5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Veränderungsbereitschaft der Geschäftsführung hat sich in den letzten Jahren in meinen Augen stark verbessert. Es wird mit der Zeit gegangen und in Digitalisierung investiert, was uns allen den Arbeitsalltag erleichtern soll. Man kann immer mit den Chefs sprechen, Themen werden auch angenommen.
Es gibt immer und Überall Kleinigkeiten, die "nerven". Ich habe aber nichts was ich richtig schlecht finde.
Nachwuchskräfte heranziehen, viele von uns sind mittlerweile im höheren Alter. Seniorchef hat sich bereits gefühlt zurückgezogen, sollte der nächsten Generation immer mehr Themen in der Entscheidung überlassen.
Tolle Kolleginnen und Kollegen, nette Chefs, abwechslungsreiche Arbeit
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Angenehmes arbeiten, man hat viele Aufgaben und viel zu tun, wird aber nicht unter Druck gesetzt und kann im Alltag eigenständig seine Themen bewältigen. Bei Bedarf ist der Chef immer ansprechbar und nimmt sich Zeit
Unser Seniorchef hat bewusst noch nie groß Werbung gemacht, daher sind wir nicht bei vielen bekannt, bleiben bisher immer eher im Hintergrund.
Für Work-Life-Balance wird gesorgt. Wir haben Gleitzeit, die recht flexibel gehandhabt werden kann. Bei Bedarf ist spontanes Homeoffice möglich bzw. man kann auch 1-2 Tage im Homeoffice arbeiten. Auch ein Arztbesuch o.ä. ist zwischendrin kein Problem. Alles für mich passend.
Ich werde laufend weitergebildet, bekomme Seminare usw.
Mit meinem Gehalt bin ich mehr als zufrieden. Wir können beim Sportzentrum Ost in Ludwigsburg im Fitnesstudio sport machen, im Sommer dort im Schwimmbad schwimmen gehen uvm. Es gibt einen monatlichen Gutschein auf die Sodexo Karte.
Mit meinen Kolleginnen verstehe ich mich gut, wir haben einen Frauenüberschuss, was mich aber persönlich nicht stört. Allgemein hat sich in meinen Augen der Zusammenhalt untereinander die letzten Jahre sehr verbessert.
Ich selbst bin auch nicht mehr die jüngste, werde aber immer gut behandelt, habe auch sonst noch nichts schlechtes mitbekommen
Ich komme mit den Vorgesetzten sehr gut aus. Unser Geschäftsführer, der die Firma noch aktiv lenkt ist super. Seit einiger Zeit ist ein Nachfolger für unseren Senior hier, der in alles in Ruhe reinwachsen kann - auch er ist super im Umgang und unterstützt bei Problemen und Fragen. Die beiden sind ambitioniert und möchten uns weiter voranbringen
Wir arbeiten in einem ruhig gelegenen Wohngebiet direkt am Favoritepark, daher sehr ruhig gelegen. Kaffee/Wasser sind kostenlos. Technische Ausstattung auf dem aktuellsten Stand.
Es gibt nicht dauernd unnötige und zeitraubende Besprechungen, sondern man hat einen direkten und kurzen Weg zu den Geschäftsführern. Allgemeine Neuigkeiten sollten etwas schneller kommuniziert werden. Bei meinen Verwaltungstätigkeiten bin ich immer gut informiert und erhalte auch Vorab Infos, wenn etwas neues ansteht. Ich bin mit der Kommunikation zufrieden.
Sehr interessante Aufgaben in der Hausverwaltung, nie eintönig. Von Mietverwaltung über Sondereigentumsverwaltung bis zu WEG Verwaltung ist alles dabei.
Gute Lage, zentral in LB. Parkplatz war immer vorhanden. Sehr kompetente Kolleginnen und Kollegen, die einem bei Problemen geholfen haben. Einzigartig: Architekturbüro, hausverwaltung, Bauträger, Stromunternehmen. Alles in einer Hand
Nicht viel. Lediglich aufgrund privater Veränderung den Arbeitgeber gewechselt
Gerne mehr Werbung machen, für das Unternehmen. Bei Veränderungen früher kommunizieren. Aber ansonsten war alles super
Gute Atmosphäre, man wurde nicht in ein Korsett gezwungen, konnte sehr viel selbstständig arbeiten. Natürlich kann man mit den Kolleginnen und Kollegen nicht immer auf einer Wellenlänge sein, das Team hat in meinen Augen aber funktioniert, daher war ich auch gerne im Büro
Generell tritt die Firma noch arg werblich in den Fordergrund, daher vermutlich auch nicht wirklich positives oder negatives Image. Wenn man weiß was alles dahintersteckt dachte ich immer: verstecken muss sich die Wohnbau Reisser nicht
Es gab Gleitzeit, man konnte sein Privatleben gut mit der Tätigkeit in der Hausverwaltung vereinbaren. Auch Urlaube waren kein Problem.
Wir haben fortlaufend Weiterbildungen erhalten, auch nebenher studieren war möglich und wurde vom Chef unterstützt
Gehalt und sonstige Leistungen branchenüblich, konnte mich nicht beklagen
Die Firma hatte ein E-Auto für uns alle falls man mal einen Termin vor Ort wahrnehmen musste. Wasser wird in einer Zisterne gesammelt, Umstellung auf papierloses Büro war in vollem Gange als ich ging. Bei Neubauobjekten wird immer ein Mieterstrommodell angeboten, das die Firma selbst betreibt
Es gibt einige ältere Kolleginnen, aber auch jüngere. In meinen Augen wurden hier alle gleich behandelt. Was ich immer positiv fand: es gab einige Mütter, die in Teilzeit gearbeitet haben und es war für alle gut vereinbar (Familie und Beruf)
Es haperte manchmal an der Kommunikation (wichtige Änderungen solltwn früher kommuniziert werden). Der Gründer der Firma setzt sich vermutlich die nächsten Jahre in den Ruhestand zurück und er war auch schon nicht mehr wirklich aktiv in den alltäglichen Themen involviert. Für die Nachfolge ist gesorgt und diese wollen das Unternehmen für die Zukunft gut aufstellen, inkl. KI, neue Programme usw.
Moderne Arbeitsplätze, man war super ausgestattet mit Laptop, zwei Bildschirmen, handy, iPad und Co.
Die Büros waren sehr hell und die Lage sehr ruhig
Es gab immer wöchentlich eine Besprechung, damit man auf dem Laufenden war
Ich habe mich nicht ungleichberechtigt behandelt gefühlt und auch sonst nichts in diese Richtung mitbekommen
Auf jeden Fall vielseitige Aufgaben, langweilig wurde es mir nie.
Größe des Unternehmens. Nicht riesig und nicht zu klein. Es wird an neuen, effizienteren Prozessen gearbeitet. Man kann sich seine Aufgaben selber einteilen. Eigene Arbeitsplätze ohne Buchungssystem. Richtige Küche. Kaffee- und Wasserversorgung ist gegeben.
Zu wenig Parkplätze in einem Wohngebiet.
Personen, die nicht ins Team passen aussortieren. Es ist bekannt, wer das ist. Alte und allgemein sehr veralterte Strukturen durchbrechen! Qualifizierte Mitarbeiter einstellen und nicht nur die, die wenig verlangen. Fairness walten lassen.
Aufgrund gewisser Personen leidet die Arbeitsatmosphäre sehr. Viele Lästereien. Teilweise Mobbing.
Es wird so getan, als ob es gut sei. Eigentlich eher schlecht vor allem bei Handwerkern etc.
Ganz OK. Leider Büropflicht. Hausverwaltung könnte man aber im Home Office machen, da überwiegend digital. Es gibt Kernarbeitszeiten zwischen 9-12 und 14-16 Uhr.
Keine Karrierechancen aus der Verwaltung raus. Man kann eigentlich nur Verwalter bleiben. Keine Teamleiterposition etc. möglich. Soweit ich mitbekommen habe, muss man wenn man sich weiterbilden möchte, für die Zeit der Weiterbildung (Abwesenheitstage) Urlaub oder unbezahlten Urlaub nehmen. Bezuschusst wird nur, wenn Knebelverträge von mehreren Jahre unterzeichnet werden.
Meiner Meinung nach sind die Gehälter in ALLEN Stellen querbeet ausbaufähig. Sehr unterdurchschnittliche Bezahlung! Weihnachtsgeld ist da, aber eher Mau. Man kann das Sportstudio des Unternehmens nutzen und bekommt das bezuschusst. Man hat aber auch die Wahl ob man einen Lebensmittelgutschein oder etwas anderes bekommt. Ich meine das sind 50 €. Firmenwagen erhalten nur Bauleiter. Tipp: Gut auf die Gehaltsverhandlung (schon im Einstellungsgespräch) vorbereiten. Wer zu viel fordert, weil er gut ausgebildet ist, wird nicht genommen.
Eher aufgrund der Kosten aber nicht für die Umwelt. Dennoch gibt es E-Autos und E-Bike Leasing soweit ich weiß. Die Hausverwaltung teilt sich unter allen Verwaltern ein E-Auto.
War meist vorhanden, bis auf einige Ausnahmen, die es immer gibt. Wären aber die Kollegen nicht, wäre ich vermutlich früher gegangen. Insgesamt muss man sich aber auf eine etwas unlockere Atmosphäre einstellen, die nichts negatives zu bedeuten hat, jedoch hat man sich einfach nicht so viel zu sagen. Bei Mobbing wurde weggeschaut, auch wenn Geschäftsführer davon Wimd bekommen haben.
Je nach Sympathie.
Teilweise muss man um Rückgrat der Geschäftsführung betteln. Kommunikation könnte transparenter sein. Sehr gute Arbeit wird nicht gelobt, nur wenn man jammert oder jeden Schritt mitteilt, den man fen Tag über so gemacht hat. Wertschätzung eher nicht gegeben. Weihnachtsgeld zwar bekommen aber eher Mau. Bevorzugen von Teamsportlern. Man muss sich erstmal vor dem Senior Geschäftsführer beweisen.
Teilweise enge Büros, die nicht genügend Schallisoliert sind. Teilweise sehr heiße Büros ohne Klimaanlage. Fußbodenkühlung bringt nichts! Dafür aber ergonomische Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Tischen und meist 2 Bildschirmen. Büros sind modern.
Keine Info über Neuerungen im Unternehmen. Man hat diese lediglich über die Gespräche mit der Belegschaft aber nie offiziell von den Geschäftsführern bekommen. Vor Geschäftsführer sind die meisten noch ehrfürchtig. Oft werden Missstände untereinander im Kollegium getuschelt aber selten offen angesprochen. Leider fand in der Hausverwaltung keine richtige Einarbeitung oder auch kein Onboarding statt. Stattdessen war keiner auf den Einstieg vorbereitet. Man wurde ins kalte Wasser geschmissen und Fragen wurden ungern beantwortet. Man sollte ja Mitdenken, aber wenn man nicht weiß wie es läuft, ist das nunmal schwierig.
Oft unterschieden nach Bildungsgrad, Geschlecht und Sympathie. Wer Teamsportler ist, wird klar bevorzugt.
Hausverwaltung an sich ist immer vielfältig. Hier vor allem WEG, Mietverwaltung für eine Privatperson und Mietverwaltung für Dritte. Zudem Verwaltung von Sonderimmos wie Seniorenresidenz und Sportzentrum als auch die Verwaltung von BHKWs. Also an sich sehr abwechslungsreich.