12 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Image nach außen. Die Teils automatisierte Fertigung. Die nahe Lage am Bahnhof, sowie an Einkaufsläden.
Der Umgang mit alten/ langjährigen Kollegen ist top.
Massive Überforderung der Mitarbeiter, da einfach an Personal gespart wird.
Frustration der Mitarbeiter.
Wieder mehr Freiheiten/ Benefits anbieten. Weniger von Außen einstellen, mehr die eigenen Leute fördern. Höhenverstellbare Schreibtische für alle nicht nur die Abteilungsleiter und dem Einkauf
Zu wenig Leute. Viel zu viel Arbeit pro Person. Sehr stressige und angespannte Arbeitstage. Frustration der Mitarbeiter deutlich spürbar.
Image nach Außen gut, aber innen drin, bricht Stück für Stück alles zusammen. Mitarbeiter schimpfen nur, keiner traut sich so richtig was zusagen, da sie (natürlich nur inoffiziell) Angst vor Konsequenzen haben.
Burn Out Risiko steigt sehr. Nur mit täglichen Überstunden und gelegentlichen Samstagsarbeit zu schaffen. Hoher Krankheitsstand.
Urlaub wird meist immer nach Wunsch genehmigt.
Noch nicht so viele Kollegen getroffen, welche eine Weiterbildung besuchen durften. Aufstiegsmöglichkeiten sehr mau, da lieber externe eingestellt werden.
Stark durchwachsen (Nasen-Prinzip). Kaum Verhandlungsspielraum.
War früher deutlich besser. Jetzt nur noch Ellenbogengesellschaft. In den Abteilungen selbst ist es noch gut. Zwischen den Abteilungen Katastrophe.
Der Umgang mit alten/ langjährigen Kollegen ist top, da diese wissen wie es laufen soll. Durch ständigen wechsel der Mitarbeiter sind diese quasi der Fels in der Brandung. Leider gehen diese auch nach und nach in den Ruhestand. (Massives Wissen der Vergangenheit geht verloren!)
Seit den Führungskräfteschulungen sind einige besser geworden. Manche bräuchten noch ein intensiveres Training.
Produktion ist recht modern. Die Büro räume sind renoviert worden, bis auf die Konstruktion, diese sitzt immer noch seit Jahrzehnte im Altbau, mit alten Toiletten (stinken im Sommer) und Möbel. Nur die Abteilungsleiter Büros sind renoviert.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist gar nicht gut. Keiner weiß so richtig was zu tun ist. In der Abteilung selbst, ist die Kommunikation gut.
Die direkten Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr. Innerhalb der Abteilung trifft man auf Verständnis und Zusammenhalt.
Aufgabengebiet interessant und vielseitig.
Nicht genug Personal
Harscher Umgangston
Viel Kritik an der Arbeitsleistung
Verbesserungen auf menschlicher Eben.
Vorallem im internen Ungang miteinander.
Leider häufig sehr angespannt
Image nach außen besser als intern
Keine Förderung nach Weiterbildung
Positiv
Innerhalb der Abteilung sehr gut
Respektvoll
Mit direkten Vorgesetzten: auf Augenhöhe
Räumlich top
Intransparent - harter Ton
Situationsbedingt
Aufgaben wirklich abwechslungsreich
Manche Kollegen waren super nett
Bezahlung
Karrieremöglichkeiten
Entfaltungsmöglichkeiten
Empathischerer Umgang mit den Kollegen
Fehler tolerieren und gemeinsam angehen anstelle von kolerischem Aktionismus
Teils Teils. Es gibt kollegiale Mitarbeiter, aber auch viel Geläster, wenn man nicht da ist.
Wenig Überstunden, normale 40h haben meist ausgereicht
Würde heute nicht wirklich für ein sorgenfreies Leben reichen. Ohne Tarif
War grundsätzlich gegeben
Wenig Empathie und Support, kaum Hilfe leider
Ohne eigenen Input wurde proaktiv nicht viel kommuniziert. Manche nennen es vllt laisez-faire..
Normales Tagesgeschäft, wenig Mitbestimmung
Gute Lage in mitten von Rödental, Freundliche Belegschaft, Hilfsbereite Kollegen, wenig Überwachung.
Der Umgang mit den Mitarbeitern (Nasenprinzip). Das sich die Belegschaft fast nie traut etwas zu sagen, weil sie Angst vor Konsequenzen hat.
Mehr auf die Leute hören die den Laden am laufen halten. (die kleinen)
Versuchen gute Leute zuhalten und nicht dafür einfach 3 neue einstellen. Weniger auf externe Suche für Führungskräfte gehen sondern im eigenen "Bestand" suchen. Der beste Abteilungsleiter ist und wird immer ein ehml. Azubi sein.
Wir machen das beste draus.
Außen hui, inne pfui. Wo am Gehalt gespart wird, wird es doppelt so hoch fürs Image wieder ausgegeben
Zu viel Arbeit für zu wenig Leute. Jeden Tag Überstunden um unmögliche Termin einhalten zu können.
Schulungen werden bezahlt. Ist aber auch mittlerweile Standard bei allen Unternehmen
unterdurchschnittlich für die Branche bzw. Firmengröße.
Kein Weihnachtsgeld/ Urlaubsgeld
Keine Chance auf Gehaltserhöhung
Vermögenswirksameleistungen / BAV / Kitaföderung sind in Ordnung
Deutliche Verbesserung, ist aber überall so.
Nach oben hin werden im mehr "Führungskräfte" eingestellt, dass ja niemand Verantwortung tragen muss. Teilweise ungeeignet für die Positionen.
Altbau, keine ergonomischen Tische, alte Rechner
Nur Abteilungsintern.
Bist du klein, bleibst du klein.
Meisten immer das gleiche. = die Fehler der Vergangenheit ausbaden/ verbessern.
Sieht gut aus und ist sauber.
- Kaum Weiterbildung/Schulung
- Parkplatzsituation ist mies
- Man bekommt kaum Dankbarkeit
- Mangelnde Investitionen
- Gehalt ist okay, aber mehr auch nicht
Mitarbeiter mehr als Individuelle Menschen mit unterschiedlichen Stärken und Schwächen sehen.
Mehr Geld in das Unternehmen investieren.
An Weiterbildungsmöglichkeiten arbeiten.
Gibt viel Luft nach oben.
Nicht alles was glänzt ist Gold.
Bis auf die relativ häufigen Sonderschichten, ganz okay.
Sehr Mangelhaft
Schulungen und Weiterbildungen wären sicherlich nicht verkehrt...
Gehalt hat Luft nach oben.
Immerhin eine kleine monatliche Prämie.
Sozial ist hier Auslegungssache
Sehr Abhängig von Abteilung und Schicht.
Wird viel gelästert.
Respekt geben, Respekt bekommen.
Zu hohe Erwartungen, sind in der Realität schwer umzusetzen.
Fehlende Kenntnisse über die eigene Abteilung.
Fördertechnik läuft mies und wird kaum gewartet bzw erneuert.
Ansonsten wird an Hebehilfen gut gearbeitet
An machen Stellen eher Mangelhaft
Kommt auf den Individuellen Fall an.
Sehr einseitiges Aufgabengebiet
Freiheit, Ideen einzubringen, Investition in Ideen durch das Top-Management.
hervorragende Unterstützung durch Vorgesetzte und Geschäftsführung
sehr hilfsbereite Kollegen
super Produkt
manchmal lange Fristen für die Entscheidungsfindung durch die Verwaltung (kann Jahre dauern!)
ein schnelles Ja oder Nein wäre hilfreich
Seien Sie vorsichtig, wenn Sie mit dem falschen Fuß auf jemanden treten, der wirklich hoch ist (Husten ... Husten ... Fin......) und möglicherweise einen Groll hegt.
während der regelmäßigen Überprüfung der Mitarbeiter und wirklich zuhören.
ein wenig Herz in Sachen "HR" (ja, wir sind keine militärische Abteilung :))
der Familie wird Bedeutung beigemessen,
hängt komplett von Ihrem Vorgesetzten ab
leider einer der ersten Gründe, warum ich dieses wunderbare Unternehmen verlassen musste
Super Mitarbeiter, immer hilfsbereit und freundlich
immer freundlich und hilfsbereit
zum Glück hatte ich einen guten Vorgestzer mit dem es sich gut arbeiten ließ
funktioniert einwandfrei, habe kein Problem damit
super bos. und Unterstützung durch den che.
Sie brauchen eine freundliche Mitteilung von der Personalabteilung, denn in der realen Welt funktionieren mitlitärische Methoden nicht! Sorry :(
Bitte berücksichtigen Sie die Wünsche der Mitarbeiter, vor allem dann, wenn bei der Überprüfung etwas gefordert wird. Stellen Sie bitte auch mehr Mitarbeiter für den Frontbereich ein, da es mehr Manager als Mitarbeiter für den Frontbereich geben wird.
sehr vernünftig, Familie wird wichtig genommen
Das hängt ganz von Ihrem bos. ab, ich war mit meinem zufrieden.
leider einer der Gründe für das Leben in der Firma, es gab buchstäblich nichts anderes zu beklagen
freundliche Kollegen, die zwar manchmal viel zu tun haben, aber immer hilfsbereit sind, wenn man sie braucht
auf jeden Fall offen und hilfsbereit
sehr zugänglicher Superchef, der viel Zeit und Freiraum für einmaliges Wachstum gibt und die meisten Projekte und Ideen persönlich unterstützt!
in jeder möglichen Weise mitgeteilt, sehe hier kein Problem
Ähhh
Vorgesetzte haben keine Mitarbeiterführung versuchen nur Druck auszuüben.
Weiterbildungen nicht möglich
Mitarbeiter als Mensch sehen
Vorgesetzte loben nicht wird ehrer Leute gegenseitig aufgezogen
Mehr Schein als Sein
Nicht möglich mit ständiger Samstagsarbeit
Pünktlich aber in untersten Schublade
Gibt einen großen Nasenfaktor
Sauber
Welche?
+Fairer Umgang
+Nette Kollegen
+meist flexible Urlaubsplanung
+sauberes Arbeitsumfeld
-Eher unterdurchschnittliche Bezahlung
-Personalmangel
-viel unterqualifiziertes Personal
-kaum Weiterbildungsmöglichkeiten
+meist freundlicher Umgangston
+Urlaub kann auch kurzfristig beantragt werden
-aktueller Fachkräftemangel -> Mehrarbeit, sorgt für Stress und Unmut der Mitarbeiter
Weiterbildungsmöglichkeiten muss man selbst ansprechen.
Von sich aus bietet Wöhner GmbH keine/sehr wenige Weiterbildungsmöglichkeiten an
+Es werden verschiedene Sozialleistungen angeboten
+pünktliche Gehaltszahlung
Wöhner GmbH zahlt leistungsorientiert, was ich fair finde. Allerdings im Schnitt zu wenig.
In den jeweiligen Abteilungen ist der Zusammenhalt super, darüber hinaus eher mittelmaß.
Normaler Umgangston, allerdings wird von den älteren Kollegen manchmal die " ich bin schon ewig hier" Karte ausgespielt
+An den Vorgesetzten der Abteilungen gibt es nichts auszusetzen.
-Das Verhalten der "höheren" Vorgesetzten lässt hin und wieder zu wünschen übrig.
+sauberes Arbeitsumfeld
+gut vernetzt
-keine Klimaanlage
-viel alte Technik, die erneuert werden muss!
+Jahresversammlung
+digitales schwarzes Brett
Wöhner ist ein mittelständisches Unternehmen: Das heißt hier gibt es viel zu erleben, zu sehen und zu lernen für die Zukunft, da man viel näher am Geschehen dran ist als in einem größeren Unternehmen (bsp. Konzern). Man kennt sich untereinander und kennt auch jede Abteilungen, ohne das alles zu einem Einheitsbrei verschwimmt - es ist denke ich individueller als ein großes Unternehmen (auch wenn dieses vlt. mehr Benefits bieten kann...).
Etwas schlechtes ist für mich immer schwierig zu finden, es gibt vielmehr einige Punkt die es zu verbessern/aufzugreifen gilt: vgl. oben...
o Ausbildungskonzept überarbeiten:
- Die Mentoren/Ausbilder intensiv für die Begleitung der Ausbildung fit machen
- Den Azubis die Möglichkeit geben wirklich jede Abteilung kennenzulernen
- Mehr Events unter den Auszubildenden starten (hier sind wir aber auf einem guten Weg denke ich!) und sie gezielt fördern (Nachwuchsprogramm, etc.)
o Offboarding optimieren
o Eine Art Vorschlagswesen schaffen und so das starke Potential unter den Mitarbeitern gezielt nutzen
o Den Mitarbeitern sagen wo das Unternehmen in Zukunft hinmöchte (Vlt. Wöhner 2025)...Was bedeuten diese Veränderunen konkret für die Mitarbeiter?
Momentan noch vier Sterne, da das Gemeinschaftsgefühl in den Abteilungen gut ist aber bei der Arbeitsatmospähre zwischen den Abteilungen noch Luft nach oben ist...
Mein erster Eindruck: Am Ende der Ausbildung gibt es keine bis wenig Förderung in Richtung Karriere (kein Nachwuchsprogramm oder Ähnliches). Dennoch ist aber sicherlich eine Karriere denkbar und möglich...
Sehr flexibel und praktisch für mich als jungen Mitarbeiter!
Bei den Ausbildern selbst gibt es nichts zu beanstanden. Allerdings fehlen ihnen teilweise die Freiheit, Zeit, Motivation oder schlichtweg die Kenntnisse, um den Ausbildungsweg optimal zu begleiten..
Es gibt auch mal Arbeit die weniger Spaß macht...aber ist das nicht ganz normal?
Je nach momentaner Abteilung variieren die Aufgaben oder eben leider auch gar nicht...
Absolut respektvoller Umgang! Nichts zu beanstanden...
So verdient kununu Geld.