3 von 8 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hat sich in laufe der zeit stark verändert, mehr Druck und noch mehr Druck, wird ein Pensum nicht eingehalten, gibt es Gespräche. Narülich wird nur negatives einem entgegengebracht, Lob ist ein Fremdwort.
Oft fehlt das Personal, entweder viele im Urlaub oder Krank, hat man zwei Tage mal frei, kann man davon ausgehen, dass davon nur ein Tag frei ist.
Interessen werden oft nicht gefördert, hauptsache Druck machen, dass Pflegehilfskräfte die Ausbildung zur Pflegefachassitens machen. Auch, wenn man gar nicht möchte
Der Kollegenzusammenhalt, hat sich auch om Laufe der zeit Verändert, wenn man sich schon länger kennt ist dieser gut, und man hält sich gegenseitig den Rücken frei. Oft ist es aber so, dass es viel Gezicke gibt, hinter dem Rücken reden und lästern. Hier und da entstehen in den Teams, so was wie Partnerschaften und täglich wird auf dem Dienstplan geschaut, mit wem man Arbeitet, Augen Rollen kommt oft vor.
Hat sich auch nicht zum besseren Entwickelt
Nach Wechsel schlimm geworden, oft von Oben herab und immer ein falsches Lächeln, stellt auch vieles in Frage, wenn Sie jemanden nicht mag
Kommunikation ist oft Oberflächlich, oder ungenügend, man soll dann jeden Bericht lesen, was Zeit in Anspruch nimmt und oft nicht alle Informationen enthalten. Man wird sogar angemacht, wenn man mal etwas nicht weiß oder man nicht richtig versteht, da es Kollegen und Kolleginnen gibt, die sich nicht ausdrücken können adequat aufgrund von Sprachbarrieren oder, weil es einfach an Fachwissen fehlt.
Keine
Flache Hierachien, freundlicher Umgangston, nette Teams
Pflege ist ein 24 Std. Job, natürlich müssen Ausfälle kompensiert werden. Man wird immer gefragt, ob man aushelfen kann und kann entsprechend „Nein“ sagen. Es gibt eine Einspringprämie für Wochenenden. Die Dienstplanung wird individuell gestaltet, Wünsche werden berücksichtigt. Es werden stets Hilfen bezüglich der eigenen Lebensgestaltung angeboten.
Alle gängigen Weiterbildungen werden angeboten, gute Aufstiegs- und Qualifizierungsmöglichkeiten.
Tarifgerechte Vergütung inkl. Urlaubs- und Weihnachtsgeld, VL, Vergünstigungen bei Sportkursen, betriebliche Altersvorsorge, regelmäßige Betriebsfeiern (außer während Corona)
Sicherlich abhängig von verschiedenen Persönlichkeiten im Team, aber für jeden, der auch mit seinen eigenen Schwächen konstruktiv umgeht, sehr ausgeprägt. Teamwork ist keine Einbahnstraße!
Gerecht, korrekt, kompetent, vertrauenswürdig und sehr professionell.
Man hat immer einen Ansprechpartner, kann offen und vertrauensvoll kommunizieren, Kommunikationswege sind kurz und transparent.
Leitung
Profit orientiert
Toxische Mitarbeiter Führung
Regelmässige Partnerschaften innerhalb im Betrieb
Neue kompetente und
Professionelle deutschsprachige Leitung,
Neues Konzept von Mitarbeiterführung,
Stamm Personal wertschätzen.
Betriebsrat sollte Pflicht sein.
Familiäres Arbeitsklima wird versprochen allerdings allerdings hat sich das innerhalb der Jahren ins negative eher toxische verändert. Kein Lob, keine Wertschätzungen.
Feierlichkeiten für Personal hält sich in Grenzen.
Massage Sessel als Zusatzleistung ansonsten nichts.
Vieles wird unterm Teppich gekehrt.
Einige aussagekräftige Bewertungen sind jedoch in sozialen Medien sichtbar.
Tägliche Anrufe bzgl. Einspringen,
Urlaub wird nicht respektiert, Kontakt Aufnahme sogar per WhatsApp.
24/7 Erreichbarkeit wird erwartet.
An Freien Wochenenden wird Wort wörtlich eine Bereitschaft (unbezahlt) erwartet.
Praxis Anleiter Fortbildung ist sehr gefragt, Individuelle Wünsche oder Stärken werden nicht berücksichtigt.
Gehalt neuerdings nach Tariv, trotzdem Verhandlungsbasis möglich.
Kein Weihnachts oder Urlaubsgeld.
Keine Zusatzleistungen wie Gutscheine, Geschenke oder Feierlichkeiten.
Zusammenhalt im Team
Teils vorhanden allerdings werden ganz klar Konstellationen die funktionieren von Pflegedienstleitung gezielt auseinander gerissen.
Trotz fällen von psychischen Schäden oder körperlichen Schäden wurde rücksichtslos gehandelt und weiter Druck ausgeübt.
Vorgesetzte wechseln ständig.
Einzelgespräche finden statt und es wird einem das Wort verboten.
Unprofessionalität zeigt sich regelmäßig,
in Entscheidungen.. Gesprächen..
Belüftungen im Dienstzimmer zeigen schon Schimmel Ablagerungen.
Dokumentation mit Stift und Papier.
Zu wenig pflegerische Hilfsmittel.
Kommunikation innerhalb im Team wird unterbunden.
Offene und ehrliche Kommunikation wird nicht geduldet. Toxische Mitarbeiter Gespräche finden statt.
Persönliche Angriffe sogar infrage Stellungen werden durchgeführt.
Unprofessionalität ist ein Fremdwort.
Keine Gleichberechtigung vorhanden.
Fähigkeiten oder Stärken werden nicht gefördert.
Sehr hohe Anforderung.
Hier ist Schnelligkeit, Durchhaltevermögen und psychische Belastbarkeit gefragt.