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Bewertungen

TopCompany2026

41 von 167 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Verbesserungsvorschläge
kununu Score: 3,7Weiterempfehlung: 70%
Score-Details

41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Projektentwicklung

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei wpd onshore GmbH & Co. KG in Bremen gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Dienstwagen
Hunde im Büro erlauben


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Kompetent in Richtung Energiewende

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei wpd onshore GmbH & Co. KG in Osnabrück gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

s. oben

Image

Grundsätzlich positiv. In Öffentlichkeit teils weniger bekannt.

Karriere/Weiterbildung

Wenig bis kein aktives Angebot oder Anraten von Weiterbildungen oder Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Du musst selbst etwas vorschlagen.

Gehalt/Benefits

Bei den Gehältern ist deutlich Luft nach oben. Transparentere und automatische Gehaltsanpassungen nach Zugehörigkeitszeit seitens des Arbeitgebers wären wünschenswert.
Ansonsten zuverlässige Zahlung, klare Vertragsregelungen. Sehr positiv ist die finanzielle Unterstützung zum Besuch von Sportstätten.

Kommunikation

Vergleichsweise klare Aufgabenverteilung (soweit es in einem solchen dynamischen und relativ komplexen Arbeitsfeld geht) erleichtert die Kommunikation. Alle per Du. Freundlicher Umgang.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Schlagkräftiger Player in den Erneuerbaren, Atmosphäre wie im Familienbetrieb

4,5
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei wpd onshore GmbH & Co. KG in Bietigheim-Bissingen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hier kann man Tacheles reden, auch mit den obersten Hierarchieebenen. Wenn man Argumente mitbringt, kann man alles sagen und es findet Gehör. Ein "Aber das haben wir schon immer so gemacht" gibt es nicht. Wenn jemand eine bessere Methode vorschlägt, wird die angenommen.
Wer möchte, kann sich als Mitarbeiter mit seinem Geld an Windparks beteiligen. Diese Investmentmöglichkeit bleibt dem Normalo in aller Regel verschlossen. Viele Mitarbeiter nehmen das wahr und freuen sich über eine ziemlich gute Rendite.
Bei wpd arbeiten einige sehr beeindruckende Menschen (u.a. die Eigentümer selbst oder jene mit wirklich außerordentlichen politischen Kontakten). Davon sind aber alle auf dem Teppich geblieben; niemand lässt das raushängen.

Verbesserungsvorschläge

Man steckt in manchen Bereichen etwas fest zwischen der Vergangenheit als kleinem Familienunternehmen und der Zukunft als großem Weltkonzern. Hier und dort könnte ein selbstbewusster Sprung hin zum Konzern nicht schaden.

Arbeitsatmosphäre

Wer bei wpd in Bietigheim-Bissingen anfangen will, sollte ein sehr legeres Arbeitsumfeld erwarten. Irgendwo zwischen Weltkonzern und WG-Party. Wem das gefällt, wird sich wohl fühlen. Aber wer einen Job im Anzug und mit Siezen erwartet, könnte einen Kulturschock erleiden und unglücklich werden.

Image

In der Windbranche kennt man wpd. Wir sind je nach Berechnungsmethode der größte oder einer der größten Projektierer und auch Betreiber von Windenergieanlagen in Deutschland und auch weltweit relevant. Aber außerhalb der Windbranche kennt kein Mensch wpd, weil jahrelang kaum Werbung gemacht wurde.

Work-Life-Balance

Standard ist eine 40-Stunden-Woche. Viele Kollegen arbeiten aber in Teilzeit (junge wie ältere). 50%, 60%, 80%-Prozentstellen sind üblich. Die Rückkehr zu 100% ist in der Regel ohne Probleme möglich. Seit einiger Zeit sind pauschal 2 Tage Homeoffice pro Woche (bei Teilzeit entsprechend weniger) gestattet. Die 40 Stunden werden eigentlich nicht überschritten. Kernarbeitszeiten von 9 bis 16 Uhr, Freitags von 9 bis 14 Uhr. Urlaub wird quasi automatisch freigegeben: Es wird dem Mitarbeiter diesbezüglich vertraut. Standard: 30 Tage Urlaub bei Vollzeitstelle.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt ein gutes Weiterbildungsbudget (Arbeitstage und Geld) pro Person und Jahr. Je nach Abteilung weist die Abteilungsleitung aber nicht unbedingt aktiv darauf hin. In jedem Fall muss man sich als Mitarbeiter Fortbildungen selbst raussuchen.
In Sachen Beförderungen ist ehrlich gesagt nicht viel möglich. In den meisten Abteilungen gibt es die Sachbearbeiter/Projektleiter, dann eine Abteilungsleitung und dann den Vorstand. In sehr großen Abteilungen gibt es zusätzlich noch Teamleiter. Eine vertikale Bewegung ist also schwierig. Allerdings ist ein horizontaler Wechsel in eine andere Abteilung, Land oder Kontinent sehr leicht und üblich, wenn es nach einigen Jahren im selben Job langweilig geworden ist.

Gehalt/Benefits

Innerhalb der Windbranche können sich die Gehälter sehen lassen. Auch im Deutschlanddurchschnitt sind die Gehälter vom Berufseinsteiger bis zur Führungskraft gut. In BaWü allerdings gibt es einige Schwergewichte aus der Industrie, mit denen wir nicht mithalten können. Es gibt einige nette Mitarbeitergoodies (ÖPNV-Zuschuss, Fitnessstudiozuschuss,...), von denen aber keiner vom Hocker haut. Das Gehalt kommt stets pünktlich bereits mehrere Tage vor Monatsende.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die zentralen Stellen im Unternehmen und insbesondere in der Niederlassung Bietigheim-Bissingen sind von Überzeugungs-Ökos besetzt. Das permanente CO2-rechnen und Müllvermeiden kann den Durchschnittsmenschen (mich z.B.) fast schon ein bisschen nerven, man wird aber nicht angefeindet, wenn man nicht sonderlich ökologisch lebt. Den ein oder anderen Witz über die Flug-Fernreise sollte man aber ertragen können, wenn man hier arbeiten will.

Kollegenzusammenhalt

Es herrscht ein sehr kollegiales Miteinander. Ausnahmslos überall wird geduzt und offen miteinander gesprochen. Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig, auch wenn man vielleicht nicht direkt zuständig ist. Keiner sägt an anderer Leute Stühlen. Konflikte und Intrigen sind mir noch nicht begegnet. Fast schon langweilig friedlich.

Umgang mit älteren Kollegen

Die Mitarbeiter sind im Durchschnitt eher jung. Die Erfahrung von älteren Kollegen wird daher tendenziell eher geschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Ich bin mit meinem Vorgesetzten sehr zufrieden. Ich kann ihm unter vier Augen alles sagen, auch Dinge, die man nicht hören will. Die Ehrlichkeit wurde bislang nie sanktioniert, eher im Gegenteil mit Vertrauen belohnt. Kritisiert wurde ich von meinem Vorgesetzten ausschließlich unter vier Augen und stets fair.

Arbeitsbedingungen

Bis vor kurzem war das Büro eher schlecht. Im Sommer 2022 erfolgte ein Umzug in einen Neubau. Jetzt ist eigentlich alles optimal. Die Büroausstattung ist gut, erfordert aber gewisse Eigeninitiative. Wer einen bestimmten Stuhl, Schreibtisch, IT etc. haben möchte, bekommt die Dinge - muss sie aber aktiv anfragen.

Kommunikation

Ich denke, es läuft in diesem Bereich ganz gut - aber mit Luft nach oben. Wer fragt, bekommt die Informationen. Es gibt wirklich extrem wenige Geheimnisse zwischen den Abteilungen und Hierarchieebenen. Aber eine gewisse Eigeninitiative zur Informationsbeschaffung ist nötig.

Gleichberechtigung

Obwohl die meisten Führungspositionen von weißen Männern ausgefüllt werden, gebe ich fünf Sterne, weil ich von meiner Perspektive aus nicht erkennen kann, dass andere Personengruppen diskriminiert würden. Es gibt schlicht mehr Männer als Frauen in der Belegschaft, was sich auch in den Führungspositionen widerspiegelt. Aber auch das scheint mir nicht auf Diskriminierung bei den Neueinstellungen zurückzugehen. Ich glaube, man würde sich über jede gute Bewerbung unabhängig von Herkunft und Geschlecht gleich freuen.
Hier am Standort gibt es gleich mehrere Beispiele von Kollegen, die nach längerer Auszeit wieder zurück zum Unternehmen gekommen sind.

Interessante Aufgaben

In meiner Abteilung steht das Ziel der Mitarbeiter glasklar fest, der Weg dorthin kann aber weitgehend selbstständig gewählt werden. Wer möchte, kann natürlich die Methoden wählen, mit denen Kollegen gute Erfahrungen gemacht haben - muss es aber nicht.

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ein sehr guter Mitarbeiter-orientierter Arbeitgeber

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei wpd onshore GmbH & Co. KG in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

die vielen Pluspunkte sind bereits dargestellt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

da fällt mir nichts gravierendes ein

Verbesserungsvorschläge

da fällt mir nichts gravierendes ein

Arbeitsatmosphäre

der Teamgeist und die Kollegialität sind außergewöhnlich, neueste und modernste Arbeitsmaterialien werden selbstverständlich zur Verfügung gestellt

Image

die Firma ist innen so wie sie sich nach außen darstellt

Work-Life-Balance

auf die Bedürfnisse des Arbeitsnehmers wird eingegangen

Karriere/Weiterbildung

Arbeitnehmer bekommen Unterstützung bei Weiterbildung

Gehalt/Benefits

es könnte mehr sein, aber dafür sind Teamgeist und Sozialbewusstsein und Arbeitgeberverhalten außergewöhnlich gut

Umwelt-/Sozialbewusstsein

soweit möglich steht der Umweltschutz im Vordergrund, Produkte werden möglichst nach "grün" und "fair" ausgesucht und gekauft

Kollegenzusammenhalt

der Teamgeist und die Kollegialität sind außergewöhnlich

Umgang mit älteren Kollegen

respektvoller und wertschätzender Umgang

Vorgesetztenverhalten

respektvoller und wertschätzender Umgang

Arbeitsbedingungen

moderne Materialien, freie Arbeitstaggestaltung, Vertrauen, KEINE Kontrolle, außergewöhnliche Kollegialität

Kommunikation

die interne Kommunikation ist sehr gut, flache Hierarchie und kurze Wege

Gleichberechtigung

respektvoller und wertschätzender Umgang

Interessante Aufgaben

selbstbestimmtes Arbeiten, d.h. aber auch, dass ich mir meine Arbeit strukturieren muss und das macht das Arbeiten interessant

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Guter Arbeitgeber

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei wpd onshore GmbH & Co. KG in Potsdam gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Super Atmosphäre
Nette Kollegen

Verbesserungsvorschläge

Mehr Möglichkeiten zum Homeoffice
Dienstwagen bei Kollegen mit hohem Außendienstanteil


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Hoher Grad an Professionalität mit Wohlfühlatmosphäre am Arbeitsplatz.

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei wpd onshore GmbH & Co. KG in Osnabrück gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hoher Grad an fachlicher Kompetenz und gutes, kollegiales und v. a. inspirierendes Arbeitsumfeld.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Da fällt mir gerade nicht viel ein. Neben der BahnCard50 könnte man ggf. noch ein Jobticket für alle einführen.

Verbesserungsvorschläge

Noch mehr auf die eigenen Mitarbeiter vertrauen und mehr Home Office und flexible Arbeitszeitgestaltung zulassen.

Arbeitsatmosphäre

Gute interdisziplinäre Teams, die sich gegenseitig respektieren und ein sehr integrierendes Arbeitsumfeld schaffen.

Image

Das Unternehmen hat zurecht ein gutes Image. Durch die offene und ehrliche Unternehmenskultur dürfte sich das auch weitgehend mit dem Eindruck der Mitarbeiter*innen decken.

Work-Life-Balance

Dank Corona nun endlich mehr Vertrauen in das Home Office. Bzgl. flexibler Arbeitszeiten und einem höheren Home-Office-Anteil bleibt aber noch etwas Luft nach oben. Das muss sich offenbar auch in vergleichsweise jungen und innovativen Branchen immer noch allmählich durchsetzen. Aber ich bin zuversichtlich.

Karriere/Weiterbildung

Die Möglichkeiten sind gut. Es finden regelmäßige Online- und Präsenzveranstaltungen zu verschiedenen Themen statt. Manche sind sogar verpflichtend. Eigeninitiative Vorschläge werden i. d. R. auch berücksichtigt. Darüber hinaus werden proaktiv Veranstaltungen zur weiteren Qualifikation (z. B. jüngst ein Fahrsicherheitstraining) angeboten.

Gehalt/Benefits

Gehälter kommen stets pünktlich (sogar etwas früher als bei anderen Arbeitgebern üblich). Wegen des zunehmenden Fachkräftemangels sollten die Gehälter künftig noch etwas angepasst werden. Eine betriebliche Altersvorsorge wird angeboten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

ÖPNV-Nutzung wird unterstützt; Dienstfahrzeuge dagegen explizit nicht gefördert - dafür kann bei Bedarf auf Pool-Fahrzeuge zugegriffen werden. Dienstliche Reisen mit der Bahn werden gefördert - alle Mitarbeiterinnen haben eine BahnCard50. Auf Nachhaltigkeit wird großen Wert gelegt und Vorschläge zu deren Verbesserung gern aufgegriffen und umgesetzt. Für Beteiligungsaktionen wie Fridays-for-Future-Demos oder den Word Clean-up Day wurde man extra von der Arbeit freigestellt.

Kollegenzusammenhalt

Die gute Arbeitsatmosphäre und Kommunikation resultieren direkt in einem guten Kollegenzusammenhalt. Man fühlt sich respektiert und insgesamt gut aufgehoben.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich habe bisher nicht den Eindruck gewonnen, dass hier zwischen jung oder alt unterschieden wird. Im Gegenteil: die Lebenserfahrung und die fachliche Kompetenz der langjährigen Mitarbeiter*innen wird eher geschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Sehr professioneller und stets fairer Umgang. Auch Vorgesetzte mit sehr wenig Zeit nehmen sich bewusst Zeit für die Mitarbeiter*innen und erkundigen sich regelmäßig nach dem Befinden. An regelmäßige Mitarbeitergespräche muss nicht erinnert werden. Auch bei Entscheidungen, zu denen das Team eigentlich nicht gefragt werden müsste, werden oftmals alle einbezogen und jeder kann seine Meinung frei äußern. Die Atmosphäre ist motivierend und man hat nicht das Gefühl, dass man sich fachlich nicht frei äußern könnte.

Arbeitsbedingungen

Eine sehr engagierte Büroleitung sorgt für eine exzellente Arbeitsumgebung. Großzügige Büros mit guter Ausstattung. Und selbst das leibliche Wohl wird mit einer wöchentlichen Bio-Obst-Kiste und freien Getränken gedacht.

Kommunikation

Gute Informationsweitergaben in den Projekten. Hilfe kann man sich jederzeit holen und bekommt auch gern geholfen. Wichtige Entscheidungen werden im Team getroffen und man fühlt sich stets gehört.

Gleichberechtigung

Aus meiner Sicht würde ich sagen, dass hier keine Unterschiede gemacht werden. Da Fachkräfte zunehmend Mangelware werden, kann man sich das als Arbeitgeber heute auch kaum noch leisten. In meinem Arbeitsbereich sind Führungspositionen sogar überwiegend mit Frauen besetzt. Auch Wiedereinsteiger*innen kommt der zunehmende Fachkräftemangel entgegen. Es gibt jedenfalls die unterschiedlichsten Modelle in Bezug auf Prozentsätze einer Vollzeitstelle, die individuell möglich gemacht werden.

Interessante Aufgaben

Das Aufgabenfeld ist sehr vielfältig und es gibt immer wieder neue und spannende Herausforderungen zu meistern.

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Eigenverantwortliches Arbeiten in tollem Team!

4,0
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei wpd onshore GmbH & Co. KG in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- sehr angenehmes Arbeitsklima
- freundliche und hilfsbereite Kolleg*innen abteilungsübergreifend
- eigenverantwortliches Arbeiten und Raum zur Selbstentfaltung

Verbesserungsvorschläge

- mehr Home-Office Möglichkeiten
- Arbeitszeiterfassung
- aktive Förderung von Gleichstellung und Diversität

Arbeitsatmosphäre

Respektvoller und wertschätzender Umgang sowohl unter Kolleg*innen als auch Vorgesetzen

Work-Life-Balance

In der Akquise gehören Arbeitszeiten am Abend und am Wochenende dazu und dementsprechend auch ggf. Überstunden. Leider gibt es keine Arbeitszeiterfassung und somit eine allgemeingültige Regelung zum Ausgleich. Individuelle Absprachen sind aber möglich und so lässt sich Beruf- und Privatleben in Einklang bringen.
Ansonsten gibt es überdurchschnittlich viele Urlaubstage, sowie die Möglichkeit unkompliziert unbezahlten Urlaub zu nehmen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist in Ordnung. Leider sind die Gehaltsstufen intransparent und müssen individuell verhandelt werden. Das könnte moderner gestaltet werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In der Düsseldorfer Niederlassung herrscht ein großes Umweltbewusstsein. Im Büroalltag wird versucht stets umweltfreundliche Lösungen zu finden.

Vorgesetztenverhalten

Freundlicher und kurzer Draht, die Tür stand immer offen

Arbeitsbedingungen

- Schöne, moderne zweier Büros
- Stellenweise fehlende Digitalisierung von Prozessen und Arbeitsabläufen

Kommunikation

In der Niederlassung in Düsseldorf super, darüber hinaus stellenweise verbesserungswürdig

Gleichberechtigung

Frauen in Führungspositionen sind im Unternehmen leider eher selten, wie auch der generelle Frauenanteil in einigen Abteilungen. Ich habe auch kaum Bestrebungen wahrgenommen, die Diversität und Vielfalt im Unternehmen aktiv zu verändern.

Interessante Aufgaben

Die anstehenden Aufgaben hängen eng mit dem aktuellen, jeweiligen Projektstand zusammen. Je nach dem kann dies unter Umständen einseitig werden. Wie und wann man die Aufgaben erfüllt ist einem größtenteils selbst überlassen. Eigenmotivation- und initiative sind hier also gefragt.


Image

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

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Der grüne Kern der wpd onshore GmbH in Osnabrück

3,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei wpd onshore GmbH & Co. KG in Osnabrück gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Atmopshäre am Standort Osnabrück, das Führungsverhalten der Niederlassungsleitung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehaltsstruktur- und Art der Gehaltsverhandlung, Kernarbeitszeit, nicht vorhandenen Überstundenregelung

Verbesserungsvorschläge

Arbeitszeiterfassung und/oder Wegfall von Kernarbeitszeiten. Insbesondere im Projeltgeschäft gibt es arbeitsreiche, aber auch weniger intensive Zeiten. Eine dementsprechend anzupassende Arbeitszeiteinteilung durch die Mitarbeiter*rinnen würde eine erhebliche Bereicherung darstellen.

Arbeitsatmosphäre

Gegenseitige Unterstützung und Hilfestellung bei projekspezifischen Themen waren an der Tagesordnung, getreu dem Motto "es gibt keine doofen Fragen".
Insbesondere die Einarbeitung durch die Abteilungsleitung - in meinem Fall Landschaftsplanung - war sehr gut. Als neue*r Mitarbeiter*in teilt man das Büro und kann so bei aufkommenden Fragen stets mit umgehender Hilfe rechnen.

Image

Unter den Windkraftprojektierern stellt die wpd durch eine eigene Landschaftsplanungs-, Kompensations-, CAD-, und BImschG-Abteilung und die darauf entstehenden Projektteams ein Hervorstellungsmerkmal dar.
Auch bei einigen Behörden wurde die Arbeitsweise des Unternehmens gelobt.

Unabhängig davon bzw. in der breiten Gesellschafts dürfte die wpd kein hervorstechendes Image besitzen. So habe ich selber erst durch die Jobsuche von diesem Unternehmen gehört. So wird es vermutlich auch der Allgemeitheit gehen, sofern nicht im unmittelbaren Umfeld ein Windpark geplant wird.

Work-Life-Balance

Anfangs gab es noch ein sehr starres Arbeitsmodell mit Kernarbeitszeit von 9-16 Uhr, von montags bis freitags. Dies wurde in den letzten Monaten, die ich dort gearbeitet habe etwas gelockert, so dass zumindest freitags die Möglichkeit bestand bereits um 14 Uhr Feierabend zu machen, sofern natürlich vorgearbeitet wurde.

Insgesamt empfand ich das Zeitmodell als für ein projektorientiertes Unternehmen als zu starr, insbesondere da Überstunden bereits mit dem Gehalt abgegolten waren und das ohne Eingrenzung der Überstundenanzahl. Insbesondere, wenn sich Außentermine durch Ab- oder Anreise bis in die Abendstunden ziehen. Die Einführung eines Zeitkontos und/oder Abschaffung von Kernarbeitszeiten, wenn Vertrauensarbeitszeit an sich proklamiert wird würde vermutlich einiges zur Zufriedenheit beitragen.

Karriere/Weiterbildung

Aufgrund der Abteilungsstruktur der Niederlassung ("normale Mitarbeiter", Abteilungsleitung, Niederlassungsleitung) ist eine Karriere mit Aufstiegschancen im klassischen Sinne nicht möglich.

Leider waren Weiterbildungen in Form von externen Seminaren nicht wirklich möglich. Vereinzelt konnten Mitarbeiter*innen an solchen teilnehmen, sofern es ihren Spezialaufgaben entsprach. In den seltensten Fällen bestand die Möglichkeit auch mit mehreren daran teilzunehmen, hier war man eher auf die nachträgliche Mitteilung und Weitergabe von Seminarinhalten angewiesen.

Interne Schulungen z.b. durch die Rechtsabteilung wurden jedoch nach Bedarf angeboten und anhand von aktuellen Themen strukturiert.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist Verhandlungssache und leider auch von Verhandlungssgeschick abhängig.

So gab es trotz gleichender Qualifikationen von Mitarbeiter*innen im ähnlichen Antrittszeitraum Gehaltsunterschiede.

Man arbeitet in einem Sektor, in welchem Erfolg und Misserfolg der zu betreuuenden Projekte von sehr vielen externen Faktoren abhängen. Liegt das Projektgebiet in einem konfliktarmen Raum, wie gut klappt die Kommunikation und Zusammenarbeit mit Externen, findet im laufenden Prozess eine Umplanung statt etc.

Daher ist auch das Vorzeigen von Erfolgen, die größere Gehaltssprünge ausmachen, von eben diesen Faktoren abhänig und lassen sich nicht allein durch die persönlichen Leistungen begründen. Wurde das Projekt mit X Anlagen vor Gehaltsverhandlung genehmigt ist die Verhandlungsbasis weitaus besser.

Auch Sonderthemen, mit denen ein Hervorgeben und somit Gehaltssprünge zu rechtfertigen gewesen wären mussten sich ergattert werden und entsprechend wichtig sein. Wer eher ein ruhigerer Charakter war hatte hier eher das Nachsehen.

Ggf. wäre ein System nach Erfahrungsstufen fairer um auch das Zusammengefühl der Mitarbeiter*innen zu stärken.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das gesamte Team am Standort Osnabrück hat stets großen Wert auf Umweltbewusstsein im Alltag gelegt wie Mülltrennung, Mehrwegsysteme für Getränke und Stoffhandtuchspender in den Bädern etc.

Sofern es die Erreichbarkeit zulies wurde ebenfalls stets darauf geachtet Außerntermine mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Hierfür wurde seitens Arbeitgeber jeder mit einer Bahncard 50 ausgestattet, welche auch privat genutzt werden durfte.

Abzug gibt es für die Dienstwagenflotte. Als Arbeitgeber mit Schwerpunkt erneuerbaren Energien sind Dieselfahrzeuge nicht das beste Aushängeschild.

Kollegenzusammenhalt

Ich habe mich am Standort Osnabrück stets wohl gefühlt. Gemeinsame Mittagspausen in großer Runde (Arbeitsthemen waren während der Pause "verboten"), ein Plausch über Privates, als auch das abteilungsinterne Sommerfest und Weihnachtsfeier (welche einstimmig immer als die "richtige" Weihnachtsfeier erklärt worden ist) führten zu einem "WIR-Gefühl.

Umgang mit älteren Kollegen

Die Altersverteilung war gut durchmischt, ältere Kollegen wurden gleichermaßen wie jüngere geschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Sehr gut. Bei Fragen, Sorgen und Nöten war stets mit einem offenen Ohr zu rechnen, auch wenn der Terminplan aus allen Nähten platzte. Auch bei projektspezifischen Problemen wurde stets Hilfe angeboten.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsplätze sind mit höheverstellbaren Tischen, hervorragenden Bürostühlen und bei Wunsch und Bedarf ergonomischen Mäusen bestens ausgerüstet.

Kommunikation

Innerhalb des Standorts Osnabrück konnte man sich sicher sein, dass grundlegende Entscheidungen zeitnah kommuniziert worden sind.
Standortübergreifend war oft der Flurfunk erste Informationsquelle.

Innerhalb der Projektteams wurde aufgrund der teils unterschiedlichen Standorte der einzelnen Abteilungen für Regelgespräche auf Teams zurück gegriffen. Für die von mir betreuten Projekte kann ich auch hier nur Gutes finden. Über die Regeltermine hinaus war auch ein kurzer Anruf oder anklopfen bei projektspezifischen Themen stets willkommen und sicherte einen übergreifenden und reibungslosen Informationsaustausch.

Gleichberechtigung

Allein, dass der Standort Osnabrück Frauen als Abteilungsleitungen in drei von vier Abteilungen hat, als auch eine weibliche Niederlassungsleitung sprechen für sich.

Interessante Aufgaben

Auch wenn die Grundzüge von Planungsvorhaben vorgegeben sind und es von diesem Blickpunkt jedes Mal "das Gleiche" ist, bleibt festzuhalten: jedes Projekt ist völlig anders als das vorherige. Nicht zuletzt, weil die gesamte Branche und (gesetzlichen) Rahmenbedingungen, Leitfäden etc. einer gewissen Dynamik unterliegen. Jedes Projekt stellte somit eine neue Herausforderung dar.

Und: wer in die Planung geht braucht Geduld. Viel Geduld. Ganz gleich ob Windkraft, Straßenbau, Netzausbau, die Anforderungen steigen stetig.

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Große Firma ohne Betriebsrat: Wirst du als Werksstudent krank, dann lässt sich das an deinem Gehalt ablesen.

2,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei wpd onshore GmbH & Co. KG in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Erneuerbarer Energiebereich.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Arbeitsrechtliche Standards sind echt einer so großen Firma nicht würdig.

Verbesserungsvorschläge

Ich glaube, die Firma weiß selbst ganz genau, was sie tun müsste, um ein besserer Arbeitgeber zu sein, macht es aber einfach nicht.

Arbeitsatmosphäre

Vertrauensvolle Atmosphäre ist etwas anderes, aber es ginge auch schlechter. Viele wollen aufgrund der Bedingungen kündigen.

Image

Erstaunlicherweise ganz gut, aber in der Branche wissen viele, dass es nicht so ist.

Work-Life-Balance

Viele machen Überstunden, die dazu noch nicht immer bezahlt werden. Auch sonst ziemlich unmodern was das angeht.

Karriere/Weiterbildung

Mäßig.

Gehalt/Benefits

Niedrig. Gehalt kommt immerhin pünktlich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ökobranche, sonst nichts. Große Firma ohne Betriebsrat sagt alles. Werkstudenten werden z.B. Urlaub und Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall vorenthalten, obwohl das rechtlich so nicht zulässig ist.

Kollegenzusammenhalt

Ganz gut, aber da die Fluktuation hoch ist, bildet sich natürlich wenig Zusammenhängendes heraus.

Umgang mit älteren Kollegen

Schwer zu sagen, aufgrund der starken Fluktuation gehört man nach ein paar Jahren schon zu den "Alten Hasen".

Vorgesetztenverhalten

Vordergründig offen, aber leider doch ziemlich hierarchisch.

Arbeitsbedingungen

Technische Ausstattung ist OK.

Kommunikation

Für einen großen Arbeitgeber in Ordnung.

Gleichberechtigung

Etwas stark männerdominiert, aber generell noch akzeptabel.

Interessante Aufgaben

Teilweise

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Wertschätzendes freundliches Arbeitsklima

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf bei wpd onshore GmbH & Co. KG in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alle o.g. Punkte

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Parkhaus Kosten

Verbesserungsvorschläge

Kompetenzen stärken, Aufgabenbereiche klarer abgrenzen

Arbeitsatmosphäre

Sehr gut, durch Homeoffice sogar noch besser.

Image

Windenergie hat sowieso ein gutes Image

Work-Life-Balance

TOP

Karriere/Weiterbildung

Wird angeboten und gefördert

Gehalt/Benefits

Gehalt ist Immer ausbaufähig :-) Ich arbeite in Teilzeit und mein AG bietet mir an, baldmöglichst aufzustocken.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Interner Wettbewerb für ein Ideenmanagement für mehr Umweltbewusstsein. Z.B. Etagendrucker (statt Einzelplatz), E-Autos und Leihfahrräder. Aktuell Auswertung ökologischer Fußabdruck.

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut, wir finden aber noch zusammen.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier hat jeder seine Aufgabe und wird gebraucht.

Vorgesetztenverhalten

Sehr gut, gibt sich Mühe und ist verständnisvoll und unterstützt. Manchmal gegebene unklare Anweisungen können zu Missverständnissen führen (s.Kommunikation).

Arbeitsbedingungen

Tolle Organisation für das Homeoffice, Top Arbeitsmittel, ergonomisch gestalteter Arbeitsplatz.

Kommunikation

Gut, aber ausbaufähig

Gleichberechtigung

Nur Herren in der Chefetage.

Interessante Aufgaben

Sehr umfangreich und herausfordernd.

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.