131 von 333 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
131 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
131 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gleitzeit und Massagen an bestimmten Tagen möglich
Schlechte Kommunikation und Planung.
Es wird viel umstrukturiert jedoch nichts geändert es wird immer über die gleichen Probleme gesprochen aber keine gelöst
Projekte besser Planen. Auslastung besser Planen, es muss auch Platz für unerwartetes gegeben sein.
Vielen Mitarbeitern vorallem in den Produktionsbereichen fehlt die Wertschätzung für die starke Belastung der letzten Jahre
Urlaub wird oft möglich gemacht.
Bedingt möglich jedoch wird hier mehr versprochen als gehalten wird.
Durchschnittlich. Jedoch wird hier viel versprochen und wenig gehalten. Zusätzliche Aufgaben werden nicht vergütet jedoch gerne vergeben.
Leider werden die Führungskräfte immer mehr nach Zahlen und nicht nach Fakten bewertet. Dieser Druck wird oft nach unten weitergegeben.
Es schwankt sehr stark in den Bereichen. Digitalisierung ist hier nicht wirklich gegeben, der Drucker ist jedermanns bester Freund.
Ja es gibt regelmäßig Meetings und ähnliches jedoch sind diese selten Produktiv und werden meist mehrmals wiederholt ohne ein besseres Ergebnis.
Teamfähigkeit, hilfsbereitschaft, Seminare zum Weiterbilden
/
Kein, ist es sehr aufgeschlossenes und Hilfsbereites Unternehmen
Lohn Gehalt
Aktueller Umgang mit Personal.
Leute mehr Wert schätzen. Nicht so behandeln als wären sie jeder Zeit austauschbar.
Kein Team zusammen halt
Urlaubsplanung Sehr schlecht
Mobiles Arbeiten, Benefits uvm.
Bewerbungsprozesse, Übernahme- & Entfristungsprozesse
Man muss etwas Unbequem als Arbeitnehmer sein, dann hat man aber gute Chancen aufzusteigen.
Die Kommunikation von Oben nach unten lässt oft zu wünschen übrig.
Beim Gehalt ist Luft nach oben.
Ich würde mir mehr direkte Kommunikation vom Vorstand an die Belegschaft wünschen.
Es gab Mal ein Eis
Vorgesetztenverhalten, Kompetenzüberschreitung. Vetternwirtschaft, unfähige vor.
Untere Führungsebene komplett austauschen.
- Gehalt i.O
- Dienstradleasing
- Prämien und 13. Gehalt
siehe Verbesserungsvorschläge
KLARE Kommunikation. Arbeitszeit, Arbeitspensum, aktuelle Probleme, Verträge. Hier mangelt es an allen Ecken und Enden. "Shopfloors" werden semi regelmäßig gehalten, meistens wird viel gesprochen aber nichts gesagt. Extremer Mangel an Wertschätzung
Fluktuiert stark je nach Auftragslage und Abteilung. Meistens eher schlecht als recht. Team hält meistens zusammen
Hier in der Gegend über die Jahre in Verruf geraten. Nicht zuletzt durch die Pandemie
Schichtarbeit. Unklare Arbeitszeiten beeinflusst durch Auftragslage. Fehlende Kommunikation diesbezüglich
Weiterbildungen werden an sich angeboten, die Möglichkeit der Verwirklichung bleibt leider meistens aus
für den Standort in Ordnung, im Vergleich zu der Konkurrenz schneidet Wittenstein schlechter ab. Keine tariflich gebundenen Verträge. Dafür gibt es 13. Gehalt sowie Verdienst- und Leistungsprämien. Dienstradleasing sowie ein in house Physiotherapeut
Rückschrittlich ist noch nett Ausgedrückt. Verschwenderischer Umgang mit Ressourcen ist an der Tagesordnung
Innerhalb des Teams meistens in Ordnung
Respekt fehlt an allen Ecken und Kanten
Scheinheiligkeit, Intransparenz, abschätzig
Abhängig von der Halle entweder angenehm leise und kühl oder starke Lärmbelastung bei unterträglicher Hitze im Sommer. Technik streikt gerne mal. Innovation an vielen Stellen Fehlanzeige
Hätte gerne einen halben Stern gegeben. Transparenz von Team- bzw. Schichtleitern gegenüber dem Team nicht vorhanden. Leute werden meistens um dunkeln stehen gelassen. Wenn es um Informationsübermittlung geht, wird Vetternwirtschaft hier ganz groß geschrieben.
Teilweise vorhanden. Leider gibt es genug Vorgesetzte und Kollegen die das ganze nicht so ernst nehmen
Produktion. Relativ monotone Arbeit ist also vorprogrammiert. Muss man abkönnen
+ 13. Gehalt
+ Guthabenkarte
+ Essensangebot (wenn auch teuer und für Schichtarbeiter mit nur 2x je 15min Pause schwierig)
- ewig lange Entscheidungswege
- ständiger Wechsel zwischen viel und wenig Arbeit
- gefühlte Gleichgültigkeit gegenüber Lowperformern die bewusst boykottieren
Konzept Leistungsbeurteilung dringend überarbeiten. Hier brauchen die Führungskräfte deutlich mehr Unterstützung für eine faire Bewertung!!! (Ich bin nicht naiv genug, um an bezahlte Verbesserungsvorschläge zu glauben )
Konzept 4-Tage-Model überdenken - es gibt auch Leute, die mehr aber dafür auch kompakt arbeiten wollen und können!
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr durchwachsen und abgängig von der jeweiligen Abteilung. Innerhalb meiner Abteilung ist das Arbeiten sehr angenehm aber sobalt es darum geht abteilungsübergreifend zusammen zu arbeiten, wird es durch bestimmte Charaktere sehr schwierig. Bestimmte Mitarbeiter haben es sich angewöhnt, ohne Konsequenzen bei jeder Kleinigkeit quer zu schießen....aus Prinzip. Das zieht manchmal die Performance der ganzen Fetigungskette in Mitleidenschaft.
Das Image in der Umgebung ist nicht das Beste. Geschuldet ist das der Fluktuation der MA in den letzten Jahren und die "Hinhaltetaktiken" der befristet eingestellten MA vor Corona (von wegen, jeder bekommt 3 Monate vorher bescheid, ob er übernommen wird.) In meiner Umgebung 3 von 4 mal NICHT!!! passiert.
In mehreren Gesprächen mit Kollegen und auch der eigenen Erfahrungen ist es für Mitarbeiter in der Produktion deutlich schwieriger. Zumindest ist das mein Eindruck als unmittelbar Betroffener. Gleitzeitrahmen gibt es de facto für Produktionsmitarbeiter nicht. Das Gleitzeitkonto wird seit einigen Jahren nurnoch einseitig verwendet, um Engpässe oder Flauten auszugleichen. Alles auf Kosten der Freizeit der Mitarbeiter. Überstunden und Minderarbeit werden angeordnet....oft im fliegenden Wechsel (Nicht selten durch Fehlplanungen). Einige Bereiche machen extra Nachtschicht und die Frühschicht steht dafür ohne Arbeit da. Bei der Anordnung umgeht man auch nicht selten die Betriebsvereinbarung....gerade wärend Corona und der Kurzarbeit selbst davon betroffen gewesen.
Vorstand hat sehr beschränktes Denken über eine 4-Tagewoche ( alle wollen am liebsten weniger arbeiten bei vollem Gehalt - war die Aussage eines Vorstandsmitglied auf der Betriebsversammlung.)
Meine Erfahrung aus Gesprächen(und meine eigene Einstellung dazu) zeigen aber, dass viele sogar mehr arbeiten würden zb. 4x10h und wenn es ganz extrem wird auch zusätzlich Freitags. Leider vergrault man sich damit potenzielle Mitarbeiter
Nur bedingt möglich. Es gibt eine Lernplattform mit Onlineseminaren (auch ohne Anmeldung)...hab ich fast alles schon durch. Für alles andere (mit Anmeldung) braucht man die Einwilligung der Führungskraft. Man ist also immer auf diese angewiesen.
Das Gehalt ist "Ok" und eigentlich nichts besonderen. Die Grundlöhne hält man immer wieder mit variierenden Prämien niedrig. Langsam hat Wittenstein aber gelernt, das man mit Speck Mäuse fängt und hat einige Sachen eingeführt, wie zb. eine Guthabenkarte die in definierten Zeiträumen aufgeladen wird und mit der man einkaufen kann.
Die niedrige Bewertung gebe ich für die Leistungsprämie. Ich selbst wurde in eine höhere Stufe eingegliedert. Allerdings finde ich die Bewertungskriterien extrem schwammig und intransparent. Führungskräfte urteilen absolut unterschiedlich. Sätze wie: "Die erhöhte Flexibilität (>100%) von letztem Jahr ist der Standart (=100%) für dieses Jahr" gehen garnicht! Das Gespräch demotiviert mehr als es motiviert. Es werden eher Gründe für eine Abwertung gesucht, als Gründe für eine Aufwertung. Der Einstufungsbereich für die Masse der Mitarbeiter (zwischen 2,5 und 3) ist viel zu grob geregelt. (Unter 3 gibts keine prämie, ab 3,5 150% der Grudprämie, ab 4 dann 250% usw.) Wenns nach mir ginge, würden alle das Gleiche bekommen und jeder gute Verbesserungsvorschlag könnte ENDLICH!!! mal mit einer Prämie honoriert werden. So fördert man auch mal wieder Leistungsträger!
Ich bin fast geneigt, 1Stern zu geben. Es wird an allen Ecken und Enden verschwänderisch gelebt. Da feiert man sich für eine "tolle" (zugegeben nicht gerade billige) Deckenbeleuchtung in H3 wärend über das Wochenende überall die PC's laufen, ohne Sinn und Zweck.
Der Zusammenhalt ist groß. Die Kollegen (bis auf wenige Ausnahmen) sind klassen und viele von ihnen geben sich täglich sehr viel Mühe. Ich hoffe, das die höhere Führungsebene irgendwann mal ein Teil des Zusammenhalts wird, denn für mich wirkt es oft nicht so, obwohl einige dieser Personen auch menschlich durchaus sehr kompetent sind. (Abseits der täglichen und ernüchternden Zahlen,Daten,Fakten Leier.)
Untereinander immer gut. Hier würde ich mir in Sachen Kommunikation und Digitalisierung mehr für älter Kollegen wünschen. Der Vorstand und Co. neigen dazu, für jeden "Pups" irgendwelche toll klingenden Begriffe umherzuwerfen...natürlich in Englisch...what else . Hier sollte man entsprechende Kollegen viel mehr abholen, gerade wenn es auch um Digitalisierung geht.
Auch hier sehr durchwachsen. Einige Vorgesetzte sind absolut fehl am Platz. Wie diese durch die interne "Eignungsprüfung" gekommen sind, kann ich nur schwer nachvollziehen. Aber es gibt auch sehr gute und fähige Führungskräfte und ich würde sagen, das ist auch die Mehrheit. Aber wie es so ist....der negative Eindruck bleibt immer im Gedächtnis und zieht die Masse nach unten.
Bei Wittenstein wird viel Wert auf Arbeitssicherheit gelegt. Einige Bereiche sind recht modern oder wurden modernisiert (Inno/Talentarena)...die Produktionshallen fallen da spürbar aus dem Schema.
Auch hier kann ich nur eine 3 geben. Bei mir in der Abteilung klappt die Kommunikation (mittlerweile) sehr gut. Nach vielen debatten hat man sich endlich "eingegrooved".
Allerdings gibt es gesamt gesehen noch viel Verbesserungsbedarf. Die letzte Betriebsversammlung hat mir gezeigt, das selbst der Vorstand an sich arbeiten sollte.
Zur Gleichberechtigung kann ich nicht viel sagen. In meinem Umfeld sind die paar Damen recht gut dabei und werden in meinen Augen nicht minderwertiger behandelt, als ihre männlichen Kollegen. Über die Bezahlung kann ich nicht viel sagen....da ist Wittenstein nämlich ein Ziegelstein, wenn es um Transparenz geht
Die eigene Arbeit sollte man immer als interessant ansehen...so geht es mir zumindest. An einigen Stellen wünscht man sich aber durchaus mehr Vertrauen. Wittenstein neigt an vielen Stellen gerne zu Micromanagement und das frustriert und lässt wenig Spielraum für kreative Lösungen.
Dadurch werden Entscheidungsprozesse teilweise unfassbar lange herausgezögert und lässt Wittenstein für mich eher träge und unflexibel wirken.
Die Arbeit an dich ist ok, leider fühle ich mich aber bei weitem unterfordert.
Hat mich krank gemacht. Psychotherapie und Medikamenteneinnahme haben begonnen.
Dringend die Vetternwirtschaft bekämpfen, mindestens eine Abteilung ist zu 80% demontiert weil die Auswahlverfahren nichts mit Fairness zu tun haben.
Am Anfang gut, aber mit Wechsel in der Führung ging es steil bergab.
Schichtbetrieb
Klebepraktiker gemacht, danach aber keinerlei Position oder Aufgabe in dieser Richtung bekommen. Diente zum stummschalten. Ich hätte Interesse einen Meisterkurs zu machen, da ich aber zu wenig verdiene und 2 Schicht arbeite keine Chance.
Ganz übel! psychische Probleme durch intrigantes Verhalten. Zusagen und Versprechungen sind wertlos. Es sei denn man kann gut mit ihm/ihr. Hilfe bei gefühltem Mobbing Fehlanzeige. Kein Ansprechpartner.
Ist i. ORDNUNG
Kommuniziert wird erst wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist. Neue Arbeitsanweisungen erfährt man eher zufällig und manchmal erst nach Monaten.
Es kann immer etwas mehr sein. 4,5 Jahre keinen Cent mehr bekommen. Wegen siehe Vorgesetztenverhalten.
Kommt auf die eigene Motivation an. Ich kann alles aber mache nur noch das nötigste wegen siehe Vorgesetztenverhalten.
HRM = eigene Firma innerhalb der Firma mit Öffnungszeiten
Kommentierungen durch HRM ohne Mehrwert - es ändert sich nichts und die Probleme, Themen und die Vielzahl an unzufriedenen Kollegen nimmt stetig zu
Offenheit, etc. auf dem Papier - Probleme und Themen werden wegdiskutiert bzw. werden nicht ernst genommen
entwickelter Verwaltungsapparat abschaffen
Früher: Lösungsorientiert und zielstrebig sowie flexibel und flache Hierarchie
Heute: Abläufe ohne Mehrwert, sodass sich die Mitarbeiter und Abteilungen gegenseitig beschäftigen
Viele Bereiche & Abteilungen ächzten vor Arbeit & Themen, kaum Neueinstellungen bzw. wenig Neueinstellung (Gründe siehe "Image") sowie nicht anwendbare Abläufe und Prozesse
Die Zeiten als Vorzeige-Arbeitsgeber sind vorbei.
Unverständliche Entscheidungen in der jüngeren Historie haben das Image beschädigt und der hohe Arbeitsdruck / Themenvielfalt zeigen ihre Folgen bei den Mitarbeitern und dem Image, sodass offene Stellen oftmals nicht bzw. nicht zeitnah besetzt werden können.
theoretisch 37h / Woche, jedoch ist das Aufgabenpensum in der Arbeitszeit nicht machbar - die Probleme sind bekannt und werden auch besprochen, jedoch wird danach nichts unternommen sondern ggf. nur ständig die "Priorität" geändert.
Schulung möglich mit entsprechender Unterstützung des Vorgesetzten sowie bei einsprechender Hartnäckigkeit.
Grundgehalt (12+1 Gehälter) + Boni für Unternehmenserfolg sind gut.
Sonstige finanzielle Unterstützung beim Essen der Kantine, Mitarbeiterfeste, gesundheitsfördernde Maßnahmen, etc. sind TOP.
Verfolgte Themen vom Gesetzgeber vorgegeben - keine herausragenden Tätigkeiten.
Die klare Stärke des Unternehmens - viele gute und bemühte Mitarbeiter & Kollegen, welche jedoch auch den Unternehmenserfolg tragen und das kostet Kraft und hinterlässt Spuren - zuletzt haben sich leider viele für neue berufliche Herausforderungen entschieden.
Viele Vorgesetzten "beraten & empfehlen" bei den aufkommenden Themen & treffen keine Entscheidung.
Die tägliche Arbeits bestimmt den Kalender, sodass die Vorgesetzten ihren eigentlichen Aufgaben nicht nachkommen können.
Arbeitsbedingungen mit Büroräumen, technischem Equipment, etc. sind sehr gut und auf aktuellem Stand.
Aktuelle Zahlen und Entwicklungen werden regelmäßig kommuniziert.
Jedoch nur soweit, dass man keinesfalls angreifbar für Fehler oder mögliche Gefahren ist.
Grundsätzlich keine Unterschiede, jedoch bestimmen Kontakte & Ansehen durchaus die internen Möglichkeiten und das Arbeitsumfeld
Innovative Produkte und dadurch ständig wechselnde / neue Rahmenbedingungen mit interessanten Aufgaben.
So verdient kununu Geld.