97 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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97 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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97 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsalltag im Unternehmen ist sehr angenehm. Die Vorgesetzten sind professionell, fair und schätzen die Mitarbeiter.
Die Firma hat in jüngster Vergangenheit durch Fremdeinwirkung tiefe Image-Wunden hinnehmen müssen. Jedoch, und das muss man ganz klar hervorheben, ist es der (neuen) Geschäftsführung - die übrigens aus dem Kollegium stammt - gelungen, in relativ kurzer Zeit diese Wunden zu verschließen.
Der Urlaubsanspruch entspricht dem gängigen Standard. Flexible Arbeitszeiten sowie Rücksichtnahme auf Familien unterstreichen die Arbeitnehmerfreundlichkeit dieses Unternehmens!
Es werden Schulungen bzw. Weiterbildungen angeboten. Dabei handelt es sich nicht immer um IT- Themen. Die Schulungen sind vielfältig und werden professionell geplant.
Pünktliches und angemessenes Gehalt scheint dem Unternehmen sehr wichtig zu sein. Es gibt kostenlos Kaffee, kalte Getränke und einen großzügigen Aufenthaltsraum mit Kochgelegenheit.
Das Unternehmen unterstützt pädagogische Einrichtungen. Aber auch bei den eigenen Mitarbeitern wird kein Halt gemacht wie z.B. familienfreundliche Arbeitszeiten, außerordentliches Homeoffice,...
Einzig der Fuhrpark ist aus Umwelt- Sicht meiner Meinung nach nicht mehr zeitgemäß.
Es wird offen und ehrlich miteinander umgegangen und zusammengearbeitet. Man hilft und unterstützt sich gegenseitig.
Ausnahmen bestätigen die Regel!
Es handelt sich um ein Unternehmen, das den Erfahrungsschatz und das Wissen der alten IT- Hasen zu schätzen weiß.
Vertrauen in die Mitarbeiter durch die Vorgesetzten - auch in Konfliktfällen ist fast selbstverständlich. Bestimmte Entscheidungen werden gemeinsam beschlossen - soweit möglich.
Die Büroräume sind in Ordnung, der Arbeitsplatz ausreichend dimensioniert, man bekommt anständiges Arbeitsmaterial. Die eingesetzte Technik ist für den Einsatzzweck ebenfalls in Ordnung.
Es gibt regelmäßig Informationen direkt durch die Geschäftsführung und die nächsten Vorgesetzten. So ist man immer am Puls des Unternehmens.
Es gibt meines Wissens keine Benachteiligung zwecks Hautfarbe, Rasse oder gar Geschlecht.
Die Aufgabengebiete sind interessant und abwechslungsreich. Aufgrund der Selbständigkeit, die auch verlangt wird, kann man den Arbeitsalltag sehr gut gestalten und planen.
Viele Restaurants in der Nähe, Mitarbeiterevents wo jeder teilnehmen kann
Fehlende Kommunikationskultur
Aufbau einer Kommunikationskultur
Es existiert eine Kernarbeitszeit an die man sich halten sollte, nach Absprache mit einem Vorgesetzten kann man aber auch während dieser gehen sofern man seine Arbeit erledigt.
Die Vorgesetzten sehen sich als Teil der Belegschaft und versuchen die Fragen der Belegschaft zu beantworten
Kollegenzusammenhalt, herzliche Atmosphäre
mangelnde Kommunikation, keine ansprechenden Aufträge
Der erste bedeutende Schritt aus dem Allgeier Konzern aus zutreten wurde ja schon gemacht. Jetzt sollte die Firma ihren stärksten Vorteil nutzen - und zwar die Mitarbeiter - und für noch mehr Zusammenhalt und eine offene Kommunikation sorgen.
Die Arbeitsatmosphäre ist etwas gespalten. Das zwischenmenschliche Miteinander ist sehr harmonisch, allerdings die Atmosphäre durch die Kündigungswellen der letzten zwei Jahre auch angespannt.
Von Vorgesetzten erhält man immer wieder Lob für seine Arbeit und man wird auch fair behandelt.
Der Großteil der Mitarbeiter redet leider sehr schlecht über die Firma. Ja, in den letzten zwei Jahren hat auch einiges dazu beigetragen, aber die Kollegen sind hier auch etwas verwöhnt und scheinen Spaß gefunden zu haben am Jammern.
Viele sind über 5 Jahre und länger in dem Unternehmen - hätten es also schon längst verlassen können, wenn es wirklich sooo schlimm dort wäre.
Ich denke und wünsche dem Unternehmen, dass es das Ruder nochmal herumreißt. Die Grundbausteine wurden dafür schon gelegt.
Nach außen hat das Image der Firma auch schon sehr gelitten.
Bis auf den vorgeschriebenen Weihnachtsurlaub, konnte ich meinen Urlaub bisher immer nehmen wann ich wollte.
Es gibt flexible Arbeitszeiten. Überstunden müssen hierbei so gut wie nie gemacht werden.
Kollegen, die sich hier beschweren, haben noch nie in anderen Firmen gearbeitet.
Auch diverse Termine (Arzt, etc) können mal auf die Arbeitszeit fallen.
In Weiterbildungen wird leider nur sehr geringfügig finanziert. Allerdings gibt es während der Arbeitszeit genug Möglichkeiten sich selbst weiterzubilden. Man muss die Zeit nur nutzen.
Aufstiegschancen gibt es in dem Unternehmen allerdings nicht wirklich.
Gehalt ist sehr zufriedenstellend und wird stets pünktlich gezahlt
Die Kollegen sind das Beste an dem Unternehmen. Der Zusammenhalt und die Hilfsbereitschaft ist sehr stark. Hier entwickeln sich echte Freundschaften. Auch privat wird oft miteinander etwas unternommen.
eingestellt werden zwar eher jüngere Mitarbeiter, aber Kollegen 45+ werden nicht anders behandelt wie der Rest
Die Besetzung der Vorgesetzten und deren Entscheidungen waren in der Vergangenheit des öfteren sehr fragwürdig. Mitarbeiter wurden hier selten mit einbezogen. Allerdings machte es oft den Anschein, dass seit dem Verkauf der Firma die Vorgesetzten das selbst nicht in der Hand haben. Das wird sich in naher Zukunft vermutlich ändern.
Die Vorgesetzten inkl. Geschäftsführung hatten immer ein offenes Ohr und Antworten für diverse Anliegen und Fragen. Man musste einfach nur fragen!
Die Räumlichkeiten sind modern eingerichtet. Meist sitzen 4-6 Personen in einem Raum. Die Büros sind groß, hell und im Sommer gut klimatisiert.
Die Putzfrau sorgt hervorragend für Ordnung und für eine Wohlfühlatmosphäre.
Abzug gibt es für die Technik. Die PCs sind leider veraltet und die neue Hardware lässt auf sich warten - warum auch immer.
Die Kommunikation in dem Unternehmen ist eher fragwürdig. Es gibt einen Newsletter der bis auf das Gewinnspiel uninteressant ist. Teammeetings werden in den meisten Bereichen regelmäßig gehalten. Nur die Geschäftsführung sollte sich öfter zu Wort melden. Hier hatte man auch des öfteren das Gefühl sie dürfen nichts sagen.
In der Vergangenheit sehr vielseitige Aufgaben, was leider in manchen Bereichen stark abgenommen hat. Leider ein schwerwiegender Grund das Unternehmen zu verlassen. Kann sich aber wieder ändern.
Ich habe lange über diesen Punkt nachgedacht - mir fällt hierzu nichts ein.
Die fehlende Perspektive macht einen auf Dauer sehr zu schaffen.
Diese Tatsache gepaart mit der fehlenden Kommunikation ist für den Mitarbeiter richtig schrecklich.
Es gab schon zwei Mal unangekündigte Entlassungen.
Bei der ersten Welle, 2015, wurde sogar Mitarbeitern gekündigt, die in profitablen Projekten waren. Es gibt kein (erkennbares) Schema und die Mitarbeiter denken natürlich: Es könnte jeden treffen.
Keine schöne Arbeitsatmosphäre.
Da man kaum Arbeit hat, kann man kaum von Work-Life-Balance reden.
Positiv: Dann bleibt einem zum Glück das Life.
Hier kommt man nicht weiter.
Das Motto "weiter kommen..." ist völlig irreführend.
Mitarbeiter haben mir damals schon gesagt, wenn man weiter kommen möchte, ist man hier falsch.
Gehaltserhöhungen werden hier lachend abgelehnt, man verdient ja schon genug - so das Argument. Selbst nach mehrjähriger Angehörigkeit wird dies nicht entsprechend be- und entlohnt.
Das einzig Positive, ohne seine Kollegen würde man hier aber sowieso verzweifeln.
Leider möchte man keine Teamspieler - hier setzt man auf Einzelkämpfer.
Entscheidungen dürfen hier keinen Sinn ergeben, wenn man sich denn zu etwas entscheidet.
Die Mitarbeiter werden meist vor vollendeten Tatsachen gestellt, manchmal sogar mit einem Karton, gefüllt mit ihren Habseligkeiten, vor die Türe der Firma (wie im Jahre 2015).
Ein weiteres, grundlegendes Problem: Hier gibt es zu viel Führungspersonal: Geschäftsführer, Bereichsleiter, Abteilungsleiter, Projektleiter und Teamleiter. Dafür gibt es aber kaum noch wirklich arbeitendes Personal, welches Geld in die Kassen bringt.
Die Räume sind klimatisiert, es gibt Grünpflanzen in den Büros. Die Büros selbst sind sehr sauber - Tische, Tastatur und Maus werden einmal in der Woche geputzt.
Ein großes Lob an die Putzfrau!
Leider sind die Computer sehr veraltet, wenn man überhaupt einen zum Arbeiten bekommt, was auch mehrere Wochen dauern kann. (Sogar, wenn man ein Projekt hätte, für das man vom Kunden Geld bekommen würde)
Früher wurde vieles Versprochen, was nicht eingehalten worden ist, oder nie eintraf - wie neue Aufträge, Gehaltserhöhung etc.
Ziel dieser Versprechungen war, dass man dem Mitarbeiter Hoffnung auf Verbesserung gegeben hat.
In meiner letzten Zeit gab es keine Kommunikation mehr. Keine Informationen, wie man angeblich kommende Projekte angehen möchte - was dafür getan werden muss etc.
Man hat es somit schon aufgegeben dem Mitarbeiter Hoffnung zu machen.
In den letzten Monaten bei der WK EDV GmbH hatte ich eigentlich gar nichts mehr zu tun.
Davor wurde man "zweckentfremdet", d.h. für Tätigkeiten eingesetzt, für die man nicht eingestellt worden ist.
Aufgaben, die einem Spaß machen würden, versucht man einem schlecht zu machen, indem man keine, oder nur sehr mangelhafte Mittel zur Verfügung gestellt bekommt, um diese Aufgaben zu bewältigen.
Das es früher eine Interessante Firma mit guten Kollegen und Projekte war.
Die fehlende Perspektive!
Ehrliche Kommunikation mit den Mitarbeit. Transparente, faire und marktübliche Gehälter. Besser Work-Life-Balance mit Home-Office. Besser Förderung und Coaching von Mitarbeiter.
sehr angespannt
Außen hui, innen pfui. Leider!
Gleitzeit ja, aber verordnen Zwangsurlaub über Weihnachten-Neujahr und Brückentage. Kein Homeoffice.
in der Vergangenheit ja, aber nur die Standartsachen. Wenig imput von den Vorgesetzten. Aktuelle wird in der Richtung nichts mehr investiert.
Gehätler waren einmal Gut bei der Firma. Aktuell sind sie sehr intransparent verteilt.
Kollegenzusammenhalt ist geben, das einzig gute an der Firma noch! Aber die Besten Leute sind schon gegangen
Direkte Teamleiter top, aber ober Management leider mehr Schein und Heile Welt als es in Wirklichkeit ist. Entscheidungen werden aufgeschoben bis es zu spät ist.
na ja veraltete Hardware,
fehlende und intransperete Kommunikation vom Managment sind die Tagesordnung
Interessante Projekte werden immer weniger
Intransparente Entscheidungen und Kommunikation
Klare und offene Kommunikation;
Klare Abgrenzung der Aufgaben;
Positiv nach außen, instabile Säulen im Inneren, die langsam gestützt werden...
Kein konkreter Fort-/Weiterbildungsplan, eigene Initiativen lange geduldet und unterstützt - wurde nach und nach abgeschafft
Intransparente Kommunikation, kaum nachvollziehbare Entscheidungen
Bezahlung lange Zeit gut - leistungsgerecht aber schwankend wegen starker Kunden- und Projektabhängigkeit
Zusammenhalt unter manchen Kollegen, wobei dies stark variert
Entscheidungsfindung, mehr "Schein" als "Sein", Unprofessionalität der Führungsriege.
Leider wird die Firma immer mehr zu Grunde gerichtet. Die Fähigen Mitarbeiter sind alle längst weg. Zurück bleibt überwiegend der Kaffeesatz
Urlaub muss zu den Ferienzeiten genommen werden, Betriebsferien werden über Weihnachten angeordnet. Arbeiten nur bis ca. 18 Uhr möglich, danach wird das Stockwerk geräumt und abgeschlossen.
Kommt auf die Abteilung drauf an: bei den Entwicklern ist der Zusammenhalt gut.
Kollegenzusammenhalt, Räumlichkeit, Sauberkeit,soziales Miteinander, familiäre Atmosphäre einschließlich Streitkultur, Charakter der Mannschaft.
Die Umstrukturierungen haben die Stimmung gedrückt, was noch ausheilen muss.Wer jetzt einsteigt und es nicht anders kennenlernt tut sich leicht.
Rückbesinnung auf positive Kultur,hierachieübergreifend konstruktivere Zusammenarbeit, fachliche Förderung der für das Kerngeschäft notwendigen Kompetenzen durch Schulungsprogramme und daran angelehnte Vergütung und Zielvereinbarungen(Quid pro quo), Schulungsverpflichtung für Individual/Wunschschulungen,Integration von KnowHow in die eigenen Arbeitsformen,Mitarbeiterbefragungen,Leistungstransparenz, Verbindlichkeit, Weiterbildungspausen für Mitarbeiter in Projekten.Professionalisierung vorantreiben.
Man redet sich Dinge leicht schlechter als sie sind.Die Umstrukturierung hat hier einen hohen Tribut gefordert.Es sollte sich wieder einrenken-das muss aber von allen ausgehen.
Hat gelitten, berappelt sich aber wieder.
Projektbedingt sonst Gleitzeit.
Zwingend erforderliches wird eingeleitet.Es verbessert sich.
War schon immer O.K. Es will sowieso jeder noch mehr.
Gemeinnützige Projekte, Mitarbeiterveranstaltungen, Mülltrennung, Energiesparen
Die Erfahrung der "alten Hasen" wird geschätzt.
Man kann sich immer verbessern und über Vorgesetzte meckern ist immer einfach.
Was man braucht ist meistens da.Vieles an Arbeitsmitteln ist im Nachhinein garnicht so wichtig wie gemeint.Schöne Büros und Sozialbereiche, gute Ausstattung,schönes Ambiente.
Es entwickelt sich.Alle Veränderungen und Verbesserungen muss man als Prozess akzeptieren-nach und nach.
Mir ist nichts negatives aufgefallen.
Stark projektabhängig, in Summe jedoch ansprechend und spannend.
Leider ist das Arbeitsklima durch die aktuelle Situation nicht besonders.
Hat gepasst, jedoch wird hier viel hinter dem Rücken getratscht
Hierzu kann ich nur eines sagen: Hier werden Probleme gern ausgesessen oder schön geredet. Wird auf kurz oder lang zum Scheitern führen.
Kommunikation gleich 0
Projektabhängig. Seit 2 Jahren gibt es keine GUTEN Projekte mehr.
So verdient kununu Geld.