8 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr vieles. Zuviel, um es hier aufzuschreiben. Das Gesamtpaket stimmt einfach und es macht Spaß hier zu arbeiten.
Mehr mit der Zeit gehen in Dingen, wie Digitalisierung und KI. Daran wird aber schon gearbeitet.
Bürokratieabbau ist auch wichtig.
39 Stunden Woche - es wird darauf geachtet, dass angefallene Überstunden zeitnah abgebaut werden.
Jährliches Weiterbildungsprogramm.
Für die Region überdurchschnittlich.
Ältere Kollegen werden unter anderem aufgrund ihrer Erfahrung geschätzt. So sollte es sein.
Pünktliche Gehaltszahlungen, 30 Tage Urlaub
Immer nur auf die Außenwirkung des Unternehmens bedacht - innerbetrieblich werden immer neue Leitbilder / Verhaltenskodex u. ä. entwickelt. Es git eine große Mitarbeiterunzufriedenheit. Wertschätzungen erfolgen nur für ausgewählte Mitarbeiter statt.
Die Arbeitsorganisation an die sich ändernden Bedingungen anpassen,
Wenn ein hierachischer Aufbau beibehalten werden soll, dann bitte entsprechend den Regeln - unter einer Führungskraft bis zu maximal 5 Stellen
das Personal an den Sanierungsstandorten für die Langzeitaufgaben anpassen, nicht nur Stellen ersatzlos wegrationalisieren
Es gibt hierachiche Strukturen, die nie an den sich ändernden Arbeitsprozess angepasst wurden.
Gerade ein Sanierungsunternehmen sollte sich strukturell anpassen.
Es gibt ein gutes Leitbild, das aber leider nicht gelebt wird.
Viel Frust und Unzufriedenheit, weniger an den Arbeitsaufgaben, mehr an Ungleichbehandlungen, mangelnde Entscheidungen in der Leitungsebene, und auf der Suche nach neuen Tätigkeitsfeldern des Unternehmens gibt es für die aktuelle Arbeitsaufgaben überall Personalengpässe.
Gut In der Auswirkung und internationalen Wahrnehmung
Gibt es nicht wirklich, aber das Zertifikat "Beruf und Familie"
Alle gesetzlichen Vorschriften und tariflichen Vereinbarungen werden eingehalten, darüber hinaus aber nichts
Für die Routinearbeiten und Fachkundelehrgänge gibt es einen jährlichen Bildungsplan, darüber hinaus ist Weiterbildung auf Einzelantrag möglich- bei guter Begründung
Es gibt einen Tarifvertrag, die Stellen in neuen Stellenausschreibungen (Nachbesetzung durch Wegggang von Mitarbeitenden) werden aber i.d.R. niedriger eingestuft
In einigen Bereichen ist dieser Zusammenhalt, so wie das für Bergbauunternehmen Tradition war, tatsächlich noch vorhanden
An den Standorten wurde in letzten Jahren viel an Modernisierungen /Neubau getan. Anders am Standort Chemnitz- hier gibt es seit Anfang der 90ziger Jahre nur (Not)-Reparaturen
Es wird viel übereinander geredet und viel zu wenig miteinander nach Lösungen gesucht und diskutiert- strukturübergreifende Zusammenarbeit gibt es viel zu wenig, die Leitungsebene funktioniert in der Zusammensetzung nicht mehr
Prinzipiell vorhanden, aber die obere Leitungsebene ist ausschließlich von Männern dominiert.
Wer im Bereich Ingenieurwesen arbeitet, hat vielfältige Aufgabe, bist Du in irgendeinem anderen Bereich oder Abteilung angestellt, gibt es Routinearbeiten.
gutes Teamwork; Gleitzeit, Möglichkeit vom Homeoffice, moderne Mitarbeiter-App, Ansprechpartner bei verschiedenen Fragen und Problemen;
Angebot von persönlichen Gesprächsrunden beim Geschäftsführer
befristete Arbeitsverträge (wenig Sicherheit für Familiengründung, Lebensplanung)
intensivere und regelmäßigere Gespräche zwischen Mitarbeiter und Vorgesetzten als Zeichen der Anerkennung und Wertschätzung für die geleistete Arbeit
gegenseitige Unterstützung und guter Austausch in den Arbeitsteams; solide Einarbeitung durch Kollegen/Fachverantwortliche; Ansprache im "Du" oft gleich von Beginn der Beschäftigung an und geprägt durch den Bergbau
Neu eingestellte Mitarbeiter schätzen besonders die guten Arbeitsbedingungen und erleben die Unterschiede zum vorherigen Arbeitgeber. Für nicht wenige der langjährig im Unternehmen Tätigen sind die guten Arbeits- und Sozialleistungen viel zu selbstverständlich geworden und es wird zu viel gemeckert.
Wird fokussiert und regelmäßig begleitet (mobiles Arbeiten, Gleitzeit, Teilzeitmöglichkeiten, Ferienangebote, Gesundheitsförderung usw.)
Es gibt jährlich ein wismuteigenes Bildungsprogramm mit Möglichkeiten der internen und externen Weiterbildung; Personalentwicklung des eigenen Personals wird angekurbelt mit neuen Instrumenten
faires Vergütungssystem mit regelmäßiger Tarifentwicklung, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, bezahlte Freistellung bei bestimmten persönlichen Ereignissen
großes Engagement auf diesem Gebiet; internes Energie- und Nachhaltigkeitsmanagement, Mitwirkung in Umweltkreisen und -gremien
Wird groß geschrieben und funktioniert in den meisten Teams
altersunabhängige Einstellungen; entscheidend sind Fach- und Persönlichkeitskompetenzen; viele Kollegen sind langjährig seit der Berufsausbildung dabei und geben ihr Wissen und ihre Erfahrung an die nachfolgende Generation (jüngere Kollegen) weiter
Erlebt man unterschiedlich im Unternehmen und abhängig von Position, Alter Betriebszugehörigkeit der Vorgesetzten; zum Teil hierarchisches, absolut regeltreues Führungsverhalten; solides Fachwissen der Leitungsebene, das "Führen" ist bei einigen Vorgesetzten zu schwach ausgeprägt
Gute Arbeitsbedingungen und regelmäßige Arbeitszeiten; Zeiterfassung am Terminal, Sicherheit sowie Arbeits- und Gesundheitsschutz werden groß geschrieben, Arbeitskleidung wird gestellt und gereinigt; arbeitsmedizinische Vorsorge findet regelmäßig statt; PC-Technik modern und Zuschuss zur PC-Brille zahlt Arbeitgeber
verschiedene Kanäle (Mitarbeiter-App, Intranet, Aushänge, Teambesprechungen, Gespräche mit Leitung, Betriebsrat, Werkszeitschrift, usw.)
Kontakthalteprogramme mit Kollegen während der Familienzeit, Wiedereinstiegsgespräche vor Rückkehr an den Arbeitsplatz nach Familienzeit, jährliche Frauenseminare (auch zur Führung), Gleichstellungsplan und -beauftragte;
Einzigartiges Projekte und Aufgaben, in denen man sich einbringen und entwickeln kann.
Die Anzahl an Urlaubstagen, das Arbeitszeitkonto, das Gehalt.
Das einem Versprechungen gemacht werden die nur zum Teil oder gar nicht eintreten. Das Positionen die von Fachpersonal mit notwendiger Qualifikation zum teil so nicht besetzt werden, das meiner Ansicht nach die Bezahlung in allen Bereichen für das was geleistet wird erheblich zu hoch ist. Das sich das weiter entwickeln zu einen modernen Unternehmen am gesamten Unternehmen vorbei gegangen ist und auch nicht gewollt ist. Es ist mehr Schein als Sein. Fachwissen und echtes Können ist nicht wirklich gefragt, es werden eher Ja-Sager gesucht und gebraucht.
Man sollte über die Leitungs- und obere Leitungsebene nachdenken ob sich der Bund das noch leisten will und kann. Hochdotierte stellen mit Entscheidungsträgern die keine Entscheidung treffen wollen aber dafür gut bezahlt werden.
Hier geht es nicht darum was man kann, sondern was man hat.
Typische Bergbautradition (Kumpelwesen) lässt sich vermissen unter den Beschäftigten. Wird von der oberen Leitungsebene nach Außen hin gelebt.
Beruf und Familie? Das Zertifikat dazu gibt es, das war es auch schon
Karriere, was ist das? Wenn man Linientreu ist bestimmt. Weiterbildung, fachspezifisch nicht, dafür in der Bürokratie.
Das Gehalt ist gut bis sehr gut. Ob man das verdient hat. Es sind Steuergelder der Bundesbürger, die freie Wirtschaft liegt da zu den meisten Teilen weit darunter.
Die steht auf dem Papier.
Ist abhängig von der Position und Gehaltsgruppe.
Vorhanden
Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen. Einsatz für die Unterstellten sieht anders aus.
Papierloses Arbeiten gibt es nicht. Es muss alles ausgedruckt werden was es gibt. Echt alles. Software, selbst für einfache Software muss man betteln und kann warten oder bekommt sie nicht. Alles sehr streng mit totalitärer Sicherheit.
Daran sollte Grundlegend gearbeitet werden.
Ist soweit vorhanden bei guter Führung
Schreibtischbürokratie on top. Praktische Lösungsansätze sind nicht gewollt. Wer das mag bitte. Interessante Aufgaben sind die Nadel im Heuhaufen.
Sehr gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie, es bestehen verschiedene Möglichkeiten von flexiblen Arbeitszeiten sowie Möglichkeit zum Mobilen Arbeiten, selbstverständlich dort, wo es die Arbeitsaufgabe hergibt.
Tarifliche Vergütung sowie weitere Sonderzahlungen
Wismut ist ein Bergbauunternehmen und durch diese Bergmanns-Tradition lebt hier ein großer kollegialer Zusammenhalt, auch neue Kollegen werden in die Teams integriert.
Arbeitssicherheit und Gesundheitsprävention wird hier groß geschrieben
Die Kommunikation in der oberen Führungsebene ist verbesserungswürdig.
Es gibt eine Gleichstellungsbeauftrage sowie einen Betriebsrat im Unternehmen.
Gute Bezahlung.
Umgang mit neuen Kollegen, keine Lehrgänge, schlecht einweisende Kollegen.
Professioneller Umgang mit den Leuten. Leider zu viele einfach strukturierte Mitarbeiter in leitender Funktion, Vorarbeiter/Schichtleiter. Keine Ehrlichkeit, alles hinter dem Rücken. Vetternwirtschaft.
Über jeden wird gehetzt
Keine Lehrgänge, Einweisung durch lustlose Mitarbeiter
Das einzigste was stimmt.
Wenn du nicht rauchst gehörst du nicht dazu
Nur alte Seilschaften. Lug und Trug
Keine Einigkeit
Findet nicht statt.
Nur alt Eingesessene
regelmäßige interne wie externe Qualifizierungsmöglichkeiten, flexible Arbeitszeiten, die Möglichkeit an verschiedenen Projekten mitzuarbeiten, Gesundheitsförderung
Bürokratie und Hierarchien sollten stärker verschlankt bzw. abgebaut werden
sehr familienfreundlich durch flexible Arbeitszeitmodelle, solider Arbeitgeber der Region mit guter Bezahlung und hohen Sozialstandards
es gibt ein breit gefächertes Bildungsprogramm für Mitarbeiter, die Teilnahme an Tagungen und Konferenzen wird ermöglicht
Neben einem in dieser Branche sehr guten Gehalt bietet der Arbeitgeber Fahrtkostenzuschüsse, betriebliche Altersvorsorge, Zuschuss zur Mittagsversorgung
vielfältiges Aufgabenspektrum an unterschiedlichen Bergbausanierungsstandorten in Sachsen und Thüringen, Mitarbeit an Projekten für Dritte (national und international)
Interessantes Unternehmen, Bezahlung.
Unsicherheit wegen befristetem Vertrag, kaum Führung.
Führungskultur, Führungskultur, Führungskultur! Und zwar eine moderne!
Austausch der Mitarbeiter fördern, auch abteilungsübergreifend.
Angesprochene Themen hinsichtlich rassistischen Äußerungen sollten verfolgt und nicht unter den Tisch gekehrt werden. Sonst hat man hier leicht das Gefühl, in einem fremdenfeindlichen Unternehmen zu arbeiten, sei es durch unüberlegte Äußerungen Einzelner, primitive Sprüche Anderer oder pauschale Vorurteile. Keiner ist perfekt, aber die Angst vor Ausländern/nicht Deutsch sprechenden Menschen ist hier stark ausgeprägt.
Dieses Thema sollte auf dem Tisch gebracht und die Ängste und Vorurteile der Mitarbeiter dazu abgebaut werden. Beteuerungen, man habe damit kein Problem, kann ich nicht nachvollziehen. Es müsste erklärt werden, was Rassismus genau ist, wie er sich äußert und wie man ihm entgegenwirkt.
Ist im Großen und Ganzen in Ordnung. Zwar wird viel schlechte Stimmung verbreitet "früher war alles besser". Es existiert ein recht hoher Austausch von privaten Angelegenheiten. Fachlich irgendwie merkwürdig - kaum Austausch, kaum Information, keinerlei Beteiligung an Entscheidungen.
Es wird daran gearbeitet, die schwierige Historie des Unternehmens SDAG Wismut aufzuarbeiten und die Schäden zu beseitigen. Die Arbeit der heutigen Wismut war mir unbekannt, im Bekanntenkreis erntet man fragende Blicke. Das ist nicht schlimm - das Unternehmen ist absolut einzigartig und im Gespräch ist die Arbeit des Unternehmens dann meist gut zu erklären und genießt Anerkennung.
Einer der guten Punkte im Unternehmen. Faire Arbeitsbedingungen, Urlaub wird genehmigt, Zeiterfassung mit klaren Regeln und der Möglichkeit Überstunden abzubauen. Familäre Themen werden gut gelebt, man könnte auch sagen, das Unternehmen sei familienfreundlich.
HomeOffice wird allerdings nicht aktiv gefördert, im Gegenteil. Seit der Pandemie ist es teilweise erlaubt, es fehlen nach wie vor Regeln dafür. Sperrige Wortkonstrukte und recht absurd anmutende Praktiken im Bereich "Alternierende Telearbeit" lassen einen am Sinn des Ganzen zweifeln.
Es existiert ein Bildungsprogramm - es blieben bisher keine Wünsche offen.
Gehalt nach Tarifvertrag - das Niveau ist für die Anforderungen okay. Gute Urlaubsregelungen. Weihnachtsgeld.
Ein recht großer Minuspunkt sind befristete Arbeitsverträge für Neueinstellungen. Diese werden auch nur befristet verlängert. Von daher ist die Planbarkeit auch und gerade im Hinblick auf Familiengründung schwierig. Die Gewerkschaft, Betriebsrat etc. sind dem anscheinend recht hilflos ausgeliefert bzw. machtlos oder sogar desinteressiert.
Natürlich hat sich das Unternehmen das Ziel gesetzt, die Folgeschäden des Uranbergbaus zu beseitigen. Aus dieser Perspektive 5 Sterne.
Geringer Grad an Digitalisierung - viele Dinge werden sogar doppelt erfasst. Viel unnötiges Papier.
Schwieriges Thema - in meinem Bereich kann mich keiner vertreten und ich kann keinen vertreten. Von daher existiert kaum Zusammenarbeit.
Es gibt aufgrund der Geschichte des Unternehmens außerordentlich viele ältere Kollegen, so dass diese das Unternehmen prägen und selbst bestimmen, wie es voran geht.
Es ist wenig Führung erkennbar, Vorgesetzte ziehen alle spannenden Aufgaben an sich und wollen das selbst erledigen. Motivation, Lob oder sachliche Kritik gibt es kaum. Man schwimmt so vor sich hin. Fragen werden nicht beantwortet, verzögert oder ignoriert.
Altes ehrwürdiges Gebäude mit teils schönen Büros. Die Ausstattung ist okay.
Außen-Raucherinsel in der Nähe des Zimmers ist nicht schön fürs Lüften.
Es erfolgt eine rein/streng hierarchische abgestufte Informationspolitik. Es gibt keinerlei fachlichen Austausch, so dass jeder in meinem Team mehr oder weniger Einzelkämpfer ist.
In Bezug auf Frauen: diese ist in irgendeiner Form vorhanden, in einigen Ausprägungen allerdings auch nicht. Es wird auf einen Frauenanteil geachtet, dieser ist allerdings auf der Führungsebene sehr gering. Die Entscheidungen werden offensichtlich von Männern getroffen.
Allgemein: Informationspolitik - Informationen zum Unternehmen, dessen Entwicklung und der Abteilung, deren Ziele und Pläne, sind nur schwierig zugänglich. Lästereien über andere Abteilungen führen zu wenig konstruktiver Zusammenarbeit.
Auffällig ist der niedrige Anteil nicht deutschstämmiger Kollegen, schade, eine verpasste Chance.
Hier existiert eine große Vielfalt, wenn auch mit veralteten Technologien. Das Unternehmen ist recht komplex, damit auch die Aufgabenstellungen. Da das Sanierungsende absehbar ist, ist nicht bekannt wie sich das Unternehmen weiter entwickelt.