1 Bewertung von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
Ihr Unternehmen?
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Mitarbeit nach ihrem Können und Talenten einsetzen. Arbeitsprozesse optimieren. Teams klug zusammenstellen, so sparrt man sich viel Overhead und Kosten für externe Berater. Weiterentwicklungsmöglichkeiten und Perspektiven aufzeigen. Mitarbeitergespräche führen. Es wäre gut, wenn in dieser wichtigen Transformationsphase die Weichen richtig gestellt werden.
Schöne, gepflegte und moderne Büros. Viel Kunst an den Wänden. Alles sauber und ordentlich.
Diese ist durch Gleitzeit gegebenen.
Wird zunehmend schlechter und schon lange nicht mehr gut. Und das liegt ausdrücklich nicht an der Tatsache, dass die meisten im Homeoffice sind. Ehrgeizige Neulinge versuchen erfahrene Kollegen auszugrenzen, um sich selber in Position zu bringen. Man kann genau beobachten, wie systematisch Kollegen sich gegenseitig ausspielen und versuchen Vertrauen zu zerstören, um sich selber in eine Position zu bringen, um mehr Sichtbarkeit zu erlangen. Der Grund dafür: es gibt wenige Aufgaben mit Prestige und inhaltlichen Herausforderungen. Und so ist es gelebte Praxis, dass man alles tut, um sich „unentbehrlich zu machen“. Dabei bleiben Anstand und Respekt auf der Strecke. Frauen ziehen den Kürzeren. In Terminen bekommen Frauen per se weniger Redezeit und werden regelmäßig unterbrochen oder kommen kaum zum Wort. Wenn sie reden, mag man ihnen nich zuhören.
Noch ok, aber das ändert sich gerade zum Negativen.
Durchschnittlich. Es wäre gut, wenn Führungskräfte in Positionen kommen, die verstehen, wie man führt und keine Angst haben auch unpopuläre Tatsachen nach oben zu kommunizieren. An Schlüsselpositionen und auf Teamleiter-Ebene sitzen aber überwiegend Personen, die ihren Job inhaltlich nicht verinnerlicht haben.
Die Kommunikation der Geschäftsführung nur von oben nach unten. Es wird nich zugehört und nicht auf Anregungen, Vorschläge der Mitarbeiter reagiert. Die Corona Krisenkommunikation bietet hier eine Ausnahme, deshalb drei Sterne. Außerdem schlechte Kommunikation zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer-Vertretern. Da agieren beide Seiten leider etwas glücklos.
Nur vordergründig. Der Anteil an Frauen in der Belegschaft, auf Führungspositionen und in der Geschäftsleitung sind kein Beleg für Gleichberechtigung. Ältere, erfahrene Kollegen werden durch jüngere, unerfahrene ersetzt.
Für Berater ja, für Mitarbeiter nein.