17 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im 2024 gab es in den Führungspositionen in manchen Abteilung änderung. Ich fand die "neuen" Leads haben einen großartige Job gemacht und wünsche Ihnen daher weiterhin viel Erfolg.
HR. Die geben sich wirklich viel mühe dich zu unterstützen.
- Homeoffice ist nicht wahr
- Homeoffice nur einmal in der Woche
- fehlende Verbindung zwischen den Abteilungen
- Rivalisierungsförderung
- trotz früher Aufmachung man können sich seinen Arbeitsplatz selbst "designen".... nicht wirklich
- Tatsachen Verdrehung
- erst das eine sagen und dann zurückrudern
- Falsche Stimmung
- Firmenwagen nur für Freunde
noch vieles mehr was leider nicht alles aufzuschreiben ist.
Endlich mal auf Vorschläge zu hören, damit es eine tatsächliche besserung geben kann. Und nicht erst extra jemanden einstellen, damit das "Teamgefüge" besser wird
Das kommt definitiv auf die Abteilung an. Rivalität ist überall vorhanden und wird sogar gefördert.
Dies aber nur in Abwechselnder Schicht. Dies ist ebenfalls Abteilungsabhängig. Dazu muss gesagt werden, dass es nicht die Entscheidung vom Teamlead selbst ist sondern von weiter oben.
Umso tiefer die Abteilung sitzt, umso stärker der Zusammenhalt. Unten wird definitiv der Grundstein gelegt, sodass weiter oben die Kohle fließen kann.
Wolfsburg halt..
Von ganz oben naja.
Nach außen hin immer besser als es eigentlich ist
Routine
Die familiäre Atmosphäre
Ich glaube wir sind auf dem richtigen Weg. Die Investitionen in die Zukunft waren absolut richtig .
Tolles Team und eigenständige Arbeitsmöglichkeiten.
Aus Wolfsburg für Wolfsburg.
Die Möglichkeit von Home Office ist gegeben und wenn mal etwas zwickt, dann findet man jemanden der einspringt für die Aufgaben.
Es kann immer etwas mehr sein. Im Rahmen des Tarifvertrages wird man aber schon sehr gerecht bezahlt und bekommt mit jeder Verhandlung automatisch mehr.
Wir investieren viel Zeit und Ideen in Nachhaltigkeitsprojekte
Tolle Teams und ab und zu auch mal ein Team übergreifender Abend mit den Kollegen. So stellt man sich das in Zukunft öfters vor.
Ich hole mir gerne Rat bei älteren Kollegen
Ich kann immer offen meine Themen ansprechen und man versucht diese zu respektieren und zu unterstützen. Nicht jeder Wunsch kann erfüllt werden, aber das ist glaub ich auch ganz normal.
Für mich absolut in Ordnung.
Hier und da hapert es mal, aber man ist auf dem richtigen Weg. Infos werden über viele Wege verteilt um alle zu erreichen.
Für mich kein Thema
Aufgaben wo es auch mal stressig werden kann. Alles in allem aber ein sehr ausgewogenes Pensum.
Sozialleistungen, Arbeitsatmosphäre, Zusammenhalt der Kollegen
Die WOBCOM ist ein sehr guter Arbeitgeber mit angenehmer Arbeitsatmosphäre, einer sehr guten Work-Life-Balance und einer positiven Unternehmenskultur.
Die Entwicklungsmöglichkeiten für den Einzelnen könnten noch verbessert werden.
Gutes Arbeitsklima und fairer Umgang mit den Mitarbeitern.
Home-Office und große Flexibilität im Bezug auf Arbeitszeiten
Weiterbildungsmöglichkeiten könnten etwas mehr sein für den Einzelnen.
Faire Bezahlung und Sozialleistungen wie betriebliche Altersvorsorge.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre und Zusammenarbeit.
Wertschätzung und respektvolles Miteinander
Moderne Ausstattung Arbeitsplatz
Offene und Transparente Kommunikation mit Teamleitern und Kollegen.
Große Entscheidungsfreiheit, flexible Arbeitszeiten.
Weder klare Arbeitsprozesse noch professionelles Projektmanagement sind vorhanden. Zielvorgaben bleiben diffus, Details fehlen. Aufgaben werden zwar zugewiesen, jedoch ohne Koordination oder Kontext. Teamarbeit existiert faktisch nicht – die Mitarbeitenden arbeiten isoliert voneinander.
Das Managementmodell des Unternehmens – insbesondere im IT-Bereich – sollte überarbeitet werden. Es kann sinnvoll sein, erfahrene Fachkräfte im IT-Management einzustellen, um effektive und strukturierte Arbeitsprozesse zu etablieren.
Flexible Arbeitszeiten
Da die Zusammenarbeit überwiegend isoliert erfolgt und Teams nur formal bestehen, wäre eine Stärkung der Teamkultur und -prozesse sinnvoll.
Die Zielvorgaben sind sehr vage formuliert, und es fehlt an einer aktiven Steuerung des Projektablaufs.
Eine Bohrmaschine im Gebäude reduziert die Produktivität erheblich, ansonsten ist alles in Ordnung
Zwar finden viele lange Diskussionsrunden statt, doch es fehlt an klarer und zielgerichteter Kommunikation.
Nichts
Ich finde es unfassbar, dass es keine Möglichkeit gibt, gut zu arbeiten.
notwendigerweise die Teamleiter wechseln
einfach nicht
Niemand muss hier freiwillig arbeiten. Es werden Aufträge angenommen ohne die passende Kompetenzen in den jeweiligen Fachgebieten zu haben. Diese Aufträge werden den Mitarbeitern aufs Auge gedrückt mit der Bitte trotzdem als Experte aufzutreten.
einfach da Management nach Hause schicken
Einfach Stadtwerke nicht mehr nicht weniger. Unter den oben genannten Aspekten kann man schließen, dass die Arbeitsatmosphäre sehr bedrückend ist und man nicht gerade mit großem Elan an die Arbeit geht. Dies ist auch von vielen Personen auch aus anderen Abteilungen zu hören.
Man lebt vom guten Image der Vergangenheit oder Stadtwerke
Angebot ist da... GF will es nicht
Keine Möglichkeiten
Unbezahlte Überstunden gibt es reichlich, wenn man Glück hat können diese sogar abgefeiert werden. Das Funktioniert aber nur selten.
Wir trennen nichtmal Müll
Arroganz
Einfach arrogant
Wenn sie mal da wären, könnte man sie besser bewerten.
Top Down
Auf Papier
einfach langweil
In Summe ein Traumjob. Wer engagiert und zielgerichtet arbeitet, hat alle Freiheiten.
Es fällt sehr leicht, mit einem Lächeln ins Büro zu kommen. Tolle Truppe!
Homeoffice und flexible Arbeitseinteilung, sofern die Aufgabe das zulässt.
TV-V, sicherer Job.
Je nach Abteilung. In meiner Abteilung: diverses Umfeld, offener Umgang damit. Wer sucht, findet aber auch die Machos.
Leider bekommt es der Konzern aber auch nach Jahren nicht hin, Mitarbeiter*innen mit korrektem Namen und Anrede Post zu schicken. Das ist immer wieder ein großes Ärgernis.
Zum Glück gehört die WOBCOM zu einem großen Konzern, der die Misswirtschaft auffängt und so dafür sorgt, dass unsere Löhne und Gehälter gesichert sind.
Das kurzsichtige Management und die peinliche Führung, die nicht in der Lage oder nicht willens ist, die WOBCOM weiterzuentwickeln.
Der Personalismus der C-Ebene und die mangelnde Kompetenz in der Führung von Menschen und Projekten.
Ich empfehle dringend, mindestens zwei Jahre zurückzugehen, um fähigen und guten Leuten die Chance und den Raum zu geben. Derzeit ist das Management kurzsichtig und besteht aus Leuten, die schlecht auf ihre Rolle vorbereitet sind.
Das Klima war insbesondere in den letzten Monaten sehr angespannt. Es wurdendrastische Sparmaßnahmen angekündigt, einige Mitarbeiter*innen haben das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen. Dadurch wurde die Stimmung sehr gedrückt.
Die WOBCOM hat bei den Arbeitssuchenden in ihrer Branche einen schlechten Ruf.
Obwohl in den letzten Jahren versucht wurde, war der Erfolg sehr begrenzt.
Dazu trägt sicherlich auch bei, dass es jedes Jahr eine sehr hohe Mitarbeiterfluktuation gibt. Im Unternehmen herrscht eine "Manager zuerst"-Mentalität.
Glücklicherweise ist es auch möglich, von zu Hause aus zu arbeiten. Das spart Fahrzeit.
Das Unternehmen versucht, etwas Zusätzliches zu bieten, aber diese Angebote werden von den Mitarbeiter*innen nicht sehr gut angenommen.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten finde ich gut. Man kann Zertifikate und Kurse machen. Auch am Budget wurde nicht gespart.
Aber in den letzten Monaten war wegen des knappen Budgets nichts mehr geplant.
Unterdurchschnittlich
Bleibt auf Papier
Mit den meisten Kollegen*innen habe ich ein gutes Verhältnis. Die Kommunikation mit den Fachabteilungen ist eher schlecht und manchmal langweilig.
Informationen sind ein wertvolles Gut, das es zu schützen gilt.
Leider sind die alten Kollegen nicht bereit, die Veränderung zu akzeptieren, und reagieren allergisch, wenn es gelingt.
Die Kommunikation zwischen den Teamleitern*innen und dem Management kann bestenfalls als angemessen bezeichnet werden. Einige Themen wurden nicht, andere zu viel kommuniziert. Es wurden Versprechungen gemacht (Schulungen, etc.), die nicht eingehalten wurden. Dies führt zu großer Unsicherheit.
Man sitzt in großen Büros zusammen. Noise Cancelling Kopfhörer gibt es nicht. z.B. 5 Kollegen müssen sich den Raum mit 4 Kollegen Teilen
Die Kommunikation innerhalb der Firma ist mangelhaft. Es werden lange Meetings gehalten, die man auf die Hälfte reduzieren könnte. Die Bewertung von Leistungen einzelner Mitarbeiter*innen ist dabei oft ein Thema.
Feedback bekommt man meist nur, wenn man anfragt, Fehler werden jedoch gleich angesprochen.
Das Unternehmen bemüht sich um Chancengleichheit ... doch die Realität sieht anders aus.
In den letzten Jahren konnte sich das Unternehmen gut positionieren und wichtige Projekte gewinnen, die alle Mitarbeiter*innen beruflich weitergebracht haben.
Es ist noch ein gewisser familiärer Zusammenhalt da. Das sollte man unbedingt bewahren.
Die VW-Mentalität, die sich einige angeeignet haben.
Die Vorgesetzten sollten ihre MA ernst nehmen und sie mehr in Entscheidungen einbinden. Beim Austausch sollte man dem MA nicht über dem Mund fahren und versuchen nur von seiner Meinung zu überzeugen.
Ich wünsche mir hier eine deutliche Verbesserung. Manche MA fühlen ich nicht gleichwertig behandelt. Lob hört man leider kaum.
Je nach dem mit wem man spricht. Schlechte Laune/ Einstellung kann auch schnell überfärben. Man sollte sich, von Arbeitgeber unabhängig, selber motivieren.
Leider kommt es auf das Team an.
Verständlicherweise kann nicht jeder aufsteigen, soweit alles gut. Die Hierarchien sind nicht dafür gemacht.
Vollkommen okay. Natürlich kam man immer mehr verdienen aber ein Tarifvertrag hat schon was. Wir haben Gleitzeit und ein Zeitkonto. Das 13. Gehalt kann in Urlaubstage umgewandelt werden und die Kantine ist günstig. Wir haben ein Sozialfonds… Also ich bin zufrieden.
Es wird immer wieder geprüft, was nachgebessert werden kann und man ist bemüht, Änderungen schnell durchzuführen. Die Umsetzung kann jedoch etwas dauern.
Grundsätzlich gut, da die Kollegen überall helfen, wo sie können. Natürlich gibt es mal Ärger oder Unmut aber wo gibt es das nicht?!
Ich denke, dass das gut ist.
Einige Teamleiter sind schon sehr arrogant und von sich überzeugt…dass übertrifft beinahe die Abteilungsleiter. Ein wenig Bescheidenheit würde da gut tun. Ideen werden überhört und ein wenig später als eigene präsentiert - sehr demotivierend!
Das ist in Ordnung. Wir arbeiten in einem Neubau, in einem neu eingerichteten Büro, es werden alle Arbeitsmittel bereitgestellt. Mache Arbeit lässt sich leider nur mit super vielen einzelnen Portalen/ Systemen erledigen - das könnte besser werden. Zugegebenermaßen ist man bemüht, das zu verbessern.
Die Kommunikation ist besser geworden, da wöchentliche Teammeetings und regelmäßige Infoveranstaltungen durchgeführt werden. Das liegt jedoch teilweise an einem selbst - wer noch mehr wissen möchte, kann auch fragen.
Leider nur durchschnittlich.. oder weniger. Frauen sind in Unterzahl und werden nicht wirklich ernst genommen. Als Frau muss man sich durch die Männerdomäne durchschlagen. Das ist etwas nervig aber man merkt schnell, dass die Meisten nur bellen.
Hier ist alles dabei - Routine aber auch neue und interessante Aufgaben. Abwechslung ist garantiert, wenn man Lust hat etwas mehr für sein Geld zu machen. Die Arbeit ist in den Teams unterschiedlich verteilt. Einige Teams ersticken in ihrer Arbeit, andere warten auf ihre Aufträge.
So verdient kununu Geld.