14 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zeitarbeit.... Leiharbeit. Wie man es auch nennt. Es bleibt ein unsicheres Geschäft, für die die Ihr L;eben bewältigwn müssen.
Vielen Dank an die WOB AG für einen Job in einer persönlich schwierigen Zeit.
Die komplette Abwicklung lief/läuft über die Autovision da die WOB AG mit dieser Aufgabe überfordert gewesen war die Menge an benötigten Zeitarbeitern zu stemmen. Übrigens war die Autovision ebenfalls überfordert. Die Einstellung glich einer Massenabfertigung mit abfälligen, arroganten Kommentaren.
Die WOB AG sollte sich auf die Kernkompetenzen konzentrieren.
dass der Unternehmenszweck quasi gemeinnützig ist.
wie die Mitarbeiter ausgebeutet werden.
Lasst die Chefs mal durch die Mitarbeiter bewerten und zieht Konsequenzen daraus - wer sich nicht wie eine Führungskraft benimmt, sollte auch keine Mitarbeiter führen dürfen.
Wenn ganze Abteilungen das Unternehmen verlassen, wird es wohl nicht am Gehalt liegen!
Früher gab es eine tolle Unternehmenskultur. Seit die Vorstände komplett ausgetauscht wurden, herrscht ein Klima der Angst. Viele Kollegen haben innerlich gekündigt.
Der Ruf ist allgemein gut... solange man keine internen Dinge kennt!
35 Stunden sind die Norm, Überstunden werden aber faktisch erwartet. Die Chefs haben auch keine Hemmungen die Mitarbeiter im Feierabend, an Wochenenden und sogar an Feiertagen dienstlich zu kontaktieren.
Soziales Engagement wird groß auf die Fahnen geschrieben, intern sieht das anders aus. Solange es der eigenen politischen Karriere dient, wird alles möglich gemacht.
Weiterbildung soll jeder Mitarbeiter mache, die Finanzmittel dafür sind aber zu gering bemessen um sinnvolle Maßnahmen durchführen zu können. Karriere hängt vom Nasenfaktor ab. Oder vom Parteibuch und der Vorliebe für bestimmte Sportvereine.
Die Kollegen sind super - solange sie von den Chefs nicht als Erfüllungsgehilfen für das Rausekeln missbraucht werden.
Die vier Vorstände üben massiven Druck auf die Mitarbeiter aus. Wer auffällt, kommt auf die Rationalisierungsliste.
Die Gebäude sind schön, die Verkehrsanbindung ist super, Kantine ist vorhanden, die Arbeitsmittel sind topmodern.
In den Teams gut, sonst fast nicht mehr vorhanden.
Der Betriebsrat hat sich in den letzten Jahren gut für die Mitarbeiter eingesetzt. Jetzt werden Eingruppierungen nicht mehr willkürlich sondern nach der Tätigkeit gemacht.
Es gibt mehr Frauen als Männer in der Firma.
Die Arbeit ist super abwechselungsreich und man kann sich, wenn man einen der besseren Chefs hat, kreativ einbringen.
- Aufgabenvielfalt
- hohe Abhängigkeit von Volkswagen AG