83 von 334 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird viel gepredigt, jedoch nichts gelebt. ..wenn dann nur von kurzer Dauer.
Es wird nur noch das Nötigste gemacht. Alles was früher wichtig war,
zählt heute leider nicht mehr. Die Zeit wo es hieß, der Mitarbeiter ist unser
wichtigstes GUT, sind leider längst vorbei.
WIR Gefühl, nur auf dem Papier.
Es gab Zeiten, da war man stolz bei WITTENSTEIN angestellt zu sein.
Negative Stimmung aufgrund
der hohen Fluktuation.
Langjährige Mitarbeiter kündigen, dies sorgt bei vielen Kollegen für Unruhe.
Diejenige die sich für das Unternehmen einsetzen und engagieren sind die Dumme.
Ältere und kranke Kollegen werden mit Arbeit zugeschüttet und verheizt, bis sie von selbst kündigen.
nach außen hui und innen pfui
Überstunden usw. können jederzeit genommen werden. Mobiles Arbeiten ist möglich.
leider wurde hier auch der Rotstift angesetzt und sehr vieles gestrichen.
In der Vergangenheit war man hier sehr bemüht ein großes Angebot zur
Verfügung zu stellen.
Gehälter müssten angepasst werden. Man vergleicht sich immer gerne
mit anderen Familienunternehmen, nur bezahlen die anders.
z.B. gibt es dort einen Corona Bonus.
war vor einigen Jahren besser, da war man eine Einheit. Heute schaut niemand mehr über den Tellerrand und jeder nur noch nach sich.
siehe oben
Unterirdisch.... viel Gerede. Vorbildfunktion - Fehlanzeige. Hier lebt das
Moto, ich tu Dir nichts und Du mir nichts. Fremde Ideen werde als eigene
verkauft und gelogen, dass sich die Balken biegen.
Dies ist auch bekannt, leider wird dagegen wird nichts unternommen.
hier wurde in den letzten Jahren viel investiert. Leider ist noch in vielen Abteilungen keine Klimatisierung vorhanden und im Sommer kaum zu ertragen. Büros und Arbeitsausstattung sind modern und es fehlt an nichts.
Früher wusste man, wer Ende vom Monat das Unternehmen verlässt, dies ist neuerdings leider nicht mehr ersichtlich.
leider in den letzten Jahren etwas abgenommen.
Offener Umgang, Fehlertoleranz und starkes Team.
Agiles Mindset in der ganzen Firma fördern.
Atmosphäre in meinem Bereich war super. Allerdings ist dies nicht in der ganzen Firma so.
In meinem Bereich stimmte Realität und Außenwirkung überein. Ist aber nicht in der ganzen Firma so.
Hätte mir mehr Homeoffice gewünscht. Wurde aber durch Corona dann ja unumgänglich.
Weiterbildungsangebot wurde bei Wittenstein immer groß geschrieben. Bröckelt aber immer mehr ab und fällt Einsparmaßnahmen zum Opfer.
Gehalt könnte besser sein. Schulungen wurden aus Kostengründen alle gestrichen.
War in meinem Bereich spitze. Wissen wird geteilt und Kollegen unterstützen sich gegenseitig. Lösungen wurden im Team erarbeitet.
Gutes Zusammenspiel von Jung und Alt.
War immer auf Augenhöhe. Visionen und Strategie wurden transparent aufgezeigt. Die Vorgesetzten hatten bei Problemen ein offenes Ohr und zeigten Lösungen und Wege auf. Offener Umgang und gute Kommunikation.
Arbeitsplatz und Atmosphäre war super. Leider ist die Kantine viel zu klein. Dafür gibt es aber Foodtrucks.
Alle 3 Wochen hatten wir ein Meeting um Ergebnisse zu präsentieren und zu reflektieren und die geplanten Ziele für die nächsten 3 Wochen abzustimmen. Dabei gab es von der Führungskraft auch Infos zur Strategie und allgemeinen Lage.
Der Entwicklungsbereich hatte super interessante Aufgaben und versucht neue Wege zu gehen.
Das in der o.g. Finanzkrise als auch jetzt noch " nach meinem derzeitigen Wissensstand" die Arbeitsplätze bei der Stammbesetzung sicher waren bzw. sind und kein Betriebsbedingten Kündigungen ausgesprochen wurden.
Das das Niveau eines Top Arbeitgebers,der die Firma einmal war,auf einen Arbeitgeber mit Sanierungsbedürfnis in allen Belangen abgesunken ist.
Ich wünsch meinem ehemaligen Arbeitgeber für diese Aufgabe alles gute auf dem Weg wieder ein Top Arbeitgeber zu werden.
Es sollte vor allem einmal über das in der Firmenphilosophie stehende nachgedacht werden und auch danach gehandelt werden.es gab in der Firma einst ein Dreigestirn das die Firma groß gemacht und durch gute und schlechte Zeiten "Finanzkrise 2008/9 geführt hat.
Von dem die Firmenphilosophie erschaffen und auch danach gehandelt wurde.
Aber: Es war einmal ...
Arbeitatmosphäre ! So etwas kennen hier nur noch altgediente Mitarbeiter und können davon erzählen das die einst gut war.
Das Image der Firma war einmal gut es wird aber sehr schnell leider zu schnell bei Kunden Lieferanten und Mitarbeitern immer schlechter.
Der Druck zu immer mehr Leistung und Effizienz ohne die dazugehörige Anerkennung erhöht sich ständig.
Das war einmal für Interne d.h.in der Firma ausgebildete Mitarbeiter gut möglich.
Aber auch hier werden durch Besetzung mit "Aussage in einer anderen Bewertung" Lohnsöldnern Chancen vertan.
Da bei Ihnen wenig Identifikation mit der Firma besteht.
Ud sie bei der erstbesten sich anbietenden Gelegenheit weiterziehen.
Es gibt schlechtere.
Für eine Firma mit dieser Darstellung nach aussen schlecht
Jeder ist sich selbst der nächste wird leider immer ausgeprägter
War in der Vergangenheit gut und ältere Kollegen wurden auch noch gehört. Wird immer Schlechter
Altgediente Vorgesetzte wurden oft durch "Ich schließe mich eine Aussage von einer anderen Bewertung an" Trillerpfeifen "vorne kommt das raus was man hinten reinbläst" Dampfplauder "ich Rede viel sage aber nichts das man mich nicht auf meine Aussage festlegen kann " Heissluftgebläse "Ich habe schon alles gemacht besser als jeder andere. Es bleibt aber jedwe Beweis schuldig." ersetzt.
Saubere Arbeitsplätze.
Arbeitsbedingungen gravierend unterschiedlich.
Es gibt klimatisierte Büros "meist Einzelbüros" und es gibt die Grossbüros in den Produktionhallen unter dem Dach in denen in heissen Sommern Mittagstemperaturen von 40 Grad Celsius keine Seltenheit sind.
Nur das was unbedingt nötig und das meist unvollständig
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Die gibt es ohne Zweifel. Es wäre aber zu wünsche das zu Beginn einmal die Aussage gemacht wird das will ich und as sind die Anforderungen.
So das nicht die Aufgabe in Endlosen "teils auch sinnlosen" die Aufgabe von den schon angesprochenen Dampfplauder und Heissluftgebläse zerredet wird die dann aber an nichts schuldig sind.
Arbeitsplätze Gleitzeitregelung
wurde von mir alles oben aufgeführt.
vieles
Die Atmosphäre war einmal gut aber mit Beginn des "Lohnsöldnertums" in allen Bereiche von der Oberen Führungsebene bis hinab zu Teamleiter und dem Aussortieren von anerkannten Vorgesetzten die dann durch Vor"gesetzte" ersetzt wurden ist der eine Stern fast noch ein Lob.
Es gab Mitarbeiter die mit dieser Firma groß wurden und sich auch mit ihr identifizierten mit derFirma durch gute und durch schlechte Zeiten "Finanzkrise 2008" gingen bzw. führten.
Aber die gibt es kaum noch und wenn in untergeordneten Stellungen.
Durch die Gleitzeitregelung kamen die vier Sterne zusammen.
Karriere ist schon möglich aber sehr oft durch Vitamin "B" nicht immer durch Leistung.
Gehaltserwartungen , es kommt immer auf den Standpunkt an.
Wenn ich von Stuttgart München o.ä ausgehe ist er schlecht.
Wenn ich vom TBB und MGH Kreis ausgehe sieht es gar nicht so schlecht aus.
könnte besser sein.
siehe Punkt Kommunikation
mal so mal so in allen Abteilungen unterschiedlich
Vorgesetzte "respektierte" auch die gab es und gibt es vereinzelt auch noch wurden aber sehr oft durch Trillerpfeifen , Dampfplauder und Heissluftgebläse ersetzt.
Arbeitsplatz und Ausstattung sind i.O. ausser im Sommer wenn es in den Büros Dank mangelnden Klimaanlagen unerträglich werden kann.
Existiert nur in sehr geringen Maßen in eingespielten Gruppen.
nicht besser oder schlechter als anderswo.
Die gibt es ! werden aber sehr oft in sogenannten Sitzungen und Besprechungen zerredet.
Man legt noch sehr viel Wert auf seine Mitarbeiter. Ich empfinde das so! Wenn man andere Bewertungen liest scheint das aber nicht überall bei Wittenstein der Fall zu sein. Bitte achten Sie darauf. Ich möchte nicht irgendwann nur noch eine Nummer mit Kennzahlen sein.
Oft hört das Denken an Eingang vom Hauptgebäude in Harthausen auf. Das muss unbedingt verbessert werden. Eine Organisation wie Wittenstein braucht jede Einheit der Organisation.
Einmal Siehe oben bei Karriere/Weiterbildung
Wir haben soviel Verbesserungspotentiale in so vielen Bereichen.
Wir müssen es nur tun! Leider wird zu oft vieles platt diskutiert. Einfach machen und entscheiden. Wenn der Karren dann mal vom Wegesrand abkommt kann man ihn immer noch leichter wieder auf den Weg bringen als wenn er durch Endlos-Diskussion immer weiter einsinkt
Hat sehr gelitten. Beispielsweise durch die Lieferschwierigkeiten.
Homeoffice wird angeboten. Man kann bei seiner Arbeitslast mit entscheiden
Das Auswahlverfahren von Führungskräften bei dem Weg der Führungslaufbahn muss ich kritisch kommentieren. Ich finde die Methode nicht richtig, einen Test von einer externen Firma machen zu lassen der die Führungsqualität von Mitarbeitern bewerten soll. Ich glaube, dass dass sehr kostenintensiv ist.
Mein Vorschlag:
Wenn eine Person als potenzielle Führungskraft erkannt wird, lieber das Geld in Coaching und Schulung dieser Person investieren. Dann diesem Mitarbeiter die Chance geben. Wenn es dann nicht passt kann man die Entscheidung immer noch rückgängig machen. So gehen meiner Meinung nach weniger Potenziale Verloren.
Weiterbildung wird unterstützt nicht nur finanziell.
In meinem Fall gut und auch Branchen üblich. Einen Stern Abzug, da ich immer wieder höre - ich betone „höre“, dass eine lange Treue zum Unternehmen oft nicht die Chance auf ein entsprechendes Gehalt mit sich bringt. Wie leider in zu vielen Unternehmen üblich, bringt nur ein Wechsel den entsprechenden Benefit beim Entgelt.
Man achtet auf Nachhaltigkeit und zeigt in der Umgebung soziales Engagement
Auch wenn zu den aktuellen Zeiten die Kurzarbeit notwendig ist. Finde ich das man darauf achten sollte, dass bei Kollegen welche sich auf den Weg in den Ruhestand befinden zu vermeiden.
Auch wenn ich bezogen auf die Umwelt kein Freund von Klimaanlagen bin. In den oberen Stockwerken des Hauptgebäudes kann man ohne, zu dieser Jahreszeit nachmittags nicht mehr produktiv arbeiten (Punkt Abzug).
IT-Ausrüstung ist auf sehr hohem Niveau. Das Mobiliar ist zwar schon älter, aber die Tische sind Höhenverstellbar und die Bürostühle Neu. Auf die Ergonomie am Arbeitsplatz wird geachtet.
Immer spannende Themen mit Herausforderungen.
Das neue Gebäude und moderne Maschinen, das war es dann aber schon.
Die Prozesse und Abläufe sind viel zu aufgebläht. Keiner will an diese Themen ran.
An die eigenen Grundsätze halten, da wäre schon viel gewonnen.
Geht so. Jeder wurstelt vor sich hin. Keine Verzahnung der einzelnen Abteilungen. Keine Transparenz.
Gleitzeit vorhanden / Eingeschränkt für die wo Schichten
Wer die notwendigen Seilschaften kennt kommt voran.
Irgendwo im Mittelfeld. Es wird halt immer an die hohen Lohnkosten in Fellbach im Vergleich zum Hauptwerk in der Pampa von Hohnelohe verwiesen.
Vereinzelt gute Kollegen. Wenn sich allerdings die Gelegenheit bietet jemanden zu kritisieren wird das auch gerne öffentlich wahrgenommen.
Kein Stern wäre angebracht. Das was sich die Firma offiziell auf die Fahnen schreibt (Wertschätzung der Mitarbeiter etc.) alles Heuchelei.
Modernes Gebäude, nur die Abläufe sind alles andere wie modern.
Unterirdisch. Jede Abteilung für sich.
......wer sich nur mit einem Teilespektrum begnügen möchte...
Vieles ist in vielen Bereichen geregelt.
Es wird viel angestoßen, aber nichts nachhaltig zu Ende gebracht.
Den allgemeinen Höhenrausch beenden, vor allem aber die Arroganz! Back to the roots...
Kann dazu den vorherigen Bewertungen nur beipflichten!
Die aufpolierte Fassade bröckelt längst...
Zum Buckeln und Mehrarbeit war man gut genug, aber wenn du nicht mehr zu den Stakeholdern gehörst bekommst einen Arschtritt und wirst fallen gelassen, wie eine heiße Kartoffel.
Intern kaum Chancen.
Das war noch das Beste von allem.
Hier würde ich 0 Sterne geben, wenn ich könnte!
Unterste Schublade....versuchen nur sich selbst ins rechte Licht zu rücken. Viele Schauspieler und Luftpumpen...
Saubere Arbeitsbedingungen, nicht mehr und nicht weniger. Auf das was der Einzelne jedoch braucht um gut zu sein, wird wenig eingegangen. Die vielen, die über Homeoffice arbeiten, sind dabei besser dran, das Elend nucht tagtäglich mitansehen zu müssen. Was natürlich zu Lasten der Kollegen geht, die vor Ort sind.
Viele Besprechungen, viel Gelaber, konkrete Entscheidungen Fehlanzeige!
Massive Unterschiede, da nutzen die wohlgehüteten Gehaltsbänder wenig, wenn du am unteren Ende bist. Sind ja nicht tarifgebunden. Die Gehaltsvergleiche bringen hier etwas Licht ins Dunkel. Kann nur allen Mitarbeitern empfehlen, dieses Instrument mehr zu nutzen um hier transparenter zu werden.
So lange du mitspielst funktioniert das ansonsten dreht sich der Wind sehr schnell!
Die gab es zuhauf. Aber oftmals fehlten die Voraussetzungen und die nötige Unterstützung dafür.
Ich finde den Milchautomat super, hole dort gerne meine frische Milch. Die Milch kommt direkt vom Bauern, schmeckt super frisch. Sollten andere Firmen auch machen, Wittenstein hier Vorbild. Auch super umweltfreundliche Glasflaschen. Finde ich echt toll!
Aktuelle Stimmung und Hahnenkämpfe auf oberster Ebene. Ist zwar amüsant aber wir sind nicht zum Spaß auf der Arbeit, oder doch?
Entweder familiengeführtes Mittelständisches Unternehmen oder Großkonzern. Mischmasch dazwischen geht nicht auf.
Auffällig bei den 90% der letzten Bewertungen hier auf diesem Portal ist, dass diese sehr positiv sind. Nach vielen Jahren Betriebszugehörigkeit kenne ich keinen Mitarbeiter, der im letzten halben Jahr mit seinem Job bei Wittenstein glücklich ist.
Mehr "Work", weniger "Life", keine "Balance"
Business Partner des HRM sind nur für die Abteilungs- und Teamleiter verantwortlich. Für den Mitarbeiter gibt es keinen Ansprechpartner in der Personalabteilung, entsprechend interessiert sich auch keiner für die Weiterbildung einzelner. Karrierechancen nur wenn man die Familie gut kennt.
In Harthausen sicher der best bezahlende Arbeitgeber. (Kuhkaff mit ca. 300 Einwohnern)
Zwei Sterne auch nur deshalb, weil der Vorstand nun auf Elektro/Hybridporsche umgestiegen ist. Im Gegensatz dazu fährt der Außendienst teilweise mit Miet-Twingos, Fiestas oder der Bahn zum Kunden.
Kollegen sind das einzig Beste an der Firma.
Wenn ich könnte würde ich 0 Sterne geben...
Termine Morgens, Mittags und Abends. Immerhin frische Landluft.
Vorgesetzte retten sich lieber selber, als sich für die Mitarbeiter einzusetzen. Firma ist weit von Fairness und Vertrauen entfernt, vor allem in dem letzten halben Jahr.
Der einzelne kleine Mitarbeiter hat nichts zu sagen, solange er nicht mit den Inhabern in Verbindung steht. Gleichberechtigung ist hier Fehlanzeige.
Die Produkte sind teilweise schon sehr in die Jahre gekommen. An manchen Stellen tut sich hier viel zu wenig.
Endlich soll eine neue Kantine gebaut werden.
Genereller Umgang mit Mitarbeitern. Heute ist man nur noch eine Nummer wie in einem Großkonzern, der man gerne wäre, jedoch nicht annähernd ist.
Die Firma sollte einfach nur die Firmenwerte verfolgen. Diese werden leider gerade mit Füßen getreten:
- Verantwortung
- Vertrauen
- Innovation
- Offenheit
- Wandel
Stimmung total im Eimer. Fairerweise muss man sagen, die Räumlichkeiten sind sauber und die Kaffeemaschine tut ihren Dienst.
Produkte eigentlich gut, viele Kunden sind in den letzten Jahren sehr enttäuscht worden und sind jetzt mit dem Wettbewerber zufrieden.
Einige Kollegen verstecken sich im Homeoffice. Die Kollegen, welche es bräuchten, werden dafür alle paar Minuten im Großraumbüro gestört.
Weiterbildung und Seminare werden aktuell eingestampft.
Gehaltserhöhungen werden regelmäßig versprochen, auf dem Konto kommen sie leider nicht an. Andere verdienen sich hier dumm und dämlich.
Nebenan im Tiergehege werden oft Rehe geschossen. Stimmung im Büro ist vergleichbar.
Im Team meist sehr gut, es gibt keine Ausgrenzung einzelner. Jeder wird mitgenommen und man unterstützt sich gerne auch gegenseitig. Zusammenhalt bereichsübergreifend eher verbesserungswürdig, keiner übernimmt Verantwortung.
Viele junge Mitarbeiter, viele über 55 üben in ihrer Arbeit bereits das Ruhestandsleben.
Sind wie Pelikane: Haben einen großen Schnabel und nehmen diesen ziemlich voll.
Vertrieb soll zwar neue Kunden bringen, dies jedoch mit so wenig internem Aufwand wie möglich. Rahmenbedingungen machen es fast unmöglich erfolgreich zu sein.
Vorschläge werden totgeschwiegen. Sobald man als motivierter Mitarbeiter etwas verändern will geht man im Strudel der Gleichgültigkeit unter.
Wenig Frauen in Führungspositionen, generell eher Männerdominiertes Unternehmen.
Es gibt viele verschiedene Baustellen, daher eigentlich nie langweilig. Technisch interessante high-end Produkte, auch wenn sich das drumherum nicht so anfühlt.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, saubere Küche, usw.
Diejenigen, die ständig am jammern sind, sind meistens die, die bisher in keiner anderen Firma gearbeitet haben. Ich bin glücklich und froh, bei Wittenstein arbeiten zu dürfen.
Es dauert teilweise zu lange, bis Entscheidungen gefällt werden.
Diverse Kleinigkeiten, an denen aber stetig gearbeitet wird
Die Atmosphäre ist im Großen und Ganzen sehr angenehm
diverse Angebote - leider werden diese nicht aktiv genutzt
Besonders gute Leistung wird auch besonders vergütet
mal so, mal anders, mal gut, mal schlecht -> wie der Mensch halt so ist
Sehr gut - Es kommt auch immer auf die eigene Person an
Bei einem Unternehmen dieser Größenordnung ist die Kommunikation nicht so einfach handle-bar
Sicherlicht gibt es Mitarbeiter, die monotone Arbeiten verrichten müssen. Hier kann man sicherlich auf den Vorgesetzten zugehen und im Problemfall gemeinsam nach einer Lösung suchen
So verdient kununu Geld.