20 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vorgesetztenauswahl überdenken. Mitarbeiterbindung stärken. Auf die Mitarbeiter eingehen.
Katastrophal - Gruppenbildung die gegeneinander arbeiten!
War mal gut. Mittlerweile nicht mehr. Homeoffice ist ein riesen Problem! Eher wird man um 06:00 Uhr angerufen um zu schauen, ob man bereits wach ist.
Nicht mal Mülltrennung wird konsequent durchgezogen....
Siehe oben! Ihr müsst immer mit der oberen Etage befreundet sein, sonst passiert nichts!
Sehr schlecht - wie oben beschrieben wird eher gegeneinander gearbeitet
Vorgesetztenauswahl sollte stark überdacht werden. Man muss Freunde sein mit der oberen Etage, damit man aufsteigen kann!
Viel Spaß, wenn man neue Hardware braucht - 2 Jahre wird man hingehalten
Existiert gar nicht. Man erhält keine News zu eventuell neuen Projekten o.ä.
Gehalt ist nicht angemessen. Gehaltserhöhungen werden immer abgelehnt
Es kommen immer neue Aufgaben, die eig gar nicht deine Aufgaben sind! Ein "Nein" gibt es nicht, die müssen gemacht werden.
Sicherer Arbeitsplatz wenn man dafür steht, ansonsten eine sehr gute Zuganbindung und Kantine
Das Verhalten gegenüber der Mitarbeiter ist sehr herablassend und hängt davon ab, was man von wem hält. Das sollte vielleicht einmal überdacht werden. Daß das Mobbing zugelassen wird ist sehr schade. Es wird leider sehr unehrlich mit dem AN umgegangen.
Es sollte dafür gesorgt werden, daß mehr kommuniziert wird. Ebenso sollten gegebenenfalls Rollen noch einmal überdacht werden. Mitarbeiter sollten nicht so herablassend behandelt werden.
Unter den Kollegen eigentlich ganz okay. Leider ein sehr launenabhängiges Geschehen. Es geht bergab.
An sich nichts gegen zu sagen.
Sozialbewusstsein - , Umweltbewusstsein +
Wenn man die Führungskräfte weglässt, halten die Teams untereinander zusammen. Teams werden allerdings gegeneinander ausgespielt
Gegeneinander ausspielen, viele Lügen, Verhalten je nach Nase. Hinter den Kulissen wird gezielt gemobbt und rausgeekelt. Geht leider auch bergab.
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Gehalt - , Sozialleistungen +
Nicht vorhanden, eher nach Nase des VG
Je nach Bereich ist das in Ordnung
Das Potenzial von Mitarbeitern fördern - bitte behaltet das bei!
An der Personalfluktuation, dem Krankheitsstand und an der Motivation der Mitarbeiter arbeiten. Den Kunden wieder in den Fokus rücken. Die Stärken von Mitarbeiter + Teamgeist durch kleine Teamevents fördern.
Die Stimmung wird immer schlechter. Die Meeting-Points laden zwar auf eine Tasse Kaffee ein, aber diese wird dann doch lieber in Ruhe am Platz getrunken.
Ich kann die Aussage eines ehemaligen Kollegen nur bestätigen. Durch viele Fehlentscheidungen in den letzten Jahren leidet der Ruf der WOBCOM erheblich. Das regionale Unternehmen das nah am Kunden ist gibt es schon länger nicht. Seit dem Glasfaserausbau zählen nur noch Gewinne.
Potenzielle Fachkräfte werden gefördert durch ein Duales Studium oder eine Weiterbildung. Wenn das Interesse besteht.
Aktuell werden Festverträge bei der WOBCOM nicht vergeben. Gehalt geht nach Tarif.
Der Fokus liegt auf einem papierlosen Büro.
Lässt leider immer mehr nach.
Die älteren Kollegen werden respektiert und geschätzt.
Entscheidungen die bereits getroffen wurden, werden den Mitarbeitern als heiße Ware verkauft. Unter Zwang und Androhungen von Kollektivstrafen werden diese dann auch durchgesetzt.
Die Kantine ist lecker. Das Gebäude ist sehr zentral, auch die Kundenberatung ist gut zu erreichen. Parkplätze können für rund 60 € im Phaeno angemietet werden. Das Parkhaus des WNT ist nur für die Elite und die Dienstfahrzeuge.
In Teammeetings wird nicht offen gesprochen! Man verschönert Aussagen und überlegt vorher ganz genau was man anspricht, sonst fliegt das einem um die Ohren. Das spiegelt die Kommunikation an die Kunden wider. Dort wird auch lieber alles verschleiert als Kunden ehrlich zu informieren.
Das passt tatsächlich.
Interessante Aufgaben werden hier "agile Projekte" genannt.
- stemmt viele spannende Projekte
- gestaltet Zukunft mit (Smart City)
- vergisst Wurzeln nicht (in Wolfsburg)
Gute Arbeitsatmosphäre. Unter den Kolleg*innen versteht man sich sehr gut, kann offen reden und gut zusammenarbeiten.
Im direkten Arbeitsumfeld gibt es regelmäßige Austauschrunden, wo auch direkt und offen diskutiert oder Feedback eingeholt werden kann.
Teilweise könnten eine generell offenere Kommunikation und/oder Begründungen zu Entscheidungen noch mehr Verständnis im Arbeitsalltag hervorbringen
Man kann sich seine Zeit flexibel einteilen, sofern die Arbeit auch entsprechend erledigt wird. Die Pausen sind frei einteilbar, zumindest in diesem Arbeitsbereich. Somit sind z.B. Arzttermine auch kein Problem. Mobile Arbeit und die Urlaubsplanung ist ebenfalls unkompliziert möglich
Man ist offen gegenüber proaktiven Vorschlägen zu Weiterbildungen, Konferenzen und Workshops und ermöglicht sie
Sehr gut. Man versteht sich sehr gut, kann sich auch mal über Anderes als die Arbeit austauschen, was den Zusammenhalt stärkt, und unterstützt sich gegenseitig. Jeder hilft, wenn er kann, dem anderen weiter.
Es gibt regelmäßigen Austausch. Sofern man Themen hat, die man besprechen möchte oder muss, bekommt man ein offenes Ohr. Ansonsten hat man die Freiheit für eigene Entscheidungen und erhält Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Ideen.
Teilweise könnten Entscheidungen näher erläutert bzw. offener gegenüber allen kommuniziert werden, um alle abzuholen und das Vertrauen mehr zu stärken
Modernes und schönes Gebäude. Die Klimatechnik macht manchmal, was sie will. Arbeitsgeräte sind modern, wobei hier und da auch mal etwas hakt.
Es gibt kostenlos Kaffee & Wasser, die Kantine ist günstig und sehr lecker.
siehe oben. Um bestimmte Entscheidungen als Arbeitnehmer teilweise noch besser nachvollziehen zu können, könnte eine offenere Kommunikation helfen. Aber es gibt auch Informationen aus dem Intranet, bei Infomeetings mit allen Mitarbeitern, im internen Chat
Langweilig wird es nie. Es gibt immer wieder neue Aufgaben und Projekte. Aufgaben, die monoton sind aber gemacht werden müssen, gehören immer dazu.
Gute Sozialleistungen, Umgang mit älteren Kollegen und Zusammenhalt in bestimmten Teams.
Gewisse Abteilungen arbeiten gefühlt gegeneinander und hauen sich gegenseitig in die Pfanne.
Führungskräfte hören nicht auf Mitarbeiter und treiben merkwürdige Entscheidungen.
Es muss mehr auf die Mitarbeiter gehört werden.
Es dürfen keine Führungskräfte in Abteilungen kommen wovon sie keine Ahnung haben.
Kommunikation muss deultlich besser werden.
Es gibt kein Lob von den Führungskräften.
Es werden andere Abteilungen bevorzugt, als unsere.
Das läuft wirklich gut, in bestimmten Abteilungen ist es aber manchmal nicht möglich, da Öffnungszeiten abgedeckt werden müssen.
Für das Aufgabengebiet, deutlich zu wenig Gehalt.
Solzialleistungen passen.
In unserem Team ist ein Super Klima und jeder unterstützt den anderen, wovon sich die Führungsetage eine scheibe abschneiden sollte.
Das läuft wirklich gut.
Kommunikation kann besser sein.
Es wird nicht auf Tipps von Mitarbeitern gehört, oder die Führungskraft wird es als eigene Idee dem Unternehmen vorstellen.
Alles super.
Kunden wissen meistens früher von Neuerungen als die Mitarbeiter, da die Presse schneller ist als die Führungskräfte.
Man muss Angst haben, wenn man einen Unfall hat und eine Behinderung davon trägt, dass man im Unternehmen bleiben darf, oder in irgend eine Abteilung abgeschoben wird.
Bei Frauen und Männern hat jeder die gleiche Chance.
Arbeitsverteilung ungerecht, es wird meistens nur auf eine bestimmte Abteilung abgewälzt.
Es gibt viel Potential im Unternehmen und Mitarbeitern, wenn es doch richtig genutzt werden würde.
Führungsstil, Zusammenhalt, Wertschätzung usw. Die Wobcom hat viele Werte und eine Menge Menschlichkeit in den letzten Jahren aufgegeben. Die aktuelle Orientierung tut weder dem Personal, noch den Angestellten gut.
Veränderungen in der Führungsebene sowie etwas Selbstreflektion würden hier viele verbessern und das Unternehmen auf einen guten Weg führen.
Wenig Wertschätzung durch Führungskräfte, durch viele Fehlentscheidungen ein sehr angekratztes Vertrauen. Viele Probleme werden ignoriert.
Das Image der Wobcom hat durch viele Fehltritte und Fehlentscheidungen in den letzten Jahren sehr gelitten und das auch mit einer gewissen Medienwirksamkeit. Auch weiterhin wird sich das Image nicht verbessern, weil immer seltener sinnvoll und Kundenorientiert gehandelt wird.
Überstunden scheinen hier zum guten Ton zu gehören. Dazu haben einige Mitarbeiter noch Rufbereitschaften neben ihrer täglichen Arbeit und auch die Freizeit wird durch Vorgesetzte nicht wirklich respektiert.
Wenn jemand aufsteigt (passiert äußerst selten) gibt es keine wirkliche nachvollziehbarkeit oder transparenz. Mitarbeiter werden hier an der kurzen Leine gehalten und sind eher das Fußvolk. Entgelterhöhungen sind ein Krampf, der wenn es überhaupt was wird, viele Monate andauert. Schulungen gibt es nahezu keine. Neues Personal wird hier dem Bestandspersonal gegenüber auch klar bevorzugt.
Die Sozialleistungen im öffentlichen Dienst sind schon sehr gut, jedoch werden Entgeltgruppen nicht wirklich Leistungs- und Aufgabengerecht vergeben. Auch Ungleichheit in der Vergütung bei Mitarbeitenden, die gleiche Aufgabengebiete erledigen.
Es gibt noch einige Leute, mit denen man sehr gut zusammen arbeiten kann. Dennoch starke Grüppchenbildung, sodass es teils wirkt wie mehrere Unternehmen unter einem Namen, was bei der Firmengröße äußerst nachteilig ist. 2022 findet nicht einmal eine Weihnachtsfeier statt.
Auch um die Belange älterer Kollegen wird sich hier weniger gekümmert. Teils geht es ersatzlos in die Rente.
Aussitzen ist hier das Stichwort. Sei es bei Konflikten, wichtigen Belangen für Prozesse oder auch Förderung des Zusammenhalts, wird hier nicht viel getan. Vorgesetzte für Mitarbeiter oft nicht greifbar. Authoritärer Führungsstil.
Technische Ausstattung ist in Ordnung wenn man sie denn erstmal hat. Bei neuen Kollegen mangelt es hier oft an ausreichender Ausstattung, aber auch die Beschaffung von Ersatz veralteter Geräte, oder Hardware, die funktional eingeschränkt ist, scheint sich doch schwierig zu gestalten. Auch Fahrzeuge sind ein sehr wunder Punkt.
Wichtigen Infos gibt es oft nur unter der Hand und die verbreiten sich eher über Flurfunk. Trotzdem einige Versuche an der Kommunikation zu arbeiten. Unter den Kollegen deutlich besser als mit den Führungskräften
Man bekommt viele Aufgaben und Projekte zugeschoben, die sich teils auf das Tagesgeschäft negativ auswirken. Eine wirkliche Gleichmäßigkeit in der Verteilung ist nicht gegeben. Auch Führungskräfte wälzen gerne ihre Aufgaben an Mitarbeiter ab. Für viele in der Technik geht es steil in Richtung Burnout.
Er ist zukunftsorientiert, bietet sehr interessante Arbeitsbereiche und es ist ein krisensicherer Job. Die Kollegen sind einfach der Hammer (positiv).
Manche Prozesse dauern zu lange.
Mehr Qualifikation für die Mitarbeiter. Mehr Eingehen auf Wünsche von Mitarbeitern aus anderen Abteilungen.
Die Kollegen sind wie eine zweite Familie und und in meiner Abteilung ist die Atmosphäre sehr gut. (das ist aber nicht überall der Fall)
Ich bin Stolz seit über 10 Jahren bei den Stadtwerken arbeiten zu dürfen.
Es wird versucht alles möglich zu machen was Flexibilität angeht. Das ist sehr gut.
Hier ist durchaus Verbesserungspotenzial. Weiterbildungen und Qualifikationen muss man schon suchen oder sich sehr anstrengen etwas zu bekommen.
VBL, 13tes, Energiepauschale - nach TVV. Immer gute Betriebsfeiern bei dem sich die Stadtwerke nicht lumpen lässt.
Auch in Sachen Umwelt wird viel wert auf Zukunftsorientierung und Nachhaltigkeit gelegt.
Der kollegiale Zusammenhalt ist sehr gut wenn es darauf ankommt.
Auch ältere Kollegen werden wie Jüngere behandelt und adäquat verabschiedet am letzten Tag vor der Rente.
Am Verhalten der Vorsgesetzten ist nicht viel auszusetzen, aber Potenzial gibt es überall.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut und man kann über alles sprechen.
Hier könnte es für ein Kommunikationsunternehmen etwas besser laufen. Vieles erfährt man nicht vom Vorgesetzten, sondern vom Flurfunk.
Gleichberechtigung wird meines Erachtens schon groß Geschrieben.
Der Arbeitsbereich ist sehr interessant und auch Spezialaufgaben stehen nichts im Wege.
Sehr angenehm.
Immer auch von der Person abhängig.
Top!
Gut
Aktuell leider schlecht, da viele Kollegen das Unternehmen verlassen haben und die Arbeitsbelastung sehr hoch ist
Leidet aktuell sehr!
Viele Störungen, fehlende Ansprechpartner, die Beratung ist auch eher mittelmäßig. Da ist noch viel zu tun. Aber man könnte noch was retten, wenn endlich ein Umdenken stattfindet.
Einige Kollegen haben ihr Privatleben schon aufgegeben. Man muss sich seine Freizeit selber organisieren. Eine angemessene Absprache zwischen Mitarbeiter und Führungskraft gibt es nicht.
Gibt es nicht.
Beförderungen kommen eher spontan und sind für den normalen Mitarbeiter kaum nachvollziehbar
Es haben sich Gruppen gebildet, die sich untereinander wenig austauschen.
Es gibt aber noch viele motivierte Mitarbeiter!
Hier hat das Management wohl ein klares Ziel! Der Parsonalabbau ist kaum zu übersehen. Ich würde mir etwas mehr Wertschätzung wünschen.
So einen Umgang würde ich mir später nicht wünschen wollen!
- altmodisch und wenig offen
- teilweise abgehoben
- ein wenig mehr Interesse an das Unternehmen und Fachwissen würde die Beziehung zum Mitarbeiter deutlich verbessern
Pro
-schöner Neubau und moderne Infrastruktur
-nette Kollegen, zumindest innerhalb eines Teams
Kontra
-schlechter Führungsstil
-meist viel Hektik um nichts
Man bemüht sich über neue Kommunikationstools den Weg etwas offener zu gestalten. Die wichtigen und hilfreichen Infos bekommt der Mitarbeiter trotzdem nicht. Hier müsste auch ein besserer Austausch zwischen Management und Mitarbeiter stattfinden.
Es gibt viele tolle zukunftsorientierte Projekte
Hoher Arbeitsdruck ist untertrieben, nach außen wird großer Wert auf Prozesse gelegt die intern aber immer wieder umgangen werden
Einige Mitarbeiter arbeiten sehr hart daran das Image zu senken
Einige wenige Kollegen sind TOP, ein großer Teil versucht sich aber laufend selbst zu profilieren
Autoritärer Führungsstil, es wird immer behauptet die Mitarbeiter werden mitgenommen aber es findet keine Informationsweitergabe statt
Der Arbeitsplatz im Neubau ist schon sehr gut eingerichtet und ausgestattet
Hinter dem Rücken wird sehr viel kommuniziert (auch von Vorgesetzten), nur nichts vorteilhaftes
Die Aufgaben sind sehr vielfältig und umfassen viele interessante Bereiche
So verdient kununu Geld.