93 von 333 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Gehalt i.O
- Dienstradleasing
- Prämien und 13. Gehalt
siehe Verbesserungsvorschläge
KLARE Kommunikation. Arbeitszeit, Arbeitspensum, aktuelle Probleme, Verträge. Hier mangelt es an allen Ecken und Enden. "Shopfloors" werden semi regelmäßig gehalten, meistens wird viel gesprochen aber nichts gesagt. Extremer Mangel an Wertschätzung
Fluktuiert stark je nach Auftragslage und Abteilung. Meistens eher schlecht als recht. Team hält meistens zusammen
Hier in der Gegend über die Jahre in Verruf geraten. Nicht zuletzt durch die Pandemie
Schichtarbeit. Unklare Arbeitszeiten beeinflusst durch Auftragslage. Fehlende Kommunikation diesbezüglich
Weiterbildungen werden an sich angeboten, die Möglichkeit der Verwirklichung bleibt leider meistens aus
für den Standort in Ordnung, im Vergleich zu der Konkurrenz schneidet Wittenstein schlechter ab. Keine tariflich gebundenen Verträge. Dafür gibt es 13. Gehalt sowie Verdienst- und Leistungsprämien. Dienstradleasing sowie ein in house Physiotherapeut
Rückschrittlich ist noch nett Ausgedrückt. Verschwenderischer Umgang mit Ressourcen ist an der Tagesordnung
Innerhalb des Teams meistens in Ordnung
Respekt fehlt an allen Ecken und Kanten
Scheinheiligkeit, Intransparenz, abschätzig
Abhängig von der Halle entweder angenehm leise und kühl oder starke Lärmbelastung bei unterträglicher Hitze im Sommer. Technik streikt gerne mal. Innovation an vielen Stellen Fehlanzeige
Hätte gerne einen halben Stern gegeben. Transparenz von Team- bzw. Schichtleitern gegenüber dem Team nicht vorhanden. Leute werden meistens um dunkeln stehen gelassen. Wenn es um Informationsübermittlung geht, wird Vetternwirtschaft hier ganz groß geschrieben.
Teilweise vorhanden. Leider gibt es genug Vorgesetzte und Kollegen die das ganze nicht so ernst nehmen
Produktion. Relativ monotone Arbeit ist also vorprogrammiert. Muss man abkönnen
+ 13. Gehalt
+ Guthabenkarte
+ Essensangebot (wenn auch teuer und für Schichtarbeiter mit nur 2x je 15min Pause schwierig)
- ewig lange Entscheidungswege
- ständiger Wechsel zwischen viel und wenig Arbeit
- gefühlte Gleichgültigkeit gegenüber Lowperformern die bewusst boykottieren
Konzept Leistungsbeurteilung dringend überarbeiten. Hier brauchen die Führungskräfte deutlich mehr Unterstützung für eine faire Bewertung!!! (Ich bin nicht naiv genug, um an bezahlte Verbesserungsvorschläge zu glauben )
Konzept 4-Tage-Model überdenken - es gibt auch Leute, die mehr aber dafür auch kompakt arbeiten wollen und können!
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr durchwachsen und abgängig von der jeweiligen Abteilung. Innerhalb meiner Abteilung ist das Arbeiten sehr angenehm aber sobalt es darum geht abteilungsübergreifend zusammen zu arbeiten, wird es durch bestimmte Charaktere sehr schwierig. Bestimmte Mitarbeiter haben es sich angewöhnt, ohne Konsequenzen bei jeder Kleinigkeit quer zu schießen....aus Prinzip. Das zieht manchmal die Performance der ganzen Fetigungskette in Mitleidenschaft.
Das Image in der Umgebung ist nicht das Beste. Geschuldet ist das der Fluktuation der MA in den letzten Jahren und die "Hinhaltetaktiken" der befristet eingestellten MA vor Corona (von wegen, jeder bekommt 3 Monate vorher bescheid, ob er übernommen wird.) In meiner Umgebung 3 von 4 mal NICHT!!! passiert.
In mehreren Gesprächen mit Kollegen und auch der eigenen Erfahrungen ist es für Mitarbeiter in der Produktion deutlich schwieriger. Zumindest ist das mein Eindruck als unmittelbar Betroffener. Gleitzeitrahmen gibt es de facto für Produktionsmitarbeiter nicht. Das Gleitzeitkonto wird seit einigen Jahren nurnoch einseitig verwendet, um Engpässe oder Flauten auszugleichen. Alles auf Kosten der Freizeit der Mitarbeiter. Überstunden und Minderarbeit werden angeordnet....oft im fliegenden Wechsel (Nicht selten durch Fehlplanungen). Einige Bereiche machen extra Nachtschicht und die Frühschicht steht dafür ohne Arbeit da. Bei der Anordnung umgeht man auch nicht selten die Betriebsvereinbarung....gerade wärend Corona und der Kurzarbeit selbst davon betroffen gewesen.
Vorstand hat sehr beschränktes Denken über eine 4-Tagewoche ( alle wollen am liebsten weniger arbeiten bei vollem Gehalt - war die Aussage eines Vorstandsmitglied auf der Betriebsversammlung.)
Meine Erfahrung aus Gesprächen(und meine eigene Einstellung dazu) zeigen aber, dass viele sogar mehr arbeiten würden zb. 4x10h und wenn es ganz extrem wird auch zusätzlich Freitags. Leider vergrault man sich damit potenzielle Mitarbeiter
Nur bedingt möglich. Es gibt eine Lernplattform mit Onlineseminaren (auch ohne Anmeldung)...hab ich fast alles schon durch. Für alles andere (mit Anmeldung) braucht man die Einwilligung der Führungskraft. Man ist also immer auf diese angewiesen.
Das Gehalt ist "Ok" und eigentlich nichts besonderen. Die Grundlöhne hält man immer wieder mit variierenden Prämien niedrig. Langsam hat Wittenstein aber gelernt, das man mit Speck Mäuse fängt und hat einige Sachen eingeführt, wie zb. eine Guthabenkarte die in definierten Zeiträumen aufgeladen wird und mit der man einkaufen kann.
Die niedrige Bewertung gebe ich für die Leistungsprämie. Ich selbst wurde in eine höhere Stufe eingegliedert. Allerdings finde ich die Bewertungskriterien extrem schwammig und intransparent. Führungskräfte urteilen absolut unterschiedlich. Sätze wie: "Die erhöhte Flexibilität (>100%) von letztem Jahr ist der Standart (=100%) für dieses Jahr" gehen garnicht! Das Gespräch demotiviert mehr als es motiviert. Es werden eher Gründe für eine Abwertung gesucht, als Gründe für eine Aufwertung. Der Einstufungsbereich für die Masse der Mitarbeiter (zwischen 2,5 und 3) ist viel zu grob geregelt. (Unter 3 gibts keine prämie, ab 3,5 150% der Grudprämie, ab 4 dann 250% usw.) Wenns nach mir ginge, würden alle das Gleiche bekommen und jeder gute Verbesserungsvorschlag könnte ENDLICH!!! mal mit einer Prämie honoriert werden. So fördert man auch mal wieder Leistungsträger!
Ich bin fast geneigt, 1Stern zu geben. Es wird an allen Ecken und Enden verschwänderisch gelebt. Da feiert man sich für eine "tolle" (zugegeben nicht gerade billige) Deckenbeleuchtung in H3 wärend über das Wochenende überall die PC's laufen, ohne Sinn und Zweck.
Der Zusammenhalt ist groß. Die Kollegen (bis auf wenige Ausnahmen) sind klassen und viele von ihnen geben sich täglich sehr viel Mühe. Ich hoffe, das die höhere Führungsebene irgendwann mal ein Teil des Zusammenhalts wird, denn für mich wirkt es oft nicht so, obwohl einige dieser Personen auch menschlich durchaus sehr kompetent sind. (Abseits der täglichen und ernüchternden Zahlen,Daten,Fakten Leier.)
Untereinander immer gut. Hier würde ich mir in Sachen Kommunikation und Digitalisierung mehr für älter Kollegen wünschen. Der Vorstand und Co. neigen dazu, für jeden "Pups" irgendwelche toll klingenden Begriffe umherzuwerfen...natürlich in Englisch...what else . Hier sollte man entsprechende Kollegen viel mehr abholen, gerade wenn es auch um Digitalisierung geht.
Auch hier sehr durchwachsen. Einige Vorgesetzte sind absolut fehl am Platz. Wie diese durch die interne "Eignungsprüfung" gekommen sind, kann ich nur schwer nachvollziehen. Aber es gibt auch sehr gute und fähige Führungskräfte und ich würde sagen, das ist auch die Mehrheit. Aber wie es so ist....der negative Eindruck bleibt immer im Gedächtnis und zieht die Masse nach unten.
Bei Wittenstein wird viel Wert auf Arbeitssicherheit gelegt. Einige Bereiche sind recht modern oder wurden modernisiert (Inno/Talentarena)...die Produktionshallen fallen da spürbar aus dem Schema.
Auch hier kann ich nur eine 3 geben. Bei mir in der Abteilung klappt die Kommunikation (mittlerweile) sehr gut. Nach vielen debatten hat man sich endlich "eingegrooved".
Allerdings gibt es gesamt gesehen noch viel Verbesserungsbedarf. Die letzte Betriebsversammlung hat mir gezeigt, das selbst der Vorstand an sich arbeiten sollte.
Zur Gleichberechtigung kann ich nicht viel sagen. In meinem Umfeld sind die paar Damen recht gut dabei und werden in meinen Augen nicht minderwertiger behandelt, als ihre männlichen Kollegen. Über die Bezahlung kann ich nicht viel sagen....da ist Wittenstein nämlich ein Ziegelstein, wenn es um Transparenz geht
Die eigene Arbeit sollte man immer als interessant ansehen...so geht es mir zumindest. An einigen Stellen wünscht man sich aber durchaus mehr Vertrauen. Wittenstein neigt an vielen Stellen gerne zu Micromanagement und das frustriert und lässt wenig Spielraum für kreative Lösungen.
Dadurch werden Entscheidungsprozesse teilweise unfassbar lange herausgezögert und lässt Wittenstein für mich eher träge und unflexibel wirken.
Weniger reden mehr tun
Unter den Kollegen meist gut. Von oben werden manche Themen nicht transparent gemacht oder lange ignoriert.
Vor einigen Jahren vorzeige Arbeitgeber. Heute eher schlecht. Vor allem bei den jüngeren. Viele tolle Schlagwörter auf Plakaten und Papier aber es wird nicht gelebt oder schlecht umgesetzt.
37h Woche, real ist es aber oft anders. Der Arbeitsaufwand schwankt stark oder wird durch schlechte Planung und Versorgung selber chaotisch gestaltet. Somit sind oft Überstunden nötig. Leider werden diese nicht direkt bezahlt. Sondern gehen auf ein Stundenkonto. Zulagen für Überstunden gibt es erst, wenn dieses Konto über 200 Stunden aufweist. Vorher muss man aber oft abbauen. So hat man nichts davon.
Intern wird einiges angeboten, was aber bei Unternehmern dieser Größe normal ist. Externe Schulungen werden wenig gemacht. Hier wird je nach Abteilung viel gespart. Konkrete Entwicklungspläne für den Mitarbeiter gibt es nicht. Was dazu führt, dass man oft durch Fluktuation die Lücken nicht sauber intern füllen kann.
Aktuell wurden die Sozialleistungen verbessert. Jedoch immer noch nicht auf dem Level wie bei gleichwertigen Unternehmen. Die allgemeine Gehaltsanpassung fällt immer niedrig aus oder auch mal komplett.
Für individuelle Gehaltsverhandlungen werden keine Möglichkeiten angeboten. Man kann fragen, im Jahresgespräch ist es aber nicht vorgesehen. Somit ist es nur auf der Tonspur.
Essensangebot wurde nun verbessert, dies ist schon sehr positiv. Preise sind ok aber nicht so erschwinglich, das man mehrmals die Woche essen gehen könnte.
Ziemlich am Anfang.
Unter den Kollegen passt es im großen und ganzen. Durch die teilweise unklaren Verantwortlichkeiten bzw. nicht zusammen passende Prozesse. Kämpfen die Abteilungen oft für die eigenen Ziele.
Ist stark von den jeweiligen Vorgesetzten abhängig. Oft sind leider auch hier die eigenen Ziele wichtiger.
PC, Monitore sind gut. Büros und die Einrichtung sind schon teilweise in die Jahre gekommen aber noch funktionsfähig. Sozialräume sind verbesserungsfähig. Im Gebäude vom HRM wurde renoviert obwohl es schon auf einem modernen Stand war. Bei den Hallen lässt man es schleifen.
Bei den Linien wurde eher nach den Kostengünstigen Lösungen geschaut, anstatt nach der Optimalen.
Kennzahlen müssen täglich an Shopfloor über viele Ebenen berichtet werden. Mitarbeiterversammlungen gibt es selten bis unregelmäßig. So bleiben die Themen die dem Mitarbeiter bewegen, eher hinten angestellt. Oft gibt es auch Infos im Intranet, hat man als Mitarbeiter Fragen wird man auf die Führungskräfte verwiesen. Die aber nicht informiert sind über das Thema. Viele Meetings mit viel zu vielen Leuten.
Zwischen den Geschlechtern werden keine Unterschiede gemacht. Jedoch hat man mit einem gewissen Netzwerk oder Vitamin B Vorteile.
Keine Ware von der Stange. Großes Portfolio.
HRM = eigene Firma innerhalb der Firma mit Öffnungszeiten
Kommentierungen durch HRM ohne Mehrwert - es ändert sich nichts und die Probleme, Themen und die Vielzahl an unzufriedenen Kollegen nimmt stetig zu
Offenheit, etc. auf dem Papier - Probleme und Themen werden wegdiskutiert bzw. werden nicht ernst genommen
entwickelter Verwaltungsapparat abschaffen
Früher: Lösungsorientiert und zielstrebig sowie flexibel und flache Hierarchie
Heute: Abläufe ohne Mehrwert, sodass sich die Mitarbeiter und Abteilungen gegenseitig beschäftigen
Viele Bereiche & Abteilungen ächzten vor Arbeit & Themen, kaum Neueinstellungen bzw. wenig Neueinstellung (Gründe siehe "Image") sowie nicht anwendbare Abläufe und Prozesse
Die Zeiten als Vorzeige-Arbeitsgeber sind vorbei.
Unverständliche Entscheidungen in der jüngeren Historie haben das Image beschädigt und der hohe Arbeitsdruck / Themenvielfalt zeigen ihre Folgen bei den Mitarbeitern und dem Image, sodass offene Stellen oftmals nicht bzw. nicht zeitnah besetzt werden können.
theoretisch 37h / Woche, jedoch ist das Aufgabenpensum in der Arbeitszeit nicht machbar - die Probleme sind bekannt und werden auch besprochen, jedoch wird danach nichts unternommen sondern ggf. nur ständig die "Priorität" geändert.
Schulung möglich mit entsprechender Unterstützung des Vorgesetzten sowie bei einsprechender Hartnäckigkeit.
Grundgehalt (12+1 Gehälter) + Boni für Unternehmenserfolg sind gut.
Sonstige finanzielle Unterstützung beim Essen der Kantine, Mitarbeiterfeste, gesundheitsfördernde Maßnahmen, etc. sind TOP.
Verfolgte Themen vom Gesetzgeber vorgegeben - keine herausragenden Tätigkeiten.
Die klare Stärke des Unternehmens - viele gute und bemühte Mitarbeiter & Kollegen, welche jedoch auch den Unternehmenserfolg tragen und das kostet Kraft und hinterlässt Spuren - zuletzt haben sich leider viele für neue berufliche Herausforderungen entschieden.
Viele Vorgesetzten "beraten & empfehlen" bei den aufkommenden Themen & treffen keine Entscheidung.
Die tägliche Arbeits bestimmt den Kalender, sodass die Vorgesetzten ihren eigentlichen Aufgaben nicht nachkommen können.
Arbeitsbedingungen mit Büroräumen, technischem Equipment, etc. sind sehr gut und auf aktuellem Stand.
Aktuelle Zahlen und Entwicklungen werden regelmäßig kommuniziert.
Jedoch nur soweit, dass man keinesfalls angreifbar für Fehler oder mögliche Gefahren ist.
Grundsätzlich keine Unterschiede, jedoch bestimmen Kontakte & Ansehen durchaus die internen Möglichkeiten und das Arbeitsumfeld
Innovative Produkte und dadurch ständig wechselnde / neue Rahmenbedingungen mit interessanten Aufgaben.
Mitarbeiter
Vorstand und Betriebsrat. Der Betriebsrat sagt zu allem Ja was der Vorstand sagt. Keine Mitarbeiterunterstützung und verfolgen nicht die Zeile der Mitarbeiter. Keine Gewerkschaft und der Vorstand versucht es so gut es geht zu verhindern einer Gewerkschaft anzugehören.
Sehr hohe Fluktuation und haben Probleme Mitarbeiter zu finden für die frei gewordenen Stellen. Viele überlegen und suchen sich auch andere Stellen, weil die nur befristete Verträge bekommen oder weil die für den gleichen Job deutlich bessere Bezahlung bekommen.
Die Kollegen sind sehr freundlich und hilfsbereit
Nach Außen hin gut, aber nach Innen hin nicht so toll
Mit 37 Std/Woche hat man einen ausgeglichenen Work-Live-Balance
Keine wirkliche Unterstützung dafür
Gehalt ist deutlich unter dem Durchschnitt
kein Umweltbewusstsein, nur wenn es Nutzen für das Unternehmen hat, ansonsten wird darauf nicht geachtet.
Kollegen helfen sich gegenseitig.
gut
Je nach Hierarchiestufe ändert sich das.
Sind nicht die besten
Die Kommunikation Teamübergreifend funktioniert auch sehr gut.
gut
Hier liegt mein einziger Kritikpunkt. Es gibt zwar viel zeitliche Flexibilität, jedoch kommen die Themen meistens immer sehr punktuell auf und müssen dann zeitgleich fertig werden. In diesen Zeit ist an das „Life“ in Work-Life-Balance meist nicht zu denken.
War früher besser, ist aber immer noch im Vergleich zu ehemaligen Arbeitgebern sehr gut. Ein Thema das aber auch an jedem einzelnen liegt!
Die Kantine hat Nachholbedarf (da ist man aber dran) - der Rest ist auf einem guten Niveau
Klar kann nicht alles zu jeder Zeit an jeden kommuniziert werden, aber die wichtigen Dinge kommen aus meiner Sicht meistens rechtzeitig in der Belegschaft an.
Das Unternehmen ist in vielen unterschiedlichen Branchen tätig so dass täglich neue, spannende Themen bearbeitet werden können.
Die Lage
Gebäude Einrichtung
Sehr offenes Gelände übersichtlich.
Die Werkstatt müsste da nicht vor der Einfahrt sein.
Sonst ein tolles Werk und gute Menschen.
Das Arbeiter besser bezahlt werden, als Büro angestellte. Auch die Büro Leute können in der Produktion mit aushelfen.
Tauschen der Arbeiter und Leitern.
Viel professioneller werden.
Automatisierung von einfachen Tätigkeiten.
Maschinenpark viel moderner einrichten,
Damit Fehler vermeiden.
Sinnlose Schichtarbeit streichen, nie zuviel lagern.
Monotone arbeiten sind nicht so toll.
Wenn du ein A... Dann geht's!
Jeder kämpft für sich!
Einbildung ist auch...
Zuerst wird getrödelt und dann wird gearbeitet. Manche anwesend, aber doch nicht da. Sinnlose Tätigkeiten, wo zuviel Geld kosten.
Viele Gespräche aber Rang höhere,
Machen es dann doch anders.
Keine Gewerkschaft! Warum?
So ein Getriebe kann jeder bauen, das noch besser!
Schwer zu definieren, insgesamt bin ich zufrieden
Gehalt und Beteiligung am Gewinn muss dringend überarbeitet und erhöht werden
Offener mit Gehältern umgehen und eine übertarifliche Bezahlung anstreben! Nur so werden auch in Zukunft sich die Top Leute nach Harthausen verirren
Top moderne Gebäude und Ausstattung mitten in der Natur
Extern Top, intern bröckelt die Fassade an ein oder anderen Stelle
Top, gibt nichts negatives
Wer Leistung zeigt kann hier viel erreichen
Wenn du mal drin bist ist es schwer das Gehalt deutlich zu steigern. Verhandle bei beginn gut und du kannst einiges raus holen!
Ich habe hier echte Freundschaften geschlossen.
Kommt wie immer ganz auf die Person an
Bereichsübergreifend oft schwer und unklare Prozesse
Sehr innovativ und abwechslungsreich
Leistungen die der AG Steuerfrei zahlen kann sollten besser genutzt werden
War mal viel besser
Gibt ausnahmen aber meistens gut
Bei Themen die ihm nicht passen flippt er aus
Zähfließend meistens bekommt man Infos am Rande mit
Beim Gehalt knauserich , Bei Nachfrage wegen erhöhung wird überhört
Eine wirklich gute und innovative Idee ist "PIONIERE auf der Walz". Hier bietet Wittenstein jungen Menschen nach absolvierter Ausbildung oder abgeschlossenem Studium und vor dem Eintritt ins Berufsleben die Möglichkeit einer ganz besonderen Auslandserfahrung. Hier sollten auch gewerbliche Auszubildende mehr ermutigt werden.
Des Weiteren ist die flexible Arbeitszeit ein Grund der viele Mitarbeiter hält.
Siehe meine Beiträge.
Sie sollten die Realität Ihrem Imageanspruch angleichen. Überheblichkeit kommt vor dem Fall.
Ein aufgeblasener Verwaltungsapparat und umständliche Prozesse machen behäbig und eine kaputtgesparte Produktion mit frustrierten Mitarbeitern rettet dann auch nichts mehr.
Setzen Sie das um was Ihre Marketing verspricht.
Weil ich einen Top Vorgesetzten und super Kollegen habe gebe ich 5 Sterne.
Aber als Arbeiter wird hier (gefühlt, vor Allem von der Geschäftsleitung) kaum Wertschätzung entgegengebracht, man fühlt sich eher wie eine Nummer im Mitarbeiterpool. Trotz aller Beteuerungen der Geschäftsleitung und der Werksleitung. Viele haben innerlich gekündigt, und das nicht nur in der Produktion. Wer etwas ändern oder verbessern will, kämpft wie Don Quichote gegen Windmühlen. Irgendwann resigniert jeder.
In der Region ist die Wittenstein SE als Arbeitgeber ziemlich uninteressant geworden. Facharbeiter bekommt man nicht mit Jahresverträgen und schmeisst sie dann wieder raus. Das gleiche gilt für die Übernahme von Auszubildenden. Der Ruf an den Schulen der Umgebung ist auch nicht der Beste, lange Wartezeiten auf Antwort bei einer Bewerbungen sind keine Wertschätzung des Bewerbers.
Für ein Unternehmen, dass sich mit den "Großen" vergleicht und sich mit dem Anspruch auf Marktführung und unbedingter Exzellenz schmückt ist das Image eher bescheiden.
Gleitzeit und die Möglichkeit Teilzeit zu arbeiten ist schon eine schöne Sache. Für die Kollegen, die dies nicht haben sieht das schon anders aus. Angeordnete Überstunden und Mehrarbeit ist an vielen Arbeitsplätzen an der Tagesordnung. Teilweise extrem hohe Flexibilität ohne Rücksicht auf die Familie.
Viel Blabla ohne Umsetzungswillen beim Energiesparen. Jetzt endlich wird wegen der hohen Energiekosten etwas getan, aber Werbemonitore laufen täglich sinnlos vor sich hin (z. B. Innovationsfabrik Erdgeschoss). Bis vor Kurzem wurden Ausstellungsbilder den ganzen Tag beleuchtet, ein sinnvolles Beleuchtungskonzept mit Tag/Nachterkennung kann noch installiert werden u.v.m.
In meinem Team hilft jeder jedem. Über Abteilungsgrenzen hinweg ist das z.T. schon anders. Weil hier jeder Bereich getrennt bewertet wird, sieht auch jeder zu, dass sein Bereich gut dasteht. Das führt dazu, dass in einem Bereich (toll) gespart wird und in Anderen viel mehr Zeit, Energie, Nerven und Geld verloren gehen.
Siehe oben erster Satz.
Danach ist aber auch schon Ende. Unangenehme Diskussionen werden mit" darüber diskutiere ich nicht" oder der Aufforderung "Du kannst ja Deinen Marktwert woanders probieren“ beendet.
Die persönliche Ausstattung ist in meinem Bereich einwandfrei (Laptop, Telefon, verstellbare Arbeitstische, helle Arbeitsplätze etc.).
Das Testequipment ist für unsere Produkte teurer und z.T. alt und fehlerhaft. Neue Prüfstände brauchen bis zur Genehmigung viel zu lang, das kostet Zeit, Geld und Nerven. Die Produkte kommen trotz aller Bemühungen unsererseits zu spät zum Kunden.
Viel Zeit geht oft vor der Fertigung verloren (Bestellwesen, Konstruktion, Qualität, Planung) und dann wird von der Produktion bis hin zum Verpacken wieder alles gerettet? So einfach geht das nicht. Der Stresslevel steigt und das belastet.
Häufige Meetings und Besprechungen an den auch viele teilnehmen. Die Ergebnisse und deren Umsetzung sie häufig bescheiden.
Kritik an Vorgesetzten ist unerwünscht, besonders vor deren Mitarbeitern. Beispiel siehe unter Vorgesetztenverhalten.
Wenn möglich immer billiger.
Die Löhne sind bescheiden und die Zusatzleistungen sind gesetzliches Minimum. Ist ein Mitarbeiter einmal im Gehaltsband (welches absolut intransparent ist) eingestuft, hat er durch Fleiß fast keine Möglichkeit heraus zu kommen.
In meinem Bereich, ein klares Ja.
Woanders im Werk sieht das ganz anders aus.
Massenfertigung ist nicht jedermanns Sache. Ein Wechsel wird oft erschwert.
So verdient kununu Geld.