20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeiterparkplätze, Gewinnausschüttung und Urlaubsgeld.
Im Sommer gibt es begrenzt kostenloses Wasser.
Komische Stimmung, alles ist viel zu ernst und somit hat man auch kein Spaß.
Gehalt kommt nicht pünktlich und bei dem niedrigen Gehalt und vor allem Urlaubstage (24 Tage) hat keiner die nötige Motivation.
Gleitzeit für die Mitarbeiter im Büro sowie angepasste Arbeitszeiten für die Mitarbeiter in der Fertigung wäre mal schön. Überstunden Auf- und Abbau für ALLE Mitarbeiter.
Gehalt wurde zwar Erhöht, ist dennoch niedrig.
Pünktliches Gehalt wäre mal super, da es immer erst gegen den zweiten oder dritten ankommt, oder sogar später wenn ein Wochenende dazwischen ist.
30 statt 24 Urlaubstage.
Es gab vor kurzem eine größere Investition in den Maschinenpark, allerdings gibt es Bereiche in denen man durch kleine Veränderungen den Arbeitsalltag deutlich verbessern könnte.
Ich werde in vielen Bereichen eingesetzt und kann dadurch immer neues lernen.
Innovatives produkt
Man ist eine Nummer mehr auch nicht, hohe Mitarbeiter fluktuation, keine richtige Mitarbeiter Motivation, Weihnachtsfeier 15 Minuten im Frühstücksraum mit ein paar Brötchen und Fleischwurst maximal, Urlaub Minimum
Besserer Umgang mit den Mitarbeitenden, mehr Mitarbeiter motivierende Maßnahmen wie betriebsausflüge oder Grillabend, versuchen die Leute mal ernst zu nehmen und wahr zu nehmen (wie gesagt man ist nur eine nummer)
Keine Wertschätzung deswegen bedrückende klima
Gehaltserhöhungen Fehlanzeige, genauso wie bei Urlaub.
Gehälter nicht pünktlich
Es gibt Gewinnbeteiligung jedes Jahr. Jetzt während der hohen Spritpreise werden 50€ Gutscheine für Mitarbeiter vergeben. Verbesserungsvorschläge werden von der Geschäftsführen direkt angenommen und umgesetzt.
Zurzeit wird noch kein Homeoffice angeboten.
Homeoffice Angebot.
Weiterbildungen sind möglich. Man muss jedoch selbst danach fragen.
Gewinnausschüttung an Mitarbeiter. Extra Zahlungen (Gutscheine). Bei anfrage bekommt man auch das Gehalt früher falls notwendig.
Firma versucht Co2 einzusparen. Große Solaranlage auf dem Dach. Intelligente Heizungssteuerung und Elektrisch Autos werden genutzt. Auch Anstellte dürfen ihr Elektroauto an der Wallbox kostenlos Laden.
Sehr schönes Büro. Gute IT Ausstattung. Papierloses Büro. Top Ausstattung ( Höhenverstellbare Tische, Gute Bürostühle, ergonomische Geräte falls erwünscht, etc)
Aufgaben sind vielfältig
An Büromaterial hat es nie gefehlt.
Der Umgang mit den Mitarbeitern und die resultierende Fluktuation. Hinzu kommt, dass das Unternehmen höchst unflexibel ist und den Gewinn sowie die eigenen Interessen in den Vordergrund stellt. Interessen des Einzelnen sowie der Mitarbeiter werden deutlich in den Hintergrund gestellt bzw. wollen oft nicht erkannt werden. Die Geschäftsleitung ist sehr von ihrem Unternehmen und von sich selbst sehr überzeugt und haben gänzlich den Blick auf die Mitarbeiter verloren. Diskussionen über Überstunden, die nicht abgebaut werden durften und zusätzlich noch dazu genötigt wurde, welche aufzubauen, waren alltäglich.
Durch die mangelnde Arbeitsbereitschaft der Ausbilderin und damit verbundener Arbeitszeit von drei Stunden täglich sowie ihrem Urlaubsbedarf von über 40 Tagen im Jahr hatte ich zu keinen Zeitpunkt das Gefühl, komplett betreut zu werden. In ihren drei Stunden musste alles sehr schnell gehen. War bedarf, die Arbeitsprozesse noch mal durchzusprechen, um diese zu verstehen, war dafür keiner Zeit. Hatte man explizit danach noch mal gefragt, wurde einen vorgeworfen, dass man einem die Zeit rauben würde.
Deutlich besserer Umgang mit den Angestellten. Bei der Ausbildung soll nur der Fokus auf die Ausbildung liegen und nicht auf den Gewinn der Firma sowie der dazugehörigen Personalkosten. Die Ausbilderin sollte durch Personal ausgetauscht werden, was wirklich dafür qualifiziert ist und sich der Aufgabe des Ausbildens verpflichtet.
Den Computer, den ich benutzen durfte, war alt und nicht geeignet für die Branchenprogramme. Oft hatte dies die Folge, dass Arbeitsprozesse sehr lange gedauert haben, da der Computer damit beschäftigt war, die Anwendungen auszuführen. Hinzu kommt, dass das Unternehmen kein Geld für MS Office ausgeben wollte und daher auf OpenOffice zurückgegriffen hat. Diese sollten dringend durch MSOffice ersetzt werden.
Aufgrund der hohen Fluktuation waren selbst im Büro stetig neue Kollegen. Es war dadurch schwierig, eine gute Arbeitsatmosphäre aufzubauen. Zusätzlich wurden die Mitarbeiter gegenseitig ausgespielt, was zusätzlich zu Unmut sowie Streitigkeiten führte, was dem Arbeitsklima deutlich schadete. Wurden Privatunterhaltungen geführt, wurde man auch darauf hingewiesen, sich auf seine Arbeit zu konzentrieren.
Es wurden keine Weiterbildungen angeboten. Eine Aussicht auf einen Arbeitsplatz und dort sich stetig weiterzubilden, gab es ebenfalls nicht.
40 Stunden Woche. Mo - Fr. von 08:00 - 17:00 und höchst unflexibel! War man aufgrund eines Arzttermins, Familiärische Gründe, Amtsgang oder sonstige unaufschiebbaren Termin verhindert und diese noch zusätzlich kurzfristig waren, wurde man dafür getadelt. Überstunden wurde nie gewährt. Ich durfte mir Sätze anhören wie: " Wären meiner Ausbildung gab es so etwas auch nicht." oder "Ich würde niemals nach Überstunden fragen und die Arbeit aus vollem Herzen machen." Nicht des so trotz, dass keine Überstunden gewährt wurden, wurde trotzdem offenkundig von der Geschäftsleitung wie von der Ausbilderin verlangt, dass man für das Unternehmen Überstunden machen soll, die weder ausgezahlt wurden, noch diese in Freizeit abgegolten werden durften. Grotesk war, wurde ein unausweichlichen Termin wahrgenommen und ich hatte auf der EDV gestürzten Arbeitszeiterfassung "Überstunden" musste ich dennoch "nacharbeiten". Dies wurde auch streng kontrolliert.
Die Ausbildungsvergütung war im unterem Durchschnitt.
Sehr schlechte Ausbildung! Der Ausbildungsstoff wurde nicht richtig bzw. nicht komplett vermittelt. Man hatte eher das Gefühl, dass das Unternehmen versuchte, sich mit einer "billigen Arbeitskraft" zu bereichern. Fürsorge und den Fokus auf den Inhalt der Ausbildung wurde sekundär betrachtet.
Ich hatte in meiner Ausbidung ab dem ersten halben Jahr kein Spaß mehr.
Im Vorstellungsgespräch wurde versprochen, dass man in allen Abteilungen des Unternehmens seine Erfahrungen sammeln darf. Was auch der Ausbildungsrahmen gem. IHK so vorgibt. Dieses "Versprechen" wurde zu keinen Zeitpunkt eingehalten. Die Aufgaben wurden unstrukturiert nach Aufkommen verteilt. Der Azubi bekommt die Aufgaben, die keiner übernehmen möchte. Bei der Aufgabenverteilung wurde zu keinen Zeitpunkt auf den Ausbildungsrahmen sowie dem damit verbundenen Ausbildungsziel geachtet, um sicherzustellen, das alle Ausbildungsinhalte, die vorgesehen waren, besprochen und bearbeitet werden.
Im ersten Drittel der Ausbildung war es noch sehr abwechslungsreich aufgrund der Intensität der Aufgaben. Ich musste mich sehr schnell und selbstständig in die Arbeitsprozesse einfinden, da die Ausbilderin nur drei Stunden am Tag anwesend war. Den Rest des Tages wurde ich durch Arbeitskollegen ausgebildet.
Ich wurde sehr oft sehr respektlos behandelt. Oft als Mensch dritter Klasse. Habe ich nicht funktioniert, wie die Ausbilderin es wollte, wurde ich teilweise beleidigt.
Konzept
Es wird viel zu wenig auf die Arbeitnehmer geachtet. Alles wird erwartet und gefordert und im Gegenzug nichts gegeben. Auch der respektvolle Umgang und die Würdigung der geleisteten Arbeit sollte gesteigert werden.
Mehr Empathie für die Arbeitnehmer empfinden, egal ob Azubi oder Angestellter.
Bis auf ein paar Ausnahmen, waren die Kollegen wirklich sehr nett und man konnte gut zusammenarbeiten. Das Arbeitsklima in Bezug auf die Führungskräfte oder die Ausbilder/in jedoch war nicht angenehm.
Diese waren zu meiner Zeit nicht gegeben. Nach meiner Ausbildung hätte sich an meinen Alltag und den Aufgaben nicht wirklich viel geändert.
8-17 Uhr.
Keine Bezahlung der Überstunden.
Jeder Arztbesuch musste auf die Minute genau nachgeholt werden.
Leider keinerlei Fairness.
Sehr gering. Mit Abstand weit unter dem Durchschnitt der Vergütung dieser Ausbildung.
Leider habe ich nur einen Bruchteil von den vorgeschriebenen Bereichen gelernt und zu sehen bekommen. Ich hatte täglich die gleichen Aufgaben und kam mir eher wie eine "billige Arbeitskraft" vor, die allen die Arbeit etwas abnimmt. Anstatt unterstützt zu werden, wurde ich täglich (oft zu unrecht) bemängelt und es wurden nur die Fehler gesehen, egal wie irrelevant diese waren. Auch nach erfolgreichem und gutem Abschluss der Ausbildung bekam ich gesagt "das hätte ich aber besser erwartet". Eine weitere Zusammenarbeit nach der Ausbildung war für mich sofort undenkbar.
In meinem Bereich waren sehr nette Kollegen mit denen ich mich gut verstanden habe. Unterhalten durfte man sich jedoch nicht, ohne unangebrachte Kommentare zu bekommen.
Die reine Tätigkeit hat mir gefallen. Aber wie schon erwähnt hätte ich deutlich mehr Bereiche in meiner Ausbildung sehen sollen. Sodass ich am Ende im Grunde nur in einer Abteilung die Arbeit intensiv kennengelernt habe.
Ich hatte keine Abwechslung und mein Arbeitsablauf war immer gleich. Dadurch dass ich nichts an den vorher existierenden Abläufen optimieren oder an meine Arbeitsweise anpassen konnte, wurde ich stark eingeschränkt.
Der Respekt mir gegenüber war in meinen Augen leider nicht wirklich vorhanden. Ich bekam unzählige Aufgaben, die nichts mit meiner Ausbildung zu tun hatten. Zudem wurde fast alles an meiner Arbeit kritisiert und ich wurde "runtergemacht" anstatt mich zu entwickeln. Hinter meinem Rücken wurde gesagt, dass kein Azubi mehr eingestellt wird weil die Arbeit mit mir angeblich ja so anstrengend war und ich dumm sei. Da ich nicht der erste Azubi mit solchen Erfahrungen und so einem zwischenmenschlichen Umgang war, sollte eher mal die Kompetenz und Art der Ausbilder/in in Frage gestellt werden.
Egal wie sehr man sich angestrengt oder gute Leistung gebracht hat, es wurde nicht geschätzt.
Das papierlose Bürokonzept war sehr gut
der Umgang mit seinen Angstellten
Man sollte faire Gehälter zahlen. Die Arbeitszeiten der Mitarbeiter werden über ein Programm erfasst. Man sollte den Arbeitnehmern die Möglichkeit geben Überstunden abfeiern zu können. Man sollte auch 30 Tage Jahresurlaub einführen. Vor allem da die Vorgesetzten circa 40-50 Tage Urlaub im Jahr machen. Man sollte Mitarbeiter motivieren und fördern damit auch die Fluktuation sinkt.
Es ist schon sehr paradox, dass eine Firma die moderne und offene Bürokonzepte verkauft und produziert, selbst gar keinen Wert auf eine gute Atmosphäre legt. Arbeitnehmer werden klein gehalten und ständig, auch oft unangemessen kritisiert. Arbeitnehmer werden gegeneinander angestachtelt. Die Arbeitsplätze sind dunkel. Und es wird auch nicht gern gesehen, wenn Kollegen sich gut verstehen oder Unterhalten. Die Vorgesetzen agieren kalt und herabwürdigend.
In der Region ist das Unternehmen als Schleuderstuhl-Firma bekannt, da dort so eine hohe Mitarbeiter-Fluktuation herrscht und Angestellte, die dort teilweise sogar schon lange Arbeiten kein gutes Haar an der Firma lassen.
Man hat eine 40 Stunden Arbeitswoche, aber es wird gefordert mehr zuarbeiten. Man wird von Vorgesetzten sogar darauf angesprochen, dass man länger bleiben sollte und dass man private Anliegen zurückstellen soll. Man hat sehr strenge Kernarbeitszeiten von 8:00 bis 17:00. Überstunden dürfen nicht abgefeiert werden oder werden ausgezahlt. Am ersten Tag in der Firma wurde mir mitgeteilt, dass alle Überstunden im Gehalt abgegolten sind, egal wie viele man macht. Muss man mal wegen einem Arzttermin früher gehen muss man innerhalb der nächsten Tage diese Zeit wieder aufholen, auch wenn man schon längst Überstunden hätte. Das Gehalt ist deutlich unterdurchschnittlich.
Aufstiegschancen sind dort nicht vorhanden.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden dort ebenfalls nicht angeboten. Eine Auszubildende hat sogar von Ihrer Ausbilderin gesagt bekommen, dass Fortbildungen unnötig wären und sie sowieso nicht das Potenzial dafür hätte.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich.
Sozialleistungen wie Rentenförderprogramme oder sonstige Zuschüsse werden nicht angeboten oder unterstützt.
das papierlose Bürokonzept ist sehr umweltbewusst. Jedoch glaube ich wird dieses nur durchgeführt um Papierkosten zu sparen. Sozialleistungen werden in der Firma nicht gefördert.
Die Kollegen an sich waren sehr nett und es gab auch einen Gewissen Zusammenhalt. Vor allem die Vorgesetzten schaffen ein toxisches Klima.
Es gibt auch einzelne Mitarbeiter die viel Zeit des Tages damit verbringen, andere Kollegen beim Vorgesetzten schlecht dastehen zu lassen. Die gefrusteten Angestellten halten zusammen.
Die Vorgesetzten behandeln Ihre Angestellten wie Personen zweiter/dritter Klasse. Die Vorgesetzten halten Angestellte klein und demotivieren diese. Eine Auszubildende hat von Ihrer Ausbilderin gesagt bekommen sie solle sich nicht über Fortbildungsmöglichkeiten informieren, das würde Sie sowie nicht packen und es wäre sinnlos. Man wird als Angestellter dort sehr streng und eng kontrolliert und man hat keine eigene Entscheidungsmöglichkeiten oder die Möglichkeit seine Meinung zu äußern. Man bekommt dort auch häufig beleidigend seine Kompetenz abgesprochen.
Unterdurchschnittliches Gehalt, nur 24 Tage Jahresurlaub, Überstunden darf man nicht abfeiern oder werden ausgezahlt, toxisches Betriebsklima.
Alleine das EDV-Programm ist gut und das papierlose Büro fortschrittlich.
ES herrscht auch eine sehr hohe Mitarbeiter-Fluktuation
Es wird hauptsächlich destruktive Kritik geübt. Unterhalten zwischen Kollegen werden unterbunden und sind ungern gesehen. Eine ordentliche Einarbeitung für neue Angestellte gibt es nicht.
Die Vorgesetzten sehen sich als überlegene Personen an und die normalen Angestellten werden als Personen zweiter/dritter Klasse angesehen. Jedoch wird da nicht unterschieden zwischen Alter, Herkunft oder Geschlecht.
Da man klein gehalten wird und man nicht gefördert wird, sind die Aufgaben dort oft sehr eintönig und langweilig. Das EDV-Programm und das Papierlose-Bürokonzept sind jedoch sehr modern.
Absolut kein Vertrauen den Angestellten gegenüber.
Kein Lob. Alle Arbeit und Mühe wird als selbstverständlich angesehen.
Mitarbeiter ernst nehmen und wertschätzen. Gehaltsvorstellungen unf Urlaub anpassen.
Geringes Gehalt, 24 Tage Urlaub. Überstunden nicht abbaubar obwohl weöche anfallen.. Ausgezahlt werden diese auch nicht.
Man wird angemeckert wenn man den Ablauf seiner eigenen Arbeit anders gestalten möchte. Sehr einfälltig.
fachlich kompetent!
Man wird nur als Arbeitskraft und Nummer X gesehen, geleistete Arbeiten werden nicht wertgeschätzt.
30 Tage Urlaub für alle, automatische jährliche Gehaltserhöhungen.
Fachliches Knowhow sehr gut jedoch nicht Sozial kompetent!
keine Vergütung/ Abfeiern von Überstunden, die jedoch erwartet werden.
24 Tage Urlaub, 40 Stundenwoche, Kernzeit 08:00-17:00 Uhr
Unterdurchschnittlich bis geizig!
neutral
Es herrscht eine sehr hohe Fluktuation im ganzen Betrieb. Jedoch ist der Zusammenhalt untereinander ok.
keine Wertschätzung!
Gut, modernes papierloses Büro
Die Tür von der Geschäftsleitung steht immer offen, man muss jedoch aktiv auf diese zu gehen.
So verdient kununu Geld.