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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegenzusammenhalt, herzliche Atmosphäre
mangelnde Kommunikation, keine ansprechenden Aufträge
Der erste bedeutende Schritt aus dem Allgeier Konzern aus zutreten wurde ja schon gemacht. Jetzt sollte die Firma ihren stärksten Vorteil nutzen - und zwar die Mitarbeiter - und für noch mehr Zusammenhalt und eine offene Kommunikation sorgen.
Die Arbeitsatmosphäre ist etwas gespalten. Das zwischenmenschliche Miteinander ist sehr harmonisch, allerdings die Atmosphäre durch die Kündigungswellen der letzten zwei Jahre auch angespannt.
Von Vorgesetzten erhält man immer wieder Lob für seine Arbeit und man wird auch fair behandelt.
Der Großteil der Mitarbeiter redet leider sehr schlecht über die Firma. Ja, in den letzten zwei Jahren hat auch einiges dazu beigetragen, aber die Kollegen sind hier auch etwas verwöhnt und scheinen Spaß gefunden zu haben am Jammern.
Viele sind über 5 Jahre und länger in dem Unternehmen - hätten es also schon längst verlassen können, wenn es wirklich sooo schlimm dort wäre.
Ich denke und wünsche dem Unternehmen, dass es das Ruder nochmal herumreißt. Die Grundbausteine wurden dafür schon gelegt.
Nach außen hat das Image der Firma auch schon sehr gelitten.
Bis auf den vorgeschriebenen Weihnachtsurlaub, konnte ich meinen Urlaub bisher immer nehmen wann ich wollte.
Es gibt flexible Arbeitszeiten. Überstunden müssen hierbei so gut wie nie gemacht werden.
Kollegen, die sich hier beschweren, haben noch nie in anderen Firmen gearbeitet.
Auch diverse Termine (Arzt, etc) können mal auf die Arbeitszeit fallen.
In Weiterbildungen wird leider nur sehr geringfügig finanziert. Allerdings gibt es während der Arbeitszeit genug Möglichkeiten sich selbst weiterzubilden. Man muss die Zeit nur nutzen.
Aufstiegschancen gibt es in dem Unternehmen allerdings nicht wirklich.
Gehalt ist sehr zufriedenstellend und wird stets pünktlich gezahlt
Die Kollegen sind das Beste an dem Unternehmen. Der Zusammenhalt und die Hilfsbereitschaft ist sehr stark. Hier entwickeln sich echte Freundschaften. Auch privat wird oft miteinander etwas unternommen.
eingestellt werden zwar eher jüngere Mitarbeiter, aber Kollegen 45+ werden nicht anders behandelt wie der Rest
Die Besetzung der Vorgesetzten und deren Entscheidungen waren in der Vergangenheit des öfteren sehr fragwürdig. Mitarbeiter wurden hier selten mit einbezogen. Allerdings machte es oft den Anschein, dass seit dem Verkauf der Firma die Vorgesetzten das selbst nicht in der Hand haben. Das wird sich in naher Zukunft vermutlich ändern.
Die Vorgesetzten inkl. Geschäftsführung hatten immer ein offenes Ohr und Antworten für diverse Anliegen und Fragen. Man musste einfach nur fragen!
Die Räumlichkeiten sind modern eingerichtet. Meist sitzen 4-6 Personen in einem Raum. Die Büros sind groß, hell und im Sommer gut klimatisiert.
Die Putzfrau sorgt hervorragend für Ordnung und für eine Wohlfühlatmosphäre.
Abzug gibt es für die Technik. Die PCs sind leider veraltet und die neue Hardware lässt auf sich warten - warum auch immer.
Die Kommunikation in dem Unternehmen ist eher fragwürdig. Es gibt einen Newsletter der bis auf das Gewinnspiel uninteressant ist. Teammeetings werden in den meisten Bereichen regelmäßig gehalten. Nur die Geschäftsführung sollte sich öfter zu Wort melden. Hier hatte man auch des öfteren das Gefühl sie dürfen nichts sagen.
In der Vergangenheit sehr vielseitige Aufgaben, was leider in manchen Bereichen stark abgenommen hat. Leider ein schwerwiegender Grund das Unternehmen zu verlassen. Kann sich aber wieder ändern.
Ich habe lange über diesen Punkt nachgedacht - mir fällt hierzu nichts ein.
Die fehlende Perspektive macht einen auf Dauer sehr zu schaffen.
Diese Tatsache gepaart mit der fehlenden Kommunikation ist für den Mitarbeiter richtig schrecklich.
Es gab schon zwei Mal unangekündigte Entlassungen.
Bei der ersten Welle, 2015, wurde sogar Mitarbeitern gekündigt, die in profitablen Projekten waren. Es gibt kein (erkennbares) Schema und die Mitarbeiter denken natürlich: Es könnte jeden treffen.
Keine schöne Arbeitsatmosphäre.
Da man kaum Arbeit hat, kann man kaum von Work-Life-Balance reden.
Positiv: Dann bleibt einem zum Glück das Life.
Hier kommt man nicht weiter.
Das Motto "weiter kommen..." ist völlig irreführend.
Mitarbeiter haben mir damals schon gesagt, wenn man weiter kommen möchte, ist man hier falsch.
Gehaltserhöhungen werden hier lachend abgelehnt, man verdient ja schon genug - so das Argument. Selbst nach mehrjähriger Angehörigkeit wird dies nicht entsprechend be- und entlohnt.
Das einzig Positive, ohne seine Kollegen würde man hier aber sowieso verzweifeln.
Leider möchte man keine Teamspieler - hier setzt man auf Einzelkämpfer.
Entscheidungen dürfen hier keinen Sinn ergeben, wenn man sich denn zu etwas entscheidet.
Die Mitarbeiter werden meist vor vollendeten Tatsachen gestellt, manchmal sogar mit einem Karton, gefüllt mit ihren Habseligkeiten, vor die Türe der Firma (wie im Jahre 2015).
Ein weiteres, grundlegendes Problem: Hier gibt es zu viel Führungspersonal: Geschäftsführer, Bereichsleiter, Abteilungsleiter, Projektleiter und Teamleiter. Dafür gibt es aber kaum noch wirklich arbeitendes Personal, welches Geld in die Kassen bringt.
Die Räume sind klimatisiert, es gibt Grünpflanzen in den Büros. Die Büros selbst sind sehr sauber - Tische, Tastatur und Maus werden einmal in der Woche geputzt.
Ein großes Lob an die Putzfrau!
Leider sind die Computer sehr veraltet, wenn man überhaupt einen zum Arbeiten bekommt, was auch mehrere Wochen dauern kann. (Sogar, wenn man ein Projekt hätte, für das man vom Kunden Geld bekommen würde)
Früher wurde vieles Versprochen, was nicht eingehalten worden ist, oder nie eintraf - wie neue Aufträge, Gehaltserhöhung etc.
Ziel dieser Versprechungen war, dass man dem Mitarbeiter Hoffnung auf Verbesserung gegeben hat.
In meiner letzten Zeit gab es keine Kommunikation mehr. Keine Informationen, wie man angeblich kommende Projekte angehen möchte - was dafür getan werden muss etc.
Man hat es somit schon aufgegeben dem Mitarbeiter Hoffnung zu machen.
In den letzten Monaten bei der WK EDV GmbH hatte ich eigentlich gar nichts mehr zu tun.
Davor wurde man "zweckentfremdet", d.h. für Tätigkeiten eingesetzt, für die man nicht eingestellt worden ist.
Aufgaben, die einem Spaß machen würden, versucht man einem schlecht zu machen, indem man keine, oder nur sehr mangelhafte Mittel zur Verfügung gestellt bekommt, um diese Aufgaben zu bewältigen.
Das es früher eine Interessante Firma mit guten Kollegen und Projekte war.
Die fehlende Perspektive!
Ehrliche Kommunikation mit den Mitarbeit. Transparente, faire und marktübliche Gehälter. Besser Work-Life-Balance mit Home-Office. Besser Förderung und Coaching von Mitarbeiter.
sehr angespannt
Außen hui, innen pfui. Leider!
Gleitzeit ja, aber verordnen Zwangsurlaub über Weihnachten-Neujahr und Brückentage. Kein Homeoffice.
in der Vergangenheit ja, aber nur die Standartsachen. Wenig imput von den Vorgesetzten. Aktuelle wird in der Richtung nichts mehr investiert.
Gehätler waren einmal Gut bei der Firma. Aktuell sind sie sehr intransparent verteilt.
Kollegenzusammenhalt ist geben, das einzig gute an der Firma noch! Aber die Besten Leute sind schon gegangen
Direkte Teamleiter top, aber ober Management leider mehr Schein und Heile Welt als es in Wirklichkeit ist. Entscheidungen werden aufgeschoben bis es zu spät ist.
na ja veraltete Hardware,
fehlende und intransperete Kommunikation vom Managment sind die Tagesordnung
Interessante Projekte werden immer weniger
Urlaub muss zu den Ferienzeiten genommen werden, Betriebsferien werden über Weihnachten angeordnet. Arbeiten nur bis ca. 18 Uhr möglich, danach wird das Stockwerk geräumt und abgeschlossen.
Kommt auf die Abteilung drauf an: bei den Entwicklern ist der Zusammenhalt gut.
Leider ist das Arbeitsklima durch die aktuelle Situation nicht besonders.
Hat gepasst, jedoch wird hier viel hinter dem Rücken getratscht
Hierzu kann ich nur eines sagen: Hier werden Probleme gern ausgesessen oder schön geredet. Wird auf kurz oder lang zum Scheitern führen.
Kommunikation gleich 0
Projektabhängig. Seit 2 Jahren gibt es keine GUTEN Projekte mehr.
Nichts.
Das die Führung immer noch nicht getauscht wurde.
Katastrophe beenden. Führung tauschen, um einen echten Neustart zu ermöglichen.
Schicke Büros helfen nicht darüber hinweg: Es ist schlimm hier. Freudlos. Wenig Spaß. Nach einer Fluktuation von 30% innerhalb eines Jahres - nicht wie weg hier.
-20 würde ich sagen. Die Flucht der Mitarbeiter sagt alles. Und was gibt es positives zu sagen. Rette sich wer kann.
Nine to Five wurde hier etabliert. Das kann schön sein oder auch ein Zeichen dafür, das hier halt viele Tickets bewegt werden, die um 17:00 Feierabend haben.
Keine. Kostet ja Geld. Wer hier bleibt macht langfristig einen Rückschritt.
Gelber Sack in der Küche. Zählt das auch?
Das Unglück schweißt zusammen. Die Kollegen helfen einander und sind solidarisch. Grüppchenbildung auch aufgrund geschlossener Türen. Man kennt nicht alle Kollegen namentlich.
Gibt es kaum. Man will lieber Berufsanfänger, die kosten ja nicht so viel.
Inkompetenz regiert hier das Unternehmen. Eine überforderte Führung die keine Erfahrung hat, wie man ein Unternehmen leitet, strukturiert und führt. Entscheidungen werden hinter dem Rücken der Mitarbeiter getroffen und diese nicht informiert. Es gibt keinen fundierten Plan, wie man das Unternehmen überlebensfähig macht. Nach der Übernahme wird von oben eine Struktur eingeführt. Die Chancen damit zu überleben sind gering.
Ja, es ist ein schönes Gebäude, schöne Büros, gute Küche. Aber die IT Ausstattung ist von vorgestern. Uralt Desktop PCs . Keine modernen Tools (die kosten ja Geld) für Projekte. Es wird die Infrastruktur des K genutzt .
Keine Nachteile ersichtlich
IT Dienstleister für Arbeiten, die gerne outgesourced werden oder nicht intern gemacht werden wollen. Keine Strategie wohin man eigentlich will. Gelegentlich gibt es ein paar Rosinen.
Leider hatte ich nicht das Vergnügen mit so vielen Kollegen und Kolleginnen intensiv zusammen zu arbeiten, da die Philosophie des Unternehmens wert auf Einzelkämpfer legt.
Jedoch kann ich über die wenigen mit den ich arbeitete nur positives berichten. Auch wenn meist das vorgegebene Ziel sehr schwammig oder gar nicht definiert ist, haben wir zusammen immer eine Lösung gefunden.
DANKE!
Hierzu nur ein Sprichwort, dass die Situation meines Erachtens treffend beschreibt:
"Wenn Geschäftsführer Geschäfte führen könnten, könnten Zitronenfalter auch Zitronen falten."
Eine Firma mit großem Potential und einer tollen Belegschaft.
Die aktuell schlechte Stimmung, die Fluktuation, das Aussitzen von Problemen seitens der Führungsmannschaft und viele ungenutzte Chancen
Externe Managementberatung durch Konzernmutter
Stimmung ist am Tiefpunkt. Die Mitarbeiter sind verunsichert. Große Fluktuation in den letzten 6 Monaten.
Nach außen besser als nach innen.
Seit kurzem Gleitzeit. Insgesamt fairer Umgang der Verwaltung mit allen Mitarbeitern.
Keine Mitarbeiterentwicklungsgespräche, keine Schulungspläne, ausser vom Projekt gefordert.
Intern kaum Aufstiegsmöglichkeiten was den flachen Hierachien geschuldet ist.
Bezahlung grundsätzlich gut.
Unterstützung sozialer Projekte,
Grundsätzlich gut
junges Team wenig 45+ Kollegen,
Dreiköpfige Führungsmannschaft teilw. ohne klare Rollenverteilung und Zuständigkeiten. Der Plan oder die Strategie hinter den Beschlüssen erschließt sich nicht. Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar was zu Frustration bei der Belegschaft führt. Man fühlt sich oft nicht korrekt informiert und muss den Wahrheitsgehalt von Informationen anzweifeln. Generelle Probleme werden nicht erkannt oder angegangen. Stattdessen werden die Symptome kaschiert. Von aussen betrachtet sehnt sich eine qualifizierte und erfahrene Belegschaft nach einer fundierten Vision für die Zukunft mit der Gelegenheit daran mitzuarbeiten.
Schöne Arbeitsplätze, Aufenthaltsräume, subventionierte Getränke.
Es gibt von der GL in Richtung Belegschaft keine qualitative zielgerichtete Kommunikation. Es gibt einen Newsletter, GL-Sprechstunde. Fehlende Transparenz und mangelnde Verbindlichkeit von ausgegebenen Informationen ist oft ein Thema.
Generell besteht Gleichberechtigung.
Das hängt von der Auftragslage ab.
bietet Chancen auch für Quereinsteiger. Wer sich bewährt kann interessante Aufgaben bekommen. Unterschiedliche Projekte und Aufgaben.
weil hier eine völlig überholte hierarchische Organisation und Kultur etabliert wurde, die nicht zeitgerecht ist. Vorschläge der Mitarbeiter enden in der Schublade. Die Mitwirkungsmöglichkeiten sind gering. Entscheidungen im werden intransparent getroffen und nicht offen kommuniziert. Die Führungskultur, ist mangelhaft, weil die Führungskräfte Quereinsteiger sind, die ohne formale Führungsqualifikation an ihre Position gekommen sind -weil der Chef sie halt kannte.
Nach dem Ende des Patriarchen wirkliche Veränderungen vornehmen. Die Mitarbeiterbeteiligung an Entscheidungen muss deutlich erhöht werden.
Entscheidungen nicht aussitzen.
Einführung einer echten Personalbetreuung und nicht Personalverwaltung. Bessere Sozialleistungen für Mitarbeiter. Gehaltsanpassungen.
Es ist weitgehend locker.
Außenwirkung ist gut. Könnte aber verbessert werden.
25 Jahre unflexible Arbeitszeiten von 08:00 -17:00 mit einer Stunde Pause. Seit neuestem flexible Arbeitszeiten, ein Fortschritt.
Weiterbildung gibt es nur, wenn der Kunde es bezahlt. Wer hier nichts privat unternimmt, wird zurück fallen. Völlig inakzeptabel.
Transparente Gehaltsstrukturen gibt es nicht. Der Patriarch entschied dies nach eigenem Geschmack. Keine regelmäßige Steigerungen. Wer sich nicht meldet wird nicht beachtet. Sozialleistungen - es gibt ein Zuckerl, das sind € 40,- pro Monat in Form eines Gutscheins. Damit sind die Sozialleistungen auch schon am Ende. Bezahlt wird ein Weihnachtsgeld von € 1.000,- netto pauschal für alle und ein Bonus je nach Unternehmenserfolg.
Bisher Sponsoring von sozialen Projekten.
Da gibt es solche und solche, wie überall. Man findet Gleichgesinnte und sympathische.
Viele gibt es nicht, man sucht doch eher jüngere.
Das Management Prinzip war von den Top Down Entscheidungen des ehemaligen Bundeswehrsoldaten geprägt, das 25 Jahre praktiziert wurde. Beteiligung der Mitarbeiter an Entscheidungen? Fehlanzeige. Wer das auf Dauer nicht ertrug, verließ das Unternehmen sobald sich eine Gelegenheit bot. Unternehmen. Seine Nachfolger, die Geschäftsführer in der Warteschleife, können nun beweisen, dass sie es anders machen. Ob sie es können steht noch nicht fest, denn auch sie wurden vom Patriarchen geformt und geprägt.
Gestyltes Ambiente. Sehr schönes Büro mit Wohlfühl-Charakter. Und Blitzsauber.
Der Schwachpunkt bisher. Das Motto bisher war "je weniger der Einzelne weiß, desto besser". Traurig, dass man als Mitarbeiter nichts von den Projekten und Aktivitäten erfährt, geschweige denn, wo es hingeht.
Da konnte man keinen Unterschied feststellen. In diesem Umfeld gibt es nicht so viele Frauen.
Es hängt vom Aufgabengebiet ab aber es gibt Abwechslung und dank diverser Kunden immer wieder Neues.
Es gibt eine Weihnachtsfeier und ein monatliches Weißwurstfrühstück das konsequent als Bühne ausgelassen wird.
Fehler in der Vergangenheit und der Gegenwart haben dazu geführt heute einen Ruf zu haben, der den qualifizierten Mitarbeitern nicht gerecht wird.
Es wird ein Betriebsurlaub zum Jahreswechsel vorgegeben, die Arbeitszeiten sind weitgehend flexibel.
Flache Hierarchie, Weiterbildung wenn Sie unumgänglich für einen Auftrag ist. Kein Weiterbildungs-/Qualifizierungskonzept.
Im Kollektiv hält die Mannschaft zusammen. Der Zusammenhalt hört aber spätestens auf wenn es um die Erarbeitung eines Themas geht. Hier wird sich schnell auf die eigenen Aufgaben besonnen.
Konflikte werden konsequent ausgesessen. Aufgaben werden an unterschiedliche Personen gleichzeitig gegeben ohne diese voneinander in Kenntnis zu setzen. Ziele werden für den einzelnen Mitarbeiter nicht ausgegeben, viele Aufgaben haben den Charakter einer ABM. Entscheidungen sind in Ermangelung der Kenntnis eines "höheren" Ziels nur bedingt nachvollziehbar.
Die Büros sind sehr gut ausgestattet, ein angenehmes Arbeiten möglich. Für zeitgemäßes Arbeiten fehlen professionelle Lösungen (Software für z.B. Projektmanagement, Kollaboration)
Kommunikativ hat es Verbesserungen gegeben. Die Qualität der Informationen ist jedoch von geringer Güte.
Das Gehalt ist marktüblich.
Der Einfluss auf das eigene Projekt ist groß, solange das Ergebnis stimmt. Außer der personellen Besetzung nehmen die steuernden Personen keinen aktiven Einfluss auf Projekte. Das nächste eigene Projekt zu bestimmen, ist nur einem kleinen Personenkreis möglich. Die Arbeitsbelastung ist im Einzelfall zu bewerten.
So verdient kununu Geld.