21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Solides Unternehmen, sozial eingestellt, pünktliches Geld
Manchmal zu viele Aufgaben mit mal.
Aus eigener Erfahrung möchte ich die Fürsorge und die sozialen Leistungen hervorheben.
Aufgrund meines damaligen Gesundheitszustandes und dem Krankheitsbild, wurde mir empfohlen, dass Thema mit der gegebenen Zeit konsequent anzugehen.
Dazu hat man mir geraten und mir dazu gleichzeitig den absoluten Rückhalt gegeben, so dass ich mich ohne Sorge, der Verbesserung meiner Krankheitssymptome widmen konnte.
Auch während dieser Krankenzeit ist man immer wieder von Firmenseite auf einen zugekommen und hat mich bei allen Angelegenheiten unterstützt und ohne das man selbst auf die Firma zugehen musste. So eine Einstellung zu den Mitarbeitern ist für mich persönlich eine sehr tolle Erfahrung gewesen und alles in allem sehr familiär.
In meinem Arbeitsbereich ist es eine kollegiale Arbeitsatmosphäre, mit sehr netten Kollegen. Ein sehr sauberes Unternehmen, welches kontinuierlich in die Zukunft investiert.
Mit den Marken HELM und KWS ist das Image sehr gut, hochwertig und sehr lange bekannt auf dem Markt.
Die persönliche familiäre Situation wird soweit wie möglich berücksichtigt, wie z.B. bei Urlauben, Arbeitszeiten oder Positionsveränderungen.
Es haben schon viele Kollegen nach ihrer Ausbildung,
anschließend auch ein duales Studium erfolgreich in der Firma absolviert.
Das Gehalt wird immer pünktlich ausgezahlt, sowie Urlaub- und Weihnachtsgeld.
Der ist durchweg gut und es wird untereinander geholfen.
Ich habe sehr viele nette und tolle Kollegen, flexible Arbeitszeiten, regelmäßiges und pünktliches Gehalt. In normalen Zeiten werden Feste gefeiert wie Sommer- und Oktoberfeste und natürlich die schönen Weihnachtsfeiern. Sogar ein Familienfest habe ich schon mitbekommen. Wenn man persönliche Anliegen hat, bekommt man auf Wunsch auch einen Termin mit dem Geschäftsführer alleine.
Ich selbst bin jetzt über 10 Jahre dort beschäftigt und dadurch entsteht eine Verbundenheit zu meinen Kollegen. Eine lange Betriebszugehörigkeit ist die Regel und macht die Arbeit schon angenehmer miteinander. Die Personalabteilung ist für persönliche und private Dinge immer ansprechbar und hilfsbereit. Genauso wie der Betriebsrat, den man immer als „Zwischenperson“ nutzen kann, wenn man sich selbst mal nicht traut zu fragen oder etwas zu sagen. Das sind meine persönlichen Erfahrungen.
Ich persönlich habe noch nichts schlechtes über die Firma gehört. Der positive und engagierte Ruf eilt ihr voraus.
In den Büros haben wir Gleitzeit, im Betrieb die Möglichkeit um 6.00 Uhr oder 7.00 Uhr mit der Arbeit zu beginnen. Für mich persönlich als Mutter eines Grundschulkindes wirklich Gold wert. Ich war erst beschäftigt in Vollzeit, dann in Teilzeit und konnte selbst in Teilzeit meine wöchentliche Arbeitszeit erhöhen. Über Ausfälle wenn ein Kind mal krank ist, wird überhaupt nicht gesprochen; das ist völlig in Ordnung wenn man mal wegen des Kindes ausfällt und bei mir persönlich ist es selbstverständlich, dass wir Kollegen dann untereinander die Arbeit direkt aufteilen und auffangen. Mit Sicherheit gibt es auch immer Phasen, wo mal mehr zu tun und Überstunden mal anfallen, die man aber auch wieder abfeiern kann. In Bezug auf die aktuelle Coronasituation wurde es allen Kollegen angeboten, bei denen es möglich ist, ins Homeoffice zu wechseln. Ich selbst habe die Möglichkeit bekommen, bis Mittags ins Homeoffice zu gehen, damit ich mein Kind betreuen kann und gehe dann Nachmittags ins Büro, weil mein Job es nicht her gibt 100% Homeoffice zu machen. Für mich perfekt.
Meiner Meinung nach etwas begrenzt, aber alles ist definitiv möglich.
Da ist mir natürlich nur mein Gehalt bekannt und das ist in Ordnung. Wir bekommen sowohl Urlaubs- als auch Weihnachtsgeld.
Wir haben ein eigenes Team, was sich damit beschäftigt und die Firma nimmt an diversen Aktionen (Schlüsselregion) teil. Wir haben Gesundheitswochen und neben Aktionen mit einer Krankenkasse während der Arbeitszeit, werden in allen Abteilungen während der Gesundheitswoche auch überall Obst und Gemüse verteilt.
Viele Kollegen, so wie ich, arbeiten über viele Jahre im Unternehmen und dadurch entsteht natürlich ein sehr angenehmer Umgang miteinander. Klar, es gibt immer welche, mit denen man sich besser oder auch schlechter versteht, aber die Zusammenarbeit klappt schon sehr gut.
Tatsächlich werden viele Kollegen in die Rente verabschiedet, das spricht eindeutig für die Firma. Was ich auch mitbekomme, dass der Betriebsrat mit der Personalabteilung immer daran arbeitet, die Kollegen zu halten und immer nach einer Möglichkeit sucht, die Kollegen bis zur Rente zu beschäftigten. Es werden auch regelmäßig Jubiläen gefeiert mit dem Geschäftsführer und ich bekomme dann manchmal hinterher mit, wie witzig dass dann war, weil man viel von „früher“ spricht :-)
So wie ich es mitbekomme, ist es sehr unterschiedlich in den Abteilungen. Bei mir ist es okay. Wobei ich auch etwas sage, wenn mich was stört oder ich nachfrage, wenn ich was wissen möchte. Das ist für mich der richtige Weg und damit fahre ich sehr gut.
Zum Betrieb kann ich nur sagen, dass es immer sauber und ordentlich ist. Wir im Büro haben eine Klimaanlage und moderne und ergonomische Arbeitsplätze. Wir können individuell unsere Wünsche äußern und sofern es machbar ist, werden die Wünsche erfüllt. Für die komplette Firma werden kostenlose Getränke (Wasser, Tee, Kaffee, Milch und Zucker) zur Verfügung gestellt.
Aktuelle Informationen werden durch Aushänge an diversen Stellen in der Firma verbreitet. Betriebsversammlungen werden regelmäßig gehalten. Durch die aktuelle Situation mit Corona wurden seitdem zwar keine Betriebsversammlungen mehr gehalten, aber man wird immer aktuell über alles informiert und man hat spontan noch mehr Stellen für die Aushänge genutzt, um wirklich jeden Mitarbeiter zu erreichen.
Ich sehe keine Ungleichbehandlung und denke schon, dass man gleiche Chancen hat. Im Betrieb bringt das einfach der Job mit, dass es dort einfach noch etwas männerlastig ist ;-)
Ich habe mir mein Aufgabengebiet quasi selbst erweitert und bin sehr zufrieden. Wir haben Anträge für Schulungen, die bei mir noch nie abgelehnt wurden.
Sichere Arbeitsplätze
Weiterhin junge Leute einstellen
Ich komme jeden Tag gerne zur Arbeit, weil die Firma nach 30 Jahren ein Stück Familie für mich geworden ist
Viele meiner Bekannten beneiden mich um meinen Arbeitsplatz bei Woelm
Arbeitszeit ab 6 oder 7 Uhr möglich, sehr selten Überstunden, Teilzeitmöglichkeiten sind gegeben
es wird immer mehr für die Weiterbildung getan, wer es wirklich will, kommt weiter
Geld kommt immer pünktlich, mehr Geld geht natürlich immer, aber das Paket stimmt
wir haben sogar einen eigenen Wald gepflanzt
einfach super, besser geht nicht
wir haben viele ältere Mitarbeiter, die sehr geschätzt werden. Oft sucht die Firma nach leichteren Arbeiten in anderen Abteilungen, wenn körperliche Probleme auftreten. Der Betriebsrat hilft mit!
wir kennen uns sehr lange und kennen auch die Macken des anderen
bei uns ist es sehr sauber, auch in der Produktion, es wird ständig irgendwo gemalert und renoviert, unsere Waschräume sind top
Wir erhalten viele Informationen über Aushänge und Abteilungsversammlungen. Gerade in Coronazeiten gibt es immer wieder neue Infos
ist selbstverständlich
Große Stückzahlen werden auf verschiedene Kollegen aufgeteilt, so ist es nicht so eintönig
Gehalt kommt pünktlich
Respektlosigkeit, totale Überwachung
Respektvoller Umgang
Mobbing
Immer schlechter
Nur für Führungkreis
So wenig wie möglich
Außen hui, innen pfui
In meiner Abteilung ok, in anderen Mobbing
Werden aufs Abstellgleis geschoben
Respektlos
Sehr veraltet
Keine
Mittelalterlich
Kaum Neuentwicklungen
nichts
Arbeitsweise des Geschäftsführer
Gehalt
als Unternehmer wäre es sinnvoll, das man seine Mitarbeiter auch kennt und dementsprechend fördert oder gerecht bezahlt, anstatt lieber in die eigene Tasche zu wirtschaften
War das Einzigste was bei mir gut war, in anderen Abteilungen sieht es da jedoch ganz anders aus
Das Image dieser Firma geht leider stark Bergab
hier nicht vorhanden
gibt es hier nicht, wer Führungspersonal in den Hintern kriecht,hat eventuell Chancen
Die Firma ist nicht Tarifgebunden und es wird stark darauf geachtet, so wenig wie möglich zu zahlen, es werden lieber ungelernte Arbeiter für kleinen Lohn angestellt,als Facharbeiter zu fördern oder gerecht zu entlohnen, dadurch leided das Arbeitsklima und die Qualität der Produkte
in meiner Abteilung super, anderswo arbeitet einer gegen den anderen
Da sind die meisten Vorgesetzten leider sehr überfordert und fehl am Platz
nicht vorhanden
gibt es hier nicht, wer Führungspersonal in den Hintern kriecht wird bevorzugt
In unserer Abteilung ist die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm. Man kann sich untereinander austauschen und ist sehr hilfsbereit untereinander.
Besonders beim Baubeschlagfachhandel haben die Beschläge der Firma einen guten Ruf. HELM und KWS stehen für sehr gute Qualität und Produkte Made in Germany.
Das Image in der Stadt Heiligenhaus würde ich ebenfalls als gut bezeichnen, zumal die Fa. Woelm einer der größten Arbeitsgeber in der Stadt ist.
Ist bedingt durch die Einführung flexibler Arbeitszeiten besser geworden. Stress gibt es aber wohl überall.
Eigene Reinigungsanlage für Wasser. Einhaltung aller Vorschriften bei der Produktion.
Hinzu kommt ein sehr großes Mitwirken an sozialen und unternehmerischen Projekten in der Region Heiligenhaus/Velbert.
Erkrankte Mitarbeiter werden nicht fallen gelassen, sondern man steht diesen Kolleginnen und Kollegen mit Rat und Tat zur Seite. Dies vermittelt eine gewisse Sicherheit.
Karriere im Familienunternehmen ist immer schwer. Die Hierachien im Unternehmen sind sehr flach und die Betriebsgröße etwas kleiner. Man muss die Vorzüge des Familienunternehmens mit den Möglichkeiten in einem großen Konzern gegeneinander abwägen und für sich entscheiden, was einen glücklich macht.
Weiterbildungen werden regelmäßig angeboten, bzw. man kann diese auch aktiv einfordern.
In meiner Abteilung vorbildlich. Ebenso kenne ich es auch aus anderen Abteilungen. Im Normalfall wird sich gegenseitig geholfen. Es ist ein Geben und Nehmen.
Vorbildlich. Viele Kolleginnen und Kollegen die ich kennenlernen durfte haben ihr gesamtes Arbeitsleben bei den Firmen HELM/KWS, jetzt Woelm, verbracht. Mehr muss man dazu glaube ich nicht sagen.
Vorgesetzte stehen für persönliche Gespräche bereit. Des Weiteren wird bei Problemen unterstützt und man erhält Ratschläge. Regelmäßige Treffen/Gespräche gibt es leider nicht, aber das kann ja auch positiv sein.
Klimatisierte Büros, ein sehr aufgeräumter Betrieb, neue Maschinen, neue Sanitärbereiche im Betrieb. Grundsätzlich sehr gute Arbeitsbedingungen.
Hinzu kommen kleinere Benefits, die das Arbeiten erleichtern, wie z.B. kostenloses Wasser oder Kaffee im Büro.
Die Kommunikation im gesamten Unternehmen ist gut. Die Abteilungen sind untereinander sehr gut vernetzt und man kann alle Kolleginnen und Kollegen im Normalfall auch telefonisch oder bei Bedarf persönlich kontaktieren.
Bedingt durch die kaufmännische, technische und betriebliche Standortbündelung kann intern sehr gut kommuniziert werden und die Mitarbeiter können sich persönlich untereinander austauschen. Ein persönliches Gespräch kann viele Telefonate und E-Mails ersetzen.
Mehr geht immer. Mehr Arbeit, strengere Regeln etc. aber auch. Im Grunde sehr gerecht.
Grundsätzlich habe ich das Unternehmen Woelm so kennengelernt, dass man durchaus interessante Aufgaben bearbeiten kann/darf. Sicherlich muss man sich dafür zunächst im Unternehmen beweisen und eine gewisse Arbeitsqualität nachweisen, aber dann kann die Arbeit auch sehr vielfältig und interessant sein.
Die Woelm GmbH ist ein traditionsreiches und etabliertes Familienunternehmen, was man auch an der Führung merkt. Die Geschäftsführung legt großen Wert auf Gerechtigkeit und gute Zusammenarbeit und weiß ihre Mitarbeiter zu schätzen. Bei persönlichen Problemen wird im Rahmen der Möglichkeiten auf die Situation eingegangen und Hilfestellung geleistet. Das fängt z.B damit an, dass Eltern bei Krankheit der Kinder selbstverständlich frei gestellt werden und hört damit auf, dass bei gesundheitlichen Problemen Arbeitszeit- und Arbeitsplatzanpassungen vorgenommen werden, soweit sie möglich sind. Alle Mitarbeiter erhalten Kaffee, Tee und Wasser zur freien Verfügung. In regelmäßigen Abständen werden Feste wie Weihnachtsfeiern oder Sommerfeste gefeiert. Die Arbeitsplätze sind auf dem aktuellen Stand der Dinge und die Räumlichkeiten werden stetig modernisiert. So wurde z.B. in den letzten Jahren an vielen Arbeitsplätzen eine Klimaanlage installiert und der Großteil der Sanitären Einrichtungen komplett saniert. Die Arbeitszeiten sind pro Bereich klar geregelt und überstunden sind hier eher die Ausnahme. Alles in allem, ein Mitarbeiternaher Arbeitgeber, der darauf bedacht ist die Arbeitplätze in Heiligenhaus auch in Zukunft zu erhalten.
furchtbar, abgesehen vom Handyverbot darf man auch nicht privat telefonieren und auch nicht außerhalb der Pausen essen.
gibt es nicht
die Kollegen würde gerne zusammen halten, es traut sich aber keiner aus Angst gekündigt zu werden
unmöglich
Hierzu fehlen einem die Worte, die Hierarchie ist sehr spitz. In der Verwaltung fliegen wortwörtlich die Fetzen, bei schlechter Laune wird laut geflucht und mit schweren Gegenständen geworfen. Gesichter die urplötzlich nicht mehr passen werden so schlecht behandelt, dass die Krankheitsrate ziemlich hoch ist. Das Traurige ist, dass sich keiner traut etwas zu sagen, aber jeder gerne würde.
das stimmte bei mir
So verdient kununu Geld.