44 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man merkt das Management in Düsseldorf ist gewillt Verbesserung zu erreichen.
Das Höher Management hat gar keine Ahnung was Sie machen. Willkürliche Entlassungen die keinen Sinn machen.
Vielleicht darauf achten das man Glückliche Mitarbeiter hat anstatt sich kaputt zu sparen auf Lasten der großartigen Menschen die dort Arbeiten.
An sich arbeiten dort viele liebe Menschen. Wer sich nicht leiden kann geht sich einfach aus dem weg. Aber im großen und ganzen ist die Arbeitsatmosphäre ganz in Ordnung.
Leider ganz Schlecht. Überstunden stehen in manchen Abteilungen zum Alltag dazu. Anstatt der Situation entgegenzuwirken wird es einfach akzeptiert bzw. verlangt das man sich kaputt arbeitet.
Schwieriges Thema. Aktuell keine große Chancen irgendwie Karriere zu machen.
Man wird weder sehr gut noch sehr schlecht bezahlt.
Da ist alles TOP. Keine unnötige Papierverschwendung. Bei der Verpackung wird auch wert daraufgenommen auf wiederverwendung zu Achten.
Könnte Besser sein aber gibt auch schlimmere Arbeitgeber.
An sich ist der Umgang mit allen Respektvoll und Höflich.
Welche Vorgesetzten ? Aber manchmal versuchen Sie es wenigstens.....
Ja Großraumbüro halt. Ist manchmal Schwierig konzentriert zu Arbeiten wegen des Geräuchpegels. Die EDV ist auch sehr zurückgeblieben. Ich meine eine Software die im Jahr 2026 noch Ladezeiten hat. Ich bitte euch.
Es wird viel Zwischen und in den Abteilungen miteinander Kommuniziert.
Ja doch bis auf paar die Bevorzugt werden werden alle gleich schlecht behandelt
Irgendwie immer das gleiche. Wer abwechselungsreiche Tätigkeiten sucht ist hier aufjedenfall falsch.
Leider nichts
Man wird unterm wert verkauft
Kollegial bleiben keine führungsposition ausnutzen gerechte verteilung der arbeit gleich berechtigung keine linken aktionen führen
Jeder arbeitet für sich angst angemeckert zu werden oder als unfähig hingestellt werden.Fragen wäre letze option bei unklarheiten
Wird viel gut geredet aber am ende muss man auch selber ein einblick holen und merke was für ein choss es ist
Erledige deine sachen sonst steht das noch auch bei krankeit noch 1 woche da
Man bekommt viel versprochen am ende wird man hängen gelassen
Das eintigste was okey ist aber zum glück zählen für gute mitarbeiter andere werte
Verschwendung in jeder hinsicht null umwelt bewusst
Jeder redet über jeden bis am ende jeder auf einen zeigt dan bye
Ältere kollegen müssen selber den umgang neu erlernen
Selbsthandeln von nicht geschulten abteilungsleitern die jeden guten mitarbeiter los werden aufgrund exeistens ängste fast alle leiter müssten sich selbst mehr schulen wie man mit personal umgeht
Kabelsalat war da schon immer ein Thema leider sehr unorganisiert was ordnung und sicherheit angeht
Hier aufpassen wen man fragt mit Vorsicht genießen
Wenn man Deutsch ist und einen deutschen namen hat passt alles
Aufgabenberreiche vielfälltig nur bring erst alle auf ein level schlecht organiesiert
Freundlich, offen, ehrlich… Teamplayer Stimmung, flexibel sein
Leider zu Unrecht noch etwas schlechter bewertet als verdient
Steigt jedes Jahr um 3-5% Bonus und Urlaubs/Weihnachtsgeld!! Bezahlte Überstunden/ Abfeiern
Klimaneutrale Niederlassung
Stuttgart hat ein junges dynamisches Team mit vielen engagierten Mitarbeitern
Neue Niederlassung! Top Zustand
Normal
Die internatinale Mitarbeiterbereitschaft
Bestimmte gruppierungen in manchen abteilungen
No coment
Nur durch B
sind nicht alle gleich kommt auf die Abteilung an
Unrelaistische ziele die dein wesentlichen workflow aus den konzept bringen
Kommt auf die Abteilung an nicht alle in ein Topf
War anfangs ausgeglichen mit der heutigen zeit ist es leider anders geworden
Vielfälltig leider ohne Schulungen die zum Thema passen
Das Gehalt kommt pünktlich. Das Licht geht und die Klos sind sauber.
Kommunikation, IT, "Führungskräfte", keine Perspektiven für die Zukunft und das allgemeine Desinteresse der Führung.
Man sollte die komplette Führung ersetzten. Was machen denn Naturwissenschaftler oder Leute mit medizinischen Abschlüssen als Führungskräfte in einem Logistikunternehmen? Warum akzeptiert man denn Leute als Führungskräfte, die keinen Berufsabschluss haben? Wieso qualifiziert man denn nicht endlich mal diese so genannten Führungskräfte oder ersetzt Diese gegen qualifizierte Leute?
Im Sommer wird man gebraten im Winter sollte man besser dicke Klamotten tragen. Es kann schon mal passieren, wenn man aus dem Urlaub zurück kommt, dass der Schreibtisch plötzlich wo anders steht.
Es gibt keine. Es gibt einen Schichtplan, der in der Theorie klappt jedoch ständig an der Wirklichkeit scheitert. Es wird mit Gewalt an Zeiten festgehalten "wie früher" und seien diese Zeiten auch noch so sinnlos. Motto: bloß keine Veränderungen denn es ging doch früher auch, dann geht es auch jetzt.
Ein Beispiel zum Umweltbewusstsein: Mülleimer gibt es viele Verschiedene. Für Biomüll, Gelber Sack, Papier und Restmüll, doch landet alles im gleichen Container. Die Heizungs- und Lüftungsanlage kann man auch vergessen. Im Winter haben viele Damen ein elektrisches Heizgerät unter dem Tisch. Im Sommer braucht man in einigen Räumen lange Kleidung, während in anderen Räumen es Draußen kühler ist als Drinnen.
Es gibt sehr nervige "Trainings" die man erfüllen muss über einen Firmeneigenen Kanal. Sehr kitschig gemacht. Nur passen Diese nicht zu den Aufgaben, die man erfüllt. Man muss sich Trainings über Trockeneis gefallen lassen, auch wenn man mit der OPS nichts zu tun hat. Wichtige Trainings für die tägliche Arbeiten gibt es nicht, denn die Kosten ja Geld und können nicht mit kitschigen Videos gelernt werden.
Es gibt keine Aufstiegsmöglichkeiten. Zwar gibt es Programme, doch diese Programme sind eher dafür da, dass was gemacht wurde. Nicht um diese Programme für etwas zu nutzen. Ich spreche da aus trauriger Erfahrung. Leute in Weiterbildungen werden eingestellt. Die Leute schließen Master Studiengänge ab und man lässt solche Leute weiter Slots buchen für Sendungsanlieferungen oder man lässt sie weiter AWBs schreiben. Natürlichen gehen dann diese Leute weg zu Konkurrenz. Die Bezahlt besser und setzt diese Leute auch sinnvoll ein.
Es gibt viele Kollegen, die gerne krank machen. Die Anderen müssen dass dann irgendwie stemmen. Die Firma sieht nur, dass es ja scheinbar doch geht, daher wird nichts unternommen, vakante Stellen werden nicht besetzt oder nur sehr sehr langsam. Dafür soll man dann keine Überstunden machen. Die Kunden sind genervt, dass bekommt man ab.
Jedes Jahr gibt es größere Kündigungswellen, die Alten werden gekündigt, dafür kommen dann sehr wenige junge Leute rein, die keine Qualifikationen in der Logistik haben. In deren Ausbildung investiert man auch nicht. Sehr schade. Know How geht zur Konkurrenz.
Viele Vorgesetzte sieht man nur sehr selten, vielleicht ein bis zwei mal die Woche. Dem entsprechend geht es oft drunter und drüber, die Supervisoren müssen dann schauen, wie Die es hinbekommen.
Die IT ist ein echtes DESASTER. Ständig geht geht etwas nicht, man brauch mehr als 12 Minuten um sich am PC anzumelden, die Telefone laufen über ein Programm "8x8". Wie oft kann man nicht rausrufen, oder den Kunden nicht hören. Das Fachprogramm TMS ist umständlich und anwenderfeindlich, nichts ist mit einander Verbunden, jeder Schritt muss per Hand erfüllt werden. Wie in den 1990gern.
Die Kommunikation von den Vorgesetzen ist unterirdisch. Wenn denn die Kommunikation überhaupt stattfindet. Plötzlich heißt es nun ist alles so, wenn man im Urlaub ist, bekommt man vielleicht eine Email, vielleicht. Wenn nicht, wird man es merken, wenn man angemeckert wird. Für einen AEO Laden, der Prozessbeschreibungen haben sollte, sind erstaunlich Wenige vorhanden.
Man bekommt, wenn man nicht aufpasst, viele qualitative und quantitative Zusatzaufgaben. Es werden Vergütungen angedacht und drüber geredet, nur kommen diese Vergütungen irgendwie nicht an. Ansonsten ist das Gehalt eher unter Branchendurchschnitt. Darum gehen auch viele, die einige Zeit da waren und clever genug waren um sich bei den Kunden in Stellung zu bringen.
Wer viel arbeitet bekommt immer mehr, wer sich erfolgreich versteckt kommt auch ohne viel zu tun durch. Interessant sind die Aufgaben nicht, denn die Abläufe sind eher Umständlich. "Workaround" ist ein beliebtes Mittel. Abstellen und in den Griff bekommen ist eher Unbekannt, denn es wurde ja mit einem Workaround ein weg gefunden. Warum also etwas unternehmen?
Freundliche und zuvorkommende Vorgesetzte.
Schichtarbeit - gute Work/Life Balance.
Langwieriger Bewerbungsprozess und starre Teamatmosphäre.
Strukturiertere Einarbeitung und dynamischere Teamatmosphäre.
Ein festes 13. Monatsgehalt, gespalten in Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Jährliche Gehaltserhöhung, gekoppelt an die Erreichung der persönlichen Ziele.
Fünfprozentiger Bonus auf das Jahresgehalt bei Erreichung der Ziele der Niederlassung.
In den letzten zwei Jahren wurden einige Teams komplett outgesourced, Arbeitsplätze sind nicht sicher.
Wertvolle und gelernte Mitarbeiter*innen nicht zugunsten des Profits kündigen
Mehr strenge bei Fehlverhalten von Kollegen.
Keiner hat Zeit zur Einarbeitung
Schichtbetrieb, andere Abteilungen arbeiten bis 22:00 uhr
Keine Aufstiegschancen
Sind freundlich aber man kann keine helfende Hand erwarten
Kaum ältere Mitarbeiter
Keine Führung
Es wird kaum Anerkennung ausgegeben
Kaum Zeit Informationen zu bekommen
Wir werden alle gleich in der Abteilung behandelt
Sehr gutes Produkt für den Kunden
Es wird zu viel geredet
Mehr auf Mitarbeiter schauen dann sind nicht ständig so viele krank
Tolles Team
Gegeben! 38,5 Std/Woche wird zu 95% eingehalten
Alle helfen wo sie können!
Top!!
Kurze Kommunikation, schnelle Endscheidungen
Diversity rocks
Jeden Tag gibt es neue Herausforderungen
So verdient kununu Geld.