3 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tja hier musste ich lange Überlegen und ich muss sagen das es der BR ist. Diese Kollegen machen alles möglich für uns.
Die Liste ist Lang. Zu dem was weiter Oben steht kommt dazu:
Mitarbeiter werden vom Vorstand schlecht gemacht
Mangelende Kompetenz der Führung
Kein Vorrankommen
Keine Entwicklung
Keine Identität
Kein Motivation
Arbeiten fühlt sie wie ein Zwang an
Abteilungen arbeiten Gegeneinander
Ständige Diskusionen über Kleinigkeiten
etc.
Wieder mehr in die Stadtentwicklung gehen. Freizeitangebote oder Ansiedlung zusätzlicher Industrie. Mehr zu dem Stehen was man sagt und mehr Mut haben Dinge Umzusetzen. Vielleicht auch mal wieder Firmen Events die nicht zur Selbstdarstellung von Führungskräften da sind und nein die Küchenrunde ist kein Event.
Leider abnehmend schlecht. Es ist nur negativ alles und nie wird etwas positives gesagt
Hat in den letzten Jahren Stark gelitten. Da man sich nicht mehr wirklich um die Stadt und die Entwicklung kümmert sondern nur noch selbstverwaltend ist
Wenn man etwas härte zeigt und sich nicht mit Arbeit überhäufen lässt, kann das sehr gut klappen
keine Chance. Weiterbildungen werden weg Geredet und Aufsteigen kann man auch nicht.
IGM Tarifvertrag
Man möchte zeigen wie divers oder Umweltbewusst man ist und macht dies aber nur mit Post und Floskeln. Nichts mit Substanz. Dann kann man es aus meiner Sicht auch gleich lassen als nur Lippenbekenntnisse zu machen
Zum Teil da, wenn es in der eigenen Abteilung ist. Ein Wirgefühl der Firma gibt es aber nicht mehr
Werden meist besser bewertet als neue
Leider wirken die Vorgesetzten meist völlig Überfordert und neigen dazu keine Entscheidungen zu treffen sondern nur wieder die nächste Gesprächsrunde zu eröffnen.
Soweit alles ok. Nur im Sommer wirkt das Büro wie eine Sauna
Es wird so oft das geredet und nicht was gemacht hier ist eine Überkommunikation das Problem
Ja ist ok
Könnte man machen wenn die oben genannten Punkte nicht wären. Man ist leider weit weg von Innovation
Abteilungsübergreifend sehr freundschaftliches Arbeitsklima und fast nur zufriedene Mitarbeiter. Kompetente Führungsebenen. Raum für Freiheit.
I.d.R. keine Kernarbeitszeiten, Überstunden werden immer voll anerkannt. Man hat selbst in der Hand, ob man später anfängt oder früher geht.
Die Wolfsburg AG ist kein Tor zu Volkswagen, wie sich viele erhoffen. Man sollte dort arbeiten wollen und sich mit dem zufrieden geben, was man hat. Jemand hat es vom Mitarbeiter zum Vorstand geschafft, aber das ist natürlich nicht die Regel. Führungskräfte werden meist von extern geholt.
Gehalt bei 35 Stunden absolut fair.
Die Firma ist recht jung, aber jeder wird gut integriert.
Großzügig, offen, kommunikativ. Dennoch Rückzugsmöglichkeiten. Drucker in separaten Räumen etc, Teeküchen in jeder Etage und kostenlos Kaffee. Die höhenverstellbaren Stehschreibtische sind absoluter Luxus.
Hier wird viel Wert drauf gelegt.
dass der Unternehmenszweck quasi gemeinnützig ist.
wie die Mitarbeiter ausgebeutet werden.
Lasst die Chefs mal durch die Mitarbeiter bewerten und zieht Konsequenzen daraus - wer sich nicht wie eine Führungskraft benimmt, sollte auch keine Mitarbeiter führen dürfen.
Wenn ganze Abteilungen das Unternehmen verlassen, wird es wohl nicht am Gehalt liegen!
Früher gab es eine tolle Unternehmenskultur. Seit die Vorstände komplett ausgetauscht wurden, herrscht ein Klima der Angst. Viele Kollegen haben innerlich gekündigt.
Der Ruf ist allgemein gut... solange man keine internen Dinge kennt!
35 Stunden sind die Norm, Überstunden werden aber faktisch erwartet. Die Chefs haben auch keine Hemmungen die Mitarbeiter im Feierabend, an Wochenenden und sogar an Feiertagen dienstlich zu kontaktieren.
Soziales Engagement wird groß auf die Fahnen geschrieben, intern sieht das anders aus. Solange es der eigenen politischen Karriere dient, wird alles möglich gemacht.
Weiterbildung soll jeder Mitarbeiter mache, die Finanzmittel dafür sind aber zu gering bemessen um sinnvolle Maßnahmen durchführen zu können. Karriere hängt vom Nasenfaktor ab. Oder vom Parteibuch und der Vorliebe für bestimmte Sportvereine.
Die Kollegen sind super - solange sie von den Chefs nicht als Erfüllungsgehilfen für das Rausekeln missbraucht werden.
Die vier Vorstände üben massiven Druck auf die Mitarbeiter aus. Wer auffällt, kommt auf die Rationalisierungsliste.
Die Gebäude sind schön, die Verkehrsanbindung ist super, Kantine ist vorhanden, die Arbeitsmittel sind topmodern.
In den Teams gut, sonst fast nicht mehr vorhanden.
Der Betriebsrat hat sich in den letzten Jahren gut für die Mitarbeiter eingesetzt. Jetzt werden Eingruppierungen nicht mehr willkürlich sondern nach der Tätigkeit gemacht.
Es gibt mehr Frauen als Männer in der Firma.
Die Arbeit ist super abwechselungsreich und man kann sich, wenn man einen der besseren Chefs hat, kreativ einbringen.