26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vollkommenes Desinteresse an seinen Arbeitnehmern!
Die Befähigung der Leitungsebene überprüfen.
Recht Kollegial und teilweise typisch Bergmännisch raue Umgangsformen
Kommunikation muss bei den meisten nochmal geschult werden!
regelmäßige interne wie externe Qualifizierungsmöglichkeiten, flexible Arbeitszeiten, die Möglichkeit an verschiedenen Projekten mitzuarbeiten, Gesundheitsförderung
Bürokratie und Hierarchien sollten stärker verschlankt bzw. abgebaut werden
sehr familienfreundlich durch flexible Arbeitszeitmodelle, solider Arbeitgeber der Region mit guter Bezahlung und hohen Sozialstandards
es gibt ein breit gefächertes Bildungsprogramm für Mitarbeiter, die Teilnahme an Tagungen und Konferenzen wird ermöglicht
Neben einem in dieser Branche sehr guten Gehalt bietet der Arbeitgeber Fahrtkostenzuschüsse, betriebliche Altersvorsorge, Zuschuss zur Mittagsversorgung
vielfältiges Aufgabenspektrum an unterschiedlichen Bergbausanierungsstandorten in Sachsen und Thüringen, Mitarbeit an Projekten für Dritte (national und international)
Gehalt ist gut
Man vergisst welchen Arbeitsauftrag die Wismut hat und arbeitet sehr oft gegen bestehende Gesetze bzw lässt es sich von der Rechtsabteilung passend zurecht legen. Man will nur noch verwalten KEINER übernimmt Verantwortung oder trifft Entscheidungen
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut wenn auch manchmal mit sehr rauen Ton, welcher heutzutage nicht mehr angebracht ist!
Als Schichtarbeiter eher mittelmäßig
Keine Bildungschancen - alles unter dem Vorwand "Betrieblich nicht Notwendig" obwohl überall die nötigen Fachkräfte fehlen!
Die Führung fast aller Standorte hat vergessen was und warum das gemacht wird, was die Wismut tut!
Katastrophe! Alles wird im stillen Kämmerlein in Chemnitz beschlossen und entschieden, kostet es was es wolle und immer über die Köpfe der Leute der anderen Standorte hinweg
Interessantes Unternehmen, Bezahlung.
Unsicherheit wegen befristetem Vertrag, kaum Führung.
Führungskultur, Führungskultur, Führungskultur! Und zwar eine moderne!
Austausch der Mitarbeiter fördern, auch abteilungsübergreifend.
Angesprochene Themen hinsichtlich rassistischen Äußerungen sollten verfolgt und nicht unter den Tisch gekehrt werden. Sonst hat man hier leicht das Gefühl, in einem fremdenfeindlichen Unternehmen zu arbeiten, sei es durch unüberlegte Äußerungen Einzelner, primitive Sprüche Anderer oder pauschale Vorurteile. Keiner ist perfekt, aber die Angst vor Ausländern/nicht Deutsch sprechenden Menschen ist hier stark ausgeprägt.
Dieses Thema sollte auf dem Tisch gebracht und die Ängste und Vorurteile der Mitarbeiter dazu abgebaut werden. Beteuerungen, man habe damit kein Problem, kann ich nicht nachvollziehen. Es müsste erklärt werden, was Rassismus genau ist, wie er sich äußert und wie man ihm entgegenwirkt.
Ist im Großen und Ganzen in Ordnung. Zwar wird viel schlechte Stimmung verbreitet "früher war alles besser". Es existiert ein recht hoher Austausch von privaten Angelegenheiten. Fachlich irgendwie merkwürdig - kaum Austausch, kaum Information, keinerlei Beteiligung an Entscheidungen.
Es wird daran gearbeitet, die schwierige Historie des Unternehmens SDAG Wismut aufzuarbeiten und die Schäden zu beseitigen. Die Arbeit der heutigen Wismut war mir unbekannt, im Bekanntenkreis erntet man fragende Blicke. Das ist nicht schlimm - das Unternehmen ist absolut einzigartig und im Gespräch ist die Arbeit des Unternehmens dann meist gut zu erklären und genießt Anerkennung.
Einer der guten Punkte im Unternehmen. Faire Arbeitsbedingungen, Urlaub wird genehmigt, Zeiterfassung mit klaren Regeln und der Möglichkeit Überstunden abzubauen. Familäre Themen werden gut gelebt, man könnte auch sagen, das Unternehmen sei familienfreundlich.
HomeOffice wird allerdings nicht aktiv gefördert, im Gegenteil. Seit der Pandemie ist es teilweise erlaubt, es fehlen nach wie vor Regeln dafür. Sperrige Wortkonstrukte und recht absurd anmutende Praktiken im Bereich "Alternierende Telearbeit" lassen einen am Sinn des Ganzen zweifeln.
Es existiert ein Bildungsprogramm - es blieben bisher keine Wünsche offen.
Gehalt nach Tarifvertrag - das Niveau ist für die Anforderungen okay. Gute Urlaubsregelungen. Weihnachtsgeld.
Ein recht großer Minuspunkt sind befristete Arbeitsverträge für Neueinstellungen. Diese werden auch nur befristet verlängert. Von daher ist die Planbarkeit auch und gerade im Hinblick auf Familiengründung schwierig. Die Gewerkschaft, Betriebsrat etc. sind dem anscheinend recht hilflos ausgeliefert bzw. machtlos oder sogar desinteressiert.
Natürlich hat sich das Unternehmen das Ziel gesetzt, die Folgeschäden des Uranbergbaus zu beseitigen. Aus dieser Perspektive 5 Sterne.
Geringer Grad an Digitalisierung - viele Dinge werden sogar doppelt erfasst. Viel unnötiges Papier.
Schwieriges Thema - in meinem Bereich kann mich keiner vertreten und ich kann keinen vertreten. Von daher existiert kaum Zusammenarbeit.
Es gibt aufgrund der Geschichte des Unternehmens außerordentlich viele ältere Kollegen, so dass diese das Unternehmen prägen und selbst bestimmen, wie es voran geht.
Es ist wenig Führung erkennbar, Vorgesetzte ziehen alle spannenden Aufgaben an sich und wollen das selbst erledigen. Motivation, Lob oder sachliche Kritik gibt es kaum. Man schwimmt so vor sich hin. Fragen werden nicht beantwortet, verzögert oder ignoriert.
Altes ehrwürdiges Gebäude mit teils schönen Büros. Die Ausstattung ist okay.
Außen-Raucherinsel in der Nähe des Zimmers ist nicht schön fürs Lüften.
Es erfolgt eine rein/streng hierarchische abgestufte Informationspolitik. Es gibt keinerlei fachlichen Austausch, so dass jeder in meinem Team mehr oder weniger Einzelkämpfer ist.
In Bezug auf Frauen: diese ist in irgendeiner Form vorhanden, in einigen Ausprägungen allerdings auch nicht. Es wird auf einen Frauenanteil geachtet, dieser ist allerdings auf der Führungsebene sehr gering. Die Entscheidungen werden offensichtlich von Männern getroffen.
Allgemein: Informationspolitik - Informationen zum Unternehmen, dessen Entwicklung und der Abteilung, deren Ziele und Pläne, sind nur schwierig zugänglich. Lästereien über andere Abteilungen führen zu wenig konstruktiver Zusammenarbeit.
Auffällig ist der niedrige Anteil nicht deutschstämmiger Kollegen, schade, eine verpasste Chance.
Hier existiert eine große Vielfalt, wenn auch mit veralteten Technologien. Das Unternehmen ist recht komplex, damit auch die Aufgabenstellungen. Da das Sanierungsende absehbar ist, ist nicht bekannt wie sich das Unternehmen weiter entwickelt.
keine. war nicht zufrieden. kann keine guten punkte herausheben
befehle ausführen. man konnte sich nicht hocharbeiten
man muß mitreden können. gleichberechtigung von mann und frau
das Arbeitsklima
1 Anfahrt zum Arbeit
Aus der Sicht von Heute, die überdurchschnittlich gute Ausbildung in den technischen Fächern. Ich kann deutlich mehr als andere aus dem gleichen Ausbildungsjahr in anderen Unternehmungen!
Es gab keine Pausenversorgung und Kantine in der Ausbildung. In Chemnitz die Kanine war gut.
Macht wieder Lehrbetrieb!
Die Lehrmeister sehr gut. Die Mitschüler waren partiell Chaoten
Es war nur Ausbildung, danach wurde man nicht übernommen.
6 Uhr ging es los 14.30 Uhr war dann Schluss.
Deutlich über dem Niveau "Strippenzieher", es wurde nach IGBCE Tarif gezahlt. 900 DM im 2. LJ war mehr als gut.
So verdient kununu Geld.