7 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angenehme Arbeitsatmosphäre mit einem respektvollen Umgang untereinander.
Sehr gute Work-Life-Balance. Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, in der Regel an zwei Tagen pro Woche im Homeoffice zu arbeiten.
Es bestehen gute Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung. Weiterbildungsangebote werden aktiv unterstützt.
Die Zusammenarbeit ist unkompliziert und wertschätzend.
Die Führungskräfte unterstützen die Mitarbeitenden bei ihren Aufgaben.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr gut.
Die Kommunikation ist insgesamt offen und transparent. Informationen werden meist rechtzeitig weitergegeben.
offene Unternehmenskultur - Eigentümer die den Rücken stärken
Gutes Miteinander - gegenseitige Hilfsbereitschaft vorhanden
mit neuem Markenauftritt gut unterwegs, nach dem Zusammenschluss von Wöhrle und Ruegg
Durch Neuprojekte teilweise starke Belastung
vielfältig - nun auch international
gerecht und branchenüblich - nicht tarifgebunden
vorbildlich
genial
respektvoll und rücksichtsvoll
Kollegial und "nahbar"
in Ordnung
CEO informiert direkt über TEAMS oder direkt vor Ort
Neue Projekte und neue Technologien
Die offene Kommunikation und der respektvolle Umgang im Team. Unterstützung bei Herausforderungen und kollegiale Hilfe bei Engpässen. Gute Work-Life-Balance und flexible Arbeitszeitmodelle. Flache Hierarchien. Berufliche Entwicklungschancen, Weiterbildungsangebote. Vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Vorgesetzten.
Teilweise fehlende Wertschätzung oder unklare Anerkennung von Leistungen. Unfaire Gehaltsstruktur in Teams.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm, kollegial und von Respekt geprägt.
Work-Life-Balance wird respektiert, sodass sich die Arbeit gut mit Privatleben vereinbaren lässt.
Vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten, auch extern (Workshops, Seminare, Zertifikate). Unterstützung bei Weiterbildungskosten.
Kollegial und von Respekt geprägt.
Gute Zusammenarbeit im Team. Offene Kommunikation in der Abteilung. Abteilungsübergreifend könnte es besser sein.
Super Kollegen, macht Spaß mit den Kollegen zu arbeiten. Arbeitsfeld ist auch ganz okay. Immer mal wieder was neues.
Wenig Interesse an Veränderungen. Gerade bei Prozessen, die einfach veraltet und umständlich sind. Ständige Wechsel von Arbeitsvorgaben, die dann kaum wie sie umgesetzt sind, wieder anders sein sollen. Vorschläge von Mitarbeitern, die in den Fachbereichen arbeiten, werden nicht wahrgenommen.
Während einer Kurzarbeitsphase sollte man nicht tönen, dass man froh sein kann Arbeit hier zu haben und aufzufordern 150% geben zu müssen. Sicherlich kann man froh sein, dass man einen Job hat bei der derzeitigen Lage. Aber dennoch sollte man mehr Wertschätzung. Benefits für Mitarbeiter könnten ausgeprägter sein.
Lob kommt etwas zu kurz. Das Gefühl von Verschleiß an Mitarbeitern ist vorhanden. Der Einsatz der Mitarbeiter wird gefühlt nicht gewürdigt.
Die Namensänderung zu Woregg hat für viel Gesprächsstoff gesorgt. Von dem was man gehört hat seitens Kunden/Lieferanten .. war es ein pures Chaos. Schlechte Kommunikation auch intern.
Rücksicht wird auf kurzfristige Anfragen bezüglich Urlaub/Freizeit genommen. Aber in kritischen Phasen ist es auch nach guter Begründung möglich. Die eigentlichen Arbeitszeiten werden öfters dennoch überschritten. Obwohl wir in einer Kurzarbeitszeitphase sind ...
Mülltrennung findet nur bedingt statt. Aber sonst kann ich nix zu sagen.
Kann ich wenig zu sagen. Schulungen seien möglich. Aber bei der Kurzarbeit und dann anstauenden Arbeit, keine Chance.
Unter den Kollegen top! Sicherlich gibt es Grüppchen, aber das ist nicht zu verhindern. Immer freundlich, offen für Fragen.
Mehr Rückenstärkung wäre wünschenswert. Genauso, dass man nicht einfach abgeschmettert wird bei Vorschlägen oder Kritik. Auffällig der hohe Verschleiß bei einzelnen Abteilungen von Mitarbeitern aber auch von Führungskräften.
Ein fester Arbeitsplatz vorhanden. Kein Desksharing. Arbeitsmaterial wird gestellt.
Kommunikation geht manchmal über lange Wege. Transparenz nur manchmal nur vorhanden. Vieles wird nur über Flurfunk weitergetragen, was manchmal auch relevant ist.
Man bekommt das Gefühl unterbezahlt zu sein. Wenn man die hier eingestellten Gehälter sieht besonders, für das Arbeitsspektrum was man abdeckt.
Viel neues und lehrreiches. Neu Projekte sind immer wieder mal da. Aber selbst außerhalb von Projekten gibt es einige neue Dinge, die den Drang stärken sich weiterzubilden.
Weiterbildungen, welche für die besetzte Stelle einen Nutzen darstellen, werden von der Firma übernommen
Flache Führungsstrukturen, offenes Ohr der Verantwortlichen
Am Standort wenig Möglichkeiten der Erweiterung
Warmes Essen in der Kantine anbieten
Mehr Sitzgelegenheiten im Freien
Lademöglichkeiten schaffen für E-Bike und E-Auto
...ist geprägt vom kollegialem Miteinander.
Seit einigen Jahren neue Führungskultur die gelebt wird. Das spürt man...
Oft wird auch am Samstag gearbeitet. Ist aber freiwillig. Es gibt zwei Arbeitszeitkonten. Wenn man kurzfristig frei braucht, wird versucht dies auch möglich zu machen.
Einige positive Beispiele im Unternehmen. Die Azubis haben es selbst in der Hand.
Austritt aus dem Tarif!!! > trotzdem fair
Umweltzertifizierung ist vorhanden.
Als neuer Mitarbeiter wird man gut aufgenommen. Einer ist für den Anderen da. Auch abteilungsübergreifend wird zusammen gearbeitet. Das war früher wohl ganz anders.
Es wird Rücksicht genommen.
Fairer Umgang miteinander. Leistungsbeurteilungen werden durchgeführt.
SAP und Scanner wurden eingeführt
Shopfloor wird gelebt, wird hier "Stehung" genannt
Habe keine Unterschiede bemerkt.
Abwechslungsreich
Als es noch ein Familienunternehmen war, war´s nicht immer gut aber im Vergleich zu dem was nun daraus gemacht werden soll war´s spitze.
Der ständige Wechsel in der Führung und das gegeneinander arbeiten ist für viele langjährigen Mitarbeiter unerträglich geworden.
Hört endlich auf euere Mitarbeiter. Es werden euch sonst noch mehr verlassen. Letztes Jahr sind alleine im Standort Wildberg 10% der Mitarbeiter gegangen. Entweder ihr ändert etwas am Verhalten euerer Unternehmens- bzw. Werksleitung oder euere Zukunft sieht sehr düster aus.
Es kann nicht sein dass Menschen zum Schichten gezwungen weden und ein Bertiebsrat da auch noch mitmacht. Arbeitszeiten der Mitarbeiter werden geändert wie es der Werksleitung passt und Betriebsrat reagiert nicht.
Die einzelnen Abteilungen halten zusammen. Was bleibt ihnen auch anderes übrig. Es wüten ständig andere GF und meinen sich profilieren zu müssen ohne Rücksicht darauf wie es der Belegschaft dabei geht. Vorgesetzte werden unter Druck gesetzt oder sind schon so beeinflusst, dass sie ohne nachdenken alles umsetzen was ihnen aufgetragen wird. "Ja-Sager" werden befördert.
Es redet keiner mehr gut über die eigene Firma, man tauscht sich nur noch darüber aus, in welcher anderen Firma Mitarbeiter gesucht werden.
Findet so gut wir garnicht statt. Das nötigste und mehr nicht.
Sozielleistungen??? Gesetzlich / tariflich mehr nicht.
Hat sich in den letzten Jahren verbessert, gezwungener Maßen. (Schärfere Gesetzgebung)
Wie gesagt die Abteilungen insich sind meist fair zueinander.
Mehr "Sitzungs-sitzer" als Arbeiter keiner kommt zu seinem eigentlichen Geschäft. Was so mancher auch nutzt um Entscheidungen in seiner Abteilung aus dem Weg zu gehen. Das können dann seine Mitarbeiter selber machen. Bei Fehlentscheidungen der Mitarbeiter, wird das dann dem einzelnen dann auch angekreidet...toller Führungsstil.
Geht so..war schon schlechter.
Von OBEN HERAB, Mitarbeiter werden vor vollendete Tatsachen gestellt oder gezwungen zu z.B. Schichtarbeit Samstagsarbeit usw