13 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Umgangston war oft sehr rau und leicht aggressiv. Dies mag auf Überlastung oder vielleicht auch Überheblichkeit beruhen. Doch dies hat bestimmt nicht zum Wohlfühlen beigetragen.
In der Branche ganz gut, weil angeblich Nachhaltigkeit gelebt wird. Leider habe ich dies während meiner Tätigkeit dort nicht bestätigt gefunden
Dies kommt wohl auf die Position an. Viele Mitarbeiter machen Dienst nach Vorschrift, andere werden sehr belastet
Standardfortbildungen wie Excel und Co.
Für das was verlangt wird, ist die Bezahlung absolut unterdurchschnittlich. Hoher Anspruch, geringe Gegenleistung
Mehr Schein als Sein (aus meiner Sicht). Von der gepriesenen Nachhaltigkeit konnte ich nicht so viel sehen. Aber im Branchenstandard sicherlich OK
In manchen Abteilungen recht gut, in anderen eher schlecht. Ich habe Hetzkampagnen gegen einzelne (neue) Mitarbeiter mitbekommen. Einer steckt den anderen mit seiner Kritik an. Dann wieder gibt es Gruppen, die wie Pech und Schwefel zusammenhalten (vielleicht schon zu viel des Guten)
Scheint OK zu sein. Viele ältere Kollegen, die schon lange dort beschäftigt sind (aber auch skeptisch gegenüber neuen Mitarbeitern sind)
Sehr intransparent und oft nicht deutlich. Die eine Hand weiß oft nicht, was die andere tut. Häufige schlecht gelaunt und nicht ansprechbar
Teilweise werden sehr viele Mitarbeiter in Büroräumen zusammengesetzt, ob man zusammen passt oder nicht. Laut und hektisch. Da die Büros an Produktionsanlagen angrenzen oder in der ehemaligen Produktion untergebracht wurden, ist es teilweise sehr laut. Stolperfallen inklusive. Über die Gefahren bei einem Brand möchte ich nicht nachdenken.
Auch wenn man ständig in Meetings zusammenhockt: oft kommt die Botschaft nicht rüber und die Vorgesetzen entziehen sich ihrer Verantwortung
Männlich dominiert und traditionell.
Sich täglich wiederholende Routinearbeiten nehmen viel Zeit in Anspruch. Ab und an kommen interessantere Tätigkeiten hinzu. Doch kann es passieren, dass sich diese die Vorgesetzten an Land ziehen
Das Produktsortiment, die Philosophie, dass wirklich eine Menge für Nachhaltigkeit gemacht wird (es gibt extra 2 Mitarbeiter nur für Nachhaltigkeit). Chefs sind jederzeit ansprechbar, es gibt flache Hierarchien. Man kann jederzeit Ideen einbringen, Vorschläge machen, die auch umgesetzt werden. Da Neudorff Hersteller ist gibt es wirklich viele interessante Aufgabenbereiche. Und das Unternehmen ist noch klein genug dass man auch aus anderen Abteilungen einiges mitkriegt. Es gibt (fast) keine Karriere-Hengste. Von Hannover aus gut mit der S-Bahn erreichbar.
Es gibt zu wenig Parkplätze! Das Kantinen-Essen ist nicht so richtig große Klasse. Home-Office ist nicht in allen Abteilungen möglich.
Neudorff ist in den letzten Jahren stark gewachsen, es wurden viele junge Leute eingestellt.
Man muss sich schon selbst um Weiterbildung kümmern. Aber sie wird selten abgelehnt.
Je nach Abteilung unterschiedlich. In manchen Abt. gibt es regelmäßige Treffen außerhalb der Arbeit.
Man hat gute Möglichkeiten, eigene Ideen einzubringen, die u.U. auch schnell umgesetzt werden. Das gilt für alle Ebenen. Ich finde man kann eine Menge gestalten, wenn man Initiative zeigt. Aufgrund der großen Produktvielfalt gibt es immer wieder neue Herausforderungen.
Das Betriebsklima hängt vom eigenen Verhalten und von der eigenen Eingliederung ab. In den meisten Abteilungen ist es aber sehr kollegial, geradezu familiär, dass es sehr weh tut, sich von dieser kleinen "Familie" zu verabschieden. Das Unternehmen trägt mit Unternehmensfeiern und regelmäßigen Treffen von Außen- und Innendienst zum Austausch bei.
Der Ruf des Unternehmens ist gut. Ich habe mich dort wohl gefühlt. Angesichts der Bezahlung und der hohen Arbeitsbelastung kann ich das Unternehmen nur eingeschränkt weiterempfehlen.
Überstunden sind die Regel. Es wird zwar jede Stunde bezahlt, aber die Arbeitsbelastung ist enorm. Vorgesetzte honorieren die sehr hohe Motivation und Identifikation der Arbeitnehmer mit dem Unternehmen viel zu wenig. Allerdings ist es kein Problem, wegen familiärer Angelegenheiten mal frei zu bekommen. Urlaubswünsche werden wenn möglich realisiert.
Weiterbildung wird nicht in allen Abteilungen gleichermaßen gut gefördert. Abteilungswechsel in der Regel abhängig von den Vorgesetzten und vom "Nasenfaktor".
Unterdurchschnittliches Gehalt für eine enorme Arbeitsbelastung!
Sozialleistungen werden angeboten (Altersvorsorge).
Siehe Internetseite. Das Unternehmen lebt seine Philosophie, insbesondere der Geschäftsführer.
In einigen Abteilungen ist der Zusammenhalt so groß, dass man sich wie in einer kleinen Familie fühlt. Da unterstützt man sich in hohem Maße. Es kommt aber auch auf das eigene Auftreten an.
Man schätzt das Wissen der Alteingesessenen...
In Konfliktfällen kann sich der Arbeitnehmer leider nicht auf die Unterstützung seitens seines Vorgesetzten verlassen. Die enorme Arbeitsbelastung korreliert leider häufig mit einer unterdurchschnittlichen Bezahlung. Vorgesetzte setzen sich hier zu wenig für ihre Mitarbeiter ein. Ziele nicht immer klar erkennbar und Führungsverhalten im großen und ganzen eher mangelhaft bis ausreichend. Das Unternehmen hat Glück, dass es so qualifizierte und motivierte MitarbeiterInnen in den Abteilungen hat!!!
Die Büros sind in gutem Zustand, wenn sie nahe an der Fertigung liegen, ist eine Lärmbeeinträchtigung (aushaltbar) möglich. Nicht alle Büroräume und -einrichtungen entsprechen dabei dem sonst so hohen ökologischen Anspruch des Unternehmens. Putzmittel, Papier usw. sind aber Ökostandard.
Die Informationsweitergabe ist nicht in allen Abteilungen gut. Es kommt hier leider sehr auf die gute Zusammenarbeit der einzelnen Kollegen an. Mobbing leider kein Einzelfall! Und dem wird auch nicht konsequent nachgegangen. Die Mobbingopfer haben das Nachsehen...
Frauen bekommen selten Führungspositionen. Die Wiedereingliederung nach einer Babypause ist quasi unmöglich, da keine Teilzeitarbeitsplätze oder flexible Arbeitszeitregelungen angeboten werden. Leider auch keine Ambitionen, in der Firmengruppe eine Kinderbetreuung zu organisieren. Aber vielleicht kommt das noch mit der Zeit des Fachkräftemangels...
Die Fleißigen rennen sich tot und die Faulen werden nicht wirklich zur Verantwortung gezogen. In einigen Abteilungen kann man sich die Arbeit selbst einteilen und darf auch eigenverantwortlich arbeiten. Der Arbeitgeber ist aber sehr offen für eigene Ideen und Weiterbildungswünsche.