12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einzelne Kolleginnen und Kollegen sind fachlich stark, hilfsbereit und verlässlich. In stressigen Phasen entsteht durch diese Personen punktuell ein solidarisches Miteinander. Auch wenn die Rahmenbedingungen es oft nicht erlauben: Wo Zeit bleibt, wird Wissen geteilt und unterstützt. Die technische Ausstattung ist grundsätzlich modern – insbesondere die mobilen Endgeräte sind auf einem aktuellen Stand. Diese positiven Aspekte entstehen jedoch meist durch individuelles Engagement, nicht durch systematische Förderung oder Struktur.
Die Führungskultur ist autoritär geprägt, Entscheidungen erfolgen intransparent und einseitig. Eine konstruktive Fehlerkultur existiert nicht – Verantwortung wird nach unten durchgereicht, während sich Leitungsebenen aus der Kommunikation zurückziehen.
Die Personalabteilung agiert nicht unabhängig, sondern erscheint stark an einzelne Führungskräfte gebunden. Beratung oder lösungsorientiertes Eingreifen sind kaum erkennbar.
Mitarbeitende sind dauerhaft überlastet – Überstunden, Wochenendarbeit und Erreichbarkeit im Urlaub sind üblich. Wertschätzung fehlt, Teamarbeit ist kaum organisiert.
Strukturell ist das Unternehmen veraltet – sowohl im Umgang mit Menschen als auch in Arbeitsorganisation, Kommunikation und Raumgestaltung.
Der Umgang mit Ideen, Feedback oder Kritik ist defensiv bis abweisend. Wer Initiative zeigt, wird häufig zusätzlich belastet. Das führt zu Resignation, innerer Kündigung und hoher Fluktuation.
Die dringendste Maßnahme ist die Neubesetzung zentraler Schlüsselpositionen. Jede Führungskraft muss fachlich versiert und persönlich geeignet sein – das erfordert eine regelmäßige Überprüfung. Wer dieser Verantwortung nicht gerecht wird, sollte zeitnah ersetzt werden.
Im Gegensatz zum Mutterkonzern existiert hier keine strukturierte Fehler- und Feedbackkultur. Während in Konzernen wie Ceco klare Ethik‑ und Verhaltensrichtlinien, anonyme Hinweisgeber-Hotlines sowie ein offener Führungsstil etabliert sind , dominieren im aktuellen Betrieb Autorität, Intransparenz und Schuldzuweisungen. Dies muss sich ändern: Es braucht nachvollziehbare Entscheidungsprozesse, empathische Führung und Verantwortungsübernahme statt Konfliktvermeidung und Ignoranz gegenüber Problemen.
Ein weiterer Punkt: Die Personalabteilung sollte unabhängig und dauerhaft vor Ort sein – als vermittelnde Instanz, nicht als verlängerter Arm der Geschäftsleitung. Statt zweier unsicherer Bürotage pro Woche braucht es strukturelle Präsenz, echte Rolle in Konfliktlösung und Reklamationen. Ebenso wichtig wäre ein gezieltes Führungskräfte‑Entwicklungsprogramm, in dem klare Kompetenzanforderungen definiert und trainiert werden – analog zu den Talentförderungsinitiativen von Ceco .
Nur durch eine konsequente Professionalisierung der Führungs- und HR-Strukturen lässt sich ein langfristig tragfähiger Betrieb etablieren – andernfalls droht ein millionenschwerer Schaden, der besonders für ein börsennotiertes Unternehmen existenzgefährdend sein kann.
Die räumliche und technische Ausstattung ist veraltet. Büroräume wirken kaum modernisiert, das Arbeitsumfeld ist belastend – insbesondere in den Sommermonaten. Zwar gibt es vereinzelt moderne Arbeitsmittel wie Laptops oder höhenverstellbare Tische, doch sind diese begrenzt verfügbar. Der Kampf um ergonomische Arbeitsplätze ist sinnbildlich für die allgemeine Ressourcensituation. Der Arbeitsalltag ist von permanentem Zeitdruck und Stress geprägt.
Wichtig zu wissen: Die guten Bewertungen kommen von aktiven Mitarbeitern, um den negativen Punkten entgegenzusetzen.
Nach außen gibt sich das Unternehmen modern und offen. Intern zeigt sich jedoch ein anderes Bild. Die Fluktuation ist hoch, Mitarbeitende verlassen das Unternehmen häufig dauerhaft. Die Firma befindet sich wirtschaftlich unter Druck, was sich auch im Alltag widerspiegelt. Aufgaben werden teils unsystematisch verteilt, und wer sie nicht weiterreichen kann, bleibt oft allein mit der Überlastung zurück. Die Unternehmensleitung reagiert auf diese Entwicklungen nicht sichtbar. Mitarbeitende sollen „funktionieren“, unabhängig von Umständen oder Belastung.
Die vertraglich geregelten Arbeitszeiten werden in der Realität oft überschritten. Überstunden sind eher die Regel als die Ausnahme – teils auch am Wochenende oder während des Urlaubs. Flexible Arbeitszeiten bestehen nur auf Anfrage und müssen einzeln abgestimmt werden. Homeoffice ist nach der Probezeit vereinzelt möglich, jedoch stark eingeschränkt. Eine gesunde Balance zwischen Arbeit und Privatleben wird nicht aktiv gefördert.
Entwicklungsmöglichkeiten sind kaum vorhanden. Weiterbildungen finden nur sporadisch und ohne klare Struktur statt. Wer bereits viel leistet, erhält tendenziell mehr Aufgaben – nicht jedoch mehr Unterstützung oder Perspektive. Mitarbeitende, die sich nicht schnell einarbeiten oder „funktionieren“, haben es schwer. Eine hohe Fluktuation ist die Folge.
Die Vergütung ist stark abhängig vom individuellen Verhandlungsgeschick bei Einstellung. Eine einheitliche, transparente Struktur ist nicht erkennbar. Während die Unternehmensleitung großzügig vergütet wird, müssen andere Mitarbeitende um faire Bezahlung kämpfen. Boni oder nennenswerte Sozialleistungen gibt es kaum. Die Aussage „Bezahlung nach Leistung“ wirkt angesichts der gelebten Praxis fragwürdig.
Ein klares umwelt- oder sozialorientiertes Unternehmensleitbild ist nicht erkennbar. Nachhaltigkeit oder soziale Verantwortung spielen im Alltag keine Rolle. Entscheidungen werden meist kosten- und nicht werteorientiert getroffen. Engagement für soziale Themen oder Umweltbelange wird nicht aktiv kommuniziert oder gelebt – weder intern noch extern.
Es gibt vereinzelt kollegiale Unterstützung, insbesondere zwischen einzelnen Mitarbeitenden, die ebenfalls unter hoher Belastung stehen. Insgesamt ist jedoch ein deutliches Gegeneinander spürbar. Teamarbeit wird zwar gefordert, jedoch kaum gelebt. Erfolgreiche Arbeit wird oft durch Führungskräfte für sich beansprucht, während Fehler konsequent weitergereicht werden. Wertschätzung und echtes Miteinander sind im Alltag kaum zu erleben.
Ein altersgerechter oder erfahrungsbasierter Umgang ist nicht erkennbar. Ältere Mitarbeitende werden weder besonders gefördert noch eingebunden. Erfahrung spielt im Alltag keine nennenswerte Rolle – Leistung wird in erster Linie an kurzfristiger Belastbarkeit gemessen. Wertschätzung für langjährige Beschäftigte findet kaum statt.
Die Führungskultur ist stark autoritär geprägt. Entscheidungen werden in der Regel ohne Einbindung der Mitarbeitenden getroffen und häufig kurzfristig kommuniziert. Gespräche mit Vorgesetzten verlaufen meist einseitig – Mitsprache ist nicht vorgesehen. Bei Fehlern wird selten Verantwortung übernommen; stattdessen wird versucht, Situationen so zu deuten, dass Verantwortliche entlastet werden. Eine offene Fehlerkultur ist nicht erkennbar.
Die Geschäftsleitung reagiert auf Probleme oft nicht oder nur verzögert. Auffällig ist ein konfrontativer Kommunikationsstil – auch in Anwesenheit Dritter. Die Personalabteilung ist extern organisiert, jedoch kaum erreichbar, selten vor Ort und in ihrer Rolle als neutrale Instanz nicht erkennbar. Ihre Nähe zur Geschäftsleitung ist deutlich, ebenso wie ein Fokus auf äußere Darstellung. Empathie oder Vermittlung bei Konflikten ist nicht wahrnehmbar.
Das Arbeitsumfeld ist in vielerlei Hinsicht veraltet. Räumlichkeiten wirken überholt, Belüftung und Klimatisierung sind nicht zeitgemäß. Die technische Ausstattung ist teilweise modern, aber in der Breite nicht ausreichend. Ergonomische Arbeitsplätze sind knapp und schwer zugänglich. Das Arbeitsvolumen ist dauerhaft hoch, Pausen werden oft verkürzt oder ausgelassen. Die Kombination aus Überlastung, veralteter Infrastruktur und fehlender Fürsorge erschwert produktives Arbeiten erheblich.
Der Informationsfluss ist lückenhaft und oft intransparent. Wichtige Informationen erreichen Mitarbeitende verspätet oder gar nicht, während sich informelle Kommunikationswege stärker etabliert haben als offizielle. Vorschläge oder Kritik werden zwar teilweise angehört, führen aber selten zu Konsequenzen. In einigen Fällen wird die zusätzliche Aufgabe dann ohne Rücksprache an die vorschlagende Person übertragen – ohne Ressourcen oder Unterstützung.
Keine auffälligen Benachteiligungen beobachtbar. Allerdings ist das Betriebsklima allgemein von Unsicherheit geprägt, was sich unabhängig von Geschlecht oder Hintergrund bemerkbar macht. Wer Kritik äußert oder sich unbeliebt macht, wird spürbar anders behandelt.
Die Aufgaben könnten grundsätzlich vielfältig und herausfordernd sein, wenn entsprechende Rahmenbedingungen geschaffen würden. In der Praxis bleibt jedoch kaum Raum für Eigeninitiative oder kreative Lösungen. Aufgaben werden oft kurzfristig und ohne Kontextzuweisung übergeben. Eigenverantwortung wird erwartet, aber nicht gefördert – besonders, wenn es um Entscheidungsbefugnisse oder Ressourcen geht. Wer Verbesserungsvorschläge macht, wird selten gehört und oft zusätzlich belastet, ohne dass sich strukturell etwas ändert.
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Pünktlicher Geldeingang
Erklärt sich aus der Bewertung. Es ist davon auszugehen, nach der Übernahme eines amerikanische Konzerns, dass das Know How nach Asien/USA geht und der Standort Ende 2025 geschlossen wird.
Leider ist ohne ein Wechsel in der Geschäftsführung nichts mehr zu bezwecken. Durch die massive Kündigungen der letzten Jahre, ist es nur noch eine Frage der Zeit. Es werden weitere gehen, bis zur Handlungsfähigkeit.
Bedrückend, hetze wo man hinschaut
Man hat Kunden und Subunternehmen weitestgehend verprellt . Handlungsunfähigkeit normal, Projektleiter versuchen verzweifelt Fehler der Vergangenheit zu kompensieren. Leider macht die Geschäftsleitung es wieder zeitnah zu nichte.
Viele unbezahlte Überstunden sind an der Tagesordnung
WK reduziert sich weitestgehend auf 2 Schulter, Aufstieg unmöglich. Weiterbildung wird wegargumentiert. Angst, dass man es mit nimmt und geht.
Gehen Sie davon aus, dass Sie nichts in den ersten Jahren bekommen werden. Geld wird erst locker gemacht, wenn die Kündigung schon ihrerseits auf dem Tisch liegt.
Umsatz um jeden Preis
Nette Leute, aber alle überfordert
Werden runtergemacht wie Schuljungen, Respektlosigkeit an der Tagesordnung
will keine Verantwortung übernehmen, erträgt keine konstruktive Kritik, ist für seine Leute nicht da, Priorisierung privater Angelegenheiten
Rückstau an alles Ecken im Werk. 60er -Jahre - Charm
Schwierig, es wird Team genannt, aber jeder macht sein eigenes Ding.
Man lebt die 80er des letzten Jahrhunderts
Leider keine Schuulungen, Förderungen, etc.
Leider ist die Fluktuation in diesem Betrieb zu gross. die Einfallslosigkeit und Borniertheit hat um so mehr im Büro Einzug gehalten. Drei Top Leute gehen, ein null wird eingestellt. Die Bude strauchelt seit Jahren von einem Loch zum anderen.
Dem ist nicht mehr zu helfen.
Die Sanitären Anlagen sind das schlimmste
Wenn man nicht klare Kante zeigt, wird man ausgebeutet
Mehr oder minder
Enttäuschend, wie der Rest der Firma
Witzigsten in der Werkstattleitung
Leider werden Ankündigungen und Versprechen nur schleppend oder garnicht umgesetzt
0 Kommunikation gegenüber den Arbeitern/Angestellten
Hierarchie von oben herab
Das Feld ist sehr interessant, bleibt aber durch keine internen Schulungen bei wenigen
Das Arbeitsklima und der kollegiale Zusammenhalt
Weiter an dem Weg arbeiten die Mitarbeiterführung modern zu gestalten und das fortschrittliche Portfolio weiter auszubauen
An sich ein sehr entspanntes Arbeiten. Man bekommt die nötig Ruhe gewährt wenn wichtige Punkte zu bearbeiten sind und auch die zur Verfügung gestellte Ausstattung ist entsprechend des Aufgabengebietes mehr als ausreichend dimensioniert bzw. wird entsprechend der eigenen Vorschläge erweitert.
Bei den Kunden ist der Ruf sehr positiv was sich auch an den immer wiederkehrenden Kunden zeigt. Im Arbeitnehmer-Bereich ist es leider nicht so positiv wie es verdient wäre da in der Vergangenheit auch die ein oder anderen Fehler passiert sind aber man bemerkt das Umdenken deutlich so dass der Weg zum 5 Sternchen bereitet wird
Es besteht die Möglichkeit aus dem Home-Office zu arbeiten und auch die Vorgesetzten sind bzgl. der notwendigen Genehmigung immer dabei dies so gut es geht zu ermöglichen. Klar gibt es immer mal Momente dass es nicht geht aber die sind eher selten. Längere Ausseneinsätze werden in der Regel mit mehreren Kollegen abgebildet so dass auch dort ausreichend flexible Lösungen gefunden werden.
Bei der entsprechenden Leistung steht einem für ein aufsteigen wenig im Weg. Zudem gibt es auch die Möglichkeit, sofern man dies möchte, in einem der internationalen Standorte zu arbeiten. Weiterbildungen sind auf Grund der sehr erfahrenen Abteilungsleiter oftmals intern möglich. Leider ist bei den externen Weiterbildungen ein bisschen die Eigeninitiative gefragt diese anzustoßen
Ist der Größe und der Branche absolut angemessen
Als Hersteller von Anlage der Umwelttechnik definitiv der Umweltaspekt im Vordergrund. Auch bei sozialen Problemen wird geholfen und regelmäßig werden soziale Projekte unterstützt.
Dazu kann man nur sagen top! Es gilt stets das Credo eine Hand wäscht die andere und selbst wenn man mal was "nebenberufliches" hat versuchen die meisten Kollegen einen zu helfen.
Gibt es nichts zu beanstanden.
Bei Fragen wird einem geholfen. Wenn es Probleme gibt wird gemeinschaftlich versucht eine Lösung zu finden.
Alles soweit gut. Hier und da könnte etwas verbessert werden.
Sehr freundliches Miteinander. Manchmal muss man ein wenig Geduld haben da der ein oder andere zu beschäftigt ist. Solange die Aufgaben gewissenhaft und mit der nötigen Gründlichkeit erledigt werden habe ich noch keine negativen Erfahrungen gemacht.
Da gibt es keine Unterschiede zwischen Ethnien, Geschlecht oder sonstigem. Jeder wird gleich behandelt.
Auch wenn die Anlagen sich immer ein Stück weit ähneln ist es toll dass in alle Bereiche der Industrie geliefert wird so dass die individuelle Lösung wie auch die Projektarbeit sich unterscheiden. Bei Interesse sich in andere Bereich hinein zu entwickeln wird man von den jeweiligen Abteilungsleitern an die Hand genommen.
Viele Freiheiten und Möglichkeiten zur Mitgestaltung
Das Unternehmen könnte mehr für sein Image tun.
Mobiles Arbeiten je nach Stelle möglich. Es wird Rücksicht genommen wenn privat mal was dringendes anliegt.
Es werden Möglichkeiten zu internen und externen Schulungen angeboten.
Bis auf wenige Ausnahmen sehr gut
Überwiegend korrektes Verhalten
Kurze Wege, flache Hierarchien
Sehr interessantee Produkte und Kunden im Bereich der Verfahrens- und Oberflächentechnik.
Insgesamt gut
Fluktuation ist groß. Junge Absolventen verlassen die Firma im Durchschnitt nach einem Jahr.
Nichts.
Während meiner Zeit wurde nichts angeboten.
Das Gehaltsgefälle ist enorm unterschiedlich von dem was ich mitbekommen habe. Weihnachtsgeld gibt es nicht immer und wenn dann bescheiden.
Guter Zusammenhalt.
Man wird nicht realistisch eingeschätzt bzw. der Geschäftsführung gegenüber schlechter dargestellt als man ist.
Büros sind in Ordnung aber die Werkstatt hat enormen Investitionsstau.
Von der Geschäftsführung kommen nur spärliche Informationen und dann auch noch oft verspätet. Mitarbeitermeinungen werden fast nie ernst genommen oder umgesetzt.
Geht so.
Keine Kommunikation.
-Gutes Miteinander unter Kollegen
-Viele Freiheiten
-Interessante Aufgaben mit Verantwortung
-Veraltete Denkweise und Abläufe
-Keine Einarbeitung!!!
-Teilweise ein "gegeneinander", weil Abteilungen und Einzelpersonen Ihre Aufgaben (absichtlich) nicht wahrnehmen
-Trotz kurzer Wege schwache Kommunikation
-Führungsetage übernimmt teilweise keine Verantwortung
-Angesprochene Probleme werden "weggelacht" und ignoriert
-Stempeluhr funktioniert im Viertel-Stunden-Takt, falsches Stempeln führt zum Abzug von Minuten
-Sehr hohe Mitarbeiterfluktuation führt zu einem Unwissen in der Firma, dadurch sind Arbeitsabläufe und Aufgabenverteilungen häufig unklar
-Nur wenige Wissensträger in der Firma (Mitarbeiter die 5+ Jahre angestellt sind), diese sind allerdings häufig zu beschäftigt um neue Mitarbeiter zu unterstützen
Guter Kollegenzusammenhalt mit wenigen Ausnahmen
Faires Verhalten, teilweise nicht Nachvollziehbare Entscheidungen und Ignoranz gegenüber Problemen
Keine Informationen zu Umsätzen und Gewinnen
Arbeitsbelastung sehr hoch, Einfluss der Mitarbeiter auf die Gestaltung der Aufgaben ist vorhanden
So verdient kununu Geld.