49 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Geht auf die Bedürfnisse einzelner Mitarbeiter ein.
Mehr auf digitale Prozesse umstellen. Viel zu viel Papier
Man könnte über die Anschaffung einer PV Anlage nachdenken, um nachhaltig eigenen Strom zu nutzen.
Die Fläche des Daches gibt es her.
Gut
Weiss nicht
Sehr unregelmäßige Zeiten
Keine Infos bekanndt
Gehaltsstufe entspricht nicht der Tätigkeit
Weiss nicht
Meistens gut
Meine Berufserfahrung nicht voll anerkannt bei Gehaltseinstufung
Direkte Vorgesetzte Wertschätzend und Unterstützend
Sehr kleines Büro, Homeoffice nur eingeschränkt
Zügig und klar
Weiss ich nicht
Arbeit ist Vielfältig
Value , Dienstrad, Feste halten einen bei Laune.
Zu wenig Kommunikation.
Bessere IT, da gibt es oft Probleme .
Es macht Freude hier zu arbeiten.
Gut
Ist gegeben
Sehr gut
Gut
Mehr e Fahrzeuge wären gut.Dienstrad ist ein Anfang
Top
Es wird Rücksicht genommen.
Prima
Werden kontinuierlich verbessert.
Etwas mehr Austausch mit der Geschäftsleitung wäre gut.
Gut.
Vorschläge werden geprüft und meistens angenommen.
geht immer besser
geht immer besser
Angebot der Mitarbeiterberatung "Talingo", Jobrad, Prämiensystem "Value". Da wird viel getan! :-) Eine Mitgliedschaft im Fitnessstudio wird auch bezahlt
Dass es in der IT ständig Probleme gibt. Das bremst einen aus!
Bessere Kommunikation mit dem Personal über den Zustand und die Ausrichtung des Unternehmens.
Die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen klappt gut, man hilft sich gegenseitig. Natürlich gibt es auch Konflikte, wie überall wo Menschen zusammenarbeiten. Diese werden aber konstruktiv bearbeitet.
Kann ich nicht beurteilen. Feedback von Angehörigen der Nutzenden ist aber gut.
In meinem Bereich sehr gut, da ich flexible Arbeitszeiten habe.
Sehr gut , es werden viele Fortbildungsmöglichkeiten angeboten und man kann auch selbst welche vorschlagen.
Bezahlung nach TVÖD . Akademikerinnen und Akademiker werden oft zu gering eingestuft.
Nur wenig e- Dienstfahrzeuge und Nutzung von alternativen Energieformen.
Sehr gut, die Bereitschaft sich gegenseitig zu helfen ist groß!
Es wird Rücksicht genommen, wenn man manchmal nicht mit den ganz jungen mithalten kann. Berufserfahrung wird aber anerkannt.
Anliegen werden zeitnah bearbeitet und bei Problemen wird schnell nach einer Lösung gesucht.
Moderne Arbeitsmittel , aber in der IT hakt es oft!
Da ist noch Luft nach oben. Früher gab es mal eine Mitarbeiterzeitung in der über geplante Projekte und die strategische mittelfristige Ausrichtung des Unternehmens informiert wurde. Die wird leider nicht mehr verbreitet.
In der Geschäftsstelle arbeiten außer des Geschäftsführers nur Frauen. Könnte aber mit Teilzeit zu tun haben.
Kann man selbst mitbestimmen und bekommt Unterstützung bei der Umsetzung.
Offen für Neues
Freie Kreativität bei Gestaltung der Teilhabe
Ferienfreizeiten
Supervision
Regelmäßige Teamsitzungen
Betriebsfeier
Freundlicher Umgangston
Value App
Zuschuss Fitnessstudio
Job Rad
Arbeite sehr gerne für den Arbeitgeber
Wenig Kommunikation mit der Geschäftsführung
Mitarbeitende könnten sich viel mehr einbringen und auch Wünsche äußern
Engerer Kontakt von Geschäftsführung zu den Wohnhäusern
Job Auto und Ticket
Außendarstellung modernisieren mit Sozialmedia z.B.
Regelmäßiger Mitarbeiter Stammtisch für alle Angestellten und auch Führungskräfte und Geschäftsführer ( jeder zahlt seinen Verzehr selbst )
Höhere Prämien in der Value App für z.B. einspringen usw
Momentan auf Grund von Personalmangel ist die Atmosphäre etwas gereizt
Auf Grund von Personalmangel und auch Krankheitsfällen, leidet die work life balance etwas
Viele Pflichtweiterbildungen und auf Wunsch auch Möglichkeiten zu anderen Weiterbildungen
Tvöd sue 8b
Ist wie überall ausbaufähig
Wir machen das Beste aus der Situation und halten zusammen
Ältere Kollegen bekommen priorisierte Dienste und bekommen von Kollegen Unterstützung
Die neue Hausleitung gibt sich sehr viel Mühe und steht hinter ihrem Team
Überstunden, Personalmangel machen die Arbeitsbedingungen etwas schwieriger
Ist noch Luft nach oben
Im Grunde gut, es gibt jedoch Luft nach oben was Einzelfälle angeht
Die Bewohner haben individuelle Vorlieben und Bedürfnisse und es macht Spaß mit ihnen zu arbeiten.
Bezugspflege gibt jedem Mitarbeitenden extra Verantwortung und ist sehr facettenreich .
Das ist an den Bewertungen ersichtlich.
"Schlecht " ist in dem Zusammenhang ein nicht passender Begriff.
Es gibt immer Verbesserungspotential. Der eingeschlagene Weg ist gut und richtig.
Weiterhin kreativ und innovativ zu sein!
Die Atmosphäre ist familiär und Förderlich für die persönliche, als auch die gemeinschaftliche Entwicklung. Der allgemein gelebte Umgang miteinander ist vorbildlich. Empathie & gegenseitige Rücksichtnahme sind stark ausgeprägt.
Die meisten Kollegen sind der Firma gegenüber positiv eingestellt, was alleine schon an der geringen Fluktuation im Personal zu erkennen ist. Alle wird man vermutlich nie erreichen, aber das ist kein firmeneigenes Problem.
Für die Betreuung 24 / 7, 365 Tage im Jahr ist die Work- Life- Balance ausgezeichnet. Natürlich gibt es auch stressige Phasen. Die gemeinsamen Feiern stellen eine tollen Abwechselung dar. Grundlegend besteht auch immer die Möglichkeit den eigenen Stellenanteil, je nach Höhe der Belastungsstruktur anzupassen. Ich bin zufrieden.
Neben dem hausinternen Fortbildungsangebot kann jederzeit ein Antrag auf externe Fortbildungen gestellt werden. Mitunter ist das garnicht nötig, weil Vorgesetzte aktiv auf das Personal zugehen und sinnvolle Weiterbildungen vorschlagen. Es gibt eine Kooperation mit dem Hospiz Die Brücke e.V., was sinnvoll und förderlich für die berufliche und persönliche Entwicklung sein kann. Aufstiege, z.B. vom Azubi zum Hausleiter hat es auch schon gegeben. Mit entsprechendem Einsatz und Haltung scheinen hier kaum Grenzen zu sein.
Das Gehalt ist immer pünktlich auf dem Konto. Die Bezahlung nach TVÖD ist gut. Zudem wird eine Altersvorsorge angeboten. Zuletzt gibt es eine Bonusapp, welche z.B. bei zusätzlichen Einsätzen greift.
Auch hier ist eine stetige Entwicklung zu verzeichnen. Die Hauswirtschaft ist beständig an Verbesserungen interessiert (Müll, Bestellungen Essen, etc.). Der Arbeitgeber bietet die Möglichkeit ein Jobbike zu erwerben, was einen Verzicht aufs Auto ermöglichen kann.
Der Zusamenhalt ist hervorragend. Die Kollegen treten füreinander ein, vertreten sich in Krankheitsfällen (auch häuserübergreifend) und tauschen bei Möglichkeit ihre Dienste, um möglichst hohes Maß an der Umsetzung privater Termine / Anliegen zu ermöglichen. An den Betriebsabenden ist eine rege Beteiligung zu beobachten.
Junge und erfahrene Kollegen sind in einem guten Mix vorhanden. Auch bei Neueinstellungen scheint das Alter eine untergeordnete Rolle zu spielen. Qualität und Persönlichkeitsmerkmale sind entscheidend.
Ich fühle mich sehr gut gelenkt und geleitet. Zumal ausreichend Raum für die eigene Enwicklung gegeben ist. Das bezieht sich sowohl auf die berufliche Rolle als auch in Bezug auf die Rücksichtnahme meines Privatlebens. Es werden stets gute und gemeinsame Lösungen erarbeitet.
Es ist eine kontinuierliche Entwicklung zu beobachten. Das Gebäudemanagement über die Haustechnik ist sehr gut. Anfallende Arbeiten werden zügig und qualitativ hochwertig umgesetzt.
Innerhalb des Hauses wird eine offene Kommunikationskultur gelebt. Natürlich gibt es hier Unterschiede zwischen den einzelnen Beteiligten, aber das liegt in der Natur der Sache. Es wird zunehmend häuserübergreifend gearbeitet, was den Zusammenhalt im Gesamtunternehmen stärkt. Die Geschäftsführung ist für jeden Mitarbeiter greifbar, allein durch die regelmäßigen Teilnahmen an den Teamsitzungen. Auch hier empfinde ich die Kommunikation als aufgeschlossen und zugewandt.
Die Zahlung über den TVÖD ist für alle gleich. Die Geschäftsführung und das Leitungsteam ist gleichermaßen mit Frauen und Männern besetzt. Ob jung oder erfahren macht ebenfalls keinen Unterschied.
Die Arbeit ist facetten- und abwechslungsreich. Natürlich gibt es auch wiederkehrende Inhalte...aber wo ist das nicht so?! Insgesamt kann man die eigenen Stärken und Talente gut in die Arbeiten einfließen lassen. Die Dienstplanung kann aktiv mitgestaltet werden.
Die Arbeit mit den Menschen.
Das schlecht über dich reden, das Verhalten mancher Mitarbeiter sowie von der Geschäftsstelle.
Offener, transparenter und ehrlicher mit Mitarbeitern umgehen.
Die Arbeit mit den Menschen selbst war schön. Das hat mir viel Spaß gemacht. Wenn es um Mitarbeiter geht, dann finde ich es genau das Gegenteil. Reden hinter deinem Rücken schlecht über dich, reden auch schlecht über dich gegenüber Angehörigen. Es arbeiten dort viele schwarze Schafe.
Dienstzeiten waren in Ordnung.
Hinter meinem Rücken wurde gesagt, ich könnte diese Ausbildung nie schaffen und erreichen. Wie und ob man sich weiterbilden kann bei solchen aussagen, kann ich nicht einschätzen.
Findet nicht Statt! Jeder redet über jeden schlecht hinterm Rücken und wenn alle zusammen sind, wird auf beste Freunde getan. In Teamsitzungen wird sowas zwar angesprochen, aber geändert hat sich nichts.
Über ältere Mitarbeiter wurde teils auch nicht schön geredet.
Als ich angefangen habe, war der Chef sehr nett und man hat sich gut verstanden. Als diese Position dann durch getauscht wurde, war davon nicht mehr viel zu sehen.
Sofern man seine Ruhe hatte von seinen Kollegen und mit den Bewohnern war, war es recht angenehm.
Es war in Ordnung
Die Arbeit mit dem Menschen war toll. Da dann doch jeder auf seine Art anders war und das hat es interessant gemacht.
Respektvolles Miteinander, tolle Jahresgespräche, freiwillige Prämien, Bonusprogramm, betriebliche Altersvorsorge, jährliche Betriebsfeier
im Sinne der Nutzer herrscht eine positive Atmosphäre
bei 24/7-Besetzung im Wohnhaus ist dies natürlich schwierig. Aber es gibt die digitale Möglichkeit Wunschdienste und Wunschfrei zu beantragen. Dies wird von der Hausleitung zu 99,9% umgesetzt.
einige frühere Azubis sind mittlerweile sogar Hausleitung
TVöD SuE und sogar freiwillige Prämien (z.B. im Mai 1.500 €)
natürlich komme ich nicht mit allen gleich gut aus, aber insgesamt ein tolles Team!
Top! Es wird sich mit jedem Mitarbeiter individuell beschäftigt.
Es herrscht eine entspannte und kollegiale Arbeitsatmosphäre mit viel Freiraum für eigene Gestaltung des Arbeitsalltags.
Insgesamt erlebe ich das Image des Unternehmens als ehrlich, reflektiert und durch gelebte Praxis gestützt – was heutzutage leider keine Selbstverständlichkeit ist.
Arbeiten in einer Wohnstätte für Menschen mit Behinderung bedeutet natürlich, dass eine 24/7 Betreuung gewährleistet werden muss. Somit gehören Arbeitszeiten, wo andere Leute in der Regel frei haben, mit dazu.
Die Dienstpläne werden zum 15. jedem Monats für den Monat darauf freigegeben und werden, außer nach Absprache, nicht mehr verändert. Die Kollegen können sich im Vorfeld im Dienstplanprogramm Wunschfrei-Dienste eintragen. Diese werden in der Dienstplanung, so gut es geht, berücksichtigt. Die Kollegen haben darüber hinaus jederzeit die Möglichkeit untereinander zu tauschen.
Auch die Hausleitungen schrecken in der WMB nicht davor zurück im Notfall bei Dienstausfällen einzuspringen und das Team zu unterstützen.
Engagierte Kolleg*innen, die Verantwortung übernehmen möchten, sind stets willkommen und werden gezielt gefördert und befähigt.
Es gibt einen jährlichen Schulungsplan mit vielfältigen und praxisnahen Angeboten.
Darüber hinaus können externe Fortbildungen jederzeit im Austausch mit der Führungskraft angefragt werden.
Der Zusammenhalt unter den Hausleitungen wächst kontinuierlich und wird aktiv durch die Geschäftsführung gefördert.
Auch im Wohnhaus entwickelt sich ein starkes Wir-Gefühl – getragen von einem beständigen und engagierten Team
Erfahrene Kolleg*innen sind ein unschätzbarer Wert für jedes Unternehmen.
Ältere Mitarbeitende haben bei neuen Prozessen mitunter verständlicherweise Startschwierigkeiten, zeigen jedoch eine hohe Bereitschaft, sich neue Abläufe anzueignen.
Ein guter Mix aus frischem Wind und erfahrenen Kolleg*innen schafft gegenseitigen Nutzen – beide Seiten profitieren voneinander.
Ich erlebe die Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung als wertschätzend und produktiv.
Als Hausleitung hat man einen großen Gestaltungsspielraum für das eigene Haus und arbeitet weitgehend selbstbestimmt.
Natürlich gibt es auch hier Vorgaben, die umgesetzt werden müssen – aber wo ist das nicht der Fall?
Die Digitalisierung ist ein Bereich, in dem weiterhin Potenzial zur Weiterentwicklung besteht.
Die Kommunikation sowohl nach "unten" als auch nach "oben" ist respektvoll und freundlich. Man fühlt sich gehört und verstanden.
Positionen und Stellen werden nach Qualifikation und Eignung vergeben.
Ich habe bislang keinerlei Hinweise auf Ungleichbehandlung oder Probleme mit der Gleichberechtigung im Unternehmen erlebt.
Dank einer transparenten Entgelttabelle, die sich an den Berufsjahren orientiert, bestehen keine Gehaltsunterschiede zwischen Männern und Frauen.
Die Arbeit mit unseren Nutzer*innen steht für uns an erster Stelle – sie ist der Grund, weshalb wir uns für dieses Berufsfeld entschieden haben.
Natürlich gibt es auch Aufgaben, die mitunter als lästig empfunden werden oder zunächst wenig nutzerorientiert erscheinen. Diese werden jedoch nicht willkürlich von der Geschäftsführung oder den Hausleitungen festgelegt, sondern ergeben sich aus gesetzlichen Vorgaben, politischen Rahmenbedingungen und den Anforderungen der Kostenträger.
Neuerungen müssen zunächst erarbeitet und erprobt werden. Hierzu finden monatliche Besprechungen und Evaluationen statt, um den laufenden Verbesserungsprozess sicherzustellen.
Dennoch bleibt die Arbeit am Menschen unser zentrales Anliegen und der wichtigste Teil unseres Arbeitsalltags.
So verdient kununu Geld.