommen. Computer sind zwar auf neuem Stand, aber nicht von bester Qualität. Insgesamt zu laut (Gespräche unter Kollegen).
Arbeitsmittel werden zwar beschafft, aber nur wenn es keine kostenlose Alternative gibt (Gilt vor allem bei Software).
Findet kaum statt. Meist nur Meetings mit zu vielen Personen; ansonsten besteht Holschuld.
Frauen gibt es hier kaum. Seltener noch in führenden oder überhaupt gehobeneren Positionen. Eine Besserung dieser Situation scheint kein Thema zu sein.
Aufgaben haben grundsätzlich Potential. Es ist aber durch die Arbeitsweise kaum möglich dieses zufriedenstellend auszuschöpfen.
tarifliche Leistungen, flexible Arbeitszeit, ein Betriebsrat der sich um vieles kümmert,
keine Sonderzahlungen
keine Betriebsferien, Urlaub individuell planbar,
Arbeitszeit sehr flexibel, unterliegt fast ausschließlich der Entscheidung des Mitarbeiters
könnte besser sein, hier entscheidet Eigeninitiative
tarifliche Leistung, sonst in der Region nicht der Standart.
Negativ: kein 13. Gehalt - über Gewinnbeteiligung entscheidet der Chef...
manchmal überfordert, aber meistens fair
könnte besser sein, viel Gerede im Kollegenkreis, wenig handfeste Information
Teilzeitwünsche für Frauen mit Kindern werden meistens abgelehnt
Stimmung unter den Kollegen gut. Persönliches Empfinden aber als Eh-Da-Posten.
Flexible Arbeitszeiten. Kurze Auszeiten auf Zeitkonto waren bis jetzt nie ein Problem.
Im Rahmen eines Projektes i.d.R. sehr starker Zusammenhalt. Kollegen sind stets bei Fragen bereit zu helfen.
Vorgesetzte nur selten zu sehen, wenig Führung.
Prinzip Informationen sind Holschulden, wer nicht fragt wird nicht informiert.
Arbeit i.d.R. selbst einteilbar, da nur Fertigmeldung zählt. Workload und Aufgabenbandbreite teilweise ungleichmäßig verteilt.
passt. super flexible arbeitszeiten
wenig bis gar nicht
passt. ist verhandlungssache
viele einzelgänger
vorgesetzte bekommt man selten zu gesicht, was die kommunikation und informationsaustausch erschwert.
einmal in einem projekt festgebissen, wird man es nicht mehr los.
So verdient kununu Geld.