17 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Da kann ich noch so lange drüber nachdenken....es fällt mir beim besten Willen nichts ein.
Kommunikation, fehlende Sozialkompetenz, extreme Fluktuation.
Endlich mal beginnen zu realisieren , was jeder Einzelne WIRKLICH zum Gelingen , Erfolg und Fortbestehen der Firma beiträgt.
Arbeit als solches macht eigentlich Spaß und Atmosphäre betrachte ich normalerweise als etwas Positives....aber hier?
Da gab es schon wesentlich bessere Zeiten....
Das beherrschen die meisten recht gut
Theorie und Praxis.....wie weit klafft ihr doch auseinander......halt, ich vergaß: wenn man es mit den richtigen Leuten kann, mag es durchaus klappen.
Da müsste man erst mal definieren, was einen Vorgesetzten ausmacht
Was ist das???
Die gäbe es durchaus....
Da die Abteilung notorisch unterbesetzt war und die Termine im Rücken konnte man selbst in der Freizeit nicht entspannen.
Da für die anfallenden Arbeiten viel zu wenig Leute vorhanden sind kann man das vergessen.
Wer kritische/chaotische Unternehmen neu strukturieren möchte und etwas aufbauen will ist herzlich willkommen.
Allerdings ist der Faktor "Zeit" welchen man dazu zur Verfügung hat, einfach zu gering.
Man spielt beinahe die ganze Zeit nur "Feuerwehrmann"
Harte Linie bzgl. Personalzahlen.
Neue Mitarbeiter werden nur dann eingestellt, wenn andere Mitarbeiter das Unternehmen / den Bereich verlassen haben.
Unternehmen stagniert statt zu wachsen.
Adäquates Führungsverhalten quasi nicht vorhanden
Chaos muss aufgearbeitet werden.
Geld in die Hand nehmen und weiteres Personal einstellen.
Immer angespannt.
Überstunden sind ein MUSS - kein Soll.
Abfeiern der Überstunden nur vereinzelt möglich.
Immer zum Wohle des Unternehmens.
Nicht vorhanden
Zu viele Überstunden belasten die Work-Life-Balance.
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Gehalt ist soweit in Ordnung.
Liegt aber vermutlich an der aktuellen Marktlage.
Keine besonderen Anstrenungen erkannt.
Kollegenzusammenhalt quasi nicht vorhanden
Werden - durch hohe Gehälter - immer mehr als "Kostentreiber" betrachtet.
Wenig strukturiert.
Sobald ein Vorschlag etwas kostet wird er abgelehnt.
Kein Vorbildcharakter zu erkennen
Abgenutzte Verwaltungsräume.
Dunkel.
Wenig ansprechendes.
Ziele werden nicht klar definiert.
Kommunikation durch vorgesetzte wirkt stellenweise überheblich bzw. unpassend.
Nichts gegenteiliges festgestellt.
Durchaus komplexe Sachverhalte vorhanden.
Probleme welche es abzustellen gilt, gibt es genug.
Gleitzeit
Es fehlt immens an der Wertschätzung und der Kommunikation
Erkennt endlich das Potenzial eurer Mitarbeiter. Nehmt die Sorgen ernst. Es gibt zu viele Kollegen, welche auf einen Burnout zusteuern oder bereits einen haben. Kümmert euch mehr um die einzelnen...
Viel selbstgemachter Stress, da Prozesse oft nur auf dem Blatt sind, aber nicht gelebt werden. Große Fluktuation der Kollegen und Vorgesetzten.
Ich lasse mich nicht mehr im Firmenhemd sehen, man bekommt Beileidsbezeugungen im örtlichen Supermarkt.
Durch großes Arbeitsaufkommen und selbstgemachte Probleme beim Ablauf innerhalb der Schnittstellen, wird sehr viel Mehrarbeit verlangt.
Nur für ein paar Auserlesene, wobei bei der Wahl nicht das Potenzial, sondern das Freundschaftsverhältnis zur oberen Riege ausschlaggebend ist.
Bezahlung ist in Ordnung. Man darf jedoch nicht vergessen, dass sehr viel verlangt wird. Aus dieser Betrachtung, verglichen mit anderen Arbeitgebern, ist die Bezahlung dann nur noch durchschnittlich. Man muss sehr lange und penetrant um eine Erhöhung kämpfen.
Ganz in Ordnung
Förderung der älteren Riege findet nicht statt.
Klare Anweisungen fehlen, Mitarbeiter werden mit den Problemen allein gelassen. Drohende Burnouts werden nicht wahr- bzw. ernst genommen.
Die Räume sind sehr schön, allerdings gibt es ein paar Arbeitsstätten, welche für die zu bewältigenden Aufgaben einfach zu eng sind.
Allgemeine Infos sind verfügbar, jedoch bleiben die Ergebnisse der Sitzungen oft im Management hängen und kommen nicht in den einzelnen Bereichen an. Manager haben keine Zeit für Ihre Mitarbeiter.
An diesem Standort gibt es fast keine Frauen mit Führungsverantwortung.
Die Arbeitsbelastung ist oft sehr ungerecht verteilt. Einige straucheln täglich, das Spensum zu erfüllen, während andere viel Zeit für Rauchen, lange Mittagspausen haben.
faire Bezahlung
hohe Arbeitsbelastung
Finanzwesen personell chronisch unterbesetzt
Kollegen ok, es wird sehr viel verlangt
10 Stunden und mehr sind die Regel
im normalen Rahmen
es dauert lange bis der Arbeitsplatz ordentlich eingerichtet ist
die Anweisungen sind oft sehr ungenau und missverständlich
Viel Excel, Möglichkeiten von SAP werden nicht genutzt da Administration in Italien
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-geht aus Kontext hervor
-Führen und Fördern mit Zielvereinbarung
-Kooperativer Führungsstiel einführen
Fingerpointing, schlechtes Vorgesetztenverhalten
Da die Situation von Aussen kaum einsehbar ist profitiert die Firma noch vom Ansehen aus vergangenen Zeiten.
Hohes Arbeitsaufkommen und Ausnutzung der menschlichen Ressource
Wenig Budget, nur im Notfall auf Druck von Dritten, z.B. Kundenanforderung
Sozialleistungen werden quasi nicht geboten, bzw. nicht gegeben.
Kein gelebtes Managementsystem, weder Umwelt noch Qualität.
Untereinander gegeben, wird aber von Vorgesetzten nicht gefördert.
Know-How wird gerne vom Management aufgenommen. Wertschätzung eher geringer.
Führen und Fördern der MA nicht gegeben
Arbeitssicherheit- wenige Maßnahmen zur Verbesserung - kaum Verständnis
Nur wenige sind informiert, Kein Top-Down-Ansatz zur stetigen Verbesserung vorhanden.
Teils schäbige Kommentare über Frauen.