11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts. er braucht einen Arzt
das er noch Jobs bekommt
Bitte den Laden zumachen.
Grauenhafter Umgang mit angestellten. Der Chef ist nicht ernstzunehmen
Hat keinen Stern verdient
gibt es nicht
nicht vorhanden
Unterbezahlt teilweise nicht ausbezahlt
diese Chef nix
kaum bis gar nicht
Auch respektlos und herablassend.
Ganz miserable. Respektlos. beleidigend
katastrophal Chef kümmert sich um nix
was ist das?
naja wie mann es nimmt
nö gab es nicht
Super team zu meiner Zeit!
Bei manchen Jobs ausbaufähig
sehr offen, fast schon familiär
Ich kann die schlechten Kommentare unten nicht nachvollziehen - und vergebe hier 5 Sterne!
Die Arbeitszeiten sind meistens abends/nachts und an Wochenenden - was daran liegt, dass die meisten Veranstaltungen eben genau dann stattfinden.
Wer einen nine-to-five-job sucht ist hier falsch ...
Alle Mitarbeiter bekommen einen Zuschuss (ich glaube die Hälfte der Kosten) für Weiterbildung, manche werden sogar komplett übernommen !!!
Das Gehalt war bisher immer pünktlich da. Wir Mitarbeiter bekommen alle 25 Cent pro Stunde über Mindestlohn. Auch die Sicherheitskräfte bekommen mehr. Alle.
Es gibt einen Kleinbus und es wird darauf geachtet dass wir in Fahrgemeinschaften zu den Einsatzorten zu fahren - mehr wüsste ich nicht.
Es spricht doch für sich dass die meisten Mitarbeiter seit vielen Jahren hier sind ...
Ich kann aus eigener Erfahrung sagen dass bei der Einsatzplanung auf die körperliche Konstitution geachtet wird - egal ob altersbedingte oder krankheitsbedingte Einschränkungen vorliegen.
Flache Hierarchien und Umgang auf Augenhöhe - ich bin hier absolut zufrieden.
Je nach Veranstaltung: manchmal ist es laut, manchmal kalt, manchmal regnet es - oder es ist warm und die Sonne scheint. Wir haben alle die entsprechende Arbeitskleidung bekommen.
Kommunikation auf Augenhöhe. Die Geschäftsführung und die Buchhaltung ist während der Bürozeiten durchgehend für alle Mitarbeiter persönlich erreichbar, nur außerhalb der Bürozeiten telefonisch oder über whatsapp. Man bekommt aber immer eine zeitnahe Rückmeldung.
Die einzelnen Jobs werden definitiv nach persönlicher und körperlicher Eignung und nicht nach Geschlecht vergeben.
Quer Beet. Ordner beim Fussball, Gastronomiejobs, Festivals etc. Gerade auf Veranstaltungen und Festivals sind verschiedene Jobs dabei. Mal hautnah bei den Künstlern, mal steht man stundenlang vor einem Notausgang um sicher zu stellen dass keiner unbefugt durchgeht - je nachdem was der Kunde möchte.
Schwierig...
Ich glaube die Bewertung spricht für sich.
Überheblichkeit ablegen! Die Führungsriege sollte selber mal wieder die "drecksjobs" nach den von den selbst verlangten Regeln ausüben um mal selbst mal damit konfrontiert zu werden wie mit den eigenen Mitarbeitern eigentlich umgegangen wird.
Die Arbeitsatmosphäre ist größtenteils von Angst der Mitarbeiter geprägt welche permanent das Gefühl vermittelt bekommen austauschbar zu sein.
Das Image hat sich stark verschlechtert. Mit der Zeit stellt man fest, dass alles nur Schein ist und wenig wahrer Kern an der Sache vorhanden ist.
Auf gesetzliche Regelungen wird seltenst Rücksicht genommen! Überstunden on mass, gesetzliche Ruhepausen sind uninteressant und selbst bei Krankheit wird versucht die Mitarbeiter zur Arbeit zu bewegen.
Eine Weiterbildung wurde nicht gefördert. Ferner wurde sogar verlangt eine solche auf eigene Kosten zu erlangen.
Gehalt liegt am Mindestlohn. Selbst mit entsprechender Qualifikation wird nur das minimum von dem gezahlt was bspw. Durch Tarifverträge vorgegeben ist. Zuschläge für Feiertage oder Sonntage sowie Überstunden gab es nicht.
Verträge werden maximal als Teilzeit ausgestellt damit die Firma Steuern spart und bei eventuell nicht ausreichender Auftragslage die Kompesation für die Firma gering ausfällt.
Vereinzelt herrschte unter der Kollegschaft Zusammenhalt. Beim größten Teil der Belegschaft ist sog. "Hinterm Rücken lästern" an der Tagesordnung. Viele versuchen oft andere Kollegen auszustechen was das aufbauen eines Vertrauensverhältnisses was in dieser unerlässlich ist quasi unmöglich macht.
Auf ältere Kollegen und deren ggf. Vorhandenen beeinträchtigung wurde in meiner Zeit keine Rücksicht genommen.
Es herrschte der Tenor "entweder kannst du das machen oder ich kann dich nicht gebrauchen".
Der Geschäftsführer verhält sich meist überheblich und arrogant und hält sich für was besseres. Die Nase wird so hoch getragen, dass der Geschäftsführer bei Regenwetter es als erstes mitbekommt.
Vereinzelt gibt es Fahrgemeinschaften zu Aufträgen die weiter weg liegen ansonsten wird keine Rücksicht darauf genommen ob ein Mitarbeiter ggf. Mit ÖPNV nach der Schicht nach Hause kommt oder nicht.
Die Kommunikation mit dem Chef gestaltet sich größtenteils schwierig.
Selbst bei schriftlichen Anfragen wird meist erst sehr verspätet (Tage/Wochen) reagiert.
Frauen wurden oft an "einfache" Positionen positioniert. Selten habe ich es erlebt dass eine Frau eine wirklich Anspruchsvolle und interessante Aufgabe zugeteilt bekommen hat.
Teilweise sind durchaus attraktive Aufträge vorhanden welche ein breites Spektrum der Branche abdeckt.
Lob oder positive Rückmeldungen bekommt man hier eher selten. Es wird meistens A gesagt, getan wird aber B.
Die Mitarbeiter reden hinter dem Rücken ihrer Führungsebene ebenso schlecht. Setzen aber auch wenig daran, es dem Chef persönlich mitzuteilen, um so Veränderungen anzustreben.
Ist für die Firma ein Fremdwort. Man speist die Leute meistens mit sinnlosen, empathielosen Kommentaren ab, wie z.B (Dann geh vorher arbeiten und mach am anderen Tag was mit deinen Freunden.)
Man nimmt nicht an Weiterbildungen teil. Ebenso bekommt man nicht die Chance, mit entsprechender Qualifikation, auch mal die Einsatzleitung zu übernehmen.
Leistungen und Zuschläge werden gar nicht bezahlt. Einziger Pluspunkt, warum es zwei Sterne gibt: Die Bezahlung ist pünktlich. Das wars aber auch schon.
Ist nie Thema in der Firma. Scheint auch sonst dort absolut niemanden zu interessieren.
Kollegen reden hinter dem Rücken über andere Leute und ziehen über andere Mitarbeiter her.
Ältere Kollegen werden geschätzt und gefördert. Sei es durch Sitzmöglichkeiten an verschiedenen Objekten oder vorgezogene Pausen.
Vorgesetzte lassen sich so gut wie gar nicht auf Objekten oder gar Veranstaltungen blicken, überlassen meistens auch unqualifiziertem Personal die Führung oder die Einsatzleitung.
Arbeitsbedingungen generell sind sehr schlecht bis selten vorhanden. Funkgeräte sind meistens Müll, Taschenlampen bekommt man erst gar nicht und Arbeitsmittel sind erst gar nicht vom Arbeitgeber aus erwünscht.
Die Kommunikation mit der Leitungsebene ist selten bis gar nicht vorhanden. In den meisten Fällen eher gar nicht.
Frauen haben die selben Aufstiegschancen wie Männer.
Gerecht aufgeteilte Aufgaben gibt es gar nicht. Man steht die meiste Zeit in einer Ecke, wo es absolut nicht benötigt wird und begründet es damit, dass es unbedingt notwenig sein müsste. Mitarbeiter, die befreundet mit Einsatzleitungen sind, werden bevorzugt.
Die Selbstverherrlichung und die Meinung, sämtliches Personal was Qualität bot, zu kündigen
Die Personen an sich
Mal ein paar Monate ohne Geld lassen
Die Arbeitsatmosphäre könnte man als hinterlistig und angespannt beschreiben, egal ob Angestellte oder Büroebene, man setzte Mitatbeiter gezielt unter Druck, dabei war die Tageszeit egal. Auch Mitarbeiter mit Kindern oder Erkrankte wurden vor Mitarbeitern und am Telefon für Ausfälle mit Unverständnis und Respektlosigkeit behandelt.
Ein Auftrag nach dem Anderen verlieren ist das Motto
Fremdwort in dieser Firma
Gibt’s nicht
Mindestlohn ohne Sonderzahlungen oder ähnlichem
Nicht vorhanden
Es wurde zuletzt immer schlechter, weil das Büro dann zunehmend die Leute gegeneinander ausspielte oder aus Interesse an Mitarbeiterinnen dann Sachverhalte ignoriert wurden.
Die können ja noch Schichten kloppen, teilweise bis zu 16 Stunden am Stück, war immer die Aussage.
Herablassend, herabwürdigend, ehrverletzend und eingebildet
Schlecht
Man hatte Glück wenn man wusste wo man arbeitet und eigentlich wurde jeder Mitarbeiter nur mit falschen versprechen gelockt oder hingehalten.
Man war immer der Meinung nur Männer können was und Personen mit Beeinträchtigungen wurden direkt mit unpassenden Kommentaren abgelehnt.
Stadionordner ist wohl nicht das interessanteste
Der Platz reicht nicht aus, arrogant, überheblich, selbstverliebt, unprofessionell. Geht nicht mit der Zeit. Belange der Mitarbeiter werden ignoriert
Der Firmeninhaber sollte mal selber wieder vor Ort sein, um die Probleme zu erkennen
Die Arbeitsatmosphäre ist schlecht, kein Zusammenhalt und viele Mitarbeiter, die nicht professionell arbeiten
Siehe Bewertung
Ein Fremdwort in der Firma
Keine Aufstiegschancen
Es wird nur soviel gezahlt, wie im Tarifvertrag steht, keine Sonserzahlungen
Keine Ahnung
Viele versuchen sich zu profilieren und reden schlecht hinter den Rücken, um besser dazustehen
Keine Wertschätzung und schlechter Umgang
Der Chef ist nie greifbar, kümmert sich nicht um die Mitarbeiter
Die Sorgfaltspflicht lässt zu wünschen übrig, viel Luft nach oben
Kommunikation mit dem Chef ist meistens nicht zufriedenstellend möglich
Kann ich nicht bewerten
Einige gute Veranstaltungen
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als permanent angespannt und von Angst geprägt erlebt. Ständige Erreichbarkeit, eine faktische 7-Tage-Woche über Monate und der Druck, immer zu funktionieren, haben bei mir schnell Spuren hinterlassen.
Dieses Klima betraf aus meiner Sicht nicht nur mich persönlich: Ich habe mehrfach miterlebt, wie man sich sehr abwertend und teilweise diskriminierend über andere Mitarbeitende geäußert wurde. Das hat die Stimmung zusätzlich vergiftet und bei vielen das Gefühl hinterlassen, austauschbar zu sein und jederzeit „dran“ sein zu können.
Für mich war das kein Arbeitsumfeld, in dem man sich sicher, respektiert oder langfristig gut aufgehoben fühlen kann.
ganz mies
Work-no-Life
Zusätzliche Leistungen außerhalb des Gehalts gab es in meiner Zeit nicht – nicht einmal einen ehrlichen Ausgleich für die Fahrtkosten. Das Gehalt selbst lag auf Mindestlohnniveau und wurde häufig nur auf Teilzeitbasis gezahlt. Viele Mitarbeitende waren darauf angewiesen, ihr Einkommen durch staatliche Unterstützung aufstocken zu lassen.
Ich gehörte zu den wenigen „Privilegierten“, die nicht aufstocken mussten – allerdings auch nur, weil ich durch meine persönlichen Umstände knapp darüber lag. Angemessen war die Vergütung dennoch nicht, vor allem im Verhältnis zu Arbeitsumfang und Verantwortung.
Den Kollegenzusammenhalt habe ich als sehr wechselhaft erlebt. Nach außen wirkt vieles freundlich, aber im Hintergrund hatte ich häufig das Gefühl, dass ständig jemand an meinem Stuhl sägt. Vertrauen aufzubauen fiel dadurch schwer, weil man nie genau wusste, wer wirklich hinter einem steht und wer im nächsten Moment Informationen weitergibt oder gegen einen arbeitet.
Die Kommunikation habe ich als stark hierarchisch und wenig offen erlebt. Widerspruch oder auch nur berechtigte Kritik wurden nicht wirklich geduldet. Wer Erwartungen hinterfragt oder Forderungen äußert, läuft aus meiner Sicht schnell Gefahr, ein cholerisches Verhalten auszulösen.
Gleichzeitig sind Stimmung und Ton nach außen oft freundlich – solange man funktioniert, arbeitet und das tut, was gesagt wird. In dem Moment, in dem man Grenzen setzt, Fragen stellt oder nicht der Vorstellung entspricht, kippt die Kommunikation sehr schnell ins Lautstarke, Abwertende und teils Drohende. Ein Austausch auf Augenhöhe war für mich so kaum möglich.
Nein, die gibt es nicht.
Der Umgang mit- und untereinander.
Die angebotenen Verträge. Damit ist gemeint dass keine Vollzeitverträge angeboten werden.
Die Vertragssituationen überarbeiten.
(Statt nur maximal Teilzeit auch Vollzeitverträge ausstellen)
Die Arbeitsatmosphäre unter der Kollegschaft ist sehr angenehm. Fast schon Familiär.
Generell begegnen Vorgesetzte auf Augenhöhe mit Respekt und sind auch offen für Anliegen.
Die Kommunikation mit der Kollegschaft funktioniert hauptsächlich sehr gut. Innerhalb des Büros kommt es zu Kommunikationsproblemen das teilweise der andere nicht weiß was der andere tut
Er nimmt sich Zeit für jeden Mitarbeiter
Gar nix
Nix muss verbessert werden
So verdient kununu Geld.