Schlechte Führungskraft (Verkaufshausleiter) ein Chef, der keine Autorität durchsetzen kann, Chaos, Burnout-fördernd!!!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Nichts
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Absolut alles! Man fühlt sich nicht wohl.
Verbesserungsvorschläge
Der Verkaufshausleiter sollte Verantwortung übernehmen, anstatt Chaos zu verwalten und wegzuschauen. Die Vetternwirtschaft und Bevorzugung langjähriger Mitarbeiter muss sofort beendet werden, um Fairness zu schaffen.
Es wäre wünschenswert, dass die Arbeit gerecht verteilt wird und leistungsschwache Kollegen endlich Konsequenzen spüren.
Das Vorgesetztenverhalten des Verkaufshausleiters ist ein wesentlicher Grund für die hohe Fluktuation im Team. Unterstützt durch mangelnde Durchsetzungskraft, extrem passiver Führungsstil, Ungerechtigkeit, fehlende Autorität, fehlender Disziplin, kein Rückgrat, Durchwinken von Fehlverhalten, keine klaren Grenzen, keine Kontrolle/Steuerung, fehlende Anerkennung uvm.
Arbeitsatmosphäre
Die allgemeine Stimmung im Team ist negativ und die Arbeitsmoral gering.
Verkaufshausleiter/Gebietsleiter greift bei offensichtlichen Missständen in der Arbeitsverteilung nicht ein, was zu Frustration führt.
Image
Man genießt einen zu guten Ruf.
Work-Life-Balance
Eine gesunde Work-Life-Balance wird nicht gefördert, sondern aktiv untergraben. Kultur der ständigen Verfügbarkeit.
Karriere/Weiterbildung
Wer sich fachlich weiterentwickeln und neue Qualifikationen erwerben möchte, ist hier an der falschen Adresse.
Gehalt/Benefits
Gehalt ist tarifgebunden.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
WM produziert eine enorme Menge an Papier. Es laufen ständig mehrere Drucker im Sekundentakt und drucken mehrseitige Aufträge. Dabei entstehen große Mengen an Abfallpapier, viele der Ausdrucke – insbesondere für Kunden – sind überflüssig und werden direkt entsorgt.
Kollegenzusammenhalt
Grüppchenbildungen und Lästereien. Es gibt keine Kultur der Zusammenarbeit, jeder kämpft für sich allein. Es herrscht eine toxische Teamdynamik mit fehlendem Vertrauen und Unterstützung.
Umgang mit älteren Kollegen
Die Betriebszugehörigkeit ist wichtiger als Leistung oder Qualifikation. Alteingesessene Kollegen werden systematisch bevorzugt. Die 'älteren Kollegen' haben alle Freiheiten, während der 'Rest' die Regeln befolgen muss.
Vorgesetztenverhalten
Der Verkaufshausleiter meidet direkte Konfrontationen und kommuniziert indirekt oder über Dritte. Der Verkaufshausleiter hat keinen Mut, unangenehme Wahrheiten oder Kritik direkt anzusprechen. Das Vertrauensverhältnis oder der nötige Respekt zum Verkaufshausleiter wird durch diese Art der Kommunikation stark untergraben.
Arbeitsbedingungen
Verkaufshaus ist neu. Büros daher sehr modern. Ein Großraumbüro. Gegenseitige Rücksichtnahme während der Telefonate kaum vorhanden. Teilweise wurden oft lautstarke, aggressive oder diskriminierende Kommentare geäußert. Obwohl Kunden im Shop stehen!!!
Es wird mit einem Programm gearbeitet aus dem letztem Jahrhundert. Kein SAP etc. Von Digitalität noch meilenweit entfernt.
Es gibt keine ausreichende Vertretungsregelung bei Krankheit oder Urlaub.
Man steht ständig unter hohem Druck, wenn Kollegen ausfallen. Die Führungsebene unternimmt nichts, um dieses strukturelle Problem durch zusätzliches Personal zu beheben, obwohl genug Arbeitsplätze im Großraumbüro freistehen. Es wird erwartet, dass Mitarbeiter Lücken im System stopfen, ohne dass das Grundproblem der Unterbesetzung angegangen wird.
Die Personaldecke ist konstant zu dünn. Die Arbeitszeiten sind unflexibel.
Das Arbeitsumfeld ist alles andere als förderlich und spiegelt die geringe Wertschätzung für die Mitarbeiter wider. Es ist offensichtlich, dass das Wohlbefinden der Mitarbeiter hier keine Priorität hat.
Kommunikation
Gleich null!
Gleichberechtigung
Gleich null!!!
Interessante Aufgaben
Aufgaben könnten Interessant bleiben, wenn man nicht noch die Aufgaben von Kollegen übernehmen müsste!!!!!!!